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ich weiß nicht was alle haben ich rein zufälliger weise eine pcg 08/08 vor mir liegen in der Monitore über 24zoll getestet wurden. bei diesen Monitoren wurde eine Reaktionszeit von ungefähr 24ms gemessen und diese wurden auf ihre spielbarkeit getestet(crysis,cod4,usw) und wurden alle als sehr gut spielbar eingestuft oder habe ich das falsch verstanden
Nein 2ms müssen nicht sein ... wenn diese durch beispielsweise Overdrive erzwungen werden, hast du eher Nachteile. 5ms reichen aus und das beziehe ich nicht nur auf mich
Kann TheLordOfWar nur zustimmen, v.a. sind das meist keine genormten Verfahren und nur bei speziellen Einstellungen (weit von den Einstellungen, die das beste Bild liefern, entfernt)...
Aber hey, hauptsache man glaubt dass man nen Unterschied zwischen 2 und 5 ms merkt... also ich finde alles unter 10 ms schenkt sich da eh nichts... und damit will ich keine 16 ms-Bildschirme als untauglich hinstellen, im Gegenteil, würde mich auch nich stören... kann auch bei 40 ms spielen...
Was du evtl. siehst, ist die allgemeine technisch bedingte Bewegungsunschärfe zwischen TFT und CRT, aber ich hab bisher rein gar nix festellen können zwischen TFTs <10ms und meinem alten CRT. Wie auch 1668mib bereits sagte, einige 16ms Monitore sind immer noch klasse.
Nicht immer sind weniger ms besser ... genauso wie extremst übertriebene dynamische Kontrastwerte. Lieber höhere ms, als ein schlecht abgestimmtes Overdrive
Oman, wenn ich das hier so lese kann ich mri an den kopf fassen.
1. in den meisten Fällen wird der Grau zu Grau wechsel in ms angegeben. Ein grauer Pixel wechselt auf einen anderen Grauton. Das soll ausschlaggebend sein? Der Schwarz - weiß schwarz wechsel ist da viel Aussagekräftiger, da er in der Regel länger braucht und Praxisnäher ist. Denn für den monitor ist der Weg von schwarz zu weiß am längsten.
2. Und solche Aussagen wie...."3 ms weniger bringen bei CSS was..." halt ich für Schwachsinn. Das gilt vielleicht für die Pingzeit der Datenpakete da es hierbei um bulletregistration geht, aber ich glaube kaum nzw. halte es für unmöglich das ein mensch den unterschied sieht.
3. heißen die 2 ms noch lange nicht "konstant" 2 ms. Da schwanken alle Displays bis in Richtung 16 - 20 ms, je nach Situation und Farbe der Pixel.
4. 2 ms haben meistens nur TN Panels, diese haben wiederum eine miese Bildqualität.
5. 2ms werden dort meistens nur mit Overdrive erreicht. Bei Overdrive gibt der Monitor mehr saft auf die Pixel und sie reagieren schneller. Leider kann der Monitor auch zu viel Saft geben und die Pixel drehen zu weit oder änliches. Overdrive verursacht dazu noch ImputLag. Das bedeutet du wegegst die Maus und die Bewegung wird mit 2-3 Frames Verzögerung an den Monitor weiter gegeben.
Zitat von Chip.de
: Mit diesem bestimmen wir einmal den ISO-konformen Wechsel von Schwarz auf Weiß zu Schwarz als sogenannte Schwarz-Weiß-Reaktionszeit. Und zum anderen die wesentlich aussagekräftigere Graustufen-Wechselzeiten:
Wennn ich mich nicht täusche is bei Prad. auch nur der Grauwechsel angegeben.
meister
luluthemonkey, weißt du überhaupt wie die Farben bei TFTßs zustande kommen.. sicher nicht Subtraktive, additive Farbmischung?
Um ein wißes Bild zu bekommen müssen bei einem TFT eine betstmmte gleiche Anzahl von Pixel Rot Grün und Blau leuchten. Das ergibt dann Weiß.
Was interessantes zum nachgucken..
man man ihr quatscht euch auch die hucke voll.
erstmal isses einfach so das der SW(S) wechsel interessant ist, der war den marketin machern aber zu hoch und man hat den grau weiß wechsel genommen da das schönere zeiten gibt.
was einem die weniger ms an vorteil geben mag vernichtet die "schlechte" bildqualität der TN panels wieder.
Tja einer mag dieses bemerken der andere jenes, doch einige hardcore zocker bekommen zwar reaktionszeitänderungen mit aber das die farben derart falsch sind das die bald invertiert sind bemerken diese nicht. einbildung ist auch ne bildung?!
ich meine aber 2ms oder 5ms machen 0 unterschied und ansonsten einfach mal antesten und weiters bei prad belesen.
Eben. Beim LG 227WT oder beim 266BW werden 2ms angegeben. Das sind aber grey-to-grey. Beim CHIMEI oder beim HP w2207 wird 5ms angegeben, jedoch ist das rise + fall, also schwarz-weiß-schwarz und viel wichtiger. Aber die ganzen Angaben bringen nichts, alles nur Theorie. Am besten auf die Latenztests und die Tests zur Spieletauglichkeit von z.B. Prad verlassen. Das ist nämlich praxisnah.
Die Unterschiede am Display, also der Reaktionszeit, bringen bei CS deshalb so gut wie gar nichts, weil sich das Spiel in keiner Weise an den Reaktionszeiten des Displays orientiert... (im Gegensatz zur Hz-Zahl, welche durchaus direkten Einfluss auf das Gameplay nehmen kann)
Wenn du mir jetzt noch den direkten Zusammenhang zwischen Reaktionszeiten und Inputlag erklären würdest, würde ich alles in meiner Macht stehende tun, um dir einen Nobel-Preis zu verschaffen (erwarte aber bitte nicht zu viel, so viel Einfluss hab ich leider echt nicht)
Das sind zwei absolut verschiedene Dinge...
Aber hey, es ist ja auch normal (sieht man bei CS-lern ganz oft), dass Dinge, die zwar nichts miteinander zu tun haben aber ähnliche Symptome aufweisen, einfach unter einen Hut gekehrt werden...wie oft liest man von "Lags" wenn "Ruckler" gemeint sind und umgekehrt...
Es wäre toll wenn du mir das auch ein wenig freundlicher sagen könntest
Aber ein Input-Lag entsteht doch, wenn das Eingangssignal vom PC spürbar verzögert vom Monitor ausgegebn wird, sodass zum Beispiel die [schnelle] Mausbewegung etwas nachhängt, oder etwa nicht? Und wenn die Reaktionszeit so hoch ist, dass die Pixel ihre Farbe nicht schnell genug wechseln können, sodass das gesamte Bild sich nicht so schnell wie nötig verändert, entsteht doch der sogenannte "Input-Lag". Damit kann man natürlich nicht mehr ordentlich spielen. Oder wie hängt das ganze zusammen?
Hohe Reaktionszeit = Schlieren, wenn sich das Bild schnell verändert.
Input Lag = das tolle Spielchen bei den Tests mit CRT Monitor + TFT mit der Uhr. Verzögerte Darstellung des Bilds.