News Mikrotransaktionen in World of Warcraft „eine gute Sache“

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rob-

Gast
Tja, wenn man seine Einnahmen am besten Jahr misst, es dann Verlust nennt und so gierig wie man ist Abo+F2P haben will, dann ist der Untergang nicht weit. F2P glüht anfangs immer hell, glüht aber auch schnell aus :)

Diese endlose Gier der Reichen dringt bis in die letzte Ecke vor.
Wenn man dann solche Leute privat trifft, dann sind sie geiziger als der arme Schlucker von neben an.
 
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JeMu0805

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Man muss dazu aber auch sagen, dass WoW schon ein sehr altes Spiel ist.
Irgendwann fällt eben jeder Gigant mal zu Boden. Und auch dieser hat seinen Ruhestand wohl verdient ;)
 

S!lent Death

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Schönes manipulatives Diagramm, Achsenskalierung ist schon was tolles ^^.
Letztendlich stammt doch "nur" 1/4 aus den Mikrotransaktionen.

Aber persönlich finde ich den Schritt richtig, warte schon darauf das es endlich kostenfrei zu spielen ist.
 

Vivster

Commodore
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Jeder Publischer bräuchte so eine Gelddruckmaschine. Das gäbe ihnen mehr Freiheit für riskantere Projekte (nicht, dass Activision es dafür nutzen würde...)
Wenn man sich mal diese wahnsinnigen Zahlen anschaut; das sind 93Millionen PRO MONAT. Die meisten Spiele erwirtschaften so etwas nicht einmal in ihrer Lebenszeit.

@chivez
Wahrscheinlich zieht er auch alle 2 Monate das ganze Geld von seinem Sparkonto ab weil er sein Kapital nicht unnötig melken will^^
 
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1668mib

Gast
Zitat von News:
Generell, so die Marktforscher, profitiere ein Spiel vom Wechsel auf ein Free-to-Play-Modell durch steigende Nutzerzahlen und Umsätze, sofern die richtigen Entscheidungen getroffen werden.
Ich glaub ich muss auch Marktforscher werden. Hier meine These: "Generell ist ein Unternehmen erfolgreich, sofern die richtigen Entscheidungen getroffen werden."


Und hey, wenn die Spieler gehen, dann braucht man keine neue Inhalte sondern schlicht ein neues Modell, bei den Spielern abzukassieren. Ist doch logisch.
 

Compo

Captain
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Bei dem "sofern die richtigen Entscheidungen getroffen werden" geht es nicht generell darum das richtige Entscheidungen getroffen werden, sondern das NACH DER UMSTELLUNG die richtigen Entscheidungen getroffen werden.
Aber wer will es Blizzard verübeln ? Ist doch auch nur ein Unternehmen das nicht aus Nächstenliebe agiert.
 

luda

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paar pandas reinpatchen, das game nochmal vercasualisieren und dann gehts noch weiter in den keller
 

F_GXdx

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Man hätte auch sagen können, "stagniert enttäuschend". So kann man eben alles immer von zwei Seiten sehen.

Aber klar, die letzten WoW-NEETler, die das heute noch zocken können einem eh leid tun. Bekommt man Zuschuss vom Amt für Microtransaktionen :D?
 

zero389

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Die machen auch kein geheimnis drauß das sie die tote kuh noch aussaugen. Das ist eben jetzt der letzte schritt aber das kann schon noch 5jahre dauern bis es ganz tot ist. Vermutlich wird es durch ein neues game von blizzard dann selbst neutralisiert, solange versucht man eben noch den höchstmöglichen gewinn rauszuhauen. Wer würde das nicht tun.
 
G

Garky

Gast
ich weis ja nicht wie die es handhaben wollen.
aber wenn man mit dem onlineshop sich seinen char so ausrüsten kann das man so gut ist wie der aktuelle Content, so kann sich blizz demnächst noch mehr neue spieler suchen.
wenn man sich immer nur darunter ausrüsten kann als der aktuelle Content, so wäre das aus meienr sicht nicht weiter schlimm
 

JeMu0805

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Grundsätzlich sind solche Methoden ja auch dafür da, dass man dem Casual-Gamer entgegen kommen will. Der keine 20 Stunden in der Woche in das raiden von Bossen investieren will aber trotzdem die Möglichkeit dazu haben soll, alle Vorzüge dieses Spieles zu genießen. Was ist also falsch daran, diesem Spieler, wenn auch durch echtes Geld, diese Möglichkeiten zu bieten?

Natürlich stellt dieser Preis in Geld dann ein Gegengewicht zu dem Preis ausgedrückt in Zeit dar, den die Raider so gerne dafür zu zahlen bereit sind ;)
 

Axcel1337

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Klar hat das Spiel ein paar Jahre auf dem Buckel und natürlich wird es eines Tages vom Thron gestoßen. Jedoch wurde dieser Prozess auch durch eine Reihe von Fehlentscheidungen seitens Blizzard unnötig beschleunigt.

Der nächste Schritt wird die Zusammenlegung von Servern sein um Kosten zu sparen.

Trotzdem ziehe ich den Hut vor Blizzard und WoW, da mir Classic und Burning Crusade doch eine super geile Zeit bereitet hatte.

Bleibt nur zu hoffen, dass Blizzard eines Tages einen würdigen Nachfolger bringt.

Und ob das Spiel nun durch ein Abo oder Mikrotransaktionen oder beides finanziert wird, ist eigentlich absolut egal, solange es Spaß macht und nicht P2W ist.
 

Nightwind

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in Europa gibt es keine Microtransaktionen in WoW (bis 5.4),
anders als in Asien wo sowas in vielen Spielen gute Umsätze generirt,

solange das Spiel mehr Geld pro Monat generirt als einige Topproduktionen, gibt es nicht viele Gründe für Experimente die möglicherweise Spieler verschrecken würden, außer man steht auf Glückspiel,
ein Itemshoop im Spiel dürfte aber ok sein solange es nicht P2W ist
 
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WhiteShark

Admiral
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in Europa gibt es keine Microtransaktionen in WoW (bis 5.4),
anders als in Asien wo sowas in vielen Spielen gute Umsätze generirt,
Das ist so nicht richtig. Auch in Europa kann man bspw Pets und Mounts kaufen. Und das sogar bereits seit Lichking (oder sogar früher, da bin ich jetzt nicht sicher).
Auch Charaktertransfer kostet Geld und zählt zu den Microtransaktionen, das gibt es sogar schon deutlich länger.


Aber ich finde die Entwicklung hin zu Itemshop-Finanziert (F2P gibt es nicht) nicht gut. Denn zu oft wird daraus Pay2win. Bei Wow sind es bisher zum Glück nur kosmetische Items.
Ich zahle lieber eine monatliche Gebühr und hab die gleichen Chancen wie alle anderen.
 
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