News Netflix, Disney+ und mehr: Streamingdienste zu Investitionen in deutsche Filmindustrie verpflichtet

Wen wundert es da noch, daß dieser Staat pleite ist? Honecker läßt grüßen!
 
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Wow, noch mehr Filme über WW2 und Geschlechterfragen, das brauchen wir dringend…
 
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HAse_ONE schrieb:
Puhh da täuscht du dich leider...

Fuck you göthe 2 waren 7,7 Millionen Kinotickets
Schantal im Märchenland waren 2,7 Millionen.
Der letzte Manta Manta, der quasi von allen Kritikern zerrissen wurde hatte trotzdem noch 1,25 Millionen.
Wer dafür ins Kino gegangen ist, dem kann man auch nicht mehr helfen. Die Leute in D sind so sehr an schelchte Filme gewöhnt, dass ihnen das gar nicht mehr auffällt. Ist das Gleiche wie "LoL"... immer die selben "Bekanntheiten" mit immer den selben (nicht lustigen) Blödeleien und "lustigen Kopfbedekungen" .... es gab in den letzten 30 Jahren an einer Hand abzählbare Ausnahmen.... ansonsten gilt: "einen gesehen, kennste alle"
 
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Ehrlich, bevor ich mir deutsche Produktionen in der Film- und Serienindustrie anschaue, schaue ich mir lieber KI-Slop in Endlosschleife an.
 
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Deutsche Filmproduktionen sind meiner Meinung nach oft wenig erfolgreich. Viele Studios können sich nur deshalb über Wasser halten, weil der öffentlich‑rechtliche Rundfunk mit seinen Rundfunkgebühren regelmäßig Geld in solche Projekte investiert. Der einzige deutsche Film der letzten Jahre, den ich wirklich gut gemacht und spannend finde, ist die Neuverfilmung von Im Westen nichts neues.

Aus meiner Sicht gibt es zu viele politisch korrekte Vorgaben, die viele Filme künstlich oder unglaubwürdig wirken lassen. Der Satz: Go woke, go broke hat sich inzwischen auch in Hollywood herumgesprochen, und dort scheint man wieder stärker auf klassische Erzählweisen zu setzen.
 
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HAse_ONE schrieb:
Puhh da täuscht du dich leider...

Fuck you göthe 2 waren 7,7 Millionen Kinotickets
Schantal im Märchenland waren 2,7 Millionen.
Der letzte Manta Manta, der quasi von allen Kritikern zerrissen wurde hatte trotzdem noch 1,25 Millionen.
Meinst du das jetzt ernst? Du nennst da jetzt ein paar Filme, die teils mehrere Jahre zurückliegen, durchweg mies bis mittelmäßig bewertet sind und die außerhalb Deutschlands auch keinerlei Relevanz haben. Die Zahlen sind ein Witz im globalen Vergleich. Und ich meine jetzt nichtmal verglichen mit Hollywood... sondern Produktionen aus anderen Ländern aus dem asiatischen oder europäischen Raum, die aber im Gegensatz zum Großteil deutscher Produktionen auch weltweit Anklang finden.
 
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Ich lese im Artikel nirgendwo, was passiert wenn die Anbieter das nicht tun? :confused_alt:

Sperrt man dann netzseitig die Streams oder bleibt es beim allgemeinen deutschen "Dududu" und erhobenem Zeigefinger?
 
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Geldverschwendung... Ich kenne nur einen deutschen Blockbuster und das ist "Das Boot". Deutsche Filme sind einfach furchtbar...
 
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drago-museweni schrieb:
Wenn dabei solche Qualität wie bei der Serie "Dark" rauskommt fände ich das sehr gut
Ich bevorzuge europäische gegenüber amerikanischen Serien, und besonders spanische Filme und Serien begeistern mich jedes Mal aufs Neue.😉
 
man kann in der filmbranche qualität nicht mit geld erzwingen...selbst im hollywood wird manchmal viel geld verbrannt ohne dass was gescheites rumkommt...
 
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HAse_ONE schrieb:
Fuck you göthe 2 waren 7,7 Millionen Kinotickets
Schantal im Märchenland waren 2,7 Millionen.
Der letzte Manta Manta, der quasi von allen Kritikern zerrissen wurde hatte trotzdem noch 1,25 Millionen.

Weil die International ja so abgegangen sind... Das wird mal ab dreistelligen Millionen Tickets und 20-30 Synchronisierten Sprachen interessant.
 
Als Alternative könnte ich mir vorstellen, wenn die Streaminganbieter das nicht machen, das wir einspringen müssen mit GEZ 2 XD
 
Zwangsabgabe für Schrottcontent, kennen wir deutschen Bürger ja auch.
 
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F4T4L1TYftw schrieb:
Sieht man ja an der Maut, die nicht für Straßen Renovierung etc. ausgegeben wird....
welche maut??
das liegt daran dass wir in deutschland keine zweckgebundenen steuern/erhebungen haben. wenn der staat geld einnimmt, kommt alles in ein säckel und wird über den bundeshaushalt dann verteilt.
es wurde schon vor über 25 jahren die ökosteuer engeführt bei der befürworter meinten diese wird auch genutzt um die infrastruktur in schuss zu halten; die bringt jährlich rund 30mrd ein, während im haushalt für straßeninfrastruktur (bau und erhalt) rund 10 mrd drin sind - und das auch nur deswegen weil man zuletzt über das sondervermögen extra geld für die sanierung von brücken eingeplant hat....
 
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Aufgrund enormer Kosten und Auflagen sowie einem immer größeren Mangel an passenden Fachkräften und Spezialisten produziert kaum einer mehr (Filme) in Deutschland.
Da ist es natürlich absolut abwegig, etwas gegen die Standortnachteile zu unternehmen.
Viel besser und einfacher ist es doch, wenn wir die Firmen dazu zwingen, hier zu produzieren!

Klappt bestimmt, was soll schon schief gehen?
 
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Ist ja nicht so schon ein fragwürdiges System rings um den ÖRR. Der als öffentliche Körperschaft private Medien-Unternehmen gründet, aber die Beitragszahler übernehmen die Haftung und bringen indirekt das Geld. Gewinne werden aber privatisiert.

Spannend ist auch, dass in diesen Unternehmen viele aus Parteien und Politik drin verschwinden.

Und nun will man zwangsweise Streaming-Anbieter zwingen, in so ein System Geld zu stecken? Schon bissel arg fragwürdig was die Politik hier wieder zusammen geschustert hat.
 
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Mehrwertsteuer wird ebenfalls bezahlt (völlig korrekt), mit den zusätzlichen 8% ist knapp ein Drittel des Abo-Preises Steuern welche die Konsumenten bezahlen. Nicht wundern, wenn Netflix hier eben mehr kostet als in anderen Regionen.
 
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Wenn ARD und ZDF auch diese 8% abdrücken müssen, dann freut euch schon mal alle, die Rundfunkgebühren werden hoch gehen.
 
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