News Neue SSD-Serie: Samsung 990 ohne „Evo“ und „Pro“ in den Startlöchern

m4c1990 schrieb:
Außerdem gibt es keine PRO mehr, die letzte war die 970 PRO
Falsch ich habe mehrere Samsung PRO SSD
zum beispiel die Modele Samsung SSD 980 PRO und Samsung SSD 990 PRO !

frankkl
 
frankkl schrieb:
Der @m4c1990 meint wohl: eine "Samsung Pro" soll MLC-NAND bedeuten... Naja, Samsung selbst sieht das seit der 980Pro wohl anders... :rolleyes:
 
Ich rechne für die mittelfristige Zukunft mit einer 9110 Pro, mit PCIe 5.0 und QLC. :kotz:
 
MaverickM schrieb:
Was halt im PC quasi nichts verloren hat. Sowas gehört ins NAS.

Ich habe ein NAS. Ich habe sogar zwei NAS (ein Backup-NAS vom NAS). Trotzdem ist es sehr komfortabel, wenn ich das NAS mit seinen vielen Festplatten und der entsprechenden Geräuschkulisse nicht so oft starten muss, weil ich einen großen Teil der Medieninhalte auf meiner 8TB-SSD im PC habe.

Warum bitte soll die große SSD als Datenablage jetzt nichts verloren haben im PC? :freaky:
 
ChrFr schrieb:
Nein weil PCIe 4.0 und die 4.0er Gen ist die 990er Reihe.

Das hat Samsung bei der 980 (ohne Pro) auch nicht weiter gestört; die 980 Pro war PCIe 4.0, die 980 non-pro was dann PCIe 3.0 und mit ohne DRAM.
 
iGameKudan schrieb:
QLC? Kein Cache? Für wie üblich nahezu keinen spürbaren Preisvorteil?

Nope.
Natürlich wird es einen spürbaren Preisvorteil geben.

Und zwar für Samsung, bei den Herstellungskosten.
 
Banned schrieb:
NAS mit seinen vielen Festplatten und der entsprechenden Geräuschkulisse nicht so oft starten muss

Idealerweise steht das auch in einem Raum, wo die Geräuschkulisse egal ist. ;)

Banned schrieb:
Warum bitte soll die große SSD als Datenablage jetzt nichts verloren haben im PC?

Hat nichts mit der Technik (SSD) zu tun. Datengräber gehören halt eigentlich in ein NAS, nicht in eine Workstation. Aus vielfältigen Gründen. (Unnötige Platzverschwendung in der Workstation, Datensicherheit, ggf. Verfügbarkeit für andere etc.)
 
MaverickM schrieb:
Idealerweise steht das auch in einem Raum, wo die Geräuschkulisse egal ist. ;)

Und selbst dann müsste ich es erst hochfahren, denn ich lass das NAS nicht permanent laufen. Das erfüllt für mich hauptsächlich den Zweck der Datensicherung. Wenn ich also einen Großteil meiner Mediendaten jederzeit direkt am PC verfügbar habe, ist das einfach sehr komfortabel.

MaverickM schrieb:
Datengräber gehören halt eigentlich in ein NAS, nicht in eine Workstation.

Wie gesagt, ist reine Bequemlichkeit.

MaverickM schrieb:
Aus vielfältigen Gründen. (Unnötige Platzverschwendung

Mein Mainboard hat genug Ports. Ich habe insgesamt fünf SSDs im PC. SSDs verbrauchen im Idle quasi nichts. Ich habe mit Bluray-Brenner immer noch einen SATA- und einen PCIe-m.2-Slot frei.
Was soll ich mit möglichst vielen freien Ports? Wenn ich sie habe, nutze ich sie nach Bedarf auch. Und mein Gehäuse ist ein Big Tower; da passt zur Not noch mehr rein.

MaverickM schrieb:

Wie gesagt, reine Bequemlichkeit. Die Daten liegen außerdem auf zwei ZFS-Pools. Wie sicher die Daten auf dem Laufwerk sind, ist mir ziemlich egal. Sind sie weg, werden sie wieder neu eingespielt.

MaverickM schrieb:
ggf. Verfügbarkeit für andere etc.)

Spielt bei mir auch keine Rolle. Und wenn, kann man das NAS von überall im Netzwerk per IPMI starten und zugreifen.

PS: Gerade bei ner Workstation - was mein PC nicht wirklich ist - möchte man die Daten in vielen Fällen schon aufgrund der Zugriffszeiten nicht über Netzwerk, sondern direkt am PC verfügbar haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Banned schrieb:
Und selbst dann müsste ich es erst hochfahren, denn ich lass das NAS nicht permanent laufen.

Bei den meisten Leuten dürfte das NAS wohl 24/7 laufen (Auch bei mir), oder man kann Zeitpläne nutzen, in denen es Aus ist, und sich dann automatisch selbst einschaltet.

Banned schrieb:
Wie gesagt, ist reine Bequemlichkeit.

Sei dir gegönnt. Du siehst aber auch hoffentlich, dass das weder Best-Practice ist, noch für die Mehrheit der Nutzer gilt. ;)

Banned schrieb:
Mein Mainboard hat genug Ports.

Der Einwand bezog sich eher auf Festspeicher-Platz, nicht unbedingt auf physischen Platz. Angenommen man hat entweder dadurch weniger Platz auf vorhandenen Laufwerken oder man muss sich extra ein Laufwerk anschaffen, mit höheren Kosten pro Speicher gegenüber einer HDD mit gleich viel oder mehr Speicher.

Banned schrieb:
Sind sie weg, werden sie wieder neu eingespielt.

Nicht jeder speichert da nur Linux ISOs drauf. ;)
Bei vielem gibt es kein "wieder neu eingespielt", sofern keine Backups vorhanden. Und das ist - allgemein gesprochen - erfahrungsgemäß eher selten der Fall. Redundanz ist kein Backup, aber zumindest im NAS mit hoffentlich RAID1 oder besser ist zumindest bei einem Laufwerks-Ausfall nicht gleich alles weg.

Und der Fall, dass durch Versehen oder Unfall die Daten beschädigt oder gelöscht werden ist bei einer Workstation (Oder Privat PC) auch höher als auf einem NAS.

Banned schrieb:
Gerade bei ner Workstation - was mein PC nicht wirklich ist - möchte man die Daten in vielen Fällen schon aufgrund der Zugriffszeiten nicht über Netzwerk, sondern direkt am PC verfügbar haben.

Ich persönlich arbeite direkt vom NAS/SMB Share. Und da bin ich auch nicht der einzige. Deswegen wird mein nächstes NAS auch ein All-Flash-Storage-NAS... Wäre die Speicherkrise nicht in den Weg gekommen, hätte ich das wahrscheinlich schon. Aber bei diesen Preisen bin ich nicht gewillt, da derzeit zu kaufen...

Und wenn man wirklich Geschwindigkeit braucht, dann ist eine QLC SATA SSD auch nicht die beste Wahl.
 
MaverickM schrieb:
Du siehst aber auch hoffentlich, dass das weder Best-Practice ist,

Was soll daran nicht Best Practice sein? Ich spare Strom und verwende meistens noch nicht mal den eigentlichen Datenbestand, sondern eben die Kopie auf meinem PC. Und es geht hier eben wirklich nur um private Medienwiedergabe. Viel besser geht es für mich eigentlich kaum. :)

MaverickM schrieb:
noch für die Mehrheit der Nutzer gilt. ;)

Joah, bei den aktuellen SSD-Preisen für viele auch kaum erschwinglich. :P

MaverickM schrieb:
Der Einwand bezog sich eher auf Festspeicher-Platz, nicht unbedingt auf physischen Platz. Angenommen man hat entweder dadurch weniger Platz auf vorhandenen Laufwerken oder man muss sich extra ein Laufwerk anschaffen, mit höheren Kosten pro Speicher gegenüber einer HDD mit gleich viel oder mehr Speicher.

Ah okay, ja das stimmt. Mir war es den Luxus für 300€ wert.

MaverickM schrieb:
Nicht jeder speichert da nur Linux ISOs drauf. ;)
Bei vielem gibt es kein "wieder neu eingespielt", sofern keine Backups vorhanden.

Gut, "eingespielt" war nicht der beste Begriff. Ich meinte damit, dass ich dann die Daten von meinem NAS einfach wieder zum PC kopierte. Backups sind wie gesagt vorhanden.

MaverickM schrieb:
Redundanz ist kein Backup

Doch, Redundanz ist ein Backup bzw. ein Backup ist immer eine Form der Redundanz eines anderen Datenbestandes; RAID ist aber kein Backup bzw. wenn sich die Redundanz im selben System befindet. Hast du hingegen die Daten an anderer Stelle physisch und logisch getrennt, ist das auch Redundanz und auch ein Backup.
Ich sagte bereits, dass ich sogar ein Backup-NAS habe. Dieses läuft mit RAIDZ1 und ist nicht permanent angeschlossen; und mein NAS läuft mit RAIDZ2, außerdem Backup auf externe Festplatte. Mach dir mal keine Sorgen.

MaverickM schrieb:
Und der Fall, dass durch Versehen oder Unfall die Daten beschädigt oder gelöscht werden ist bei einer Workstation (Oder Privat PC) auch höher als auf einem NAS.

Das sehe ich jetzt nicht wirklich, denn ob du aktuell schreibenden Zugriff auf ein Laufwerk des PCs oder das NAS hast, macht dann auch keinen wirklichen Unterschied. Krypto-Trojaner sind da schon was anderes, ja.

MaverickM schrieb:
Und wenn man wirklich Geschwindigkeit braucht, dann ist eine QLC SATA SSD auch nicht die beste Wahl.

Ich sprach von Zugriffszeiten. Und die sind auch mit ner lahmen SSD noch deutlich besser als mit ner Festplatte. Und da kaum jemand ein All-Flash-NAS hat, sind diese am PC direkt von SSD eben deutlich besser. Auch abgesehen davon, sollte man z.B. bei Videobearbeitung vom NAS schon ein 10GbE-Netzwerk haben, was dann auch wieder gut Geld kostet.
 
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