Mobilität in unseren Städten

Kausu

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Würde dieses Mittel deutlich bekannter werden, wären die Kosten pro Person schlagartig deutlich niedriger.
Die sind schon recht bekannt aber der Berlkönig fährt nur innerhalb des Rings. Bringt mir als Treptower erst einmal nicht so viel.

Der Vorteil am eigenen Auto bzw. der Grund warum viele Auto fahren wird von dir eher als Nachteil erwähnt, was auch stimmen mag, aber der Hauptgrund warum ich z.B. gern fahre ist nicht die Schnelligkeit.

Der Punkt, dass man allein ist bzw. sich seine Mitfahrer selbst aussuchen kann ist enorm erleichternd für mich. Kein "Hast du mal ne Mark", keine Flöttenspieler etc. und im Sommer keine Sauna. Selbst Stau im Auto finde ich entspannender als Öffis - sicherlich muss ich stehen, aber ich kann meine Musik hören, muss keine Alkoholgerüche erdulden und habe einen garantierten Sitzplatz.

Ich bin mir gar nicht sicher, wie viel Geld man in die Öffis stecken müsste, damit ich zufrieden werde...
Ich habe auch Verwandte in anderen Bundesländern - ich sage mal so, nie wieder mit was anderem als Auto...

Persönlich fahre ich ungern Fahrrad aber ich laufe sehr viel - aber wenn ich Freunde in Charlottenburg besuchen will, von Treptow aus, dann nehme ich sehr sehr selten die Öffis.
Ich habe mich mittlerweile auch so ans Auto gewöhnt, dass ich Probleme habe mit den Abfahrzeiten. Vor kurzem bin ich mal 2 Wochen mit den Öffis gefahren. Das war eine Qual für mich - man muss rechtzeitig an der Haltestelle sein, muss drauf achten ob man nachts noch gut nachhause kommt (ab 2-3 Uhr fährt der Bus hier in 30 Minuten Takt... geil).
Die Flexibilität fehlt mir einfach komplett.

Ein Punkt der mich etwas stört, ist die Fixierung auf Radfahrer - wie oben erwähnt, mag ich Fahhradfahren überhaupt nicht aber als Fußgänger fühlt man sich noch mehr ignoriert, als wie es die Radfahrer empfinden.

Das würde Fahrgemeinschaften bestärken.
In den USA gibt es Fahrabschnitte, die nur mit Mitfahrer genutzt werden dürfen. Eigentlich keine schlechte Idee, aber dafür sind unsere Straßen wohl zu klein.
 
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Khaotik

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Ich glaube daran, dass langfristig Autos in Städten verboten sein müssen - zumindest langfristig
Für mich sind die Autos in den Städten prinzipiell nicht das Problem. Es ist der Zweck, wofür sie verwendet werden. Und das ist der tägliche Pendelverkehr. Wie ist denn der Verkehr in den meisten Städten außerhalb der Stoßzeiten? Zumeist doch sehr erträglich. Zumindest in den Städten, in denen ich bisher mehrere Wochen verbracht habe, habe ich diese Erfahrung gemacht.
Die Sache mit dem Pendeln per ÖPNV ist schwierig: Ich empfand es als Hassliebe.
Sehr gut war immer, dass ich mich während der Fahrten ausruhen konnte. Man musste sich nicht auf den Verkehr konzentrieren. Ich hatte dabei aber das Glück, zumeist außerhalb der Hauptzeiten zu fahren. (Nachmittags zw. 13. und 15 Uhr)
Nachteil ist immer die fehlende Flexibilität. Da StraBa nur im 10 oder gar 20 Min-Takt gefahren ist musste man immer auf den Punkt an der Haltestelle sein. Noch kurz was in der Arbeit fertig machen war schwierig oder noch ein paar Worte mit dem Kollegen wechseln.
Auch das Fahrrad fahren war nicht optimal. Bei schönem Wetter (Frühling/Herbst) war das kein Thema. Die 20 min Radweg waren dann oft auch sehr erfrischend und man kam Wach in der Arbeit/Uni an. Contra war dann meistens, dass man dann im eigenen Saft im Büro sitzen musste. Umziehen war aufgrund mangelnder Gelgenheiten nicht möglich. Das Hemd in den Rücksack stopfen war auch keine Alternative. So langsam radeln das man nicht schwitzt - für mich nicht möglich.
Und zu guter letzt Laufen: Bei 6km Weg ist das dann einfach zeitlich quatsch. Schließlich wird einem die Zeit ja auch nicht bezahlt. Die schnellste Variante war einfach immer das Auto. Auch wenn ich in der morgentlichen Rushhour gefahren bin. Allein schon deshalb, weil ich ca. 10min schon zur nächsten Ubahn laufen musste.
 

DerOlf

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Ich habe von mehreren Bekannten gehört, dass sie, als die Spritpreise höher waren, Fahrgemeinschaften hatten. aber sobald die wieder zurückfielen, haben sich die wieder aufgelöst.
Interessant ... hast du dazu Zahlen (eine Quelle)?
Es wäre ein tolles Argument, wenn mal wieder wer behauptet, höhere Spritpreise würden ja nix bringen.
Der Absatz liest sich allerdings anders ... höhere Spritpreise erhöhen die Beförderungsquote ... momentan liegt die WEIT unter 1,5 Personen pro Fahrzeug ... und bei SUV's damit eigentlich immer bei unter 1 Person pro Tonne Auto.
 

BelaC

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Ich glaube daran, dass langfristig Autos in Städten verboten sein müssen - zumindest langfristig. Dafür braucht es eine konsequente Politik, damit ein guter Übergang gewährleistet ist. Es braucht eine zielgenaue Förderung des ÖPNVs und alternativer Bewegungsmittel bei gleichzeitigem "Unbequemmachen" des Autofahrens.
Der Investitionsbedarf wäre aber gigantisch. Um das zu verdeutlichen hier die Zahlen aus Stuttgart:

64 Prozent der Berufspendler nehmen das Auto, 13 Prozent nutzen Busse und Bahnen, 11 Prozent gingen zu Fuß und 8 Prozent Rad, teilte das Statistische Landesamt mit.
Quelle: Stuttgarter Zeitung

Der öffentliche Nahverkehr in Stuttgart ist zur Hauptverkehrszeit schon jetzt am absoluten Limit. Mehr U- und S-Bahnen können auf den vorhanden Gleisen nicht mehr fahren. Selbst wenn nur jeder zweite Autofahrer auf den ÖPNV umsteigen würde, müssten die Kapazitäten in diesen Zeiten trotzdem verdreifacht werden. Das wäre ein Projekt, wogegen Stuttgart 21 wahrscheinlich geradezu winzig erscheinen würde. Ich kann mir, nach den Erfahrungen mit Stuttgart 21, beim besten Willen nicht vorstellen, wie ein solches Mamutprojekt in der heutigen Zeit innerhalb eines absehbaren Zeitraums realisiert werden soll.

Ich glaube vielen ist überhaupt nicht bewusst, dass unser ÖPNV vom einen auf den anderen Tag komplett zusammenbrechen würde, wenn ein bedeutender Teil der Autofaher auf Busse und Bahnen wechselt. Ich könnte diese Forderungen nachvollziehen, wenn der ÖPNV jeden Morgen und jeden Abend leer wären. Aber das ist nicht nicht der Fall.

Ich glaube nicht, dass der ÖPNV die große Lösung unserer Verkehrsprobleme ist. Vielmehr müssen wir das Problem an der Wurzel bekämpfen und versuchen, dass die Strecke, die Pendler täglich durchschnittlich zurücklegen, nicht weiter ansteigt, sondern wieder kürzer wird (Quelle). Wer zur Arbeit in 5 Minuten laufen kann oder von zu Hause aus arbeitet, wird kein Auto für den Arbeitsweg benötigen und man muss ihm auch nichts unbequem machen. Und genau das sollte das Ziel der Politik sein.
 
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FranzvonAssisi

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Ich kann nur aus z.B. Melbourne erzählen:

Über 4 Mio Einwohner mit einem vergleichsweise kleinen Stadtkern / -zentrum.

Wenn du da morgens langläufst, fahren im Bahnhof (Southern Cross) auf den meisten der 16 Gleise im 5-10 Minuten Takt Züge ab, die am besten mit REs (Regional Express) vergleichbar sind. Die fahren in alle Richtungen der Stadt und vor allem halten die nicht so häufig, wie hier z.B. S-Bahn. Dazu kommt in Peak-Zeiten die "Express-Züge", die an noch weniger Stationen halten.

In der Innenstadt hast du in fast jeder Querstraße Straßenbahnen und Busse. Du wartest meistens ca. 3 Minuten, an weiter außenliegenden Stationen auch mal 10 Minuten.

Aber dafür gibts auch an jeder Ecke Stationen.

Das macht pendeln dann echt bequem.

Natürlich ist Melbourne ganz anders strukturiert als die meisten europäischen Städte, aber trotzdem glaube ich, dass wir vieles besser machen könnten und von anderen Städten lernen müssten.

Langfristig ist "die" Lösung auf jeden Fall, dass die Leute näher am Arbeitsplatz leben, aber guten ÖPNV brauchen wir trotzdem!

Lg
 

BelaC

Commander
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Klar, so könnte man das machen. Wenn wir nicht in Deutschland wären. Hier kann jeder Juchtenkäfer eine Großbaustelle lahmlegen und deshalb sehe ich keine Möglichkeit, wie wir unser Nahverkehrsnetz innerhalb eines überschaubaren Zeitrahmens so umfangreich erweitern sollen.

Da wäre es wahrscheinlich noch realistischer, die Menschen wieder näher zu ihrem Arbeitsplatz zu bringen.
 
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DerOlf

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Nur mal so in die Runde gefragt.
Was haltet ihr von den Vorschlägen für die Sicherheit von Radfahrern, wie sie derzeit (wie nach einer Wahlschlappe zugunsten der Grünen zu erwarten) von Andreas Scheuer geäußert werden?
https://www.gmx.net/magazine/politik/fahrradfahren-sicherer-33779700

Die Ideen an sich finde ich nicht schlecht ... allerdings mache ich mir etwas Sorgen um die in DE oft "subotlimale" Umsetzung solcher Ideen.
Ergänzung ()

Da wäre es wahrscheinlich noch realistischer, die Menschen wieder näher zu ihrem Arbeitsplatz zu bringen.
Nicht nur realistischer, sondern auch intelligenter ... Recycling ohne Bemühungen zur Müllvermeidung ist auch nur halb so toll ... das gleiche sollte bei der Mobilität auch gelten ... effektivere und emissionsärmere Fortbewegungsmittel sind nur eine Bühne ... eine andere ist die Reduktion der Fahrerei im Alltagsleben ganz allgemein ... egal ob dafür nun ein PKW oder Öffies genutzt werden.
Jemand, der im PKW täglich 20km Arbeitsweg bewältigt, emititiert dabei weniger, als jemand bei dem es tägl. 50km sind.
Wer die 20km mit Bus und Bahn bewältigt, emittiert nochmal weniger.
Und wer zu Fuß geht, bei dem ist es nochmal viel weniger.
 
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SE.

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Mir sind fast die Augen rausgefallen ^^
Mr. Automobil will Fahrradverkehr fördern, na holla, da scheint ja Panik bei CDU/CSU zu herrschen.

Aber ja, ich find die Maßnahme gut, vor allem weil die Forderungen schon seit Jahren/Jahrzehnten in der ein oder anderen Form bestehen.
Der einzige Punkt, den ich kritisieren würde ist die vorgesehene Schrittgeschwindigkeit für LKW beim Abbiegevorgang, hier wären vorgeschriebene Warn und Assistenz-Systeme tatsächlich sinnvoller.
Im übrigen sehe ich da auch einen Widerspruch zu den geplanten fahrbahnbegleitenden Fahrradspuren auf der Straße, eigentlich sollte der Fahrzeugführende den Fahrradfahrenden dann doch sehen können. Gerade wenn die die Fahrradspur 1-2m nach der Autospur endet.

Wer nicht auf die gmx-News klicken will findet eine Zusammenfassung auch hier:
http://itstartedwithafight.de/2019/06/07/scheuer-stellt-massnahmen-fuer-attraktiveren-radverkehr-vor/
 

j-d-s

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Imo müsste man eher das Problem mit dem Verkehr zur Rush Hour umgekehrt angehen.

Bspw. indem man zwangsweise die Arbeitszeiten staffelt, d.h. für Firma A 7-16 Uhr, Firma B 8-17 Uhr, Firma C 9-18 Uhr, Firma D 10-19 Uhr. Dann würde man die Rush Hour schonmal auf 3-4 Stunden entzerren statt wie derzeit meist nur 1-2.

Als nächstes müsste man ein Recht auf Home Office einführen, inklusive Pflicht des Arbeitgebers zur Verfügungstellung der notwendigen Geräte (Rechner, Webcam, Drucker etc.).

Home Office muss jeder Arbeitgeber anbieten und gewähren, der keinen triftigen Grund dagegen hat (also Verkäufer, Friseure und ähnliche, die müssen natürlich vor Ort sein), aber bei zahlreichen Bürojobs ist es eigentlich nicht notwendig, dass jeder vor Ort. Man hat ja Webcams und Mikrophone am PC.

Und vor allem würde man im Gegensatz zu manchen Planungen hier auch etwas für die Menschen tun, anstatt ständig mit Verboten und Steuererhöhungen zu arbeiten.
 

DerOlf

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Es gäbe eine Mege möglichkeiten, die Rush Hour etwas besser zu verteilen.
Zum Beispiel durch eine Verschiebung der Arbeitszeit in einzelnen Betrieben. Momentan haben tatsächlich sehr viele irgendwann zwischen 15 und 17 Uhr Feierabend.
Möglich ist das allerdings schon seit längerer Zeit (mal abgesehen vom Home-Office, das geht tatsächlich erst seit ein paar Jahren).
Für mich wirft das die Frage auf, warum bisher noch alle gleichzeitig in den Feierabend gehen. Es muss einen großen Vorteil bieten, wenn man dafür das tägliche Verkehrschaos in Kauf nimmt.

Eine andere Schicht-Staffelung bei Betrieben, in denen ohnehin 24/7 gearbeitet wird, könnte es hier auch bringen ... natürlich müsste das so geregelt werden, dass man auch von 6-Stunden-Schichten anständig leben kann (30H-Woche).
Eine Arbeitszeitverkürzung hätte allerdings nebenbei noch den Vorteil, Arbeitsplätze zu schaffen ... was zum nächsten Problem führt.
Wenn 24 Mannstunden auf 4 statt 3 Menschen verteilt werden, dann sollten wohl die Lohnnebenkosten für die Vier insgesamt nicht höher liegen, als die für Drei .... sonst steigt ja eh keiner um.
 
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Kausu

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Für mich wirft das die Frage auf, warum bisher noch alle gleichzeitig in den Feierabend gehen. Es muss einen großen Vorteil bieten, wenn man dafür das tägliche Verkehrschaos in Kauf nimmt.
Ein Großteil der Leute will gern früh anfangen und dafür früher Feierabend machen - ich bin keiner davon und komme daher nie in die Rush Hour :D


Die Woche war ziemlich anstregend und ich gesteh, dass ich gerade wieder Auto fahre. Warum? Ich ertrag die Sauna der S-Bahn einfach nicht, entweder gibt es Leute, welche kein Fenster aufmachen wollen oder die S-Bahn stand vorher schön ein paar Minuten in der Sonne.
Ich bin normalerweise nicht so empfindlich aber beim letzten Mal ist mir ganz komisch in der Bahn geworden - bevor die das nicht hinkriegen, dass eine normale Temperatur herrscht, werde ich im Sommer doch im klimatisierten Auto bleiben.
Der Bus war natürlich die Krönung - die haben normalerweise Klima aber dem Fahrer wurde gesagt, dass die zu viel verbrauchen würde ...
 

bender_

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@Kausu
Darf ich fragen, wie weit dein Weg zur Arbeit ist und woher deine Abneigung gegen das Fahrradfahren kommt?
Mein Arbeitsplatz ist mit Auto, Fahrrad und öffentlichen Verkehrsmitteln in etwa der gleichen Zeit (30min Tür zu Tür) zu erreichen. Das Auto war das erste Verkehrsmittel, dass ich abgeschafft habe, da Verkehrs- und Parkplatzsituation unkalkulierbare Zeitfaktoren waren und immer noch sind. Denkt man drüber nach, ist man dazu noch Teil genau dieses Problems, verschwendet Verkehrsraum in Ruhe und Bewegung nur um den eigenen Komfort allem anderen überzuordnen.
Da wir hier von Mobilität in der Stadt reden, ist das im Prinzip nix anderes, wie wenn ein Nichtraucher einem Raucher erklärt, dass Aufhören ja nur Vorteile hat und ihm entsetzt zuschaut, wie er sich die nächste Kippe anzündet. Es kommt bei der Gesellschaft nur anders an, da der Raucher ja ein geächteter Süchtiger ist - Autofahren hingegen wie ein Grundrecht aufgefasst wird.
Tatsache ist, dass sehr wohl, sehr viele auf ihr Auto oder zumindest dessen Benutzung zum pendeln verzichten könnten, es aber aus Komfortgründen nicht tun.
Daher sehe ich die einzige Möglichkeit den Verkehrskollaps in den Städten zu entzerren darin, Autofahren unkomfortabel zu machen. Drastische Reduzierung des Verkehrsraums für fließenden und stehenden Autoverkehr. Fahrspuren für öffentliche und alternative Verkehrsmittel mit weniger Flächenverbrauch und Emissionen umwidmen. Parkplätze massiv reduzieren und die verbliebenen vorwiegend Anwohnern zur Verfügung stellen.
Sharing- und Fahrdienstkonzepte können für die KiTa- und Großeinkaufsfraktion gute Alternativen sein. In einem dann autoverkehrsarmen Bereich mit vielen öffentlichen Verbindungen und guten Verkehrswegen für Fahrräder und Co. sollte es für Kinder ab 6 Jahren dann nicht mehr lebensgefährlich sein, die Schule selbständig erreichen zu können. Bessere Luft und weniger Lärm gibts Gratis dazu.
Im Moment bin ich der Idiot, der für diesen Traum auf ein Auto in der Stadt verzichtet und freue mich über jede Alternative, die sich irgendwelche anderen Idioten ausdenken, auf den Markt bringen und benutzen, wenn dadurch nur ein paar weniger Blechkisten in der Stadt rumfahren.
 

Kausu

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Natürlich darfst du fragen.

1. Mit dem Fahrrad ist es ungefähr eine Stunde pro Weg, trotz Fahrspuren nur für das Fahrrad, und Google ist da schon immer ziemlich flott. Mit dem Auto 25 -40 Minuten - dank Stadtautobahn und gute Anbindung. Durch meine Gleitzeit fahre ich einfach wenn die RushHour vorbei ist. Öffis locker 1-1,5 Stunden. Wie gesagt kommt da noch die Wärme in den Öffis im Sommer dazu. Dazu kommt noch meine Gleitzeit, die mit den öffentlichen schon ziemlich beschränkt wird, da ich mich an einen Plan halten muss.

2. Ich hasse es zu schwitzen. Mag ich nicht und will ich nicht. Darum ist der einzige Sport, welchen ich treibe auch immer Wassersport. Dazu kommt noch meine Hyperhidrose - starkes schwitzen bei geringer Bewegung.

3. Mein Arbeitgeber hat eine eigene Tiefgarage und ich vor dem Haus einen gemieteten Stell/Parkplatz. Da ist nichts unsicher. Diese Probleme tangieren mich also recht wenig. Ansonsten fahre ich auch nur dort


Tatsache ist, dass sehr wohl, sehr viele auf ihr Auto oder zumindest dessen Benutzung zum pendeln verzichten könnten, es aber aus Komfortgründen nicht tun.
Entschuldige bitte, dass ich nicht im Sommer in diesen Saunen fahren will und nicht dauernd von Obdachlosen angequatscht werden sowie mich an irgendwelche Abfahrtzeiten halten will.

Wie der öffentliche Verkehr aussehen müsste, damit er mir gefällt? Wird schwer.

1. Keine Fahrpläne - ich will jetzt fahren und nicht in 10 Minuten oder vor 30 Minuten.
2. Klimatisierung
3. Obdachlose und Bettler aussperren - wird in München bereits so gemacht.

Also ich ächte Raucher bestimmt nicht - wer rauchen will soll es tun. Ich bin zwar selber Nichtraucher - aber nerve meine Freunde nicht dauernd damit, dass sie doch aufhören sollen. Solche Querulanten kann ich überhaupt nicht ertragen. Danach kommt nur noch "oh du isst Fleisch also ich würde sowas nie machen"

Ich meine - ich schreibe, dass ich die Hitze nicht mag und daher gerade Autofahre und du fragst warum ich kein Fahrrad fahren will? Merkst du nicht wie unlogisch die Frage ist?

Sharing- und Fahrdienstkonzepte können für die KiTa- und Großeinkaufsfraktion gute Alternativen sein.
Sind sie eben nicht-ich mache spontan meine Einkäufe und nicht weil ich jetzt gerade mal ein Auto mieten kann.

ab 6 Jahren dann nicht mehr lebensgefährlich sein, die Schule selbständig erreichen zu können. Bessere Luft und weniger Lärm gibts Gratis dazu.
I
Bis 10 dürfen Kinder auf den Fußweg fahren.
Nur weil ich das Autofahren schätze heißt es nicht, dass ich nicht zustimme das sich viele grauenhaft verhalten. Ich wäre für regelmäßige Nachprüfung.


Mal von der ganzen Ideologie abgesehen - was macht der Bund eigentlich, wenn die ganzen Steuern der KFZs wegfallen? Dann noch die Mineralösteuern, die Tabaksteuern, die Alkoholsteuern wegfallen? Ist ja ganz toll, dass bewusstes Leben und Grünsein gerade so angesagt sind - aber wo ist die Rechnung, wie diese wegfallenden Gelder aufgefangen werden?


Hier die Steuereinnahmen des Bundes April 19
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/Steuerschaetzungen_und_Steuereinnahmen/2019-05-20-steuereinnahmen-april-2019.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Da sind aber einige böse Sachen dabei - wenn diese Laster alle wegfallen, soll gleichzeitig noch genug investiert werden? Die Einnahmen der KFZ Stuer sind um 15% gestiegen, die der Tabaksteuer um 4 und die anderen Posten auch.
Ergänzung ()

EDIT:

Ich wäre sofort bereit mit ein E-Auto zu holen, was jetzt scheinbar aber auch nicht mehr gern gesehen ist, da man unbedingt die Motoren von der Straße kriegen will
 
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bender_

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Mit dem Fahrrad ist es ungefähr eine Stunde pro Weg, trotz Fahrspuren nur für das Fahrrad, und Google ist da schon immer ziemlich flott.
Du hast es also selbst noch nicht ausprobiert? Von wie vielen Kilometern reden wir denn? E-Bike oder S-Pedelec eine Option? Man ist oft schneller als man denkt, da man die Dinger so praktisch direkt vor der Tür abstellen kann. Spart schnell ein paar Minütchen... Außerdem schwitzt man auf den Teilen erstaunlich wenig und Fahrtwind ist was Feines...

Danach führst Du aus, was Du alles nicht magst. Ich mag Leute die unnötigerweise aus Komfortgründen in der Stadt mit dem Auto rumfahren nicht. Kann ich leider nichts dagegen tun und tut am Ende auch nichts zur Sache. Verkehr ist keine individuelle Angelegenheit. Um Probleme die aus Verkehr entstehen zu lösen helfen solche individuellen Betrachtungsweisen nicht viel.
Du bist Teil des Problems. Dafür brauchst Du dich bei mir nicht entschuldigen, da ich für mich eine Lösung gefunden habe, die ein Umdenken deinerseits nicht erfordert. Damit gewinnen wir beide - mit dem Unterschied, dass meine Blechkiste nicht mehr auf der Straße rumfährt und ich damit meiner Ansicht nach zur Lösung des Problems beitrage. Und das schon lange bevor "grünsein" in geworden ist...

Den whataboutism zu Steuern verstehe ich im Zusammenhang mit dem Thema leider nicht.
 

Kausu

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Den whataboutism zu Steuern verstehe ich im Zusammenhang mit dem Thema leider nicht.
Ich weiß nicht, ob es wirklich whataboutism ist. Ich bin auch für Investitionen in neue Technologie aber wenn man die Einnahmen drastisch beschränkt, was ein Verbot von KFZs nunmal bedeutet, dann kann man irgendwann nicht mehr ausgeben - außerdem hast du mit Rauchen angefangen - ich wollte nur aufzeigen, dass auch hier enorm wichtige Steuern anfallen ;)


Du hast es also selbst noch nicht ausprobiert? Von wie vielen Kilometern reden wir denn? E-Bike oder S-Pedelec eine Option? Man ist oft schneller als man denkt, da man die Dinger so praktisch direkt vor der Tür abstellen kann. Spart schnell ein paar Minütchen... Außerdem schwitzt man auf den Teilen erstaunlich wenig und Fahrtwind ist was Feines...
17km - von Treptow nach Mitte. Nein die Dinger sind mir zu teuer und dann kann ich damit nicht einmal ordentlich was transportieren. Für den Preis von einem guten Pedelec kriege ich schon einen kleinen Gebrauchtwagen oder ein Motorrad.


Danach führst Du aus, was Du alles nicht magst
Aber hast du mich das nicht gefragt? Warum ich noch Auto fahre? Mit was soll ich da sonst antworten. Das die Sache mit dem Fahrplan nicht zu erfüllen ist, weiß ich auch - aber bitte Klimatisierung und Bettlerverbot. Dann können wir gern nochmal drüber reden.

Um Probleme die aus Verkehr entstehen zu lösen helfen solche individuellen Betrachtungsweisen nicht viel.
Naja du hast mir oben von Problemen erzählt, die man als Autofahrer hat - wenn ich diese aber nicht habe?

Außerdem schwitzt man auf den Teilen erstaunlich wenig und Fahrtwind ist was Feines...
Kann ich gern mal testen aber wie gesagt
https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperhidrose
da reichen schon Kleinigkeiten des Alltags.
Ergänzung ()

nd das schon lange bevor "grünsein" in geworden ist...
Ich denke du hast es verdient, dass ich ehrlich bin - Klatext gesprochen. Ja ich bin auch für Umweltschutz aber nein ich will auch keinen Komfort verzichten. Tretet den Forschern in den Hintern
 

bender_

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Das war lediglich eine Metapher um zu verdeutlichen wie ich es als Nichtautofahrer wahrnehme, wenn überzeugte Autofahrer Wege bis 20km in der Stadt mit dem Auto zurücklegen.
Nach spätestens 4 Wochen fährst Du das in 40 Minuten mit dem Fahrrad
Nein. Ich habe Dich lediglich gefragt, woher deine Abneigung gegenüber dem Fahrradfahren kommt.
Du hast nicht verstanden, dass es nicht um Dich oder mich geht. Wenns nach mir ginge, hättest Du ab morgen die von mir skizzierten Probleme. Da es - wahrscheinlich zum Glück - nicht nach mir geht, wirds halt noch ein bisschen länger dauern. Weder Du noch ich sind der Maßstab. In meinem Umfeld ist es leider so, dass nicht jeder seinen Stellplatz vor der Tür hat, ein erstaunlich großer Teil der Blechkisten wochenlang die Straßenränder blockieren ohne einen Millimeter bewegt zu werden und die Parkhäuser an vielen Arbeitsstellen einige Gehminuten entfernt, überfüllt und eine unglaubliche Verschwendung an Platz sind. Ich profitiere sogar davon, da mir ein Außenstellplatz gehört, den ich monatlich für eine dreistellige Summe vermietet habe. Gut heißen tu ich das trotzdem nicht.
Für den Preis von einem guten Pedelec kriege ich schon einen kleinen Gebrauchtwagen oder ein Motorrad.
Ach komm - die Sache mit dem Unterhalt muss ich dir jetzt aber nicht erklären... Zudem haben wir über Kosten fürs Pendeln eigentlich noch gar nicht gesprochen. Die sind volkswirtschaftlich betrachtet eh sehr schwer zu bestimmen.

Dass Du unter einer Krankheit leidest, hast Du bereits mehrfach erwähnt. Das tut mir auch ehrlich Leid.
Versuch Dich mal an dein Vorstellungsgespräch zu erinnern. Hast Du gefragt, obs Mitarbeiterparkplätze gibt? Und hast Du auch gefragt obs Duschen für Mitarbeiter gibt?
 

BelaC

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Tatsache ist, dass sehr wohl, sehr viele auf ihr Auto oder zumindest dessen Benutzung zum pendeln verzichten könnten, es aber aus Komfortgründen nicht tun.
Klar, verzichten könnten wir auf viel. Auch auf fließendes warmes Wasser und Strom. Wäre sicher auch gut fürs Klima. Aber das kann doch nicht das Ziel sein? Das Ziel kann nicht sein das Autofahren so unaktraktiv wie möglich zu machen. Damit erzeugst du immer nur Widerstand. Ziel sollte es vielmehr sein erstens Alternativen zu schaffen, die von sich aus attraktiver sind und zweitens das Autofahren unnötig zu machen z. B. in Form von Homeoffice bzw. indem man die Menschen wieder näher zu ihrer Arbeit bringt oder umgekehrt.

Das Fahrrad ist für mich keine Alternative für das tägliche Pendeln. Es ist in der Stadt gefährlich und ich bin Wind und Wetter schutzlos ausgeliefert. Ich möchte nicht wie ein begossener Pudel bei der Arbeit erscheinen, wenn es regnet oder bei Schnee und Eis auf zwei Rädern durch die Gegend rutschen.
 

Kausu

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Nein. Ich habe Dich lediglich gefragt, woher deine Abneigung gegenüber dem Fahrradfahren kommt.
Achso entschuldige, da hätte ich dich gar nicht so zutexten müssen ;) den Grund hab ich ja nun gesagt.
Für das Bewerbungsgespräch habe ich zwei Tabletten genommen, die sind aber nicht ohne - der Körper hört dann komplett auf Schweiß zu produzieren und Durstgefühl geht weg - könnte im Sommer problematisch werden;)

Ne Duschen gibt es nicht - ist ein Büroturm.

Du hast nicht verstanden, dass es nicht um Dich oder mich geht. Wenns nach mir ginge, hättest Du ab morgen die von mir skizzierten Probleme
Dann habe ich das tatsächlich nicht verstanden - du hast gefragt wo meine Abneigung gegen Fahrrad herkommt und ich habe dann ausgeholt.

Ach komm - die Sache mit dem Unterhalt muss ich dir jetzt aber nicht erklären... Zudem haben wir über Kosten fürs Pendeln eigentlich noch gar nicht gesprochen. Die sind volkswirtschaftlich betrachtet eh sehr schwer zu bestimmen.
Naja so schlimm ist es auch nicht - ich wohne in Berlin und arbeite in Berlin. Ab einer gewissen Größe ist es ganz normal durch die Stadt zu fahren. Frag mal die Leute in Tokyo, Madrid etc. da ist Arbeit genau vor der Haustür eher selten.
Ja schon - aber beim Auto habe ich den gewünschten Komfort, für den ich auch bereit bin zu zahlen. Den habe ich bei deinen Alternativen nicht.

Nach spätestens 4 Wochen fährst Du das in 40 Minuten mit dem Fahrrad
Da bin ich mir nicht so sicher, kann es aber natürlich auch nicht verneinen. Wobei auch hier pro Woche dann ordentlich mehr Zeit drauf gehen würde.
 

bender_

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Das Ziel kann nicht sein das Autofahren so unaktraktiv wie möglich zu machen. Damit erzeugst du immer nur Widerstand.
Also bei mir nicht. Ich rede ja nicht von "wegnehmen" sondern "umwidmen". Das Angebot an Alternativen sollte dadurch an Quanti- und Qualität schon zunehmen. Es ist ja dann mehr Verkehrsraum dafür vorhanden.
Homeoffice ist heute schon in vielen Firmen möglich. Nutzen tun es die wenigsten. Mir fehlt es bei deiner Aussage etwas an Tiefgang. Wie willst Du denn das forcieren?
Genauso der andere Weg. Wie willst Du Menschen dazu bewegen im Industriegebiet zu wohnen? Welchen Verzicht hätte das zur Folge und wiegt der schwerer als mal 5 Minuten im Winter auf nen Bus zu warten oder morgens im Industriegebiet zu duschen anstatt zuhause?

Ne Duschen gibt es nicht - ist ein Büroturm.
Das eine schließt das andere ja nicht aus. Und hattest Du danach gefragt, bevor Du den Job angenommen hast? Nach dem Parkplatz hast Du als Treptower, der in Mitte arbeiten möchte, sicher gefragt, oder lieg ich da falsch?
aber beim Auto habe ich den gewünschten Komfort, für den ich auch bereit bin zu zahlen
Und wieder gehts nur um deinen Komfort und was Du bereit bist dafür zu zahlen. Ich bin bereit für meinen Komfort eine Autospur zu streichen, weil meiner Ansicht nach auf lange Sicht die Mehrheit mehr Komfort hat und ich dafür nur auf wenig verzichten muss. Wobei Verzicht schon ein komisches Wort ist, da ich ohne eigenes Auto schon seit 12 Jahren nicht das Gefühl habe, mir würde etwas fehlen.
Für mich ist Komfort nicht in einer 20 Kubikmeter umfassenden Blechkiste rumfahren zu dürfen um 80kg Mensch von A nach B zu transportieren, dabei Schadstoffe und Lärm zu emittieren und dieses Trumm dann 98% der Zeit irgendwo abzustellen, bis ich wieder die Notwendigkeit oder das Bedürfnis dazu habe, das selbe zu tun.
Im Kontext Urbane Gesellschaft ist diese Denke ein Auslaufmodell. Unsere Generation wird sich damit noch schwer tun und deshalb noch Weichen stellen, die Verkehr in der Zukunft in vorerst falsche Bahnen lenken wird. Die junge Generation hat heute schon weit weniger Interesse einen Führerschein zu machen und wird hoffentlich ein Umdenken einleiten.
Versteht mich nicht falsch, ich behaupte nicht, dass Autos überflüssig sind - im Stadtverkehr, in der jetzigen Verwendungsform halte ich jedoch das Modell "mein Auto" für nicht zukunftsfähig.
 

Kausu

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Das eine schließt das andere ja nicht aus. Und hattest Du danach gefragt, bevor Du den Job angenommen hast? Nach dem Parkplatz hast Du als Treptower, der in Mitte arbeiten möchte, sicher gefragt, oder lieg ich da falsch?
Nein. Ich habe nach beiden nicht gefragt. Davon hätte ich meine Entscheidung auch nicht abhängig gemacht.


Und wieder gehts nur um deinen Komfort und was Du bereit bist dafür zu zahlen.
Na sicher geht es um meinen Komfort. Trotz aller schöner Theorie. Ich muss das Ding an Ende bezahlen und nicht die Mutter des 10 jährigen Kinds, welches nun auf der Straße fahren darf. Aus dem Grund verweigere ich mich auch gegenüber Obstnetzen. Ich soll auf etwas verzichten (Kunststofftüte) aber für die Alternative (3€ pro Netz) zahlen

Versteht mich nicht falsch, ich behaupte nicht, dass Autos überflüssig sind - im Stadtverkehr, in der jetzigen Verwendungsform halte ich jedoch das Modell "mein Auto" für nicht zukunftsfähig.
Ob das Auto mir gehört ist nie total egal. Ich hätte auch nichts gegen automatische kleine Autos wie in scyfy Filmen. Ich will nur nicht mit anderen in der vollen Bahn oder dem Bus rumfahren.
Mir macht Autofahren auch nur sehr bedingt Spaß. Gebt mir einen Tesla mit aktivierten Selbstfahrmodus und ich mach nichts mehr.
 
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