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Mit welchen Speichern arbeiten große Hoster?
- Ersteller Choco2
- Erstellt am
- Registriert
- Mai 2010
- Beiträge
- 2.527
Wenn man so seine erstellte Themen betrachtet, dann kriegt man wohl in 5,5 Jahren gut 1500 Beiträge zusammen.GameOC schrieb:Verstehe nicht, wie es zu deinen 1.538 Beiträge in knapp 5,5 Jahren gekommen ist... die Betreiber "kochen" auch nur mit Wasser...
Der Sinn und die Nutzbarkeit von google oder ähnlichen Suchmaschinen scheint dem TE jedenfalls auch noch nach 5,5 Jahren fremd zu sein... (Vielleicht ist ja kein google bei ihm installiert?
easy.2ci
Commodore
- Registriert
- Mai 2006
- Beiträge
- 4.390
Die Live Systeme greifen in aller Regel auf SAN Lösungen zurück. NetApp, Emulex etc.
Rechenzentren die ihre Daten archivieren müssen greifen häufig auf Datenbankbasierte Lösungen wie IBMs TSM zurück, wo die Daten physisch gerne noch auf einem Bandroboter landen können. Das ist nach wie vor die günstigste Lösung für Datenmengen in Peta und Exabyte Regionen.
Rechenzentren die ihre Daten archivieren müssen greifen häufig auf Datenbankbasierte Lösungen wie IBMs TSM zurück, wo die Daten physisch gerne noch auf einem Bandroboter landen können. Das ist nach wie vor die günstigste Lösung für Datenmengen in Peta und Exabyte Regionen.
Zuletzt bearbeitet:
Hausmeister76
Lt. Junior Grade
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- Okt. 2006
- Beiträge
- 475
Die Platten, die die Hersteller grosser SAN-Storage-Systeme einsetzen, sind an sich SAS- und SATA-Platten, die die meisten Server-Hersteller auch einsetzen. Nur werden die vor dem Einsatz beim Kunden eingehend gestestet und mit einer eigenen Firmware bespielt. An sich sind die Platten nicht anders als die, die man in irgendwelchen Online-Shops kaufen kann, wobei die Hersteller den Platten für Großkunden zum Teil eine bessere und damit auch teurere Qualitätskontrolle machen.
Durch den Einsatz von grossen RAID-Verbünden, aufwendigen Backup-Systemen und synchroner Spoiegelung in einen anderen Brandabschnitt lassen sich die unvermeidlichen Ausfälle relativ schmerzfrei ertragen.
Durch den Einsatz von grossen RAID-Verbünden, aufwendigen Backup-Systemen und synchroner Spoiegelung in einen anderen Brandabschnitt lassen sich die unvermeidlichen Ausfälle relativ schmerzfrei ertragen.
E
etheReal
Gast
GameOC schrieb:Verstehe nicht, wie es zu deinen 1.538 Beiträge in knapp 5,5 Jahren gekommen ist...
Also obwohl ich die Antwort kannte, finde ich die Frage durchaus berechtigt. So völlig unvorstellbar wäre es ja nicht, dass es z.B. spezielle Server-Platten mit anderem Formfaktor gäbe. Es muss sich doch nicht jeder mit Server-Hardware auskennen, weshalb sollte der TE das nicht fragen dürfen, ohne dass man ihm jetzt totale Planlosigkeit unterstellt?
websurferin83
Lieutenant
- Registriert
- Aug. 2011
- Beiträge
- 912
Kurz zur Info:
Es sind nicht nur "normale" 3,5 Zoll-Platen, sondern mittlerweile werden gerade im Server-Bereich sehr häufig 2,5 Zoll-Platten mit SAS-Interface verbaut. Diese unterscheiden sich aber von ihren Brüdern und Schwestern im 2,5 Zoll-Bereich nicht nur durch das Interface, sondern sie haben meist auch eine Bauhöhe von etwa 15 Millimetern, was zumindest rein theoretisch eine höhere Anzahl an Plattern und damit letztendlich mehr Speicherplatz erlaubt (in Wirklichkeit ist jedoch momentan trotzdem bei etwa 900 GB - 1 TB Schluss).
Gruß
websurfer83.
Es sind nicht nur "normale" 3,5 Zoll-Platen, sondern mittlerweile werden gerade im Server-Bereich sehr häufig 2,5 Zoll-Platten mit SAS-Interface verbaut. Diese unterscheiden sich aber von ihren Brüdern und Schwestern im 2,5 Zoll-Bereich nicht nur durch das Interface, sondern sie haben meist auch eine Bauhöhe von etwa 15 Millimetern, was zumindest rein theoretisch eine höhere Anzahl an Plattern und damit letztendlich mehr Speicherplatz erlaubt (in Wirklichkeit ist jedoch momentan trotzdem bei etwa 900 GB - 1 TB Schluss).
Gruß
websurfer83.
Z.b. mittels hadoop als Speichernetzwerk, wie z.b. Facebook auch:
http://wiki.apache.org/hadoop/PoweredBy
Zitat von verlinkter Seite:
Ich finde das extrem interessant. Auch wenn das von 1 Rechner bis tausenden skalieren soll, konnte ich mich selber noch nicht überzeugen das ganze auf meinem Laptop auszuprobieren..
edit: hier noch der wikipedia-link:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hadoop#Hadoop_Distributed_File_System_.28HDFS.29
http://wiki.apache.org/hadoop/PoweredBy
Zitat von verlinkter Seite:
Currently we have 2 major clusters: * A 1100-machine cluster with 8800 cores and about 12 PB raw storage.
A 300-machine cluster with 2400 cores and about 3 PB raw storage.
Each (commodity) node has 8 cores and 12 TB of storage.
Ich finde das extrem interessant. Auch wenn das von 1 Rechner bis tausenden skalieren soll, konnte ich mich selber noch nicht überzeugen das ganze auf meinem Laptop auszuprobieren..
edit: hier noch der wikipedia-link:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hadoop#Hadoop_Distributed_File_System_.28HDFS.29
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