News Möbel für Spieler: noblechairs stellt Gaming-Stuhl Aura in zwei Varianten vor

DevPandi schrieb:
Wenn der Rücken die ganze Zeit immer nur entlastet wird, dann ist das für die wichtige Muskulatur alles andere als förderlich und genau DAS führt früher oder später zu Problemen.
Use it or loose it.

Muskeln, die nicht belastet werden verkümmern. Wenn sie verkümmern können sie den Rücken nicht mehr stabilisieren. Was zu mehr Belastung von Bandscheiben und Wirbel führt.

Wer viel Sitzt braucht Ausgleich. Das fatale ist es dauert lange bis es bemerkt. Wenn es dann zwickt bewegt man sich noch weniger. Womit wir in einen Teufelskreis hineinlaufen. Das schlimmste was man machen kann sind Schmerzmittel zu nehmen und genau so weiter zu machen.

Wenn es zwickt ist es höchste Zeit sich mehr zu bewegen. Gehen, Schwimmen, Rad fahren, Gymnastik, ...

Aber eben nicht von einem extrem ins andere Verfallen. Die Bewegung suchen, die einem selbst Spaß macht.

DevPandi schrieb:
Um den Rücken wirklich Gesund zu halten, ist es unglaublich wichtig, dass die Muskulatur sehr wohl auch mal angespannt wird, dass der Rücken auch mal belastet wird, dass der Rücken auch mal andere Haltungen annimmt.

Wie Du schreibst kann dies ein Stuhl allein nicht leisten. Man selbst muss aktiv mitarbeiten.

Man muss zumindest den Stuhl richtig einstellen.

Der Mensch wurde als Laufmaschine konstruiert und nicht fürs dauerhafte sitzen geschaffen. Auch nicht fürs dauerhafte Stehen.

Am grundsätzlichen Bedarf an Bewegung können Stühle nichts ändern. Ein guter Stuhl macht es möglich viele Stunden darauf zu sitzen ohne zu schaden. Aber man kann nicht immer sitzen, egal wie gut der Stuhl ist.

Man muss selbst für ausreichend Bewegung sorgen.

Wenn man es alleine machen will sind Schrittzähler eine gute Hilfe. Das kann jedes Smartphone. Man redet sich immer ein viel man sich bewegt. Ein Schrittzähler zeigt gnadenlos wie viel zum Minimum 10 000 Schritte fehlt. Radfahren, Schwimmen Gymnastik, ... muss man anders kalkulieren.

Der Punkt ist, wenn man als junger Mensch sich nicht ausreichend bewegt, ist es so wie man es über dem Frosch erzählt. Der Frosch der in kaltes Wasser gesetzt wird merkt es angeblich nicht wenn das Wasser langsam bis zum Kochen erhitzt wird. Und soll sitzen bleiben bis er gekocht wird.

DevPandi schrieb:
und dass man für kurze "Gespräche" im Haus lieber mal aufsteht und zum Kollegen geht, statt nur das Telefon oder E-Mail zu verwenden.
Ich habe nie verstanden wieso man im selben Büro Gespräche übers Telefon macht.

Man geht zu Kollegen und überlegt sich noch Mal was man eigentlich sagen will ...

DevPandi schrieb:
Und mir geht es nicht darum jetzt zu schreiben, dass teure Stühle perse Unsinn sind. Mir fällt es hier allerdings - auch z.B. auf anderen Seiten - immer wieder auf, dass hier die Stühle als Heilmittel für die Probleme hingestellt werden - (nicht du!) - und man ja nur den richtigen Stuhl braucht, um nie Probleme zu haben.

Einen teuren Stuhl zu kaufen und zu glauben damit ist es getan ist die moderne Form von Zauber oder Medizin der Naturvölker. Man hat etwas von dem man glaubt es beschützt einen automatisch. Gibt es nicht.

DevPandi schrieb:
Es wird nie ein Stuhl geben, der alles abdeckt. Für mich ist hier beim Aura TX bereits ein Schwachpunkt, dass zum Beispiel alles mit einer Gasdruckfeder ausgeliefert wird. Das kann für leichte Menschen problematisch sein, für schwere genau so.

Und da sind wir wieder bei nichts passt für alle und wo die Unterschiede zwischen ordentlichen und guten Bürostühlen ist.

Die Gasdruckfeder baut man nicht zum Verstellen der Höhe ein, sondern zum Dämpfen. Und das funktioniert eben nur in einem gewissen Bereich des Körpergewichts.
DevPandi schrieb:
Na ich bin mal gespannt. Ich hab einen Lümmeltest für Stühle, wird das nicht erfüllt: Nicht bestanden.
Bei mir ist es so, ich setze mich rein und merke ob der Stuhl grundsätzlich passt. Und dann schaue ich was ich alles einstellen kann. So gut wie alle Stühle fallen mir beim Test der Rückenlehne durch. Der maximal Einstellbare Gegendruck taugt nicht.
 
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ETI1120 schrieb:
Bei mir ist es so, ich setze mich rein und merke ob der Stuhl grundsätzlich passt.
Ist bei mir genauso. Sobald ich drin sitze, merke ich ob es sich richtig anfühlt oder nicht. Stimmt es nicht, brauch ich garnichts weiter machen.
ETI1120 schrieb:
Man hat etwas von dem man glaubt es beschützt einen automatisch. Gibt es nicht.
Volle Zustimmung, leider gibt ds allerdings genug Leute, die genau das so nicht sehen. Ich hatte vor Jahren mal bei einem Anbieter einer Forensoftware eine Diskussion mit einem Webentwickler, der am Ende Steif und Fest darauf bestand, dass ja ein hochwertiger Stuhl das A und O ist und das für die Gesundheit das wichtigste ist und dass meine Aussage zur mangelnde Bewegung und Co ja falsch ist.

Man merkt halt auch bei Stühlen, allgemein der Gesundheit, dass hier viele versprechen gemacht werden und die Leute denken, dass es dann reicht. Seit dem ganzen Influencer Marketing ist das leider sogar noch schlimmer geworden.
 
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ETI1120 schrieb:
zum Minimum 10 000 Schritte
Dieses 10k Schritte Minimum pro Tag war nur ein Werbegag. Jeder Schritt zählt und es ist auch egal ob man im Schnitt nun 2k, 5k, 10k oder 20k Schritte geht, alles ist besser als nichts und mehr ist besser als weniger.

Sich Ziele setzen ist immer gut aber gerade für den Anfang muss es nicht zwingend 10k Schritte pro Tag sein. Klein Anfangen und sich dann langsam steigern, das kann auch für die Motivation förderlicher sein.

https://www.geo.de/wissen/gesundhei...legt--die-10-000-schritte-regel-33364496.html
 
DevPandi schrieb:
Ich hatte vor Jahren mal bei einem Anbieter einer Forensoftware eine Diskussion mit einem Webentwickler, der am Ende Steif und Fest darauf bestand, dass ja ein hochwertiger Stuhl das A und O ist und das für die Gesundheit das wichtigste ist und dass meine Aussage zur mangelnde Bewegung und Co ja falsch ist.
Schlaue Menschen können in mancher Beziehung unglaublich dumm sein. Immanuel Kant soll seiner Haushälterin verboten habe sein Schlafzimmer zu lüften, ... Er glaubte, wie es heißt, das Licht wäre schädlich ...

Man darf sich nicht auf Diskussionen einlassen.

Es wird immer behauptet der Mensch wäre bis auf seine Intelligenz in allen anderen Aspekten im Tierreich bestenfalls Mittelmaß. Das wird oft erzählt ist aber Blödsinn.

Der Mensch ist unter allen Landtieren, das mit der größten Ausdauerleistung und hängt auf lange Strecken alle bis auf den Wolf ab. Aber der Wolf kann in warmen Gegenden nicht mit dem Menschen mithalten. Der Wolf kann nicht schitzen. Der Mensch kann schwitzen und so Dauerleistung auch in warmer Umgebung erbringen. Der Mensch ist eine Laufmaschine.

Nur mit ausreichend Bewegung bleibt diese Laufmaschine gesund.

DevPandi schrieb:
Man merkt halt auch bei Stühlen, allgemein der Gesundheit, dass hier viele versprechen gemacht werden und die Leute denken, dass es dann reicht. Seit dem ganzen Influencer Marketing ist das leider sogar noch schlimmer geworden.
Der Punkt ist, man verdient als Arzneimittel-Lebensmitte-, Möbelhersteller oder Influencer kein Geld damit wenn man den Leuten sagt bewege dich mehr.

Erst dann wenn sie anfangen sich viel zu bewegen Verschleißen die Schuhe oder interessieren sich für Fahrräder etc. Erst dann sind sie für Influencer empfänglich die Laufschuhe, Fahrräder etc. anpreisen.

Aber im Grunde ist es so, dass man das glaubt, das man glauben will.
Ergänzung ()

Azeron schrieb:
Dieses 10k Schritte Minimum pro Tag war nur ein Werbegag. Jeder Schritt zählt und es ist auch egal ob man im Schnitt nun 2k, 5k, 10k oder 20k Schritte geht, alles ist besser als nichts und mehr ist besser als weniger.
Man hat den Werbegag bewusst gewählt.

2000 und 5000 Schritte sind auf Dauer viel zu wenig. Sie taugen bestenfalls als Etappenziel.

10 000 Schritte sind für einen gesunden Menschen keine Problem und sind mit 60 bis 75 Minuten Spazieren gehen plus der üblichen Bewegung unter dem Tag zu erreichen.

Es ist wichtig sich regelmäßig zu bewegen. Auf der anderen Seite ist es auch kein Drama wenn man Mal ein bisschen faul ist.

Aus 10 000 Schritte je Tag werden 300 000 im Monat und 3,65 Millionen im Jahr.

Was man sich selbst als Ziel setzt ist noch Mal was anderes. Es ist auch ein Unterschied ob man geht oder läuft. Laufen ist intensiver hat eine höhere Schrittfrequenz.

Ich persönlich verausgabe mich beim Laufen zu schnell deshalb habe ich es bleiben lassen und beschränke mich aufs Gehen.

Das ist aber auch zeitintensiv. 20 000 Schritte sind ordentlich und gut machbar. Aber 600 000 Schritte im Monat sind ambitioniert. Vor allem im Winter. Somit auch 7,2 Millionen Schritte im Jahr.

Ambitioniert meint sportliche Person. Das bin ich gewiss nicht und deshalb ist mein Ziel 5 Millionen Schritte im Jahr. Wohl wissend dass ich im Sommer mehr gehe und ich auch Mal faule Tage habe. Schauen wir Mal ob ich dieses Jahr mein Ziel erreiche.
 
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ETI1120 schrieb:
2000 und 5000 Schritte sind auf Dauer viel zu wenig. Sie taugen bestenfalls als Etappenziel.
Ich schau aktuell, dass ich im groben so 8000 Schritte pro Tag im Schnitt erreichen. Das Ziel der 10.000 oder auch 20.000 ist oft auch so eine Zeitsache und wie viel Strecke man zum Beispiel man pendelt.

Ich muss jetzt in den 4 Wochen intensiv Homeoffice daran denlken das ich mindesten 3 mal zum Sport gehe. :)
 
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ETI1120 schrieb:
Man hat den Werbegag bewusst gewählt.

2000 und 5000 Schritte sind auf Dauer viel zu wenig. Sie taugen bestenfalls als Etappenziel.
Es gibt dazu keine wissenschaftlichen Studien. Es ist ein Werbegag. Es gibt, was Fitness angeht, kein Pauschalrezept für alle. Es ist individuell was zu viel und was zu wenig ist. Besser 2000 Schritte gehen als 1000. Besser 5000 Schritte gehen als 2000. Besser 10000 Schritte gehen als 5000, usw.

Aber grundsätzlich gilt: Jede Bewegung ist besser als gar keine. Gibt ja auch mal Tage da hat man einfach mal keinen Bock auf das ganze Trainingsprogramm, dann macht man halt nur 2 Übungen statt 5 oder geht eben nur 2000 Schritte statt 10000. Alles is besser als nix.

Für viele wäre schon geholfen wenn sie weniger mit diesen E-Scootern rumfahren, gerade für kurze Strecken und diese Strecken stattdessen gehen. Klein anfangen und sich steigern, sonst kann man schnell die Lust verlieren wenn man sich in so ein "Ich muss jeden Tag 10k Schritte gehen sonst bringt das auf lange Sicht nichts."-Korsett zwängt.

Ich muss aber sagen dass ich mir in meinen Apps auch ein Ziel von 10000 Schritte pro Tag eingetragen habe, auch wenn ich das meistens nie erreiche (gehe im Jahresschnitt etwa 4000-5000 Schritte pro Tag). 10000 ist halt ne schöne Zahl die man erreichen kann aber wenn mans mal nicht erreicht, auch nicht tragisch ist für mich. Ich mache aber auch noch Bewegung in Form von Muskeltraining. Bin daher soweit gut aufgestellt was meine Muskulatur angeht und habe zum Glück keine Rückenbeschwerden oder sonstiges was den Bewegungsapparat angeht. Bei mir haperts nur mit der Ausdauer dank den Zigaretten. Eine elende Last die ich einfach nicht loswerde.

Komme übrigens gerade von nem 20k Schritte Spaziergang. Tat gut :D
 
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ETI1120 schrieb:
Es ist ein Stuhl der 1958 auf den Markt kam, und deshalb gar nicht für einen modernen Büroarbeitsplatz oder Computerarbeitsplatz ausgelegt sein kann.

Er wird heute deshalb als Konferenzstuhl vermarktet. Der 119 ist wegen des hohen Rückenteils sehr gut für langes Sitzen geeignet, wenn der Stuhl passt. Die anderen Modelle mit kürzerem Rückenteil eher nicht.


Er ist eben nicht dafür geeignet mehr als 4+ Stunden durchweg zu sitzen
Für längeres Sitzen fehlen ihm wesentliche ergonomische Features: keine Lendenwirbelstütze, keine Sitztiefenverstellung, keine nennenswerte Neigungsmechanik des Rückens, und die Polsterung ist auf Komfort über kurze Zeiträume ausgelegt. Wer täglich 4+ Stunden sitzt, braucht eigentlich einen dezidierten Bürostuhl mit echter Ergonomieausstattung.
Ergänzung ()

DevPandi schrieb:
Eine Firma wie Hermann Miller weiß an der Stelle genauso guzt, wie sie ihre folgsamen Schäfchen veräppeln können - und das sieht man bedingt auch hier im Thread, wenn ich lese, dass ein ordentlicher Bürostuhl mindesten den Betrag X kosten muss, weil es darunter ja nichts ist.

Nochmal Hermann Miller spielt im
deutschen Markt keine große Rolle..

Wilkhahn bleibt bei Bürodrehstühle das Maß aller Dinge….und die Stühle gibt es auch zu sehr guten Preisen
 
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DevPandi schrieb:
Ich schau aktuell, dass ich im groben so 8000 Schritte pro Tag im Schnitt erreichen. Das Ziel der 10.000 oder auch 20.000 ist oft auch so eine Zeitsache und wie viel Strecke man zum Beispiel man pendelt.
Ich habe mit Absicht 10 000 Schritte gehen gesagt. Wenn man was anderes trainiert, wie schwimmen, Stepper oder läufst, gelten IMO andere Werte.

10 000 Schritte sind für mich meine Schritte unterm Tag + 1 h gehen.
20 000 Schritte sind schon meine Schritte unterm Tag + 2,5 h gehen.
28 000 Schritte sind schon meine Schritte unterm Tag + 3,75 h gehen
...

Das Gehen erledige meist beim Weg von der Arbeit nach hause. Je länger die Tage, desto länger der Weg. Im Winter gehe ich öfters in der Mittagspause, weil nur im Dunkeln zu gehen macht kein Spass.

Azeron schrieb:
Es gibt dazu keine wissenschaftlichen Studien. Es ist ein Werbegag. Es gibt, was Fitness angeht, kein Pauschalrezept für alle.
Ich habe Dir vorgerechnet wie die 10 000 zustande kommen.

ca 1 h leichte Belastung je Tag. Wenn man nur Spazieren geht sind das in Summe um die 10 000 Schritte.

Wenn man läuft hat man eine intensive Belastung, dann muss es keine Stunde sein, ...

Wenn man etwas anderes trainiert wie Judo hat man auch genug Bewegung, aber man kommt nicht auf 10 000 Schritte, ... Und was Körperbeherrschung, Beweglichkeit etc, anbelangt gibt es viele Trainings die besser als Gehen sind.

Azeron schrieb:
Aber grundsätzlich gilt: Jede Bewegung ist besser als gar keine.
Das stimmt. Aber es gilt eben auch zu wenig Bewegung ist zu wenig Bewegung.

Damit wir und nicht missverstehen, wenn man in schlechter körperlicher Verfassung ist, können die 1000 Schritte gehen eine Herausforderung sein. Aber sobald man die 1000 Schritte gut meistert muss man das Ziel höher setzen.

Auch wenn man fit ist fängt man nicht mit einer Tageswanderung an ...

Azeron schrieb:
Ich muss aber sagen dass ich mir in meinen Apps auch ein Ziel von 10000 Schritte pro Tag eingetragen habe, auch wenn ich das meistens nie erreiche (gehe im Jahresschnitt etwa 4000-5000 Schritte pro Tag). 10000 ist halt ne schöne Zahl die man erreichen kann aber wenn mans mal nicht erreicht, auch nicht tragisch ist für mich. Ich mache aber auch noch Bewegung in Form von Muskeltraining.
Wenn Du noch etwas anderes trainierst dann das on Top von den 4000 bis 5000 im Schnitt. Nennen wir es Mal Du machst virtuelle Schritte.

Bei mir ist das Gehen mein einziges Training und ich merke es deutlich im Wohlbefinden wenn ich nur 6000 bis 7000 Schritte im Schnitt gehe.
 
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ETI1120 schrieb:
Ich habe Dir vorgerechnet wie die 10 000 zustande kommen.

ca 1 h leichte Belastung je Tag. Wenn man nur Spazieren geht sind das in Summe um die 10 000 Schritte.

ETI1120 schrieb:
Aber sobald man die 1000 Schritte gut meistert muss man das Ziel höher setzen.

Sowieso, ich bin da grundsätzlich ja auf deiner Seite. 10k Schritte pro Tag sind völlig machbar für einen gesunden Menschen, das will ich gar nicht absprechen. Es ist da in der Regel der innere Schweinehund der besiegt werden muss dass man das auch wirklich macht 😂
 
Azeron schrieb:
Sowieso, ich bin da grundsätzlich ja auf deiner Seite. 10k Schritte pro Tag sind völlig machbar für einen gesunden Menschen, das will ich gar nicht absprechen.
Ein gesunder Mensch, der einen guten Trainingsplan befolgt kann nach einem Jahr problemlos einen Marathon absolvieren. Das wurde oft genug demonstriert. Aber das bedeutet, dass man kontinuierlich trainiert und das Pensum so lange steigert, bis die Fitness für einen Marathon ausreicht.

Die Sache mit dem tot zusammenbrechen nach übermitteln der Nachricht Marathon, ist im übrigen die Ergänzung eines römischen Satirikers.
Azeron schrieb:
Es ist da in der Regel der innere Schweinehund der besiegt werden muss dass man das auch wirklich macht 😂
Und genau deshalb sind zwei Dinge erforderlich:
  • Regelmäßig
  • Man muss es gerne machen und sich nicht dazu zwingen
Regelmäßigkeit und Routine macht vieles einfacher.

Es kommt öfters vor, dass ich keine Lust habe loszugehen. Aber wenn ich los gegangen bin und die Strecke ändere, sind mehr als 9 von 10 Entscheidungen die Strecke zu verlängern.

Aber neben dem inneren Schweinehund gibt es auch den inneren Einpeitscher. Wenn der überhand bekommt überzieht man.
 
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