Test Samsung SSD 990 im Test: „Erschwingliche“ Effizienz zwischen Evo und Pro?

Ab dem heutigen 14. Juli geht die Samsung 990 SSD in den Verkauf. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt beim 1-TB-Modell bei 262,99 Euro

Es ist so krass für 223 habe ich eine SN7100 ohne RAM bekommen für 265 Euro eine 990 Pro, 4 TB die Preise sind einfach nur übertrieben schlecht.
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Mehr als 300 würde ich dafür nicht zahlen.
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Hoffentlich sind die Preise in 2-4 Jahren wieder normal 2029 wollte ich eigentlich spätestens 2030 ein neues System bauen. Dann ist der i7 13700KF 7 Jahre alt.
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matti30 schrieb:
zu einem erschwinglichen Preis..... :freak:
Das war 2024/2025 so, ja aber wohl bis 2028-2030 leider nicht mehr.
RaptorTP schrieb:
also statt der 2TB Samsung dann doch lieber die 4TB Lexar
Heute würde ich die Lexar nehmen, damals war der Preisunterschied nicht so groß.
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Araska schrieb:
(Frage am Rande: Wozu in aller Welt benötigt Samsung so viel Platz zwischen Controller und Flash? Die SSD hätte problemlos in einen 2242-Formfaktor gepaßt...)
Vielleicht deren Standardgröße und sie produzieren nichts anderes?
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GOOFY71 schrieb:
Besser als meine beiden 970er Evos, aber einen Grund zum Wechseln sehe ich nicht. Der Vorteil ist eher theoretischer Natur. Aber mit dem nächsten System 2027/28 geht es auf alle Fälle Richtung PCIe 5 oder 6.
Sind die nicht heißer, lauter und brauchen aktive Kühlung.
Das brauche ich gar nicht.
Wenn die Werte stimmen von HWInfo würde mir eine SATA SSD ausreichen.
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Liebe Grüße.
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Jadedrache schrieb:
Im Moment ist es echt schlauer auf normale HDDs als USB zu gehen und da seinen Kram zu lagern, Geschwindigkeit hin oder her. Da gibt es 2 TB für 50€ (gerade eben mal bei Amazon geschaut).
8 TB Barracuda letztes Jahr 140 Euro ich ärgere mich das ich nicht doch eine weitere 8 TB oder 10 TB damals gekauft habe.
-Dude- schrieb:
Die Preise sind der Wahnsinn. Habe gerade nachgesehen, im September 25 hab ich für eine 4TB EVO Plus 240€ gezahlt.
Siehe oben und ich für eine WD 223 und für die Pro 265 Euro, echt krass im negativen Sinne.
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theGucky schrieb:
Ich habe damals vor 6+ Jahren als SSDs noch sehr viel kosteten 300€ für eine 2TB Sata SSD bezahlt und soviel will ich nie wieder dafür zahlen...
2014 zahlte ich für 466 GB 200 Euro, so viel wollte ich auch nicht mehr ausgeben. Fand 260 Euro für 4 TB mehr als fair dafür. Einziger Vorteil die 840 Evo SSD, hält heute noch mit ca. 145 TBW obwohl Samsung nur 45 garantierte.
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Aduasen schrieb:
Da ich mir nur alle paar Jahre mal eine SSD kaufe, kann ich das jetzt getrost aussitzen.
Erschwinglich?
Bei SSD außer mal eine Kingston 120 GB die plötzlich starb habe ich dies SSDs bisher nur weil ich mehr Platz wolllte ausgetauscht, selbst die 12 Jahre alte 840 Evo läuft heute noch.
Aktuell nicht im Betrieb, wegen Krise wird diese gelegentlich als USB Stick im Gehäuse verwendet.
Da mir selbst USB Sticks aktuell zu teuer sind.
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mtmac schrieb:
Bei 1 TB für knapp 260€, hab ich aufgehört weiter zu lesen....
Dafür gabs vor nicht mal 1 Jahr 4 TB selbst bei Samsung und eine Pro.
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StefanStg schrieb:
Ich weiß gar nicht was ihr habt😁, ich habe damals für meine Samsung 840 Pro mit 512GB 580€ gezahlt. Für die Samsung 830 mit 256Gb genauso viel oder damals meine erste SSD mit wahnwitzigen 60GB über 400€.
Klar man war die letzten Jahre verwöhnt, aber früher waren solche Preise für SSD „normal“.
2014 war teuer 466 /500 GB für 199,88 Euro. Vorher nutzte ich noch HDD.
PrinceCharming schrieb:
Gerade das Thema "Garantie" ist heute wieder wichtig. Von acht Samsung-SSDs in den letzten zehn Jahren sind zwei vorzeitig ausgestiegen. Beide wurden anstandslos ausgetauscht, die eine war nur zwei Monate vor ihrem fünften Geburtstag.
Außer eine 120 GB Kingston ist mir noch keine gestorben, selbst die 840 Evo von 2014 läuft noch wenn sie angeschlossen wäre. Aktuell wird sie immer mal wieder in ein externes Gehäuse als USB Stick Ersatz genutzt.
 
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Die Preise für Spiecher sind nun mal aktuell krass, aber die Leistung dieser SSD im Realbetrieb ist ne Frechheit. Hätte nicht gedacht dass uns Samsung so einen Müll andrehen möchte.
 
Sieht mir nach Resteverwertung aus. Ein schon etwas angestaubter Controller, etwas gut abgehangenen QLC-NAND; einmal umrühren... und schwupps - fertig ist der neue Dreck für den Consumer.
 
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Alle Leser mit Depressionen sollten den Artikel nicht lesen.
 
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Ich hätte eine Anregung an die Redaktion: wenn ich in die Liste der zuletzt von mir gekauften SSDs schaue, dann sehe ich dort Namen wie Ediloca, SSK, KingSpec, Yottamaster und Fikwot.

Natürlich besitze ich auch Modelle von Samsung, WD/Sandisk und Lexar, aber irgendwann habe ich verstanden, dass es eine ziemlich endliche Anzahl von NVMe-Controllern gibt, die eine ebenso endliche Anzahl von NAND-Bausteinen betreiben. Man kann dann noch unterscheiden zwischen TLC und QLC, und manche SSDs haben einen DRAM-Cache.

Insgesamt sind die im Markt verfügbaren Kombinationen aber einigermaßen übersichtlich, uns es landen letztlich die immer gleichen gleichen Chips auf oftmals sogar fast identischen Referenz-Layouts. Ich gehe daher mittlerweile rein nach Datenblatt (welcher Controller, TLC/QLC, DRAM-Cache) und Preis und nicht mehr nach Marke.

Aus dieser Perspektive vermisse ich eben Tests abseits der big names!
 
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Simanova schrieb:
Leser mit Depressionen sollten den Artikel nicht lesen.
Man kann ihn lesen, aber sollte einfach akzeptieren das die Hardware sich aktuell eher in die Richtung von vor 10 Jahren entwickelt.

Wenn man einfach nur größere Mengen schreiben und lesen möchte, sind HDDs ohne größeren Cache plötzlich wieder im guten P/L Verhältnis.
 
Dieser SSD hatte ich bisher keine Beachtung geschenkt und das wird wohl auch in Zukunft so bleiben.
Sowas taugt doch allenfalls noch als Datengrab und nur, wenn es was Schnelleres als eine HDD sein soll.

Davon ab, die Preise sind ja schon recht anspruchsvoll an den Geldbeutel. Wenn ich nur daran denke, zu welchem Preis ich im vorigen Herbst meine 4 TB WD Black SN850X kaufen konnte, kann es einem schon mal ein wenig schummrig vor Augen werden.
 
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SuperHeinz schrieb:
Sowas taugt doch allenfalls noch als Datengrab und nur
...wenn man sie regelmäßig und ausreichend mit Strom versorgt.
Was das auch immer im Einzelfall bedeutet.

Sonst wird man aufgrund von BitRotting anfangen können es berechtigt "Datengrab" zu nennen. 😉
 
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mchawk777 schrieb:
...wenn man sie regelmäßig und ausreichend mit Strom versorgt.
Mein Datengrab in Form einer preiswerten SSD befindet sich IM PC. 😉

Ansonsten freuen sich meine alten SSD in den externen Gehäusen, wenn sie einmal im Jahr frischen Saft bekommen. Das halte bereits seit mehr als 10 Jahren so. Aber mal schauen, was die NVME so wollen.
 
Also für mich zählt Zuverlässigkeit, Effizienz und Preis - die Geschwindigkeit ist mir weitgehend wurscht. SSDs, sogar SATA-SSDS, sind schnell - PUNKT. Ich komme noch aus der HDD-Zeit und hab noch nie eine SSD als langsam empfunden. Mein altes Notebook hat ne SATA, die ist nicht das Problem....
Die Preisempfehlung interessiert keinen. Paar Wochen warten und schauen, wie sich der Markt einpegelt. Aktuell ist es doch (angeblich) eh egal was die SSD-Hersteller treiben, preisbestimmend sind die Speicherchips. OK Samsung baut die selbst, sie könnten das also durchbrechen, tun sie aber offensichtlich nicht, ganz im Gegenteil der Empfehlung nach zu urteilen. Ich würd sagen: netter Versuch der Doppelabzocke (ein Drittanbieter muss Samsung ja erstmal die Marge zahlen bis er selbst Marge machen kann).
 
p-trettin schrieb:
Ich komme noch aus der HDD-Zeit und hab noch nie eine SSD als langsam empfunden.

Ich schon.

Ich kenne noch die JMicron-Controller aus den Anfangszeiten der SSDs, die bei Random-Schreibzugriffen dann Zugriffszeiten im hohen dreistelligen Millisekundenbereich hatten - als Systemlaufwerk eher nicht so recht der Brüller.

Ich hatte auch schon das Vergnügen mit Rechnern, die eine gut vollgeschriebene QVO mit größeren Mengen Schreibzugriffen gequält haben. Kam auch nicht allzu überzeugend.
 
p-trettin schrieb:
OK Samsung baut die selbst, sie könnten das also durchbrechen, tun sie aber offensichtlich nicht, ganz im Gegenteil der
Wozu sollte das ein gewinnorientiertes Unternehmen (ich weis: "Nasses Wasser" 😅) auch ohne Not tun?
 
p-trettin schrieb:
SSDs, sogar SATA-SSDS, sind schnell - PUNKT.
Wenn du oft und viel große Daten speicherst, wirst auch du ne QLC-Sata SSD als langsam empfinden. Ich weiß das, ich hab nämlich 2 davon. Aber ich nutze die halt als Datengrab, sprich, Datein werden i.d.R. nur einmal draufgeschrieben und dann nur noch gelesen. Da juckt mich der Einbruch der Schreibleistung auf 160MB/s nach dem SLC-Cache nicht.
 
Artikel-Update: Auf Nachfrage hat Samsung jetzt den Einsatz von QLC-Speicher der 9. Generation (V9 QLC) bestätigt. Der Artikel wurde entsprechend angepasst.
 
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Ich hätte schwören können, dass das mit den 200 MB/s bei vollem SLC Cache QLC von älterer Generation sein muss.

Ist der Controller so mies, oder warum kann eine WD Blue SN5100 so viel besser performen?
 
Die können sich alle ihren überteuerten Krempel hinstecken, wo die Sonne nicht scheint.
Ich bin doch kein Goldesel.
 
Bei den Preisen würde ich ungern QLC nehmen. Wenn ich schon so viel Geld ausgebe, dann findet sich hoffentlich etwas mit TLC in der Preisregion. Schnell genug sind die Dinger ja mittlerweile. Da reicht es auch etwas langsamer.
 
qiller schrieb:
Wenn du oft und viel große Daten speicherst, wirst auch du ne QLC-Sata SSD als langsam empfinden. Ich weiß das, ich hab nämlich 2 davon. Aber ich nutze die halt als Datengrab, sprich, Datein werden i.d.R. nur einmal draufgeschrieben und dann nur noch gelesen. Da juckt mich der Einbruch der Schreibleistung auf 160MB/s nach dem SLC-Cache nicht.
Ja kenne ich auch. Meine 18TB Seagate in nem Orico-Gehäuse (meine zweite ist mir im Betrieb vom Desktopgehäuse heruntergefallen...wohl headcrash und erster Kostenvoranschlag waren 800 EUR+...:heul: nicht ultra kritische/wichtige Daten, aber halt schon schade) schreibt da teilweise nochmal 20-30MB pro Sekunde mehr (bei großen Daten) und dauerhaft.
Aber natürlich lauter, Stromfressender und bei vielen kleinen Dateien auch aufgrund der Zugriffszeit maßlos unterlegen.

Ich plane wohl meine für 300 EUR geschossene 8TB QVO zu verscherbeln, da sie nice to have, aber nicht zwingend notwendig ist. Meine 4TB QVO für 120 EUR bleibt dann halt mal als Datengrab/Steambibliothek.

Zur SSD hier im Test: maßlos überteuert - aber gut, frisch auf dem eh schon übertriebenen Markt, was Preise betrifft.

MfG, R++
 
Samsung ist bewusst das QVL Grütze ist, daher nur noch 3 Jahre da die RMA Quoten dafür zu hoch sind und NAND künstlich verknappt ist. Mir geht nun die zweite 8TB QVL langsam nach nicht annähernd der TBW ein. Ich merk es weil der Controller (SATA) hier einfach mal hängt und die Fehlerkorrektur am eskalieren ist. Ich will doch einfach nur halbwegs zuverlässigen Speicher mit 8TB NAND >500MB/sec. Ich benötige weder die vollen PCI-E 4 noch 5 im Geschwindigkeiten.
 
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