Netzwerkkabel von der Fritzbox aufteilen

Achja und meine Zusammenstellung hat auch noch mehr Leistung als jedes Consumer NAS.

Deine Verkabelung sollte so stimmen.

Der Zusammenbau der Hardware schafft jeder, man muss sich nur trauen und etwas Geschick mitbringen.
Bei der Software wird es dann schwieriger.

Lade dir mal VirtualBox runter und probiere dort

http://www.openmediavault.org/ &
http://www.freenas.org/ &
http://www.nas4free.org/

aus.
(Alles verschiedene NAS-Betriebssysteme basierend auf Linux und BSD)

Wenn du damit klar kommst, steht nichts im Wege.
 
Da nicht nur ich das System bedienen können muss, sondern auch andere Nutzer da sind, die wirklich keinerlei Ahnung von Computern haben, wird die Synologyvariante wohl sinnvoller sein. Ich würde das schon versuchen, das selber zu bauen, aber...

Ich weiss, klingt etwas abgehoben, aber die 150 € Aufpreis für weniger Probleme, hach :-) (Wenn ich dann noch zusätzlichen Speicherplatz braeuchte, würde ich das sicher selber anbauen).

Sehe ich das richtig, dass ich für meine Wünsche das hier bräuchte? Und wie ist das mit der von bagbag angesprochenen Leistung? Gibt es besseres?
 
Meinst du mit "System bedienen" Dateien darauf verschieben und Videos davon anschauen oder Administration?
 
Hm, also wenn es funktioniert, wie es sollte, dann würde sich der pi ja die Daten einfach vom Server holen und ansonsten würde nichts anderes auszufuehren sein, oder?

Ansonsten muesste dann nur ich mit den opensource systemen klarkommen. Ich bin aber auch nicht so erfahren mit solchen Sachen, leider.
 
Ja, wenn man es richtig macht, erkennt man am Client kein Unterschied zwischen Synology und OpenMediaVault etc.
Einfach im Explorer auf Netzwerk gehen und gut ist.

Einzig der Administrative Aufwand ist deutlich höher, dafür hat man viel mehr Möglichkeiten, spart ein Haufen Geld und hat zeitgleich deutlich mehr Leistung.

Für einfaches Streaming (also Dateifreigabe) wird so ziemlich jedes NAS reichen. Du musst lediglich darauf achten, dass du für deine Anforderungen genügend Festplatten einbauen kannst.

Und wegen deiner Erfahrenheit: Deshalb sagte ich, teste das ganze in VirtualBox. Dann siehst du ob das etwas für dich ist oder nicht.
 
Definiere mehr Möglichkeiten und mehr Leistung. Ich kann mir doch leider nichts vorstellen.

Ja, das mit dem mehr an administrativem Aufwand und dem Basteln vorweg schreckt mich.

Ich versuche mich grade an der Nutzung von virtual box
 
Da das auf Linux basiert (& x86 anstatt ARM), kannst du dort eben darauf machen was du willst, du könntest z.B. Game Server darauf laufen lassen, zur Sicherheit das ganze noch in einer VM machen, bla bla bla..... du könntest das bei bedarf sogar in einen vollwertigen und flotten Office Rechner wandeln (einfach anderes Betriebssystem drauf installieren).

Auch wenn du das alles wahrscheinlich nicht machen wirst, und eine Synology für deine genannten Anforderungen vollkommen ausreichend ist, würde ich dennoch das ganze Selbst bauen, alleine aus dem Grund, dass du für deutlich weniger Geld absolut keine Nachteile hast, im Gegenteil sogar nur Vorteile - jetzt mal abgesehen vom administrativen Aufwand.

Aber bspw. für mich wäre selbst das ein Pluspunkt, da ich gerne bastle und volle Freiheit habe.

Am besten du testet das jetzt mit VirtualBox und entscheidest danach ob das etwas für dich ist oder nicht.
 
Dann werde ich das am Wochenende mal testen.

Kann ich derweil die Daten schon mal auf die Festplatten ziehen oder muss ich da noch was beachten? Soweit ich weiss, sollte ich, wenn ich für eine etwaige synology gerüstet sein will, ja nur bestimmte Platten verwenden, oder?

Kann dafür auch gerne einen neuen Thread aufmachen. So wie ich das sehe, müsste ich ja die oben verlinkte NAs kaufen (oder eine ähnliche?) und kann die auch als Anhaltpunkt nehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bestimmte Platten? Nein, da kannst für NAS's jede beliebige 2.5" und 3.5" Platte benutzen.
Ob du jetzt schon die Daten drauf ziehen kannst, weiß ich nicht (habe kein NAS), gehe aber stark davon aus, dass das geht.

Für deine Anforderung (File Server/Dateifreigabe) reicht prinzipiell jedes NAS: http://geizhals.de/?cat=hdxnas&xf=3355_2012#xf_top.
Ok, da kommst du auch deutlich günstiger weg als wie mit dem Selbstbau, jedoch nicht mit den üblichen (Synology und Qnap). Jedoch werden alle Samt nicht so viel bieten können.
Aber welcher da jetzt gut ist und nicht, kann ich dir nicht sagen, das müssen dir andere beantworten, also da würde sich ein neuer Thread lohnen. Abgesehen davon hat das jetzige Thema rein gar nichts mehr mit dem Thread Titel zu tun :D
 
Hi,

also wie schon gesagt ist die Verkabelung so wie von dir gesagt korrekt!

Zum Daten aufspielen auf die Festplatten
-> Daten aufspielen auf die Festplatten macht egentlich erst Sinn wenn du weist welches NAS du nimmst, da
z.B. die Synology-Modelle die Festplatten selber formatieren (kein FAT/NTFS)

Entscheidung Selbstbau-NAS oder Fertig gekauftes NAS (QNAP/Synology)
-Grundsätzlich bekommst du mit einem Selbstbau-NAS mehr Hardware-Leistung für weniger Geld.
-Knackpunkt ist die Software. Ich denke auch dort kann das Selbstbau-NAS mehr als ein gekauftes,
aber nur wenn man auch mit der Materie vertraut ist:
-> DLNA Freigaben einrichten (um z.B. vom Fernseher auch drauf zugreifen zu können)
-> Benutzerberechtigungskonzept einrichten unter Windows/Linux
-> Diverse Video und Audio Codecs installieren
-> Routinen zur Datensicherung konfigurieren
-> usw. usw. usw.

Ich bin selber IT-Profi und auch mit Linux recht bewandert, wollte aber ein einfaches NAS das "einfach läuft",
letztlich habe ich mich für ein Synology NAS entschieden (QNAP baut aber genauso gute NAS, wenn nicht noch einen Tick besser, aber auch teurer).
Welches Synology-NAS du nehmen sollst hängt letztlich von der Anzahl Festplatten ab die du verwenden möchtest
und wieviel User gleichzeitig drauf arbeiten/zugreifen wollen. Für den "gemeinen" Heimanwender reichen die "J"-Modelle
eigentlich aus, diese sind CPU und Speichermäßig nicht so gut ausgestattet wie die "+ Modelle" kosten dafür aber auch
einiges weniger. Softwareseitig laufen alle(!) Synology NAS mit der gleichen Software welche man nur als absolut genial
bezeichnen kann.

Mein Tip für dich: Wenn du noch PC-Hardware rumliegen hast (kann ja auch ruhig schon älter sein) bau dir selbe ein NAS
auf und experimentiere damit. Solltest du damit dann nicht klarkommen kannst du immer noch 280,- EUR für eine DS414j
ausgeben.

Gruß
R.A.M.
 
Bagbag schrieb:
Abgesehen davon hat das jetzige Thema rein gar nichts mehr mit dem Thread Titel zu tun :D

Ich weiss :-))
Ergänzung ()

R.A.M. schrieb:
Hi,


-> DLNA Freigaben einrichten (um z.B. vom Fernseher auch drauf zugreifen zu können)
-> Benutzerberechtigungskonzept einrichten unter Windows/Linux
-> Diverse Video und Audio Codecs installieren
-> Routinen zur Datensicherung konfigurieren
-> usw. usw. usw.

Das kann ein Synology auch alles, oder?




Ich bin selber IT-Profi und auch mit Linux recht bewandert, wollte aber ein einfaches NAS das "einfach läuft",
letztlich habe ich mich für ein Synology NAS entschieden (QNAP baut aber genauso gute NAS, wenn nicht noch einen Tick besser, aber auch teurer).
Welches Synology-NAS du nehmen sollst hängt letztlich von der Anzahl Festplatten ab die du verwenden möchtest
und wieviel User gleichzeitig drauf arbeiten/zugreifen wollen. Für den "gemeinen" Heimanwender reichen die "J"-Modelle
eigentlich aus, diese sind CPU und Speichermäßig nicht so gut ausgestattet wie die "+ Modelle" kosten dafür aber auch
einiges weniger. Softwareseitig laufen alle(!) Synology NAS mit der gleichen Software welche man nur als absolut genial
bezeichnen kann.

Danke für den Hinweis. Da ich mich ja wohl als gemeiner Anwender bezeichnen muss, würde ein j reichen. Aber wo genau wäre ein + Gerät schneller?
Brauche die NAS letzlich für 2 Personen, die selten gleichzeitig Zugriff brauchen. Da ich wirklich auf Dauer ca. 12 TB brauche, schätze ich, es muss ein 4-bay Gerät sein, oder?

Mein Tip für dich: Wenn du noch PC-Hardware rumliegen hast (kann ja auch ruhig schon älter sein) bau dir selbe ein NAS
auf und experimentiere damit. Solltest du damit dann nicht klarkommen kannst du immer noch 280,- EUR für eine DS414j
ausgeben.

Leider nichts mehr rumliegen.
 
Du kannst ja mal http://www.synology.com/de-de/products/dsm_livedemo anschauen, dann siehst du, was es alles (nicht) kann.

Ein "+" Versionen haben eine schnellere CPU und mehr RAM, kommen also auch mit mehr Usern und Programmen die darauf zeitgleich zugreifen/laufen zurecht.

Du könntest auch zwei solche kaufen: http://geizhals.de/seagate-enterprise-capacity-3-5-hdd-6tb-st6000nm0024-a1099786.html, dann würden 2 Einschübe reichen, doch da das "etwas" teurer wird, brauchst wohl eines mit 4 Einschüben.

http://geizhals.de/?cat=hdxnas&xf=1172_Synology~1169_4#xf_top
 
AW: Auswahl NAS "Selbstbbau oder Fertig kaufen"

Ja für zwei Leute reicht eine "J"-Version. Ist halt eine Frage des Geldes:
DS414j ca. 280 EUR 2x1,2 Ghz CPU 512 MB Speicher 1x USB2.0 1x USB3.0 1xLAN
DS414 ca. 380 EUR 2x1,3 Ghz CPU 1024 MB Speicher 1x USB2.0 2x USB30 2xLAN
Plusversionen gibt es anscheinend bei der DS414 nicht...

Zumal du dir bei 4TB Daten Gedanken über eine Datensicherung machen solltest. Ausser es ist nicht schlimm
wenn die Daten weg sind..

Gruß
R.A.M.
 
Muss höchstens 1 TB sichern. Der Rest ist bereits gesichert.

Wieviel mehr Leistung bringen die 512 MB Speicher mehr? Merkt der Ottonormaluser das überhaupt?
 
kann ich dir nicht sagen. Ich habe selber eine "J" (DS210j) und für mich reicht die Leistung aus (nutze es
massgeblich als Fileserver und Mediaserver)

Gruß
R.A.M.
 
Habe mir jetzt eine DS414 gekauft. Danke für die Beratung und Hilfe.
 
Einige Synology Modelle kann man mit den Erweiterungseinheiten um xx weitere GB erweitern.

Ich betreibe z.b. ein DS214play + DX513, insgesamt wären hier 28TB an Speicher möglich.

Gruß
 
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