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News Modern Warfare 4: Activision nutzt Bilder von echter tödlicher Katastrophe

R++ schrieb:
Wieso sollten die Hinterbliebenen dies haben, wenn es um Nachrichtensendermaterial(!) geht?
Ich will auch viel, hab aber kein juristisches Anrecht darauf.
Wieso sollte Activision das Recht haben Nachrichtenmaterial einzusetzen?!
Millionen verdienen mit nicht mal selbst erstellten Bildern.

Das Leid von Menschen ist keine Ware.
 
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Harsiesis schrieb:
Diese Empörung hier von vielen ist echt lächerlich.
Nein ist sie nicht, Du ungehobelte Blitzbirne – Die Verwendung des Materials mit reellem Hintergrund ist absolut pietätlos, Menschenverachtend, wirklich obszön und sowas darf nicht passieren!

Und man müßte den Game-Designern/CoD-Marketing verachtenswerte Absicht zum provozieren eines Medienrummels durch lediglich gezielte Befriedigung niederer Instinkte wie jener der Schaulust (zwecks Steigerung der Absatzzahlen) vorwerfen, müßte man nicht verachtenswerte Inkompetenz beim Zusammenklauben von Ingame-Content für den Titel unterstellen – ActiVision-Blizzard war sich der Herkunft des Materials wahrscheinlich hoffentlich gar nicht bewußt und irgendein vollkommen inkompetent Mitarbeiter hat die Szene entweder als nächstbestes Material bei der Google-Suche gefunden, oder wurde demjenigen durch unsensible KI-Suche vorgekaut.

Wenn AB aber um die Herkunft des Material wußte, es aber ungeachtet dessen trotzdem nutzte (oder gar gerade deswegen), wiegt der Fall hier nur noch um so schlimmer für diesen kaputten Verein …

Harsiesis schrieb:
Ihr spielt ein f* Shooter in dem ihr Protagonisten umbringt. Und wenn es nicht klappt, dann Play and Repeat. Echt traurig wie sich die Gesellschaft zu softies entwickelt und jeder in seiner Schneeflocken Welt leben will.
Und ja, diese pösen Killerspiel-Spieler spielen Killerspiele …
Aber normalerweise Shooter, wo man den pösen Jungs mit Vorliebe eins auf die Zwölfe gibt.

In aller Regel handelt es sich bei den Bösen (auf der anderen Seite vom (Grenzschutz-) Zaun aber nunmal um Soldaten oder sonstige bewaffneten Einheiten mit (Para-) militärischem Hintergrund oder eben bewaffnete Zivil-Einheiten, welche im Kriegsrecht gemeinhin als Kombattanten bezeichnet und klar umrissen aus gutem Grund von der Zivilbevölkerung abgegrenzt werden. Das sind keine normalen Zivilisten!

Das alles hat hier aber weder mit der unbestreitbaren allgemeinen Verweichlichung der Gesellschaft noch mit irgendwelchen tatsächlichen Schneeflocken zu tun! Weil Menschen eben noch immer moralisch einen gravierenden Unterschied zwischen bewaffneten Truppen und wehrlosen, unbewaffneten Zivilisten machen, welche lediglich das Unglück hatten, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein …

Insbesondere das Kriegsrecht selbst und die Haager Landkriegsordung verbietet seit jeher die Involvierung und selbstredend das Attackieren von wehrlosen, unbewaffneten Zivilisten ausdrücklich unter allen Umständen und stellt diese unter einen besonderen, international anerkannten Schutz – Wiederum werden bewaffnete Zivilisten zielsicher als Kombattanten definiert und von der Zivilbevölkerung systematisch abgegrenzt. Genau aus dem Grund werden bei Kämpfen immer entsprechende militärische Verluste als auch etwaige zivile Opferzahlen genannt und stets strikt getrennt.

Gab es nicht genau aus diesem Grund (Involvierung von wehrlosen Zivilisten) seinerzeit den riesigen, weltweiten Aufschrei der allemal berechtigten Entrüstung zum damaligen Release von CoD: MW², gerade weil auf wehrlose Zivilisten geschossen werden konnte/mußte in der berüchtigten Szene am Flughafen?!

Genau dieser damalige internationalen Skandal um die infame Mission “No Russian” [Wiki] sorgte dafür, daß das Spiel in vielen Ländern zensiert wurde – In der deutschen und Japanischen Version gibt es einen sofortigen Spiel-Abbruch, sobald der Spieler/Protagonist auf Zivilisten selbst das Feuer eröffnet.
 
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@TechFA Sobald man das Töten mit bürokratischen Vokabeln wie Soldat‚ 'Kombattanten‘ und Kriegsrecht garniert, wird das Auslöschen menschlichen Lebens plötzlich salonfähig und spieltauglich aufbereitet.

Ein Konstrukt, das reglementiert, wer ‚ordnungsgemäß‘ getötet werden darf, macht den Tod eines Menschen weder moralisch sauberer noch weniger obszön. Es zeigt nur, wie tief die Akzeptanz für staatlich legitimierte Gewalt verinnerlicht wurde.

Diese Auslagerung von Moral ist pervers.
 
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Und wieder alle empörten mit irrelevanten und nicht definierbaren (da es x verschiedene Moralversionen etc. gibt) subjektiven Forderungen. Mir kommt es so vor, als ob ihr vor lauter "Empathie..." nicht mehr klar (und eben auch wünschenswerterweise weit entfernt vom eigentlichen Diskussionsubjekt) denken könnt.

Es is ja möglicherweise(! ich maße mir nicht an es für jede Person zu entscheiden) schlimm und sehr verstörend für die Hinterbliebenen - nur ist das eben objektiv gesehen egal.
In dem Video wird kein einziges Individuum erkennbar gezeigt, welches für Angehörige XY idenfizizierbar ist - folglich nur der "Tag X" der gezeigt wird/an den Errinnerungen geweckt werden. Das macht das ganze noch viel lächerlicher für mich, dass hier die Forderung besteht es entfernen zu müssen.

Das kann und darf niemals Grund sein deswegen entfernt werden zu müssen(! nicht sollen!).

Und nochmal: Natürlich habe ich die Prämisse, dass CoD die Rechte zum zeigen aller Assets (egal ob Grafiktexturen, Videos oder andere Medien wie Ton und Bild) erworben hat für diese spezifische kommerzielle Nutzung.
Und da fragt man eben nicht Hinterbliebene XY an sondern die Rechteinhaber. Und letzterer kann es schlussendlich nur durchsetzen, dass die Videos rausgenommen werden müssen. Alle anderen können darum bitten und CoD KANN, aber MUSS nicht, nachkommen.

Was Individuum letztendlich subjektiv empfindet ist gottseidank vollkommen irrelevant. Entscheidend ist objektiv einzig und allein dann eben ein juristischer Entscheid. Und den sehe ich hier nicht einmal ansatzweise in eine Tendenz "für die Hinterbliebenen" - da substanzlos (keine explizite Person; keine Falschdarstellung dieser expliziten Person und/oder Angehörigen; kein Privatmaterial etc.)

MfG, R++
 
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Harsiesis schrieb:
Sehe aber immer noch kein Problem darin.

Dann bist Du Teil des Problems, wenn Du nicht verstehst, wo die Problematik liegt, und warum das Geschmacklos ist.
 
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Pandora schrieb:
Sowas ist seit Jahren gängige Praxis bei Filmen und auch Spielen, und ich finde das auch völlig legitim.
Auch wenn du deine Mutter, deinen Vater, Schwester oder Bruder dort (vor dem versterben) sehen würdest. Das ist wirklich grotesk. Die Hinterbliebenen leben ja noch alle. Oder nur ein das wissen, dass die x-m nebenan waren reicht.

Activision hat das zumindest kapiert; ich hoffe inständig auch alle hier.
 
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Floorp schrieb:
@TechFA Sobald man das Töten mit bürokratischen Vokabeln wie Soldat‚ 'Kombattanten‘ und Kriegsrecht garniert, wird das Auslöschen menschlichen Lebens plötzlich salonfähig und spieltauglich aufbereitet.

Ein Konstrukt, das reglementiert, wer ‚ordnungsgemäß‘ getötet werden darf, macht den Tod eines Menschen weder moralisch sauberer noch weniger obszön. Es zeigt nur, wie tief die Akzeptanz für staatlich legitimierte Gewalt verinnerlicht wurde.

Diese Auslagerung von Moral ist pervers.
um im Dienst legal zu töten muss Notwehr bzw. die Abwehr von Lebensgefahr für sich selbst oder andere vorliegen. Das gilt auch für Soldaten, wenngleich hier jeweils völlig andere Situationen vorliegen der Polizist auf Streife kann viel eher deeskalieren als ein Soldat im Feld bspw. trotzdem können beide nicht tun und lassen was Sie wollen.
 
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Was mich an dem Vergleich vieler hier stört, wenn sie diese Verwendung hier mit bspw. historischen Aufnahmen oder anderen Kriegsbildern vergleichen: Es besteht ein riesiger Unterschied zwischen dem Inhalt der Bilder, der Verwendung in diesem Kontext und vor allem auch die zeitliche Nähe zum eigentlichen Ereignis.

Das ist alles nicht vergleichbar, daher hinken auch sämtliche Vergleiche in den entsprechenden Beiträgen. Wenn historische Bilder eines Kriegsschauplatzes, die extra dafür freigegeben wurden, in einer Dokumentation oder zumindest einem dokumentarischen Kontext (Bspw. auch in einem Spiel) gezeigt werden, dann ist das ein Himmelweiter Unterschied zur Verwendung von Bildern des Seoul-Ereignisses so wie sie hier im Spiel verwendet werden.

Mir ist schleierhaft, warum so mancher diesen Eklatanten Unterschied hier nicht begreifen will.
 
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Das bemerkenswerte bei der Diskussion ist, dass wir nicht von "der Allgemeinheit", "das Internet", den "Gutmenschen" oder "böse NGOs" sprechen, die hier die Löschung gefordert haben, sondern die Hinterbliebenen. Es gibt also eine eindeutige Willensäusserung der direkt Betroffenen. Trotzdem wird immernoch rumgemeint oder ihnen gar abgesprochen, dass Personen dadurch retraumatisiert werden können bzw. das Interesse "realistische" Spiele haben zu wollen, höher wiegt. Es wird also wissentlich der Wille der Hinterbliebenden Ignoriert oder gar Überstimmt.

Wir reden hier nicht von einer Dokumentation zu den Vorfällen, von denen das Bildmaterial stammt. Noch hat das Bildmaterial thematisch Relevanz für das Spiel. Wir reden auch nicht von Bildaufnahmen eines Kriegsgeschehens oder deren Folgen die in einem Computerspiel gezeigt werden, das in der Zeit des Kriegs angesetzt ist, mit sauberen Kontextualisierung und Respektvoll.

Die Aufnahmen wurden als generischer Platzhalter genutzt a la "Hey, wir brauchen nen Videoschnipsel wo irgendjemand wiederbelebt wird". Was auch immer für eine Intention hätte Nachvollziehbarkeit für die Nutzung des Clips auslösen können, ist damit raus, weil es keinerlei Sorgfalt bei der Auswahl gab.

Das zeigt auch den Schwachsinn derer auf, die das Vorgehen mit dem Realismus der Spiele rechtfertigen wollen - wie kann eine Szene die keinerlei Zusammenhang mit einem Krieg hat, für Realismus sorgen? Tut sie nicht. Euch gehts offensichtlich nur um den Kick, das Gefühl dass das Spiel halt doch nicht nur ein Spiel ist.
 
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Das ist pure Absicht, wohl dosiert, damit man später einen Rückzieher machen kann. Ähnliches kennt man aus älteren Teilen dieses Schmarrens! Bringt kostenfreie Werbung und sorgt für einen zusätzlichen Kaufanreiz für Kriegslüstlinge, von denen sich die meisten in dieser Situation in die Hosen machen würden!
 
Schon mal dran gedacht, dass man diese Aufmerksamkeit extra herbeigeführt hat?

Wir sind nicht der Nabel der Welt, logo.
Aber über Terror oder Gewalt wird hier z.B. sehr gerne geschwiegen.

Ich finde das richtig & mutig vom Team.
Einfach für das "bewusst" machen!

Denn im gleichen Moment versuchen Menschen Krieg auf der Erde am Leben zu halten - damit lässt sich mehr Geld machen 🤮

Evtl. hat das Team damit mehr Empathie bewiesen als hier so mancher meint vorzugeben.
 
Harsiesis schrieb:
Diese Empörung hier von vielen ist echt lächerlich. Ihr spielt ein f* Shooter in dem ihr Protagonisten umbringt.
Hey, sagst bescheid wenn eins Deiner Eltern gestorben ist, ich brauch noch ne gute Trauerszene für nen Game, würde es gerne abfilmen. Oma oder Opa geht auch, Hauptsache trauer ist dabei. Dankeschön, ist ja nur für nen f* Game!
 
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R++ schrieb:
nur ist das eben objektiv gesehen egal.
Moral ist subjektiv, immer, da gibts nix objektives. Allerdings ist es auch irrelevant für die PR ob das nun rechtlich relevant ist oder nicht, für die PR ist das, wenn nicht gehandelt wird, objektiv schlechte PR... Btw Objektiv ist, dass Activision zurück gerudert ist. Eigentlich ziemlich simpel und kann man durchaus als teilweises Schuldeingeständnis sehen. Aber ja, am Ende wären auch die zur Verantwortung zu ziehen, die das überhaupt zulassen/verkaufen.

Dein Moralverständnis ist Activision übrigens auch komplett egal. 😉
Probleme entstehen, wenn man immer alles legitimiert nur weil es "legal" ist (oder so scheint). Wobei das hier niemand von uns wirklich weiß, es sein denn hier sind Juristen unterwegs die sich mit Amerikanischen und Südkoreanischem Recht auseinandersetzen. Nur weil das verkauft wird, heißt das nicht automatisch, das der Verkauf legal ist (wobei ich das auch nicht aussschließen kann, da ich kein Jurist aus Südkorea oder Amerika noch sonst wo bin, insofern spreche ich lieber nicht drüber - nicht so wie andere, die ja scheinbar einen Abschluss darin haben und ganz genau wissen, dass alles passt). Also wenn ihr meint das passt so und ist legal, wäre es eigentlich eure Bringschuld, zu beweisen, dass es so ist. Wobei, wir drehen uns im Kreis, für ein allgemeines/öffentliches Moralverständnis - und darum ging es von Anfang an - sind einzelne individuelle Moralvorstellungen wie zB deine, irrelevant. Da kannst du dich (und andere) noch so sehr "empören" und über "Recht" schwadronieren. ^^
 
XCPTNL schrieb:
Nimmste KI isses falsch. Nimmste echtes Material isses auch falsch. Einfach machen, irgendeiner heult eh immer...
Wie wärs mit Maya, Zbrush und Mari.
 
nan1bot schrieb:
Zu Gewalt in Videospielen passend "Warum immer realistischere Gewalt in Videospielen ein Problem ist":

Einfach mal Bodycam anschauen/spielen. "Hyperrealistisch" - da kann seit "kurzem" auch Trenchwarfare á la Ukraine nachspielen. Irgendwo ist mMn tatsächlich eine Grenze erreicht. Wenn jetzt in Doom irgendwelche Dämonen von Kettensägen zerfleddert werden ist das eine Sache, Krieg so realistisch wie möglich darzustellen, war in Battlefield 1 "gut genug" gelungen. Dabei sollte man es belassen. (meine Meinung)

Real geschehenes Leid von Menschen in Spielen einzublenden/einzubauen ist moralisch verwerflich. Hinzu kommt, das es sich da ein Studio "zu einfach" macht, diese Hürde zu nehmen, für lächerliche 3 Sekunden die man hätte auch wieder besser selbst zufällig generiert.
 
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Merkwürdige Disskussion oder?
Sind nicht mittlweile in allen möglichen historischen Games Videos oder Bilder der realen Hintergründe verwendet worden?
 
Spiele wären erst realistisch genug, wenn auch die Spieler alles konsequent abkriegen würden.
Dann würden hier einige zynische Maulhelden sich aber ganz schnell verkriechen.

Das Nörgeln über eine "Moralkeule" würde dann der aufsteigenden Panik weichen, daß solch einem Zyniker im "realistischen" Ernstfall niemand zuhilfe eilt ...
 
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Ich glaube, was ich von der Activision Sache halte, wird hier sicher fast keinen Interessieren, deshalb mal keine Aussage dazu.

Aber ich muss dennoch Schreiben, das ich hier recht überrascht bin, wie die Leute mit den Meinungen anderer Umgehen.

Wenn jemand hierzu schreibt, er findet es Ok weil er so oder so dazu denk, fangen einige an Ihn direkt anzugreifen, dann noch teilweise mit anderen Vergleichen und passiver Aggresivität in der Wortwahl. Dabei wurde man darin doch garnicht persönlich angesprochen.

Ich finde man sollte hier gerne auch über sollte Themen mehr als nur Unterhalten und auch richtig Disskuteren können, aber dann bitte mit seiner Meinung über das Thema und nicht über die persönliche Meinung des anderes Forenmitglied.

Kann doch nicht sein das die Angehörigen sich schon aufregen und jetzt hier noch Leute sich anfangen zu hassen!

Bitte geht netter Miteinander um, wer weiß wer euch bei eurem nächsten Problem gezielt helfen kann.

Genießt das Wochenende und nehmt einen eurer liebsten mal fest in den Arm
/Schnulz Ende
 
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Ach, dann fühlt es sich plötzlich verstörend an, wenn echte Bilder und echtes Material drin ist. Verstehe ich nicht. Man spielt doch ein Kriegsspiel. Also mir wäre das völlig egal, ob das echte Fotos sind oder KI-generierte.
 
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