K
kanti80
Gast
Ich habe mein Vorhaben nochmals überdacht und werde auf ein RAID 5 verzichten und stattdessen ein RAID 0 + externes Backup zum Einsatz bringen. Die Konfiguration sieht dabei folgendermassen aus:
Mainboard
Zotac NM10-DTX // Intel Atom D525 // GigabitLAN // 2x SATA-II + 4x SATA-II (RAID 0)
RAM
Kingston ValueRAM // DDR2-800 // 2x2GB
Serverplatten
3x Western Digital Red // 3TB // 24/7 NAS Platten
Backup-Platten
3x Western Digital Green // 3TB
Systemplatte
Samsung SSD830 // 64GB
USB-Controller
Buffalo IFC-PCIE4U3 // PCI-E x1 // 4x USB 3.0
Das System soll dann so funktionieren, dass die Serverplatten per SATA angeschlossen sind und in einem RAID0-Verbund agieren. Die Backup-Platten werden in externen Gehäusen untergebracht und per USB 3.0 angeschlossen. Dabei sollen täglich um beispielsweise 4 Uhr morgens die Serverplatten mit den Backup-Platten abgeglichen werden. Betriebssystem wird Windows Server 2008 R2 sein, an das ich günstig rankomme.
Die Vorteile, welche ich dadurch sehe:
- Die Backup-Platten werden per Zeitschaltuhr nur dann mit Strom versorgt, wenn ein Backup geplant ist --> weniger Stromverbrauch und keine Serverplatten notwendig
- Durch das externe Backup ist der Wahrscheinlichkeit durch einen Ausfall Daten zu verlieren geringer als über ein RAID1. Aber trotzdem ein Geschwindigkeitszuwachs über RAID0.
- Ich kann sowohl noch eine USB-Platte als auch eine Server-Platte noch zusätzlich verbauen, sollte der Speicherplatz wieder knapp werden.
Fragestellungen und Unklarheiten
- Kann man ein RAID0 so auf die Backup-Platten sichern, dass ich im Falle eines Ausfalls einer Serverplatte die neuen Serverplatte(n) wieder mit dem Backup von den Backup-Platten beschreiben kann? Oder muss ich dazu die Backup-Platten ebenfalls in einem Sofware-RAID0 agieren lassen?
- Die Serverplatten erscheinen mir im RAID0 als eine grosse 9TB Platte, oder?
- Ich habe bereits einen Server zuhause rumstehen, allerdings nur als Testeinrichtung und für diesen einen VPN-Tunnel eingerichtet so dass ich von überall über meine IP (statisch) mit Benutzername und PW darauf zugreifen kann. Ist dieser Vorgang sicher? Ich habe zuerst mit FTP gearbeitet, von welchem mir aber aufgrund des unverschlüsselten Versenden von Passwörtern abgeraten wurde. Ist VPN sicher? Oder muss ich dieses zusätzlich verschlüsseln? Der Server steht hinter einem Router mit integrierter Firewall.
Der ursprüngliche Beitrag befindet sich hier (so bleiben die ersten beiden Antworten verständlich):
Mainboard
Zotac NM10-DTX // Intel Atom D525 // GigabitLAN // 2x SATA-II + 4x SATA-II (RAID 0)
RAM
Kingston ValueRAM // DDR2-800 // 2x2GB
Serverplatten
3x Western Digital Red // 3TB // 24/7 NAS Platten
Backup-Platten
3x Western Digital Green // 3TB
Systemplatte
Samsung SSD830 // 64GB
USB-Controller
Buffalo IFC-PCIE4U3 // PCI-E x1 // 4x USB 3.0
Das System soll dann so funktionieren, dass die Serverplatten per SATA angeschlossen sind und in einem RAID0-Verbund agieren. Die Backup-Platten werden in externen Gehäusen untergebracht und per USB 3.0 angeschlossen. Dabei sollen täglich um beispielsweise 4 Uhr morgens die Serverplatten mit den Backup-Platten abgeglichen werden. Betriebssystem wird Windows Server 2008 R2 sein, an das ich günstig rankomme.
Die Vorteile, welche ich dadurch sehe:
- Die Backup-Platten werden per Zeitschaltuhr nur dann mit Strom versorgt, wenn ein Backup geplant ist --> weniger Stromverbrauch und keine Serverplatten notwendig
- Durch das externe Backup ist der Wahrscheinlichkeit durch einen Ausfall Daten zu verlieren geringer als über ein RAID1. Aber trotzdem ein Geschwindigkeitszuwachs über RAID0.
- Ich kann sowohl noch eine USB-Platte als auch eine Server-Platte noch zusätzlich verbauen, sollte der Speicherplatz wieder knapp werden.
Fragestellungen und Unklarheiten
- Kann man ein RAID0 so auf die Backup-Platten sichern, dass ich im Falle eines Ausfalls einer Serverplatte die neuen Serverplatte(n) wieder mit dem Backup von den Backup-Platten beschreiben kann? Oder muss ich dazu die Backup-Platten ebenfalls in einem Sofware-RAID0 agieren lassen?
- Die Serverplatten erscheinen mir im RAID0 als eine grosse 9TB Platte, oder?
- Ich habe bereits einen Server zuhause rumstehen, allerdings nur als Testeinrichtung und für diesen einen VPN-Tunnel eingerichtet so dass ich von überall über meine IP (statisch) mit Benutzername und PW darauf zugreifen kann. Ist dieser Vorgang sicher? Ich habe zuerst mit FTP gearbeitet, von welchem mir aber aufgrund des unverschlüsselten Versenden von Passwörtern abgeraten wurde. Ist VPN sicher? Oder muss ich dieses zusätzlich verschlüsseln? Der Server steht hinter einem Router mit integrierter Firewall.
Der ursprüngliche Beitrag befindet sich hier (so bleiben die ersten beiden Antworten verständlich):
Hallo zusammen!
Ich plane mein WD Live 3TB NAS (welches mir zu langsam ist und nun langsam voll) zu ersetzen und habe deshalb vor, mir mein eigenes NAS zu basteln. BS wird FreeNAS oder Windows Server, das werd ich mir dann anschauen wenn die Hardware bereit steht.
Zum Einsatz kommen werden 6 3TB Platten von Seagate über einen Onboard-Raidverbund 5.
Der Warenkorb findet sich hier.
6x Seagate 3 TB
2x RAM
und den Rest einmal.
Für das BS kommt wahrscheinlich noch eine kleine (32GB) SSD.
Verbesserungsvorschläge?
Ich plane mein WD Live 3TB NAS (welches mir zu langsam ist und nun langsam voll) zu ersetzen und habe deshalb vor, mir mein eigenes NAS zu basteln. BS wird FreeNAS oder Windows Server, das werd ich mir dann anschauen wenn die Hardware bereit steht.
Zum Einsatz kommen werden 6 3TB Platten von Seagate über einen Onboard-Raidverbund 5.
Der Warenkorb findet sich hier.
6x Seagate 3 TB
2x RAM
und den Rest einmal.
Für das BS kommt wahrscheinlich noch eine kleine (32GB) SSD.
Verbesserungsvorschläge?
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: