News Microsoft Oktober Patchday: Neuer Rekord mit 1.413 geschlossenen Sicherheitslücken

mmdj schrieb:
das ist heftig.. hierfür ist die KI sehr gut geeignet und auf anderen seite sieht man wie lahmarschig MS etwas programmiert. sie geben sich selbst also die ohrfeige
Bei MS = lahmarschige Reaktion und Buggy Software gebe ich Dir zu 100% Recht. Wär interessant, welche KIs sie hier zur Suche nach Schwachstellen einsetzen (und welche Prämien/Bug Bounties die KIs bekommen 😜?)

Mich würde auch ein Überblick interessieren, wie es derzeit (in 2026) bei allen OS im persönlichen Computing Bereich mit Sicherheitsupdates aussieht, also auch MacOS und Linux. AFAIK ist zB MacOS schon etwas sicherer als Windows 11, auch wenn das nicht viel heißen will.
Was benutzt denn Apple, um MacOS auf Schwachstellen abzuklopfen?
Ergänzung ()

Andy schrieb:
Anhang anzeigen 1768670

Bevor sich jemand wegen der Anzahl der CVEs wundert: Microsoft nennt sowohl die Zahl 1.413 als auch 1.414 in der Tabelle.🙃 Ich seh gerade nicht, wie die Abweichung zustande kommt.
Weil MS die CVEs in Excel gezählt hat 🤪?
 
Zuletzt bearbeitet:
Also die Feiern sich selber das ihr System so viele Fehler hatte 🤔
 
Dritter Monat in Folge wo uns die Updates den halben Betrieb lahm legt. Das ist mittlerweile nicht mehr vertretbar was MS da raus haut 😑
 
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mmdj schrieb:
sie geben sich selbst also die ohrfeige
Gewagte Aussage...

Wartung (Schließen von Sicherheitslücken) und erstellen von neuen Funktionen sind zwei komplett unterschiedliche Dinge.
Es ist halt was anderes geschriebener Code zu Analysieren, wozu sich KI-Tools hervorragend dazu eignen, als neue Funktionen im laufendem Betrieb zu erstellen und in einem sehr Komplexen Betriebssystem zu integrieren, dass hinterher auf dem Großteil noch stabil laufen soll.
Ich meine schon alleine die 1413 geschlossenen Sicherheitslücken, dürfte ein sehr genauer beleg dazu sein, dass Windows nicht aus 3 Code-Zeilen besteht.

Ich kann keine Ohrfeige erkennen, sondern nur ein alltägliche Geschäft an einem OS im dieser Größenordnung.
 
MaverickM schrieb:
Das ist Quatsch. Wenn Versionen aufeinander aufbauen ist der Code natürlich teils Jahre oder Jahrzente alt, sofern nicht irgendwann komplett von Null angefangen wurde.
Ja, genau. Wenn man den Code nicht pflegt und immer nur Neues auf Altes aufbaut, ohne die Basis gleich mit zu pflegen. Und noch mal die Frage, wessen Problem ist das?
MaverickM schrieb:
Hast Du eine Ahnung, wie das ist, einen seit 30+ Jahren (Windows NT erschien 1993) gewachsen Programmcode zu durchforsten?
Du tust so, als wäre das zwangsläufig so und man sollte es deswegen entschuldigen. Das ist jedoch nicht der Fall.
MaverickM schrieb:
Das Problem haben alle Projekte mit Langjähriger Codebasis.
Ich zitiere dich mal. Das ist Quatsch.
Dass es in von Menschen erstellter Software Fehler gibt, ist eine Tatsache und wird sich nicht ändern. Eine mangelnde Projektpflege ist jedoch etwas anderes. Vor allem mit der Mannpower im Rücken.

Sie es, wie es wirklich ist, man hat Mühen und Kosten gescheut und jetzt findet KI kostengünstig genug Fehler, um die Probleme anzugehen. Da Angreifer jetzt ebenfalls über KI verfügen, erhöht sich der Druck von außen zusätzlich.

Deine Art, hier etwas schönzureden oder zu relativieren, ändert nichts an den Tatsachen.
 
Laktose-Larry schrieb:
Von Apple gibt es in dieser Zahlen-Dimension nichts Vergleichbares.
  • Apple nuzt einen anderen Unterbau, Unix.
  • Apple hat eine kleinere Angriffsbasis durch die verlgeichsweise geringe Verbreitung
  • Apple muss weniger Code prüfen und maintainen
  • Apple schmeist allte Sachen konsequent raus.

Das sind alles Vorteile aber auch eben Nachteile, der größte Vorteil von Windows ist immer noch seine Abwärztkompatibilität und verfügbare Software.
Laktose-Larry schrieb:
Haben die einfach die besseren (menschlichen) Programmierer oder sind die noch nicht so weit beim KI-Schwachstellenscanning?
Die werden schon gute Programmierer haben, aber einmal falsch abgebogen ist bei Apple einfacher auszubügeln als bei Windows.
ChrFr schrieb:
Die Admins werden wieder Freudentänze machen.
Jup, der Regfix fürs WLAN wird bereits ausgerollt.
Himbernuub schrieb:
Also die Feiern sich selber das ihr System so viele Fehler hatte 🤔
Nein, sie feiern das sie sie erkannt und gefixt haben.
 
C0nn3r schrieb:
Und noch mal die Frage, wessen Problem ist das?

Mir scheint, Du hast wenig Erfahrung beim Thema Software-Entwicklung. Wieviele Projekte kennst Du denn in dieser Größenordnung, die irgendwann komplett Neu geschrieben wurden? Und dann auch noch weiterhin quasi voll Abwärtskompatibel sind!?

C0nn3r schrieb:
als wäre das zwangsläufig so

Wenn Du Abwärtskompatibilität willst, dann ja.

Breaking News: Auch Linux ist eine gewachsene Code-Basis. Da erfindet nicht jeder jedes mal das Rad Neu.

C0nn3r schrieb:
man hat Mühen und Kosten gescheut und jetzt findet KI kostengünstig genug Fehler

Das ist ziemlicher Krampf. KI findet auch in kleineren Projekten deutlich mehr Sicherheitslücken als bisher. Das liegt in der Natur der Sache, dass KI schneller und verhältnismäßig günstiger arbeitet als Menschen. Das ist eine simple Rechnung. In der Zeit, in der ein Mensch einen Angriffsvektor austesten kann, kann die KI deutlich mehr ausprobieren. Durch die schiere Menge an Tests fallen dann logischerweise auch mehr Probleme auf.

C0nn3r schrieb:
Deine Art, hier etwas schönzureden oder zu relativieren, ändert nichts an den Tatsachen.

Deine Meinung als "Tatsache" zu deklarieren ändert nichts daran, dass sie falsch ist.
 
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Finalspace schrieb:
Ich denke in ein paar Monaten sind wir soweit, dass man ganze Betriebssysteme aus dem Boden stampfen kann mit KI.
das wäre zu schön um wahr zu sein, am besten von einem DSGVO-konforme europäische Softwarehersteller ohne Ausländischen Geldgeber mit Einflussnahme.
 
Kadett_Pirx schrieb:
von den Millionen vorhandenen? LOL dabei war es doch angeblich immer ein sooooo sicheres Betriebssystem
natürlich war es sicher...security by obscurity...

doch leider arbeiten die bösen buben nun auch mit ki und ms sieht sich gezwungen endlich die fehler schneller zu fixen...bevor noch der verdacht kommt, daß einige absichtlich eingebaut waren...bei der masse...

bei oss sieht es übrigens nur wenig besser aus...auch da hat ki in letzter zeit vieles entdeckt, was selbst die besten codeprüfer nicht hätten finden können...
manche fehler sind einfach zu komplex für einen menschen...
 
Finalspace schrieb:
Ich denke in ein paar Monaten sind wir soweit, dass man ganze Betriebssysteme aus dem Boden stampfen kann mit KI. Treiber und Devices gehen ja jetzt schon.
Dann musst du nur noch jemanden finden der dann für dein OS auch Software entwickelt. Betriebssysteme gibts genug, kompatible Software dafür ist ne andere Sache sieh Dir Linux an, das wird jetzt erst wirklich Spielefähig. Und wenn du wissen willst wie sich ein XP auf moderner Hardware anfühlen würde dann schau dir reactOS an.
 
misterk87 schrieb:
Es mag zwar beeindrucken, dass mit KI nun schneller Lücken geschlossen werden können, aber man darf nicht vergessen, dass die Gegenseite auch Zugriff auf dieses Tool hat.
Aber die haben nicht den Quellcode. So einfach ist es nicht.

Und wer selber schon mal ein KI Review gemacht hat, weiß das die auch sehr pingelig sind. Da werden oft sehr viele Kleinigkeiten markiert die kein echtes Problem darstellen.
 
sikarr schrieb:
Dann musst du nur noch jemanden finden der dann für dein OS auch Software entwickelt. Betriebssysteme gibts genug, kompatible Software dafür ist ne andere Sache sieh Dir Linux an, das wird jetzt erst wirklich Spielefähig. Und wenn du wissen willst wie sich ein XP auf moderner Hardware anfühlen würde dann schau dir reactOS an.
Linux ist jetzt schon Spielefähig, ich kenne und sage jetzt keine Zahlen aber ich habe in den letzten 2 Jahren kein einziges Spiel mehr gehabt was nicht gelaufen ist. Klar, das ein oder andere hat Nachhilfe gebraucht - aber interessant ist auch, dass ich auch in Windows nachhelfen musste - vor allem bei Retro-Games!
Es ist krass wie gut Proton und DXVK funktioniert, teilweise sogar mit besserer Stabilität/Performance als bei Windows. Nur die Anti-Cheat Titel da fehlt es noch, aber da schwenken Publisher schon jetzt um und suchen bereits schon Wege wie man diese Titel unter Linux trotzdem spielbar macht. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, wird man dann sehen.

Was das Thema Software angeht, kein Problem. Mittels LLM's kann man quasi jede beliebige Software in jedes erdenkliche System/Platform portieren.
 
Finalspace schrieb:
Nur die Anti-Cheat Titel da fehlt es noch, aber da schwenken Publisher schon jetzt um und suchen bereits schon Wege wie man diese Titel unter Linux trotzdem spielbar macht.

Die sollten einfach bei populären MP Games wieder private (Gemietete/Gehostete) Server zulassen, wie in den guten alten Zeiten, denn dann benötigt es keinen Anti Cheat Quatsch mehr. ;)
 
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Dieses mal war ich mit dem WIN 11 Update zufrieden.

Ich weiss nicht was die gemacht haben, aber die Druckerprobleme mit einem meiner Laserdrucker, unter Win 11, sind Geschichte.
 
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MaverickM schrieb:
im Zusammenhang mit Sicherheitslücken ist das halt irgendwie ziemlich haltlos. Hast Du eine Ahnung, wie das ist, ...
MaverickM schrieb:
Ich glaube, Du verstehst nicht, was das für eine Sisyphus-Aufgabe das ist.
MaverickM schrieb:
Das ist Quatsch. Wenn Versionen aufeinander aufbauen ist der Code natürlich teils Jahre oder Jahrzente alt,

MaverickM schrieb:
Mir scheint, Du hast wenig Erfahrung beim Thema Software-Entwicklung. Wieviele Projekte kennst Du denn in dieser Größenordnung, die irgendwann komplett Neu geschrieben wurden?

Breaking News: Auch Linux ist eine gewachsene Code-Basis. Da erfindet nicht jeder jedes mal das Rad Neu.

Das ist ziemlicher Krampf.

Deine Meinung als "Tatsache" zu deklarieren ändert nichts daran, dass sie falsch ist.
Du wertest das Wissen anderer ab, ohne ihre Hintergründe zu kennen, und erklärst nicht, weshalb dein eigenes Wissen überzeugender sein sollte. Du gehst kaum auf Argumente ein. Stattdessen bleiben deine Aussagen schwammig, ohne dass du konkrete Begründungen lieferst. Ich habe den Eindruck, dass du deine eigene Sicht zu wenig hinterfragst. Deshalb gebe ich dir diesen Hinweis zurück "Deine Meinung als "Tatsache" zu deklarieren ändert nichts daran, dass sie falsch ist."

Damit beende ich diese fruchtlose Unterhaltung.
 
C0nn3r schrieb:
Du gehst kaum auf Argumente ein.

Bisher kam da auch rein gar nichts von deiner Seite, warum das so sein sollte, wie Du attestierst.

In einem stimme ich dir aber zu. Eine fruchtlose Diskussion, die hiermit beendet ist.
 
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Oktober 2026
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