News Microsoft: 60.000 Mitarbeitern winkt Geld fürs Gehen

MilchKuh Trude schrieb:
Das greift ganz schön um sich. Man fragt sich manchmal wo wird eigentlich nicht abgebaut? Und das sind fast immer gut bezahlte Konzernjobs.

Machen wir uns nichts vor: Gerade bei Konzernen sind Prozesse oft unnötig aufgebläht und es werden oft zuviele Mitarbeiter auf ein Projekt geworfen.
 
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Nighteye schrieb:
Ich finde es einfach Krass wie ein Team aus unter 10 Mann mit CachyOS ein besseres OS auf die beine gestellt bekommen haben, als so ein riesen unternehmen wie Microsoft mit Windows 11.
Ich finde es krass, dass diese ganzen Themes sich OS nennen dürfen.

Ich, eine einfache Privatperson, kann auch einen viel besseren VW Touran bauen, als VW. Ich nehme nämlich einen VW Touran, baue ein anderes Radio ein, ziehe andere Felgen drauf, baue eine Hupe ein, die wie Gackern klingt und nenne ihn den VolkerWagen Truthahn.

Das Team von CachyOS hat kein Betriebssystem auf die Beine gestellt. Sie haben Veränderung an Arch Linux vorgenommen. Eine Distro, die sich des Linux Kernels, der GNU Core-Utils und etlicher anderer Dinge bedienen, die mit gigantischen Personal- Zeit- und Finanzaufwand geschaffen wurden.

Es haben also eher abertausende und abertausende Leute seit Jahrzehnten an den Komponenten gearbeitet, dann hat ein Team (Arch) dies zu einem System zusammengeschraubt, etliche Jahre aufgebaut und verfeinert und DANN ging CachyOS hin und hat seine eigene Idee dadrübergestülpt. Niemand von denen hat auch nur im Ansatz etwas getan, das man "OS auf die Beine stellen" nennen könnte.
 
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subcontractor schrieb:
Es wird ja wohl möglich sein die angeblich so ungerechte Erbschaftsteuer über 20 Jahre gestreckt zu bezahlen.

Die Höhe der Steuer soll einen Jahresgewinn betragen wobei dieser Betrag dann über 20 Jahre aus dem laufenden Gewinn erbracht wird.

Das sind also nur fünf Prozent weniger Gewinnausschüttung für den Erben pro Jahr die er dafür leisten soll das er eine ganze Firma von seinen Eltern übernehmen kann.

Von dem Geld können wir Schulen und Krankenhäuser bezahlen, was du sicherlich begrüßen wirst wenn du krank bist oder deine Kinder einschulst.

Ohne Steuern funktioniert eine Gesellschaft nicht. Unternehmer profitieren davon wenn von ihren Steuern Straßen gebaut werden oder Schulen, welche eine Voraussetzung dafür sind das qualifizierte Mitarbeiter die anfallende Arbeit für ihre Firma erledigen.

Jeder muss sein Beitrag leisten.Ohne Ausnahmen für Eigentümer
Wo genau schreibe ich, das es keine Steuern braucht?

Dein Beitrag ist eine Themaverfehlung und geht an meinem Punkt vollkommen vorbei.

@Mondgesang

Dem ist nichts hinzuzufügen.
 
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Na mal sehen ob die Qualität noch weiter abnimmt. 60.000 ist
ja schon eine Ansage.
 
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catch 22 schrieb:
60000 Mitarbeiter in 4 Ländern (USA, Kanada, Großbritannien und Indien) wobei ich mal vermuten würde, dass die meisten der Betroffenen in den USA und Indien sein werden... Und das bei nur einem Arbeitgeber.
60.000 Abfindungsangebote heißt nicht, dass 60.000 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen sollen.
MS wird sicher mit einer Quote, z.B. 20%, rechnen, welche das Angebot annehmen. Entsprechend mehr Abfindungsangebote musst du rausschicken.
 
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Das wäre jetzt auch meine Frage. Wie viele und wen wollen die loswerden?
Region 10k und die denken, dass die bei 60k Angeboten genug freiwillige finden oder wollen die deutlich mehr loswerden und das hier ist nur den Anfang.
Bekommen so ein Angebot dann pauschal alle in einer Abteilung oder haben die sich die schlechtesten rausgesucht?
Prinzipiell gehen ja vermutlich ansonsten die besten zuerst weil die am ehesten was neues finden.
 
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SuperHeinz schrieb:
so will er gleichwohl sein Werk in Rogätz in Sachsen-Anhalt schliessen.
Ja und weißt du wer direkt die Hand gehoben hat, dies verhindern zu wollen in dem man mit ihm verhandelt? Die AfD.

Glaubst du allen ernstes, dass das kein abgekartetes Spiel ist, dass von vornherein so geplant war? Müller bekommt Steuergeschenke, die AfD kann sich als Retter der Arbeiter aufbauen und das als politischen Pluspunkt verbuchen. Win Win für beide Seiten, bezahlen tut es der Steuerzahler und in dem Fall dann über den Länderfinanzausgleich alle Steuerzahler und nicht nur die aus Sachsen Anhalt.

Aber klar, die zeitlichen Abläufe sind nur Zufälle und die AfD findet den Theo ganz doof weil der sich schon lange steuertechnisch abgesetzt hat.....
 
Der_Unbekannte schrieb:
Wo genau schreibe ich, das es keine Steuern braucht?

Dein Beitrag ist eine Themaverfehlung und geht an meinem Punkt vollkommen vorbei

Achso , nun habe ich das gut dargelegt warum Erbschaftsteuer sinmvoll und gerecht ist und du gehst nicht darauf ein und sagst das ich am Thema vorbei schreibe.

Deine Art und Weise wie du dich hier gibst sagt ganz klar das du nichts beitragen möchtest.
Du lehnst die Erbschaftsteuer ab und genau darüber unterhalten wir uns:

Wenn die Großeltern durch vorausschauendes und verantwortungsvolles Handeln und Leben (oftmals durch Verzicht und durch Fleiß) sich etwas erarbeitet haben für die Nachkommen, soll es durch Erbschaftsteuer zusätzlich wieder genommen werden, während andere nichts dafür geleistet haben.

Wer als Unternehmer keine Erbschaftsteuer zahlen will, ist halt gegen das Konzept das sich jeder einbringen muss. Das ist unsozial.

Angestellte zahlen deutlich mehr Steuern als Unternehmer.

Ergo müsst ihr mehr Beitragen und zwar in Form der Erbschaftssteuer.

Oder du machst einen anderen Vorschlag wie wir Unternehmer in Zukunft so besteuern daas sie den gleichen Beitrag leisten wie ihre Angestellten, die deiner Meinung nach nichts leisten.
 
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Der_Unbekannte schrieb:
Ändert aber trotzdem nichts daran, dass das Geld vorher rechtsstaatlich erarbeitet und versteuert wurde.

Eine Erbschaftsteuer einzuführen, ist an grundsätzlicher Ungerechtigkeit kaum zu überbieten.

Wenn die Großeltern durch vorausschauendes und verantwortungsvolles Handeln und Leben (oftmals durch Verzicht und durch Fleiß) sich etwas erarbeitet haben für die Nachkommen, soll es durch Erbschaftsteuer zusätzlich wieder genommen werden, während andere nichts dafür geleistet haben.

Mit welchem Recht könnt ihr das rechtfertigen?

Wo ist hier die „Fairness“?

Es gibt schlicht keine.

Gerade deswegen ist es nur eines: Neid.

Und Bezüglich größerer Unternehmenswerte: diese schaffen Arbeitsplätze, was auch wieder vergessen wird.

Eine kurze Info noch:

Kapital ist ein sehr scheues Reh, wie man anhand der abwandernden Wirtschaft eindeutig erkennen kann.

Wo das enden wird, könnt ihr in den Geschichtsbüchern nachlesen.
Was ein neo-liberaler Unsinn.
Erben müsste VIEL HÖHER besteuert werden. (Und das sage ich obwohl ich selbst mal was erben werde).
Ich habe selber nichts dazu beigetragen was meine Großeltern oder Eltern "geleistet" haben. Ich wurde nur zufällig mal in eine Familie geboren.

Und dann kommt das Totschlag-Argument: "Neid". Bringen übrigens irgendwelche überbezahlten Beauty Influencer auch immer. Jaja der Neid... :heul::heul::heul:

Wenn in 20 Jahren JEDER Job von der KI übernommen wurde merken die ganzen Unternehmen das ja gar keiner mehr die ganzen tollen Produkte kaufen kann. Außer vielleicht ein paar Super-Reiche auf die ich dann wieder GANZ BESONDERS NEIDISCH bin. :daumen:🤣
 
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Dr. MaRV schrieb:
Weiter wurde das geerbte Vermögen bereits versteuert.
Das Geld das mir mein Arbeitgeber als Gehalt bezahlt, wurde ebenfalls bereits (mindestens) einmal besteuert, dennoch muss ich auch noch mal ran...

Es geht nicht darum, dass das Geld besteuert wird, sondern dass die erhaltende Person steuern zahlt. Und da der Erbe das Geld erhält (im Fall der Erbschaft sogar erstaunlich Leistungslos) ...
 
@subcontractor

Gar nichts hast du.

Unternehmer leisten ihren Beitrag durch die Schaffung von Arbeitsplätze, die es wiederum dir ermöglichen, deinen Lebensstandard zu halten.

Ebenso zahlen Unternehmen Steuern.

Eine Erbschaftsteuer sorgt nur dafür, das Unternehmen belastet werden und im Schlimmsten Falle dichtmachen müssen, weil keiner mehr das Erbe annehmen will.

Oder sie wandern eben ab. Ist nicht so schwer zu verstehen oder?

@NephTis

Unqualifiziertes Geschwurbel.
 
@NephTis
Definiere "höher"?
Höher als die 0-1% die Milliardenerben in der Regel so zahlen oder höher als die 30% die ein nicht verheirateter Lebenspartner (oberhalb von 20.000 Euro Freibetrag) zahlt?

Auch wenn ich tendentiell eher sogar gegen eine Erbschaftssteuer bin:
Da hatte die SPD imho mal vor ner Weile ne gute Idee. Man macht das ganze nicht vom Verwandschaftsverhältnis, dem Steuerberater und dem Geschick möglichst oft alle 10 Jahre was zu schenken abhängig, sondern defiert einen lebenslangen Freibetrag je Empfänger und versteuert alles darüber (egal ob bar, Aktien, Haus oder Firma).
5 Mio Freibetrag für jeden, für alles drüber 20% auf 20 Jahre abzahlbar.
 
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catch 22 schrieb:
Das Geld das mir mein Arbeitgeber als Gehalt bezahlt, wurde ebenfalls bereits (mindestens) einmal besteuert, dennoch muss ich auch noch mal ran...

Es geht nicht darum, dass das Geld besteuert wird, sondern dass die erhaltende Person steuern zahlt. Und da der Erbe das Geld erhält (im Fall der Erbschaft sogar erstaunlich Leistungslos) ...

Dein Lohn/Gehalt wird nur einmal besteuert, mit Lohnsteuer. Also musst du kein zweites Mal ran.
 
@Dr. MaRV genau so muss auch der Erbe sein Erbe nur einmal bei erhalt mit der Erbschaftssteuer versteuern
 
Der_Unbekannte schrieb:
Eine Erbschaftsteuer sorgt nur dafür, das Unternehmen belastet werden und im Schlimmsten Falle dichtmachen müssen, weil keiner mehr das Erbe annehmen will.

Oder sie wandern eben ab. Ist nicht so schwer zu verstehen oder?
Die angedachte Erbschaftsteuer fällt nur auf Gewinne an und nicht auf den Wert des Unternehmens.
Von daher kann man das Erbe immer antreten und keine Firma macht dicht.

Das solltest du wissen bevor du in diese Diskussion gehst.

Dein Post macht daher inhaltlich keinen Sinn weil du dich offensichtlich nicht mit dem Thema beschäftigt hast und lediglich allgemeinpositionen vertrittst.

Oder du willst nur bashen weil du ganz im Sinne von Mr. Burns nichts beitragen willst

Und höre bitte damit auf die vielen Millionen Angestellten zu beleidigen die zusammen mit ihrem Chefe jeden Tag ihren Beitrag zum Fortbestand der Firmen leisten. Ohne Arbeiter gibt es keine Firmen so wie es ohne Kapital keine Firmen gibt.

Den Teil mit dem gemeinsamen Miteinander hast du offensichtlich nicht verstanden .

Das ist schade weil wir nicht weniger, sondern mehr Miteinander brauchen.
 
@catch 22
Da hast du nen Logikfehler.
Das Geld deines Arbeitgebers ist noch unversteuert (er kann ja eingenommene und bezahlte Steuern verrechnen) und wird bei Zahlung des Lohns versteuert.
Das vererbte Geld von deinem Vater ist aber bereits mindestens 1x versteuert (z.B. weil der darauf Lohnsteuer bezahlt hat.) und wird bei ner Erschaft das 2. (oder 3. oder 4. ...) mal versteuert.

Im Extremfall erbt z.B. mein Opa von seinem Vater nen größeren Betrag, mein Vater vom Opa, ich von meinem Vater und mein Kind von mir. Dann wäre das Geld schon 5x versteuert wenns bei meinem Kind ankommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
catch 22 schrieb:
@Dr. MaRV genau so muss auch der Erbe sein Erbe nur einmal bei erhalt mit der Erbschaftssteuer versteuern
Wie kommst du darauf? Geld, das vererbt wird, wurde durch Leistung erwirtschaftet und demzufolge auch versteuert. Hat es der Erblasser angelegt, bspw. in einem Aktiendepot, wurden fortwährend Steuern auf den Gewinn der Anlage abgeführt, sofern die Gewinne den Freibetrag übersteigen.
Wer Erbschaften besteuern will, sollte vielleicht bei Lottogewinnern anfangen. Wer bspw. 100 Millionen im Eurojackpot gewinnt, zahlt darauf in Deutschland keinen Cent Steuern.
 
Blutschlumpf schrieb:
Das Geld deines Arbeitgebers ist noch unversteuert (er kann ja eingenommene und bezahlte Steuern verrechnen) und wird bei Zahlung des Lohns versteuert.
deswegen sagte ich ja auch
"Das Geld das mir mein Arbeitgeber als Gehalt bezahlt, wurde ebenfalls bereits (mindestens) einmal besteuert..."
und nicht
"Das Geld das mir mein Arbeitgeber als Gehalt bezahlt, hat der bereits versteuert..."


Dr. MaRV schrieb:
Wie kommst du darauf? Geld, das vererbt wird, wurde durch Leistung erwirtschaftet und demzufolge auch versteuert. Hat es der Erblasser angelegt, bspw. in einem Aktiendepot, wurden fortwährend Steuern auf den Gewinn der Anlage abgeführt, sofern die Gewinne den Freibetrag übersteigen.
Der Erblasser, hat etwas geleistet um an das Geld zu kommen, es entsprechend versteuert. Nicht aber der Erbe.
Die Erbschaftssteuer richtet sich an die Erben, nicht an das Vermögen
Ergänzung ()

Dr. MaRV schrieb:
Wer Erbschaften besteuern will, sollte vielleicht bei Lottogewinnern anfangen. Wer bspw. 100 Millionen im Eurojackpot gewinnt, zahlt darauf in Deutschland keinen Cent Steuern.
nette Nebelkerze... weil beim Eurojackpot täglich die 100 Millionen in Deutschland gewonnen werden...

Davon abgesehen, hab ich nichts dagegen, auch wenn es dann vermutlich darauf hinauslaufen würde, dass der gewinnbare Betrag so ansteigt, dass der Gewinner wieder bei 100 Millionen landet (was intern vielleicht schon der Fall ist, da die Loseinnahmen weit höher als die Ausschüttungen sein dürften und "steuerfreier Gewinn" als werbendes Zugpferd immer zieht)
 
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Ich bleibe dabei: Die KI wird mit der Zeit sehr viele Jobs ersetzen und die Zahl der Arbeitslosen werden astronomische Ausmaße annehmen, wie von einigen Experten bereits vor einigen Jahren vorausgesagt. Aber dennoch gibt es viel zu viele, die diese Tatsache und Realität verweigern und es nicht wahr haben wollen!
 
catch 22 schrieb:
Der Erblasser, hat etwas geleistet um an das Geld zu kommen, es entsprechend versteuert. Nicht aber der Erbe.
Die Erbschaftssteuer richtet sich an die Erben, nicht an das Vermögen
Sagte er doch, das Geld wird mehrfach versteuert, natürlich von jeder Generation dann 1x.

Und Lottogewinne sind "steuerfrei" weil der Einsatz schon besteuert wird.
 

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