Bei einem NAS, gerade mit so vielen Daten (Basti möchte 3x3TB), sollte man sich schon etwas mehr Gedanken um die Datensicherheit machen. Deshalb wollte ich mal ein paar Hinweise darauf geben, was alles gern übersehen wird.
Im Grunde ist's mir ja egal. Jeder muss selbst wissen, wie wichtig einem die Daten sind.
So ein Speicher verleitet aber leider meistens auch dazu, seine Familienfotos dort abzuspeichern, und die komplette Musik- und Videosammlung. Oder große Backup-ZIPs, die sich nach einem Bit-Dreher nicht mehr entpacken lassen...
Ich möchte von meinen Daten nicht ein Bit verlieren. Und dafür ist es einfach enorm wichtig, in der ganzen Hard- und Softwarekette alle möglichen Probleme soweit es geht auszumerzen. Man glaubt es nicht, wann und wie der Murphy immer wieder zuschlägt. Irgendwann
möchte man das einfach nicht mehr akzeptieren.
Dazu auch, zum schmökern:
http://www.taobackup.com/
Nur mal so als Alternative:
OpenIndiana(=Solaris) mit napp-it GUI. Bequem via Web-GUI einzustellen, hat ZFSv28, und der Kernel-cifs-server ist um einiges schneller, als Samba vieler BSD- und Linux-Distributionen. Meine Win7-Maschinen liefern die Daten auch nicht schneller (GBit-LAN).