News Nativer NVMe-Support: Für Risikofreudige gibt es den neuen Treiber auch unter Windows 11

-=Azrael=- schrieb:
Kann nur bestätigen das Samsung Magician die NVMes nicht mehr erkennt, HWInfo liefert weiterhin alle Daten.
Samsung Magician sollte man nicht installieren,es reicht den NVMe Treiber von Samsung zu installieren,wenn man eine Samsung SSD hat.Samsung Magician verlangsamt das System und bringt absolut nichts!
Ergänzung ()

Caramon2 schrieb:
Wieso "schon"? Von Support kann man erst reden, wenn es zuverlässig funktioniert. - In Hinblick auf den Drucker-"Support" von Windows, werden die meisten hier das wohl nicht mehr erleben.
Ja für den Drucker Support von Windows muss man Linux installieren dann geht es wieder ...^^
Ergänzung ()

mibbio schrieb:
Windows bringt heutzutage für die meiste Hardware bereits Standardtreiber mit und auch die Herstellertreiber untersützen mit dem selben Treiberpaket ja in der Regel mehrere Chipsatz- und Hardwaregenerationen (bspw. bei den Grafikkarten). Auch sind Treiber-Altlasten auch kein wirkliches Problem, da Windows nur die Treiber für die tatsächlich vorhandene Hardware lädt und andere installierten (alte) Treiber einfach ignoriert.
DDU
 
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LeckerRK schrieb:
es reicht den NVMe Treiber von Samsung zu installieren,wenn man eine Samsung SSD hat
Dieser lässt sich aber unter Windows 11 gar nicht mehr installieren.

Jedenfalls bricht das Setup bei mir ab, mit der Meldung ich hätte keine angeschlossenen Samsung NVME SSD´s, bzw. solle sie entsprechend anschließen.

Windows sagt aber ich hätte ne 980 Pro 1TB (with Headsink) und ne 980 Pro 2TB (with Headsink) drinne.

Ganz komische Sache das....

Support sagt (frei übersetzt): Der Treiber wird nicht mehr benötigt/weiter entwickelt da der Windows interne Treiber bereits schon das Maximum aus den SSD´s rausholt.

Die Max write/read werden ja im Grunde auch erreicht, und das ist auch tatsächlich so im Crystal Disk Mark 9.x

Dennoch werden alle anderen Werte leicht höher wenn ich sie mit dem Windows NVME Treiber laufen lasse.

Merken tu ich da jedoch tatsächlich keinen Unterschied. Vllt. ist das für meinen Use Case auch garnicht relevant.

Da ich wie gesagt keinerlei unterschied merke, aber dennoch einige Monitoring Tools die ich nutze eben nicht mehr korrekt funktionieren, verzichte ich halt einfach drauf.

Eine geringere CPU Last konnte ich weder im Desktop Betrieb, noch Gaming, noch Video Editing feststellen, weder gefühlt noch messbar (in meinem Use Case wie gesagt!).

Also verzichte ich einfach erst einmal darauf und nutze lieber weiterhin meine funktionierenden Monitoring Tools wie gewohnt.
 
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Contor schrieb:
Dieser lässt sich aber unter Windows 11 gar nicht mehr installieren.

Jedenfalls bricht das Setup bei mir ab, mit der Meldung ich hätte keine angeschlossenen Samsung NVME SSD´s angeschlossen, bzw. solle sie entsprechend anschließen.

Windows sagt aber ich hätte ne 980 Pro 1TB (with Headsink) und ne 980 Pro 2TB (with Headsink) drinne.

Ganz komische Sache das....

Support sagt (frei übersetzt): Der Treiber wird nicht mehr benötigt/weiter entwickelt da der Windows interne Treiber bereits schon das Maximum aus den SSD´s rausholt.

Die Max write/read werden ja im Grunde auch erreicht, und das ist auch tatsächlich so im Crystal Disk Mark 9.x

Dennoch werden alle anderen Werte leicht höher wenn ich sie mit dem Windows NVME Treiber laufen lasse.

Merken tu ich da jedoch tatsächlich keinen Unterschied. Vllt. ist das für meinen Use Case auch garnicht relevant.

Da ich wie gesagt keinerlei unterschied merke, aber dennoch einige Monitoring Tools die ich nutze eben nicht mehr korrekt funktionieren, verzichte ich halt einfach drauf.

Eine geringere CPU Last konnte ich weder im Desktop Betrieb, noch Gaming, noch Video Editing feststellen, weder gefühlt noch messbar (in meinem Use Case wie gesagt!).

Also verzichte ich einfach erst einmal darauf und nutze lieber weiterhin meine funktionierenden Monitoring Tools wie gewohnt.
Den Samsung NVMe Treiber mit Rechtsklick öffen dann Eigenschaften und als Administrator übernehmen 2 x dann in Deinem Userprofil alle Rechte vergeben und den Besitz mit Deinem Benutzernamen,steht unter Benutzer auf C:\ über öffentlich eingeben und überprüfen,dannsteht Dein Name dort als Besitzer und Übernehmen.Ist eine alte Windows 10 Methode wo es raus gekommen ist um seine Original Motherboard Treiber ect. zu installieren,dann geht es.Der Windows NVMe Treiber erfüllt seinen Zweck aber stellt absolut nichts ein kein Trim kein Prefetsch deaktibert ect. ect.,muss man alles selber machen.
 
Da ich von einer 2TB auf eine 4TB SSD wechseln wollte, habe ich dabei gleich mal die NVMe Treiber in der Reg aktiviert.

Meine zweite Partition ist dann nicht mehr ansprechbar.

Wenn mein Laufwerk groß genug ist, teile ich i.d.R. immer auf in C: Systempartition und D: Daten.....
Was sich bei einer 4TB SSD ja definitiv anbietet.

Aber egal was ich mache, mit den aktivierten NVMe Treiber, ist eine weitere Partition neben der Systempartition scheinbar nicht möglich.
Habe die zweite Partition gelöscht, neu angelegt und beim Formatieren unter Win 11 bricht der VOrgang dann ohne genaue Fehlermeldung ab - nur die Info - die Formatierung lief nicht fehlerfrei.
Auch unter Tools wie EaseUs oder DiskGenius das gleiche Ergebnis.

Wenn ich die NVMe Treiber wieder manuel aus der Reg. entferne, neu Starte, dann ist die 2. Partition wieder ansprechbar und funktioniert.....

Hat jemand unter den NVMe Treiber schon eine weitere Partition ans Laufen gebracht?
 
Was muss ich in die Registrierung einfügen damit ich im abgesicherten Zustand kein startproblem habe wenn der neue Treiber aktiv ist
 
Keine Ahnung, aber MS hat die Aktivierung des "nvmedisk.sys" Treibers über die (Windows 11) Registry anscheinend jetzt gesperrt, so dass man dies (zukünftig) nicht mehr auf dem "angegebenen" Weg tun kann. Man wird das seitens MS wohl selbst zu gegebener Zeit machen wollen...
 
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cixz schrieb:
Aber egal was ich mache, mit den aktivierten NVMe Treiber, ist eine weitere Partition neben der Systempartition scheinbar nicht möglich.

Ich habe 4 Partitionen auf meiner Boot NVMe und auch alle anderen Laufwerke sind meist auch partitioniert. Ich konnte damals beim Test (das war vor ca. zwei Monaten, genaues Build habe ich nicht, aber Pro im Dev Chanel) alles ansprechen.

Momentan scheint die Aktivierung ja eh nicht mehr so leicht zu gehen, deshalb habe ich auch keine weiteren Versuche unternommen.

Es gab ja nun auch zwischenzeitlich schon Updates für den Treiber und eine Windows Version plus Build wäre auch immer hilfreich bei der Analyse.
 
Mongoo schrieb:
Was muss ich in die Registrierung einfügen damit ich im abgesicherten Zustand kein startproblem habe wenn der neue Treiber aktiv ist
Hier ist der vollständige Inhalt der Reg-Datei inkl. Abgesicherter Modus. Keine Bange wegen der Zeilen, die mit einem Semikolon beginnen. Das sind nur Kommentare, die beim Import ignoriert werden.
INI:
Windows Registry Editor Version 5.00

; Es ist ratsam, zuvor eine Sicherung des Systems vorzunehmen – es ist
; durchaus möglich, dass dadurch unerwünschte Nebenwirkungen auftreten.
; Wer nicht experimentieren möchte, sollte auf eine offizielle
; Einführung durch Microsoft warten. Nach dem Anlegen dieser
; Registry-Keys ist ein Neustart erforderlich.

; Bei mir funktioniert alles wunderbar.

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Policies\Microsoft\FeatureManagement\Overrides]
"735209102"=dword:00000001
"1853569164"=dword:00000001
"156965516"=dword:00000001

; War die Umstellung auf neuen NVMe-Treiber erfolgreich, taucht
; die SSD im Geräte-Manager nicht mehr unter Laufwerke auf,
; sondern unter Speichermedien.

; ClassID an diesen Stellen registrieren, sonst funktioniert der
; abgesicherte Modus nicht.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SafeBoot\Network\{75416E63-5912-4DFA-AE8F-3EFACCAFFB14}]
@="Storage Disks"
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SafeBoot\Minimal\{75416E63-5912-4DFA-AE8F-3EFACCAFFB14}]
@="Storage Disks"
Und hier zum Deaktivieren, falls gewünscht:
INI:
Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Policies\Microsoft\FeatureManagement\Overrides]
"735209102"=-
"1853569164"=-
"156965516"=-

[-HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SafeBoot\Network\{75416E63-5912-4DFA-AE8F-3EFACCAFFB14}]
[-HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SafeBoot\Minimal\{75416E63-5912-4DFA-AE8F-3EFACCAFFB14}]
Die beiden Reg-Dateien siehe ZIP im Anhang.
 

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Perfekt- läuft.
Nur eines meiner Backupprogramme ( ein älteres) findet die Bootssd nicht mehr
 
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Mittlerweile steht ja eine weitere News zum Thema im Ticker: NVMeDisk.sys: Microsoft blockiert Registry-Hack für nativen NVMe-Support

Darin wird auf eine neue Option vom 23.03.2026 auf Deskmodder.de verwiesen.
Man solle den Wert "735209102"=dword:00000001 ersetzen durch "3244671118"=dword:00000001.

Auf Deskmodder hat ein User Silbereis in dem Kommentaren am 23-ten gepostet:
"Hallo,
vielen Dank für die neue Möglichkeit. Bei mir hat das sofort wieder geklappt. Jetzt kann man nur hoffen, das Microsoft das auch selbstständig bei der Installation hinbekommt, das der richtige Treiber anhand der Hardwäreerkennung (SSD, NVMe) geladen wird.
"

Es hatte also bei ihm irgendwann nicht mehr funktioniert, aber mit dieser Änderung ging es wieder.
Hab ich noch nicht gemacht, weil der ursprüngliche Wert bei mir noch funktioniert.

Werde es aber demnächst nach einem Systembackup einmal mit dem neuen Wert testen.

EDIT: So, hab es nach einem Backup mal mit dem Wert 3244671118"=dword:00000001 versucht.
Hat bei mir nicht funktioniert, warum auch, es lief ja einwandfrei mit dem vorherigen Wert "735209102"=dword:00000001. Nach dem Neustart mit 3244671118 stand meine M.2 NVME halt im Geräte-Manager wieder unter Laufwerke. Nach dem erneuten Ändern auf den ursprünglichen Wert 735209102 stand es wieder unter Speichergeräte, lief also wieder mit dem nativen NVME-Treiber.

Man kann es halt mit 3244671118 versuchen, falls es mit 735209102 nicht klappt. Vielleicht ist 3244671118 ja auch nur für Server.
 
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Microsoft hat das Feature für die Server Version WS2026 released, nicht mehr nicht weniger. Da wird nichts absurd oder sonst was.

Es war halt auch auch möglich, dies auf Windows 11 zum laufen zu bringen. Mit dem passendem Feature Code, der hat sich nun eben geändert oder wurde entfernt, Passiert des öfteren, bei solch Vorabreleases.

Vermutlich warten sie, dass die Softwareentwickler den Treiber berücksichtigen und wenn das dann durch ist, können wir mit einem offiziellen Release rechnen.

Wobei der Treiber ja auch nur ein speziellen Szenarien einen direkten Vorteil bringt.
 
Hab noch ne Info unter EDIT in meinem vorherigen Post eingefügt.
 
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