Mini PC für Home Server

Man kann auch OMV als Hypervisor nutzen, das unterstützt KVM und Docker. Dann spart man sich den Umweg über Proxmox.
 
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Azghul0815 schrieb:
Aber da aus eher persönliche Präferenz
Ist völlig ok, jeder nach seiner Facon. Es wäre doch auch langweilig, wenn alle das gleiche Zeug toll finden würden.
So ein fertiges NAS hat ja auch seine Vorteile, man bekommt alles aus einer Hand, es gibt offiziellen Support und der Einstieg ist einigermaßen preisgünstig und "hassle free". Und wie gesagt: wenn es bei den wenigen Services des TE aus dem ersten posting bleibt, dann ist so ein kleines NAS auch vollkommen ausreichend.
Ergänzung ()

xammu schrieb:
Man kann auch OMV als Hypervisor nutzen, das unterstützt KVM und Docker. Dann spart man sich den Umweg über Proxmox.
Ja, das kann man machen, einfach OMV bare metal installieren. Man hat dann nur kein ZFS, wovon aber auch die Welt nicht untergeht ;) Ich habe lange mit OMV, snapraid und mergerfs gearbeitet, das funktioniert sehr gut.
 
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HerrRossi schrieb:
Ich habe lange mit OMV, snapraid und mergerfs gearbeitet, das funktioniert sehr gut.
Kenne ich beide gar nicht. Wo sind die Unterschiede zu Ext4, XFS und ZFS bei OMV?
 
@Tanzmusikus Du zählst echte Dateisysteme auf. Das andere sind "Konzepte" wenn man entsprechenden Dateisystem nicht einsetzen will.
 
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Tanzmusikus schrieb:
Kenne ich beide gar nicht. Wo sind die Unterschiede zu Ext4, XFS und ZFS bei OMV?
MergerFS ist kein Filesystem, sondern erstellt aus mehreren, schon meist mit ext4-formatierten, Festplatten einen Pool wie bei Unraid und verteilt dann die Daten so wie du das einstellst (zB. erst eine Platte füllen, dann die andere oder beide Platte gleichmäßig füllen). Snapraid ist für die Parity da und braucht eine weitere Festplatte, die mindestens so groß muss wie die größte Platte im mergerFS-Pool.
Das Schöne ist: du kannst jederzeit neue Platten einbauen und an den Pool hängen, solange sie nicht größer als die Parityplatte sind.
 
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