Mini PC für Home Server

So'ne Gehäuse sollten neben Lüftern auch Schalldämmung für HDDs beinhalten.
Lüfter kann man ggf. austauschen. Bei Gummi/Schalldämmungen für die HDDs musst schauen, was geht.
 
SportMönch schrieb:
da dann proxmox drauf und ne VM für debian 13 bzw. wenn du die einzelnen Dienste trennen willst, dann einfach mehrere vm
Lieber LXC oder eine VM mit Docker.
Mehrwert VMs sind absolut ineffizient
Ergänzung ()

Fertig NAS mit Bay reicht vermutlich. Oder mini PC für Proxmox oder Ubuntu mit Docker und ein DH2300 als 2Bay NAS wenns keine AllInOne Lösung sein soll.
 
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Warum keinen Elitedesk 800 G3 SFF, da passen 2 Festplatten rein und als reiner Datenspeicher ist der fast schon überdimensioniert.

oder als Beispiel sowas:
https://www.mydealz.de/share-deal-from-app/2649006

Ja, abgelaufen, aber da steht unten drin was alles damit geht.
 
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Du kannst auch ein UGREEN DXP 2800 nehmen und Ubuntu als VM laufen lassen
 
Ich habe hier noch einen Tipp: https://www.ram-koenig.de/gigabyte-mj11-ec1-amd-epyc-3151-mini-itx-inkl-atx-adapter
Hier gibt es einen langen Thread dazu: https://www.hardwareluxx.de/community/threads/gigabyte-mj11-ec1-nas-server.1345281/

Zusammen mit diesem Case gibt das eine schöne Kombination:
D0m1n4t0r schrieb:
https://geizhals.de/jonsbo-n4-black-n4-black-a3234306.html
Gehäuse für 6x 3.5" Festplatten und eine 2.5" SSD fürs Betriebsystem.
Netzteil und RAM muss zugekauft werden, DDR4 RDIMM ist aber noch bezahlbar: https://geizhals.de/samsung-rdimm-16gb-m393a2g40db0-cpb-a1151329.html?hloc=de
 
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pamaki schrieb:
Sind 6 TB für den Anfang in Ordnung oder zu hoch/zu viel gefasst?
Welche Datenmengen liegen denn aktuell vor u. welche Zusatzraten waren es pro Jahr?
Seid ihr Datensammler oder mistet ihr auch ab und an aus?

Persönlich habe ich auf dem NAS ein 2x1TB SSD-Setup - das reicht uns seit Jahren, da wir nur eigene Daten, Bilder, Filme etc. darauf speichern u. keine Filmbibliotheken etc. horten.

Haben ist zwar besser, als brauchen - bei den aktuellen Preisen würde ich da aber möglichst realistisch rangehen.

Dein HW-Setup würde ich nicht wählen - ein +1 für ein Ugreen DXP2800

Alles sauber verpackt, Docker ist dein Freund für Immich, Paperless & Co u. die Basisfeature (HW+SW) machen das Packet "rund".
 
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Vielen herzlichen Dank für die zahlreichen und wirklich sehr hilfreichen Beiträge! Ich werde die verschiedenen Optionen mal vergleichen. Aktuell verstehe ich 3 Möglichkeiten:
  1. Ein Mini PC + Festplatten in Enclosure. Ihr habt da wesentlich bessere Mini PCs verlinkt als ich initial gesehen hatte, danke.
  2. Großes Gehäuse mit "selbstgebautem" Mini PC und Festplatten. Mehr Kontrolle über Komponenten und ggf. günstiger?
  3. Fertig NAS-System. Dazu habe ich unten noch eine Frage.
TechX schrieb:
Welche Datenmengen liegen denn aktuell vor u. welche Zusatzraten waren es pro Jahr?
Seid ihr Datensammler oder mistet ihr auch ab und an aus?

Persönlich habe ich auf dem NAS ein 2x1TB SSD-Setup - das reicht uns seit Jahren, da wir nur eigene Daten, Bilder, Filme etc. darauf speichern u. keine Filmbibliotheken etc. horten.

Haben ist zwar besser, als brauchen - bei den aktuellen Preisen würde ich da aber möglichst realistisch rangehen.

Dein HW-Setup würde ich nicht wählen - ein +1 für ein Ugreen DXP2800

Alles sauber verpackt, Docker ist dein Freund für Immich, Paperless & Co u. die Basisfeature (HW+SW) machen das Packet "rund".
Ich denke aktuell sind wir bei etwa 1 TB. Das sind größtenteils Bilder und Videos. Da wir gerne reisen und das intensiv "dokumentieren", kommt da einiges zusammen. Filmbibliotheken horten wir nicht.

Das ist natürlich "zu wenig" für 6 TB im Server aber ich wollte hier etwas langfristig denken und nicht in 3 Jahren schon wieder erweitern/austauschen müssen. Ehrlich beantwortet sind wir vermutlich eher Datensammler. Sich Ausmisten angewöhnen ist sicher keine schlechte Idee.

Azghul0815 schrieb:
Dann doch lieber gleich alles in Docker auf dem DXP2800.
Zum DXP2800 habe ich eine Frage. Ich habe dazu folgendes gelesen:

"Allumfassende App: Anstatt einzelne Anwendungen für bestimmte Funktionen herunterzuladen, vereint die NAS-App diese Funktionen an einem Ort. Greifen Sie auf den Speichermanager, Dateien, Fotos und mehr zu - alles von einem einzigen Ort aus."

Kann ich das System plattmachen und selbst mit Ubuntu und Docker bestücken oder ist man hier an die "Randbedigungen" vom DXP2800 gebunden? Mir ist es bei dem Server wichtig, nicht nur Daten zu sichern, sondern auch ein paar Services laufen zu lassen.

Oder ersetzt in diesem Modus der DXP2800 nur das HDD Enclosure und man packt eh noch einen Mini PC dazu? Sorry, wenn das beknackte Fragen sind, bei den Fertig-NAS-Systemen kenne ich mich nicht ausreichend gut aus.
 
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pamaki schrieb:
Kann ich das System plattmachen und selbst mit Ubuntu und Docker bestücken oder ist man hier an die "Randbedigungen" vom DXP2800 gebunden? Mir ist es bei dem Server wichtig, nicht nur Daten zu sichern, sondern auch ein paar Services laufen zu lassen.
Docker Compose ist extrem gut integriert in UGOS.
Damit kannst quasi alles machen.

Als all in obe ist das DXP2800 ein guter Anfang. Wenn du nen extra Server willst, dann reicht ein DH2300 als NAS, z.b.
 
@pamaki
Ist das NAS nur für den Hausgebrauch, also keine Zugriffe von oder nach Außen, gedacht?
 
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