Hallo liebe CBler,
ich habe leider ein Netzwerk-Problem und bräuchte etwas Input von außen um in meinem Kopf wieder etwas Klarheit zu schaffen.
Meine Familie und ich haben ein Haus gebaut. Dabei habe ich bereits viel Wert auf eine gute Verkabelung gelebt. Wir haben ein Haus ohne Keller auf zwei Stockwerken (EG+OG) und einem Spitzboden.
Ich habe in allen Räumen außer dem Bad eine Netzwerkdose verlegt die Sternförmig im Technikraum im EG zusammenlaufen. Dort kommen alle auf einem Patchfeld an und gehen dann in einen Zyxel GS1900-24E Switch. Am Switch selbst hängt noch ein NAS. Nun war mein Plan den Internet-Router in den Technikraum zu stellen und diesen dann mit dem Switch zu verbinden um im ganzen Haus Internet zu haben. Der Router sollte auch als WLAN Zugangspunkt genutzt werden.
Nun zu meinem Problem: Inzwischen habe ich von der Telekom mitgeteilt bekommen, dass bei mir kein Internet über die Telefonleitung möglich ist. Ich kann maximal analoges DSLlight kriegen. Nach langem Hin- und Her haben wir uns letztlich für eine Lösung per LTE entschieden. Daher habe ich nun von der Telekom einen Speedport LTE 2 Router der aktuell seinen Platz im Technikraum hat.
Leider ist der Empfang eher schlecht. Daher würde ich den Router gerne in den Spitzboden ans Fenster stellen um dann eine Außenantenne zu nutzen.
Frage 1: Ich habe aktuell im Spitzboden keine Netzwerkkabel verlegt. Ich muss aber dann den Router ja wieder mit meinem Netzwerk verbinden. Ich habe zwar noch ein Leerrohr dass vom Technikraum bis in den Spitzboden führt, wollte das aber nicht für ein Netzwerkkabel verwenden. Nächste Idee war per d-Lan nach oben zu gehen. Denn Steckdosen gibt es und für Internet brauche ich ja keine hohe Übertragungsrate. Gibt es einen eleganteren/besseren Weg?
Frage 2: Mit dem Router im Spitzboden fällt diese im Grunde als WLAN-Zugangspunkt flach. Zumindest im EG wird der Empfang nicht mehr so gut sein. Ist es nun das Beste einen Access-Point an den Switch im EG zu hängen? Wenn ich das tue würde der Router nur noch als "Internetmodem" fungieren. Sollte ich dann einen anderen DHCP-Server (Switch) verwenden oder weiter den Router als Router verwenden?
Vielleicht ist mein Problem eigentlich ganz einfach zu lösen. Aber ich sehe gerade echt nicht was die beste Lösung ist. Ich hoffe ihr könnt meinen Ausführungen folgen und mir helfen.
Danke!
ich habe leider ein Netzwerk-Problem und bräuchte etwas Input von außen um in meinem Kopf wieder etwas Klarheit zu schaffen.
Meine Familie und ich haben ein Haus gebaut. Dabei habe ich bereits viel Wert auf eine gute Verkabelung gelebt. Wir haben ein Haus ohne Keller auf zwei Stockwerken (EG+OG) und einem Spitzboden.
Ich habe in allen Räumen außer dem Bad eine Netzwerkdose verlegt die Sternförmig im Technikraum im EG zusammenlaufen. Dort kommen alle auf einem Patchfeld an und gehen dann in einen Zyxel GS1900-24E Switch. Am Switch selbst hängt noch ein NAS. Nun war mein Plan den Internet-Router in den Technikraum zu stellen und diesen dann mit dem Switch zu verbinden um im ganzen Haus Internet zu haben. Der Router sollte auch als WLAN Zugangspunkt genutzt werden.
Nun zu meinem Problem: Inzwischen habe ich von der Telekom mitgeteilt bekommen, dass bei mir kein Internet über die Telefonleitung möglich ist. Ich kann maximal analoges DSLlight kriegen. Nach langem Hin- und Her haben wir uns letztlich für eine Lösung per LTE entschieden. Daher habe ich nun von der Telekom einen Speedport LTE 2 Router der aktuell seinen Platz im Technikraum hat.
Leider ist der Empfang eher schlecht. Daher würde ich den Router gerne in den Spitzboden ans Fenster stellen um dann eine Außenantenne zu nutzen.
Frage 1: Ich habe aktuell im Spitzboden keine Netzwerkkabel verlegt. Ich muss aber dann den Router ja wieder mit meinem Netzwerk verbinden. Ich habe zwar noch ein Leerrohr dass vom Technikraum bis in den Spitzboden führt, wollte das aber nicht für ein Netzwerkkabel verwenden. Nächste Idee war per d-Lan nach oben zu gehen. Denn Steckdosen gibt es und für Internet brauche ich ja keine hohe Übertragungsrate. Gibt es einen eleganteren/besseren Weg?
Frage 2: Mit dem Router im Spitzboden fällt diese im Grunde als WLAN-Zugangspunkt flach. Zumindest im EG wird der Empfang nicht mehr so gut sein. Ist es nun das Beste einen Access-Point an den Switch im EG zu hängen? Wenn ich das tue würde der Router nur noch als "Internetmodem" fungieren. Sollte ich dann einen anderen DHCP-Server (Switch) verwenden oder weiter den Router als Router verwenden?
Vielleicht ist mein Problem eigentlich ganz einfach zu lösen. Aber ich sehe gerade echt nicht was die beste Lösung ist. Ich hoffe ihr könnt meinen Ausführungen folgen und mir helfen.
Danke!