Netzwerkkarte - Erläuterung: Einstellungen

il-bastone

Ensign
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Sep. 2010
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197
Hallo zusammen,

ich hab mal länger nach den erweiterten Einstellungen für die Netzwerkkarte gesucht und auch paar Dinge gefunden. Aber sonne richtige Erklärung zu einigen Punkten fehlt mir. Wär cool wenn jemand ne Erklärung zu einigen Punkten geben könnte und vll in welchen Fällen, welche Einstellung sinnvoll ist. :) Um genau zu sein mein ich "Eigenschaften von Netzwerkdapter --> Konfigurieren --> Erweitert"
Danke euch schon mal :)
 
Nimm den Begriff den du wissen willst und geb ihn bei Google / Wikipedia ein.
Da wird dir alles erklärt - man wie unselbstständig sind manche Leute...
 
erzähl mir bitte nichts von wg. korrekt googeln etc., danach hab ich nicht gefragt.
wenn man nach den einzelnen Einstellungen sucht bekommt man halt selten ne genauere Beschreibung und ich dacht, hier find ich bestimmt nen paar kompetente Antworten. mom such mal eben die Begriffe raus
 
Dann solltest du mal konkret werden und uns auch mal sagen für welche Einstellungsmöglichkeiten du erklärungen brauchst? Oder sollen wir dir jetzt die ganze Netzwerkkarte samt Grundwissen erklären?
Und wenn bei dir alles läuft und keine Probleme macht, dann lass einfach alles so wie es ist!
 
Abladung großer Übertragungen
Fließkontrolle
Interrupt-Moderation
Prüfsummenabladung
Jumbo-Rahmen
Priorität&VLAN
Seitenskalierung empfangen

Ich wollte eigentlich nur mal darüber diskutieren, aber wenn ich das nur bei Problemen darf, bin ich wohl falsch
 
Hi,

ohne eine Problembeschreibung wird das schwer.
Aber schau mal hier. Hier findest du alles und noch mehr, z.B.:

IEEE 802.3x / Flow Control

Weil Fast-Ethernet in der Regel im Vollduplex-Modus arbeitet und damit auf CSMA/CD verzichtet, ist eine zusätzliche Flusskontrolle erforderlich.
Der Grund: Wenn eine Ethernet-Station zu viele Datenpakete bekommt, dann besteht die Gefahr, dass die Datenpakete teilweise verworfen werden. Mit einer Flusskontrolle kann die Station der Gegenstelle signalisieren, eine Sendepause einzulegen. Die betroffene Station schickt dem Verursacher ein PAUSE-Paket. Entweder an eine spezielle Multicast-MAC-Adresse oder direkt an die MAC-Adresse des Verursachers. Im PAUSE-Paket steht dann die gewünschte Wartezeit.
Beispiel: Ein Switch hat 32 Gigabit-Ports, aber nur 10 GBit/s interne Bandbreite. Mit einem PAUSE-Paket kann der Switch den Stationen mitteilen, dass sie mit einer geringeren Übertragungsrate senden sollen. Wenn die Stationen sich daran halten, dann verwirft der Switch auch weniger Datenpakete. So wird verhindert, dass das Netzwerk mit wiederholt gesendeten Datenpaketen überflutet wird.

http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/index.htm
einfach unter Suchen suchen.
 
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