Der Familien-ITler ohne Plan vom Coden
Bevor wir loslegen: Ich bin Vollblut-Konstrukteur. Bis auf den Zusammenbau von PC-Hardware und ein gewisses Geschick im Umgang mit IT-Geräten (was mir privat den Status des IT-Experten in der Familie eingebracht hat) habe ich eigentlich gar nichts mit Software-Entwicklung am Hut. Ich bin reiner Anwender und habe absolut keine Ahnung von Programmierung.Jetzt wird vermutlich die Frage aufkommen: Wieso baut der sich ohne Vorwissen eine App? Genau das möchte ich euch in diesem Erfahrungsbericht schildern.
Der Fuchsbau
Wer es noch nicht weiß: Wir Deutschen haben eine wahre Leidenschaft für Hörspiele und Hörbücher – und das ist bei Weitem nicht nur was für Kinder! Ich arbeite in einem Großraumbüro; nicht die besten Voraussetzungen, um sich zu konzentrieren. Deswegen habe ich schon immer Musik zur Ablenkung gehört.Irgendwann ca. 2017~2018 bin ich per Zufall auf Spotify auf eine Folge der „Drei Fragezeichen“ gestoßen. Erst dachte ich, das sei ein Scherz, aber dann hat es mich gepackt. Die Jugend-Nostalgie war zurück. Irgendwann wurden mir immer mehr neue Hörspiele vorgeschlagen und ich bin tiefer in den „Fuchsbau“ geraten. Das Ergebnis: Heute helfen mir Hörspiele beim Konzentrieren besser als jede Musik.
Aus dem Blick – Das Word-Eingeständnis
Am Anfang konnte ich meine Hörspiele noch über die Spotify-App verwalten. Irgendwann wurde es so viel, dass ich den Überblick verlor. Ich wich auf ein Word-Dokument aus, um Listen zu schreiben – im Nachhinein ein riesiger Fehler. Als auch das Dokument zu groß wurde, fing ich an zu splitten: Hörspiele und Hörbücher getrennt, dann nach Labeln und Genres.Jeder Freitag (wenn die Neuerscheinungen kommen) wurde zum Albtraum. Das Einpflegen und Abhaken dauerte teils 30 Minuten. Ich war nur noch frustriert. Die Lösung brachte schließlich die KI (Gemini). Auf meine verzweifelte Frage: „Wie sieht es mit Programmieren aus?“, meinte sie nur: „Gute Idee“ und wollte direkt Code-Zeilen ausspucken. Da ich davon aber nichts verstehe, war der rettende Vorschlag: AppSheet.
Kurz-Check: Was ist AppSheet? AppSheet ist eine sogenannte No-Code-Plattform von Google. Sie erlaubt es, aus einfachen Tabellen (wie Google Sheets oder Excel) voll funktionsfähige Apps für das Smartphone zu erstellen. Man „programmiert“ nicht im klassischen Sinne, sondern definiert Logiken und Verknüpfungen über eine Benutzeroberfläche.
Laufen lernen mit einer „Labertasche“
Ich habe nicht wirklich programmiert, sondern das umgesetzt, was mir die KI in verständlicher Sprache erklärt hat. Die App habe ich HÖRwelt getauft. Wichtig ist mir dabei: Auch wenn die KI die Logik-Bausteine geliefert hat, war es am Ende meine Arbeit. Ich musste die Struktur vorgeben, Fehler finden und das Design festlegen. Die KI ist wie ein Azubi: Ohne präzise Ansagen bleibt das Ergebnis ein leerer Tabellen-Friedhof.Dabei neigt Gemini oft zum Schwafeln. Man muss sie ausbremsen. Es nervt, wenn man zum zehnten Mal gelobt wird, dass man die 3000er-Marke geknackt hat. Da hilft nur ein Machtwort: „Mach bitte einfach nur, was ich verlange!“
Close to the Sun
Der Erfolg am Anfang machte mich übermütig. Beim Versuch, einen Zufallsgenerator einzubauen, zerschoss ich mir ohne Verständnis für eindeutige IDs die komplette Struktur. Ich musste von vorne anfangen. Auch beim zweiten Anlauf produzierten komplexe Features so gefährliche Fehlermeldungen, dass ich lernte: Manchmal ist weniger mehr. Wir versuchten sogar, das echte Spotify-Logo per Image-Hack einzubinden, aber es blähte die App nur unnötig auf. Jetzt ist es ein sauberer, funktionaler Button im Spotify-Grün. Die Funktion siegt über die Spielerei.Features, die mein Leben leichter machen
Trotz der Rückschläge bietet die HÖRwelt heute Funktionen, von denen ich in Word nur träumen konnte:- Vorzugsbereich: Hier sammle ich aktuelle Titel. Sobald ich ein Hörspiel als „gehört“ abhake, fliegt es automatisch aus dem Vorzugsbereich, der Status springt auf „Gehört“, das aktuelle Datum wird eingetragen und – mein persönliches Highlight – die darauffolgende Folge wird automatisch als „vorgemerkt“ markiert.
- Visuelle Erkennbarkeit: Durch die Cover sehe ich sofort, was Sache ist.
- Hörprobe & Friedhof: Neue Serien landen erst in der „Hörprobe“. Bestehen sie den Test, wandern sie per Button-Klick ins Archiv. Wenn nicht, landen sie auf dem „Friedhof“, damit sie die Haupttabelle nicht zumüllen.
- Dynamische Buttons: Actions passen sich an – der Spotify-Link erscheint nur, wenn ein Link da ist; der Vormerken-Button verschwindet nach Benutzung.
- Fortschrittsanzeige: Ein harter Kampf beim Einbau, aber nach drei Anläufen läuft sie nun stabil und bugfrei.
Zeitfaktor & Fazit
Die reine Feature-Entwicklung dauerte in Summe vielleicht 10 Stunden – verteilt auf Frühstückspausen und freie Abende. Der wahre Zeitfresser war die Datenqualität. 4000 Einträge aus Word in eine saubere Tabelle zu überführen, ist mühsam, da auch die KI bei dieser Masse irgendwann kapituliert.Heute fühlen sich Freitage befreiend an. Das Einpflegen neuer Folgen dauert nur noch 5 Minuten, da sich die Maske je nach Reihe automatisch vorausfüllt.
Ein Wort an die Profis
Diese Reise hat mir massiven Respekt vor Software-Entwicklern eingeflößt. Meine App ist im Vergleich zu professioneller Software eine „Bastelbude“. Es ist faszinierend und einschüchternd zugleich, wie viel Logik hinter einer App steckt, die einfach nur „funktioniert“.Die HÖRwelt wird weiterwachsen, bis alle 4000 Lücken geschlossen sind. Veröffentlichen werde ich sie nicht – zum einen wegen der Urheberrechte der Cover, zum anderen, weil ich gar nicht die Kompetenz (oder die Zeit) hätte, eine App professionell für andere zu pflegen. Für mich als Konstrukteur ist sie aber das perfekte Werkzeug.
Hier noch ein paar Bilder:
Bildergalerie
Das Gesicht der App: KI-generiert und passend zum Thema.
Der aktuelle Stand auf dem Smartphone: Dark Mode, Cover-Ansicht und intuitive Buttons direkt im Zugriff.
Die Hörprobe: Hier entscheidet sich, ob eine Serie ins Archiv wandert oder auf den Friedhof.
Update zur App: Neue Funktionen, Datenchecks und ein gezähmtes UI-Monster
Das Offensichtliche vorweg: Ich habe im Hintergrund erst mal weiter an der Datenqualität der Datenbank gearbeitet, damit das Fundament sauber ist. Dazu gehört jetzt auch ein Datencheck, der Fehler beim Import oder leere Felder direkt abfängt, damit die Datenbank konsistent bleibt.
Außerdem habe ich für die Entwicklung bei meinem KI-Assistenten (Gemini) das Modell auf „Pro“ gestellt. Das ständige Gelabere im Standard-Modus war ja kaum noch auszuhalten und ich hatte das Gefühl, die KI ist ständig vom Thema abgeschweift und war nur noch sehr schwer einzufangen. Mit dem Pro-Modus ist das verschwunden und die Qualität der Lösungsansätze hat sich deutlich verbessert. (Kurzer Disclaimer an dieser Stelle: Ich will niemanden animieren, extra ein Abo abzuschließen! Auch im Standard-Modus spuckt die KI sinnvolle Sachen aus. Da ich aber sowieso mit meinem Cloud-Speicher gerade ein bisschen zu Google Drive wechsle, hat sich das Abo für mich einfach angeboten.)
Die Neuerungen:
- Hör-Counter: Nachdem ich ja ab und zu meine Lieblingsfolgen höre, habe ich einen Counter hinzugefügt, um auch zu tracken, wie oft ich den Titel schon gehört habe. Für eventuelle spätere Auswertungen und Statistiken – ich bin an dieser Stelle noch etwas unschlüssig, ob ich das später noch in ein richtiges Dashboard einbaue.
- Quick Edit-Funktionen: Ich habe entdeckt, dass man bestimmte Felder in der Detailansicht mit einer Quick-Edit-Funktion ausstatten kann. So muss ich nicht das komplette Formular zum Bearbeiten öffnen, wenn ich bspw. nur schnell den Spotify-Link oder die Dauer eintragen muss. Das war ein absoluter Game-Changer, da ich nun deutlich schneller Daten nachtragen kann! Die Excel-Tabelle wird immer mehr zum reinen Backend und die App zum Frontend. Das heißt: Bei Massen-Dateneintragungen greife ich immer noch gerne auf Excel zurück, aber für alles andere nutze ich hauptsächlich die App.
- „Reihen“-Button: Mich hat anfangs genervt, dass ich die jeweilige Serie stets mühsam in der Suchmaske suchen bzw. Filter setzen musste. Das habe ich nun mit einem Button umgangen: Wenn ich darauf klicke, springt die App automatisch zur kompletten Übersicht der gesamten Reihe.
- Abschaffung des HÖRarchivs: Durch meine Vormerkliste habe ich eigentlich eine sehr gute Möglichkeit geschaffen, das „Monster“ (wie die KI es passend getauft hat) zu zähmen. Deswegen habe ich das separate Archiv jetzt komplett abgeschafft.
- WhatsApp-Integration: Ich kann nun über einen simplen Action-Button direkt eine Verlinkung zu einer Spotify-Folge per WhatsApp an Freunde versenden.
- PDF-Export: Über einen weiteren Button lässt sich ein PDF der jeweiligen Folge generieren (inklusive Cover, Laufzeit, Sprecher etc.), das ich dann bequem als Anhang per Mail verschicken kann. Das ist aber noch ein bisschen eine Baustelle, da sich das Anpassen des Layouts noch etwas zieht und ich einfach noch besser dahinterkommen muss, wie das im Detail funktioniert.
Der „Gehört“-Superbutton: Das war mein größter Kampf mit der Benutzeroberfläche. Bisher hatte ich mehrere Buttons für das Abhaken von Folgen, die je nach Status der Folge wild auf dem Bildschirm hin- und hersprangen. Da stieß ich bei den Möglichkeiten von AppSheet an seine Grenzen, weil es das Programm partout nicht zulässt, die Buttons vernünftig zu positionieren.
Die Lösung kam mir dann – wie sollte es anders sein – abends unter der Dusche, als ich eigentlich an was völlig anderes gedacht habe:Ich habe die ganzen springenden Einzel-Buttons in Rente geschickt und einen einzigen, intelligenten „Super-Button“ gebaut - eigentlich habe ich einen bestehenden nur entsprechend umgebaut. Dieser Button denkt jetzt im Hintergrund mit:
- Höre ich die Folge zum ersten Mal, hakt er sie ab und setzt völlig automatisch die nächste Folge der Reihe auf meine Vormerkliste.
- Höre ich eine alte Lieblingsfolge erneut, weiß der Button das. Er lässt die Vormerkliste in Ruhe. Stattdessen setzt er meinen neu eingebauten Hör-Zähler (Counter) für diese spezifische Folge um +1 nach oben und speichert das aktuelle Datum.
Zusammenfassend betrachtet hat die App einen enormen Schritt nach vorne gemacht, sei es in Sachen Datenqualität und auch in Richtung Benutzung. Mittlerweile fällt es mir immer leichter, mich in AppSheet zurechtzufinden und ja, auch mal alleine ohne KI die eine oder andere Funktion zu „programmieren“. Das Arbeiten mit der App macht mittlerweile richtig Spaß und es flowt eigentlich nur noch. Das ursprüngliche Word-Dokument verstaubt nun vor sich hin auf meinem PC und ich will gar nicht mal mehr daran denken, wie es mit der Liste gewesen ist.
Hier noch ein Bilder wie die App nun aussieht.
Und so sieht noch die Baustelle der PDF aus.
UPDATE 28.08.2026
Hallo zusammen,
es ist wieder etwas Zeit vergangen, und es ist einiges passiert! Vor allem habe ich massiv an der Datenqualität gebastelt. Bei mittlerweile über 4.300 Titeln ist das eine gewaltige Aufgabe, zumal ich mir selbst immer wieder neue Standards setze und die Daten erweitere.
Am Anfang waren ja nur Reihe und Titel wichtig. Ziemlich früh kamen noch Erscheinungsdatum, ein Zähler für die Wiederholungen und das "Zuletzt gehört"-Datum dazu. Dann folgten das Label, die Spielzeit und der Klappentext. Damit ich das alles im Blick behalte, habe ich intern einen "Datencheck" eingefügt: Dieser überprüft die Zeilen auf Inhalt und zeigt mir an, ob alle Infos eingetragen wurden und der Titel als "Vollständig" gilt. So muss ich nicht jeden Datensatz manuell prüfen.
Meine neueste Spielerei im alten System war der HÖRkalender, mit dem ich genau tracken kann, wann ich welche Hörspiele gehört habe. Im Prinzip ist es ja "meine" App – da kann ich machen, was ich will, beziehungsweise das, was AppSheet mir erlaubt.
Die Welt ist nicht genug
Die HÖRwelt ist über die Zeit zu einem echten Selbstläufer geworden und weit über das Ziel hinausgeschossen, wofür ich sie eigentlich gedacht hatte. Wenn ich ehrlich bin, wusste ich am Anfang gar nicht, wohin die Reise gehen soll. Ich wollte einfach nur meine Hörspiel-Listen bequem managen. Der volle Funktionsumfang von AppSheet war mir damals noch gar nicht bewusst. Unterm Strich war die erste HÖRwelt ein wilder Experimentierkasten, um zu lernen und zu schauen, was machbar ist. Aber richtig gelesen: war. Vergangenheit.Leben und sterben lassen
Nachdem ich reichlich Erfahrung gesammelt hatte, kam der Wunsch nach einer sauberen App auf – einer, die nicht mehr nach einem verschachtelten Experimentierkasten mit überflüssigen Funktionen aussieht. Der Entschluss zu einem Neuanfang war rückblickend betrachtet der einzig logische Schritt.Die HÖRwelt Folge 2 war geboren. Eigentlich wollte ich sie Version 2.0 nennen, aber nachdem ich die allererste 1.0 damals durch Unwissenheit geschrottet hatte und es intern somit streng genommen schon eine V 2.0 gab, musste eine andere Lösung her. Daher der kreative Griff zum Wort "Folge" – denn bei Hörspielen gibt es schließlich auch Folgen und keine Versionen! Aber dieses Mal bin ich völlig anders an die Sache herangegangen: mit einem echten Pflichtenheft. Mir war von Anfang an klar, was die neue App leisten muss und was eben nicht.
Einige Funktionen sind gnadenlos rausgeflogen, weil sie unnütz waren. Wofür brauche ich eine PDF-Erstellung des Hörspiels, wenn mir die App ohnehin alle Infos liefert? Auch die direkte Teilen-Funktion war aufgebläht – den Spotify-Link kann ich direkt über Spotify viel unkomplizierter verschicken. Fokus auf das Wesentliche statt Feature-Bloat!
Man lebt nur zweimal
Ein Umzug bei laufendem Betrieb muss gut geplant sein. Klar, ich hätte einfach die alte Tabelle mit einer neuen AppSheet-Oberfläche verknüpfen können, aber das ist nicht mein Stil. Ich wollte keine alten Fehler mitschleppen.Mein Ziel war ein Umzug mit absolut sauberen Daten. Der erste Schritt bestand also darin, die neue Tabelle von Grund auf neu zu strukturieren, dieses Mal direkt mit mehreren Reitern. Um die riesige Datenbasis sauber rüberzubekommen, habe ich mir clevere Filter-Mechanismen (Slices) gebaut. Ich ziehe Reihe für Reihe erst dann um, wenn die Datenqualität zu 100 % stimmt. Was drüben ist, verschwindet automatisch aus der To-do-Liste der alten App. Sauberer kann man eine Migration kaum lösen.
Sag niemals nie
Ein schönes Beispiel für den Konflikt zwischen Theorie und Praxis gab es bei der Erfassung der Spielzeit. Die KI hatte mir aus rein technischer Sicht den AppSheet-Datentyp [Duration] empfohlen, weil das System damit intern besser rechnen kann.Beim "Betanken" der Datenbank am Smartphone stellte sich das jedoch als absoluter Usability-Krampf heraus. Man musste die Zeiten mühsam manuell mit Doppelpunkten eintippen. Beim Datentyp [Time] hingegen springt die Eingabe am Handy automatisch auf ein komfortables Ziffernblatt um – ein gewaltiger Vorteil für den schnellen Workflow! Ich habe mich daher final für [Time] als Eingabefeld entschieden und lasse die App die nötige Dauer im Hintergrund einfach vollautomatisch berechnen.
GoldenEye
Wo wir gerade bei schnellen Workflows sind: Ich habe noch eine brandneue Funktion eingebaut, die mir massiv Zeit spart. Freitage sind bekanntermaßen die globalen Release-Tage für Hörspiele. Es war immer ein absoluter Krampf, freitags manuell zusammenzusuchen, was neu erschienen ist, um die Spotify-Links nachzutragen.Jetzt übernimmt das die App für mich! Ich habe eine virtuelle Filter-Ansicht (einen Slice) gebaut, die mir als intelligenter Radar automatisch alle Titel ausspuckt, die in den letzten 7 Tagen erschienen sind UND bei denen der Spotify-Link noch leer ist. Das ist meine smarte Freitags-To-do-Liste: Ich öffne den Reiter, kopiere die fehlenden Links rein, und sobald der Link sitzt, verschwindet die Folge aus der Ansicht. Wenn die Liste leer ist, weiß ich: Mein System ist zu 100 % aktuell.
Der Morgen stirbt nie
Neben der inneren Struktur habe ich auch massiv am Layout geschraubt. Die neue HÖRwelt hat ein völlig neues optisches Gewand bekommen, das sich deutlich moderner anfühlt und die Navigation noch intuitiver macht (wie ihr auch auf den angehängten Bildern sehen könnt).Der Umzug der Daten ist mittlerweile abgeschlossen, das Fundament steht felsenfest und der Feinschliff läuft.
Keine Zeit zum Sterben
Am Ende lässt sich sagen, dass sich auch die Zusammenarbeit mit der KI stark verändert hat. Im Großen und Ganzen bin ich bei Weitem nicht mehr so auf Hilfe angewiesen wie früher. Einen Großteil der neuen App und selbst das Migrationsprotokoll habe ich komplett in Eigenregie erstellt. Lediglich bei komplexeren Formeln hole ich mir ab und zu noch Unterstützung.Zum Schluss dieses Berichts möchte ich noch betonen, dass die App, die ich gebaut habe, lebt. Ich bin mit dem jetzigen Stand zwar absolut zufrieden, aber wie ihr vielleicht schon aus diesem und den vorherigen Berichten entnehmen konntet: Ich bin niemand, der sich lange auf dem Status quo ausruht. Die eine oder andere neue Idee schwirrt mir schon wieder im Kopf herum.
Ich kann also nicht vorhersagen, wie sich diese App in Zukunft noch weiterentwickeln wird. Wie immer gibt es am Ende wieder ein paar schöne Screenshots des neuen Designs. (Ich habe das Pflichtenheft als Datei angehängt)
Hier kann man sehr schön sehen, dass ein kleiner Klappentext kurz beschreibt was mich erwarten kann - Und kann direkt den Link zu Spotify auswählen und als gehört Markieren.
Hier bekommt man einen Eindruck wieso mein Pensum an Hörspielen so Groß ist.
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