Mobilfunkanschluss gesperrt

@mchawk777

Es waren ja jetzt keine 424 SMS, bei denen ich immer unter 160 Zeichen war und diese einzeln abgeschickt habe.

Es reicht schon, wenn man längere Nachrichten verfasst und daraus dann direkt mehrere SMS als eine Nachricht verschickt werden. Dadurch kommt dann so eine Anzahl raus. Kannst ja einfach mal auf SMS umsteigen und eine Diskussion per SMS mit jemandem führen, bei der längere Nachrichten verfasst werden. Danach kannst du mal im Kundenkonto nachsehen, wie viele SMS du verschickt hast. Dann wirst du feststellen, dass du keine zum Beispiel 400 SMS einzeln verschickt hast, deine Nachrichten aber dafür lang und deutlich über 160 Zeichen waren; nennt man verkettete SMS.
 
CB_usr90 schrieb:
Es waren ja jetzt keine 424 SMS, bei denen ich immer unter 160 Zeichen war und diese einzeln abgeschickt habe.
...und Du meinst, dass macht einen (signifikanten) Unterschied? Die Antwort des Providers hast Du ja erlebt. 🤷‍♂️
CB_usr90 schrieb:
Es reicht schon, wenn man längere Nachrichten verfasst und
Du redest nur nach, was hier jemand im Thread geschrieben hast, ohne Quellenangabe.
Ich habe Dir die Abschnitte au den AGBn zitiert - die vor allem zeigen, dass diese Info Blödsinn ist.
Kannste ingornieren - nützt nur nix.
 
mchawk777 schrieb:
...und (ich unterstelle mal 8 Stunden Schlaf / 24 Stunden) alle 1,92 Minuten eine SMS im Schnitt über 16 Stunden gemessen, naja.... wo fängt "Missbrauch" an?
Über solche Themen müssen wir nun gar keine Debatte führen. Fakt ist, dass ich zwischen Freitag und Sonntag viele lange Nachrichten mit meiner Freundin ausgetauscht habe. Telefonieren war aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich. Ich muss mich hierzu auch nicht weiter rechtfertigen.

Ich habe eine Allnet-Flat gebucht, und für diese gilt: Flat ist unbegrenzt ohne Beschränkungen (Vorher so angenommen, Kleingedruckte habe ich in den AGBs nicht gelesen und in den Fußnoten stand hierzu nichts).

Das einzige was ich kenne ist, dass das Gespräch per Anruf nach zwei Stunden automatisch durch den Provider beendet wird. Aber von diesem Problem mit der SMS habe ich nichts gewusst. Aber man lernt nie aus.

Gibt aber noch andere interessante Fälle aus der Vergangenheit bei O2:

https://www.spiegel.de/wirtschaft/u...-kunden-225-000-euro-auszahlen-a-1300921.html
 
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Da wäre jetzt halt die Frage wie andere Provider das handhaben.
Müsste sich mal jemand für die Gruppe opfern und schauen was die Telekom oder Vodafone zu 500 SMS/Tag sagen :D :evillol:
Ist halt einfach blöd gelaufen. Vor der Zeit von WhatsApp oder Signal wären auch 500 SMS pro Tag kein Problem gewesen, ich kenne mehrere Leute die das praktiziert hatten. Die waren danach aber halt auch (fast) pleite:D
 
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mchawk777 schrieb:
Du redest nur nach, was hier jemand im Thread geschrieben hast, ohne Quellenangabe.
Ich habe Dir die Abschnitte au den AGBn zitiert - die vor allem zeigen, dass diese Info Blödsinn ist.
Kannste ingornieren - nützt nur nix.

Naja, deine AGB Auszüge in Ehren, haben nur nix mit der Realität zu tun. Wenn du dir anguckst wie Firewalls, EDR/XDR usw. arbeiten, die haben alle eine Baseline, auf die sie sich statistisch einpendeln. Wenn er sonst nie SMS verschickt und an einem Tag dann übelst peaked, dann gehen solche automatisierten Systeme verständlicherweise direkt von einer Kompromittierung aus und blocken ihn erstmal weg. Sollte dies fälschlicherweise passiert sein, hebt dann ein Mensch diese Sperre auf.
 
Erstaunlich das Klarmobil wegen zuvielen SMS überhaut eine Karte sperrt, ich habe Telekom Prepaid, schreibe fast ausschließlich SMS und da können am Wochenende schon mal ein paar hundert SMS zusammenkommen. Da wird nichts gesperrt.
 
Wird bei der Telekom oder Vodafone vermutlich auch keine Probleme geben. Bei der Telekom ist der Support auch noch am besten.

Denke das die billig Anbieter ohne eigenes Netz da etwas "nervöser" reagieren.
 
CB_usr90 schrieb:
Über solche Themen müssen wir nun gar keine Debatte führen.
In anderen Worten: Ignoranz gegenüber dem Vertrag, den Du geschlossen abgeschlossen hast.
Mit dieser Einstellung hast Du eine erhöhte Wahrscheinlichkeit immer wieder solche Probleme zu bekommen.
Zumal Du nur Aussagen, die Dir passen, mantraartig zu wiederholen beginnst.
Da kann man nix machen - damit wir wären hier fertig. 🤷‍♂️
thrawnx schrieb:
Naja, deine AGB Auszüge in Ehren, haben nur nix mit der Realität zu tun.
Realitätsverweigerung? 😉
Der Proband wurde doch entsprechend der AGBn erst mal gesperrt. So viel zur "Realität".
Das "Wischiwaschi" ist doch eher, wie willkürlich das in den AGBn verwendete Wort "Missbräuchlich" zumindest vom Provider definiert wird.
Goldsmith schrieb:
Da wird nichts gesperrt.
Andere Vertragspartner - andere Vertragskonditionen - andere Auslegung von Begrifflichkeiten wie "Missbräuchlich".
So viel ist mal sicher.
Helge01 schrieb:
Bei der Telekom ist der Support auch noch am besten.
Zumindest besser am WE zu erreichen.
Dem ist wohl so.
 
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mchawk777 schrieb:
Mit dieser Einstellung hast Du eine erhöhte Wahrscheinlichkeit immer wieder solche Probleme zu bekommen
Wahrscheinlich nicht, weil ich ansonsten RCS oder Signal nutzen werde. Meine Freundin hatte allerdings kein RCS aktiviert, und ich habe nicht darauf geachtet, dass SMS verschickt werden, was mir in dem Moment auch egal gewesen wäre. Seit 2011 nutze ich Messenger, und SMS wurden seitdem nur hin und wieder verschickt, aber nie in dieser Menge, weshalb ich dementsprechend auch noch nie so ein Problem hatte. Da ich diese Thematik nun kenne, werde ich zukünftig darauf achten, wenn ich mal wieder ne SMS verschicken sollte...
 
mchawk777 schrieb:
Realitätsverweigerung? 😉
Der Proband wurde doch entsprechend der AGBn erst mal gesperrt. So viel zur "Realität".
Das "Wischiwaschi" ist doch eher, wie willkürlich das in den AGBn verwendete Wort "Missbräuchlich" zumindest vom Provider definiert wird.

Schwer von Begriff? Die AGB (es gibt keine AGBn, es sind immer noch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen) jucken keine Sau in dem Fall, erstmal wird bei abnormalem Verhalten automatisiert geblockt, danach menschlich überprüft, so bald sich der Kunde beschwert. Da steht kein Sys Admin mitm AGB Ordner vorm Terminal und drückt den Ban Button und die Config wird auch nach Erfahrungswerten, statistischen Auswertungen/Mischkalkulationen und Best Practices vorgenommen. Die AGB kommen erst ins Spiel, wenn irgendwann mal Rechtsanwälte eingeschaltet sind. Sollte es dann vor Gericht gehen, deutet das Gericht dann die absichtlich vage gehaltenen Limitierungen der AGB.

Es ist völlig okay, wenn du nicht verstehst wie solche Systeme funktionieren, aber dann mach hier keinen auf Neunmalklug mit Auszügen aus den AGB und sonstigem Gequatsche.
 
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Update: 21.7.2026, 14:55 Uhr

heute um 14:25 Uhr bekam ich eine Antwort seitens Klarmobil auf die E-Mail von Sonntag, mit einer anderen Hotline (040/555541000). Der Computer sagte mir, nachdem ich meine Handynummer eingegeben habe, dass ich mich bei einer anderen Hotline (040/348585300) melden muss, da ich Kunde von Klarmobil bin und eine Nummer von Freenet angerufen habe.
Warum in einer Mail von Klarmobil eine Hotline von Freenet mitgeteilt wird, die nicht für Kunden von Klarmobil bestimmt ist, ist mir schleierhaft.
Die mitgeteilte Nummer (040/348585300) durch den Sprachcomputer habe ich bereits gestern und heute morgen kontaktiert.

Screenshot_20260721_145625_FairEmail~2.jpg



Weitere Updates folgen.
 
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mchawk777 schrieb:
In anderen Worten: Ignoranz gegenüber dem Vertrag, den Du geschlossen abgeschlossen hast.
Mit dieser Einstellung hast Du eine erhöhte Wahrscheinlichkeit immer wieder solche Probleme zu bekommen.
Zumal Du nur Aussagen, die Dir passen, mantraartig zu wiederholen beginnst.
Da kann man nix machen - damit wir wären hier fertig. 🤷‍♂️

Realitätsverweigerung? 😉
Der Proband wurde doch entsprechend der AGBn erst mal gesperrt. So viel zur "Realität".
Das "Wischiwaschi" ist doch eher, wie willkürlich das in den AGBn verwendete Wort "Missbräuchlich" zumindest vom Provider definiert wird.

Andere Vertragspartner - andere Vertragskonditionen - andere Auslegung von Begrifflichkeiten wie "Missbräuchlich".
So viel ist mal sicher.

Zumindest besser am WE zu erreichen.
Dem ist wohl so.
Im deutschen Zivilrecht ist es klar geregelt. Die Eindeutigkeit von Abreden ist die Holschuld desjenigen, der als Verwender auftritt. Verwender ist, wer dem Kontrahenten einseitig einen vorgefertigten Vertrag zu Gegenzeichung unterbreitet.

In standardisierten Privatkundengeschäft eines Mobilfunkanbieters ohne individuelle Aushandlung ist das regelmäßig der Anbieter.

Kurz und knapp: Schwammige Verträge sind im zugunsten des Kunden auszulegen.



Ich konnte in den zitierten AGB keinen passus finden, welchen der TE. Wenn die 424 wirklich eine echte Unterhaltung sind, ist das für einen Monat nicht wirklich viel v.a. wenn automatische Erzeugung wegen der 160 Zeichen da eingerechnet ist. das sind 14 pro Tag. Die Flatrate erlaubt ja zudem unbeschränkt viele SMS.



Wo soll der TE hier gegen AGB verstoßen haben?
 
Die wollen wohl nicht, dass Du wieder freigeschaltet wirst ...
Klarmobil und Freenet ist das gleiche Unternehmen.

Also ich glaube ich würde an der Stelle jetzt maximal einen weiteren Anruf machen und sonst auch auf stur schalten, schriftlich eine (kurze) Frist zur Wiederfreischaltung des Anschlusses setzen und dann ggfs. wegen anhaltender Leistungsstörung, bzw. Leistungsverweigerung eine Sonderkündigung aussprechen.
 
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