Netzwerkverteilung Neubau

Siepel

Lt. Junior Grade
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Jan. 2009
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Hallo Leute,

ich befinde mich mit meinem Neubau noch ganz am Anfang. Dennoch möchte ich mir schon mal ein paar Gedanken zum Thema Netzwerkverteilung machen und was ich benötige. Gegebenenfalls gibt es ja mal ein Angebot, wo man zuschlagen sollte.

Zunächst einmal ein paar Details, wie ich es mir bis jetzt vorstelle:

  • Ich werde vermutlich Shellys (über W-Lan verbunden) verwenden, um ein wenig Smart-Home zu ermöglichen. Ich weiß, im Neubau wäre KNX natürlich besser, da Kabel immer besser ist, jedoch ist das auch deutlich teurer.
  • Ich werde insgesamt wohl ca . 22 Netzwerkdosen / Netzwerkkabel verteilen.
  • Ich gehe davon aus, dass ich 2 Access Points benötigen werde (Erdgeschoss, Dachgeschoss). Ausgebautes Dach würde ich zunächst nicht mit einplanen, da ich davon ausgehe, dass dort noch ausreichend W-Lan wäre. Falls nicht, sind dort aber auch 4 Netzwerkstecker vorgesehen. Da könnte man noch etwas nachrüsten.
  • VLans (kenne ich mich noch gar nicht mit aus) damit ich die Shellys und andere Smart-Home Sachen von meinem PC etc. trennen kann. Dazu direkt mal eine Frage: Kann man die Shellys dann auch aus dem VLan vom PC aus steuern oder nur aus dem gleichen Vlan?
  • Eine Synology DS 118 ist vorhanden und sollte integriert werden (sollte ja eigentlich kein großer Aufwand sein)
  • Ggf. PoE für die Access Points?
  • Die ganzen Komponenten sollten im Hauswirtschaftsraum untergebracht werden, da wir keinen Keller haben werden. Ob Serverschrank oder nicht, weiß ich noch gar nicht genau.

Ich habe schon einiges über Ubiquiti gehört. Dort weiß ich aber nicht, was ich alles benötigen würde, um mein Vorhaben zu realisieren. Außerdem ist Ubiquiti ja recht teuer. Wenn es etwas günstigeres gibt, was für mein Vorhaben vollkommen ausreichen würde, würde mich das natürlich auch interessieren ;)

Ich besitze aber keine Programmierkenntnisse. Arbeite mich wohl gerne in technische Sachen ein, aber ein "fertiges" System wäre vermutlich für mich die bessere Wahl.

Ich bin gespannt auf eure Antworte. Vielen Dank dafür schon mal!

Viele Grüße
Siepel
 
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"Wer Funk kennt, nimmt Kabel."

Die Grundlage dafür wird beim Neubau gelegt.
 
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Muss Binalog da zustimmen. Beim Neubau auf jedenfall Netzwerkkabel und Dosen und Zentral/Patchfeld planen. W-Lan kann man dann flexibel in den Räumen bei Bedarf an Kabel anschließen. Aber die Zentralverteilung schon mit W-Lan planen? Beim Neubau? Nein, auf keinen Fall. Ist auch Bestandteil der neuesten Wohnbau und Austattungsrichtlinien. Fürs Wohnzimmer sind da glaube 10+ Dosen geplant. Selbst Küche und Bad bekommen Kabel (wenn ich das noch richtig im Kopf hab).
 
Hallo,
nein ich glaube ihr versteht mich falsch. Es werden schon Netzwerkkabel durchs Haus gezogen. Heißt in den meisten Räumen kommen 2 Kabel (in einer Dose) an und in den Kinderzimmern z.B. sogar 4 (2 Dosen) damit man es später ggf. anders stellen kann.
Es soll auf keinen Falls alles nur per W-Lan gesteuert werden. Lediglich die Shellys fürs Smart-Home (da wäre der KNX Ausbau halt für mich zu teuer), Alexas und Handys sollen dann übers W-Lan kommunizieren. PC, TV usw. werden über Lan an der Zentralverteilung im Hauswirtschaftsraum die Verbindung aufgaben.

Heißt die Accesspoints werden auch mit einem Lan-Kabel an die Zentralverteilung geschlossen.

Hoffe es ist jetzt verständlicher.

PS: Patchfeld wird es definitiv geben.
 
verlege an die Access Points auch 2 Kabel. Auch wenn du es noch nicht brauchst, spätestens mit WLAN ax benötigst du 2 Links für die volle Bandbreite. Mach dir auch Gedanken über die Spannungsversorgung (POE und/oder Steckdose an den APs)
 
NAS und W-Lan sind jetzt nicht so meins, aber der Plan klingt gut. So Grundsätzlich.
 
@Siepel

Das sich POE für die AccessPoints anbietet kann ich bestätigen.
Es gibt genügend Auswahl an Switches mit der passenden Anzahl an POE Ports.

Was ist sonst noch die Frage?
 
Siepel schrieb:
Hallo,
nein ich glaube ihr versteht mich falsch. Es werden schon Netzwerkkabel durchs Haus gezogen. Heißt in den meisten Räumen kommen 2 Kabel (in einer Dose) an und in den Kinderzimmern z.B. sogar 4 (2 Dosen) damit man es später ggf. anders stellen kann.
Es soll auf keinen Falls alles nur per W-Lan gesteuert werden. Lediglich die Shellys fürs Smart-Home (da wäre der KNX Ausbau halt für mich zu teuer), Alexas und Handys sollen dann übers W-Lan kommunizieren. PC, TV usw. werden über Lan an der Zentralverteilung im Hauswirtschaftsraum die Verbindung aufgaben.

Heißt die Accesspoints werden auch mit einem Lan-Kabel an die Zentralverteilung geschlossen.

Hoffe es ist jetzt verständlicher.

PS: Patchfeld wird es definitiv geben.
Wenn Du dem Smart Home einen hohen Stellenwert beimisst, dann sollte bei Neubau auch hier gelten "Kabel vor Funk". Wer weiß ob es nicht irgendwann "Funkterroristen" gibt? Wenn es für mich wirklich wichtig wäre, würde ich ein Buskabel legen.
 
IT-Consultant schrieb:
verlege an die Access Points auch 2 Kabel. Auch wenn du es noch nicht brauchst, spätestens mit WLAN ax benötigst du 2 Links für die volle Bandbreite. Mach dir auch Gedanken über die Spannungsversorgung (POE und/oder Steckdose an den APs)

Ah danke für den Hinweis! Dann wären es schon 24 Lankabel.
Ich frage mich halt, ob ich auf jeden Fall eine Steckdose am Access Point einplanen sollte oder PoE reicht?

IBISXI schrieb:
@Siepel

Das sich POE für die AccessPoints anbietet kann ich bestätigen.
Es gibt genügend Auswahl an Switches mit der passenden Anzahl an POE Ports.

Was ist sonst noch die Frage?

Ich frage mich, was ich alles brauche um so ein Netzwerk aufzubauen. Gerne genauere Gerätenamen die Preis-/Leistungstechnisch zu meinen Anforderungen passen.
Und ob Ubiquiti für mich die richtige Wahl wäre.

Binalog schrieb:
Wenn Du dem Smart Home einen hohen Stellenwert beimisst, dann sollte bei Neubau auch hier gelten "Kabel vor Funk". Wer weiß ob es nicht irgendwann "Funkterroristen" gibt? Wenn es für mich wirklich wichtig wäre, würde ich ein Buskabel legen.

Wie gesagt, mir ist auch klar, dass smarthome per Kabel besser wäre. Aber das ist es mir nicht wert so viel Geld auszugeben. Ich werde mich freuen ein paar Lichter auszuknipsen und Rollläden hoch und runter fahren zu können.
Und falls es irgendwann Funkterroristen gibt, haben wir eh ein gewaltiges Problem. Dann wäre das smart home meine letzte Sorge.

darkiop schrieb:
Z.b. homematic IP wired

Wäre ähnlich wie KNX vom verlegen der Kabel her und somit auch wieder recht teuer.
 
Vergiss aber nicht mindestens cat7 kabel zu nehmen
Bei uns haben die cat5e verbaut leider
habs verpennt....

aber upgraden geht ja nachträglich zum glück :)
 
Da ich gerade mitten im Hausbau bin und ein Smart Home per KNX realisiere kann ich dir versichern, dass die Verkabelung bei weitem das günstigste an der ganzen Sache ist.
Teurer sind da schon die ganzen Controller, Präsenzmelder und Glastaster.
Und das was KNX richtig teuer macht, ist dir Planung des ganzen sowie die Programmierung und Parametrierung der Geräte, wenn du das nicht selber machst.

Daher, und weil ich ein Faible für solche Sachen habe und sowieso die Elektrik selber mache, mache ich vom Kabel bis zum Programmieren mit der ETS alles selber, dann halten sich die Mehrkosten, je nachdem wieviel du per KNX realisierst, in Grenzen.

Gutes Beispiel sind Rolläden. Die Verkabelung zu den Läden ist fast die selbe, nur müssen alle einzeln in einen (den) Verteilerkasten gelegt werden und dort an einen KNX Jalousienaktor angeschlossen werden. Über Binäreingange könntest du theoretisch das ganze sogar über normale Taster steuern.
 
Anilman schrieb:
Vergiss aber nicht mindestens cat7 kabel zu nehmen
Bei uns haben die cat5e verbaut leider
habs verpennt....

aber upgraden geht ja nachträglich zum glück :)
Genau, das mit Cat 7 habe ich mir schon aufgeschrieben. Werden die Kabel alle eh in Leerrohren verlegt?


Meine Frage ist halt nun: Was brauche ich außer der Verkabelung? Welchen Switch? Brauch ich nen Securety Gateway (Ubiquiti), DSL Modem oder Fritzbox?
 
Siepel schrieb:
Genau, das mit Cat 7 habe ich mir schon aufgeschrieben. Werden die Kabel alle eh in Leerrohren verlegt?


Meine Frage ist halt nun: Was brauche ich außer der Verkabelung? Welchen Switch? Brauch ich nen Securety Gateway (Ubiquiti), DSL Modem oder Fritzbox?

DAS ist eine ganze andere Baustelle. In der IT wird da unterschieden zwischen passiver Netzwerktechnik (Verkabelung, Infrastruktur) und aktiver Netzwerktechnik (Router, Switche, alles was IP spricht etc.) und den Netzwerkdiensten (Domäne oder Workgroup, Verzeichnisdienst, DHCP, Filer, Mailing, etc.).

Konzentriere dich erst mal auf deine Verkabelung. Ich weiss nicht wie viel Zeit und Budget du hast, aber man kann in das aktive Netz sehr viel Zeit und Geld stecken. Funktionieren würde alles, angefangen bei einer simplen Fritzbox-IT als all-in-one Lösung, bis hin zu einem komplexen Netz mit DSL/Kabel-Modem, Router, Firewall, Access-Switche auf jeder Etage usw.

Da kann man sich von 200€ bis 5000€ problemlos austoben. Und ohne Anforderungen deinerseits und einem Konzept von jemandem, der das machen möchte und auch kann, wird da nicht viel bei Herumkommen
 
Hm genau das wollte ich eigentlich herausfinden. Also die aktive Netzwerktechnik.
Ich nutze jetzt gerade eine FritzBox, würde aber gerne halt im Neubau weitreichendere Technik nutzen (wie beschrieben, gerne VLan für die Shellys, Alexa - Computer, Handy) Als Info sollte nur gelten, dass ich 24 Ports benötige, damit ich alle Lan-Anschlüsse vom Patchpanel anschließen kann. Zusätzlich sollen 2 Access Points angebracht werden, um das W-Lan im Haus sicher zu stellen.

Deswegen meine Frage, was ich mir jetzt, welche aktive Netzwerktechnik ich dafür benötige.
Was das Geld angehen, würde ich halt schauen, was sinnig ist. Ich möchte keinen billig Ramsch oder kurzlebige Lösung haben, sondern etwas, womit man auch eine ordentliche Infrastruktur aufbauen kann.
 
Ich bin im Enterprise Umfeld unterwegs, da reden wir dann bei einer "ordentlichen Infrastruktur" über Cisco, HPE, Avaya usw. Ich gehe mal davon aus, dass du das nicht meinst. Im soho Bereich (Small Office und Home Hoffice) , habe ich des Öfteren Ubiquiti Hardware im Einsatz gesehen und einigemal auch den Unifi WLAN Controller aufgesetzt. Das ist alles schön "Klicki-Bunti" und hinter der Fassade steckt doch sehr gute Hardware gepaart mit ordentlich laufender Software. Schau dir dann mal das Unifi Security Gateway, den Unify Switch und die UNFI AP an. Sicher gibt es jemanden im Forum der sich mit Ubiquiti im Speziellen besser auskennt. Wenns dann doch etwas hochpreisiger sein soll, dann schau mal bei Aruba vorbei, aber ich denke das wird dann schon zu viel.

Wie kommt das WAN zu dir ins Haus, welches Modem kommt da mit? DSL, Kabel, Glasfaser?
 
Genau, also eher Small Office bzw. Home Office mäßig. Hatte mir da auch schon was angeschaut.
Wird vermutlich leider nur DSL, Es gibt dort weder Kabel noch Glasfaser.


Diese Komponenten hatte ich schon gefunden, bin mir aber nicht sicher, ob es die richtigen wären:

Ubiquiti UniFi-Switch 24 ohne PoE
Ubiquiti US-8-60W UniFi Switch
Ubiquiti UniFi AP AC Nanohd Wave2, PoE-Inj incl
oder: Ubiquiti Networks UAP-AC-PRO
Ubiquiti USG
Ubiquiti UniFi Cloud Key

Fragen:
  • Braucht man unbedingt den CloudKey bzw ist er sinnvoll?
  • Was bringt der Ubiquiti Switch für Vorteile gegenüber einem anderen Switch (z.B. von Netgear)?
  • Ist es richtig, dass man eine USG benötigt, damit man das Ganze ordentlich verwalten kann? Geht das dann nur in Verbindung mit dem Ubiquiti Switch?
  • Gibt es eine andere Möglichkeit die APs über PoE mit Strom zu versorgen als mit dem Ubiquiti US-8-60W UniFi Switch? Heißt, mit einem anderen Produkt, zB von TP-Link oder können die APs dann dort nicht mehr ordentlich verwaltet werden?
Grüße
Siepel
 
Siepel schrieb:
Fragen:
  • Braucht man unbedingt den CloudKey bzw ist er sinnvoll?
  • Was bringt der Ubiquiti Switch für Vorteile gegenüber einem anderen Switch (z.B. von Netgear)?
  • Ist es richtig, dass man eine USG benötigt, damit man das Ganze ordentlich verwalten kann? Geht das dann nur in Verbindung mit dem Ubiquiti Switch?
  • Gibt es eine andere Möglichkeit die APs über PoE mit Strom zu versorgen als mit dem Ubiquiti US-8-60W UniFi Switch? Heißt, mit einem anderen Produkt, zB von TP-Link oder können die APs dann dort nicht mehr ordentlich verwaltet werden?
Grüße
Siepel
  • Braucht man unbedingt den CloudKey bzw ist er sinnvoll?nein brauchst du nicht.
    • Du kannst deine Access Points ganz normal mit der Unifi Software konfigurieren. Die Konfig wird in die Access Points übertragen. Du kannst die Software auch auf einem eigenen Server laufen lassen. mehr macht die Cloud Key auch nicht

  • Was bringt der Ubiquiti Switch für Vorteile gegenüber einem anderen Switch (z.B. von Netgear)?
  • Ist es richtig, dass man eine USG benötigt, damit man das Ganze ordentlich verwalten kann? Geht das dann nur in Verbindung mit dem Ubiquiti Switch?
    • Natürlich kannst du auch alles von anderen Herstellern untereinander mischen. Beim Ubiquiti Konzept ist es aber so, dass alles aufeinander abgestimmt ist und sich einfach per mausklick konfigurieren lässt. Du möchtest VLAN einsetzen? Kannst du herstellerübergreifend VLANs einstellen? Ich glaube nicht. Ich sagte ja bereits, das System ist "Klicki-Bunti" einfach mit der Maus zusammenzuklicken. Natürlich werden Grundkenntnisse vorausgesetzt. Wenn du das Security Gateway nicht nimmst, dann hast du in der Unifi Software viele Möglichkeiten, die du nicht nutzen kannst. z.B. VLAN

  • Gibt es eine andere Möglichkeit die APs über PoE mit Strom zu versorgen als mit dem Ubiquiti US-8-60W UniFi Switch? Heißt, mit einem anderen Produkt, zB von TP-Link oder können die APs dann dort nicht mehr ordentlich verwaltet werden?
    • Du kannst die Access Points mit POE Injektoren kaufen und an jedem beliebigen Switch betreiben. Aber auch hier gilt was ich oben beschrieben habe. Entweder du möchtest sparen, dann kaufe dir eine Fritzbox, einen TP-Link/Netgear/Dlink Switch und zwei beliebige Access Points. Oder du gibst etwas mehr aus und holst dir das Ubiquiti Paket und hast für die nächsten Jahre Ruhe und hast auch was zum Spielen. Funktionieren tut beides. Mit dem Ubiquiti musst du dich aber mehr beschäftigen, da man wegen der vielen Funktionen auch vieles falsch machen kann
 
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Reaktionen: Siepel und Joker_AUT
Super! Vielen Dank für die Antwort.
Eine letzte Frage: Da ich nicht weiß, wie viel Stress ich beim Einzug oder kurz danach haben werde:
Kann ich die Ubiquiti Sachen auch nutzen ohne groß was einzustellen und bin dann relativ sicher unterwegs (wie bei der FritzBox) oder benötigt es von Anfang an ein mehr oder weniger detailliertes Wissen?
Heißt: Ich möchte ggf. die erste Woche schon im Internet sein ohne VLan oder sonstigen Schnick Schnack.

Grüße
Siepel
 
So simpel wie bei einer Fritzbox wird das definitiv nicht, da du dir schon im Vorfeld Gedanken über deine Segmentierung (VLAN) und Sicherheitsfeatures machen musst . Das später umzubauen wird ein ganzes Stück Arbeit.

Dann mach doch folgendes: du kannst ja erstmal den Router von deinem Anbieter nutzen und an den die Access Points anschließen (kauf dir dafür die POE Injektoren gleich mit, kosten nicht viel). Am Router schaltest du das WLAN ab und die Access Points konfigurierst du erst mal mit der Unifi Handy App , so dass alles mal läuft. Später installierst du das Security Gateway und nutzt den Router nur noch als Modem (Bridge Mode). Dann installierst du den Rest. Das sollte gehen.

Such mal auf Youtube nach Videos von idomix, der macht recht viel mit Ubiquiti und erklärt das auch sehr gut verständlich für Laien (nicht negativ gemeint)
 
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