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Neuer Knecht - bitte um Prüfung

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Ledeker

Gast
Hallo zusammen,

mein Systemvorschlag - sollte effizent und leise sein, aber Leistung haben:
Kein Zockerrechner, max. Virtualisierung.

Intel Core i7-2600K Boxed
ASUS P8H67-V Rev 3.0
4GB Kingston 1333MHz CL9 (evtl. 8 GB)
Samsung F3 1000GB (Datenplatte) und Corsair Force 120GB (System)
Sony AD-7260S
Antec TruePower New 650W


Grafikkarte, Kühler, Lüfter und Gehäuse habe ich noch keine Idee.
Was könnt ihr da empfehlen?

Übertaktung: Wenn dann nur geringfügig.
Budget: offen
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenns nur ein Knecht ist, reicht dann nicht ne 80GB SSD?
Das Netzteil is auch n bisschen übermäßig.
da reichen doch 400 Watt locker.
 
board bitte P67
ram 8 GB DDR3 1333er

graka: AMD 6950 2GB oder GTX 570
kühler: mugen 2 oder ninja 3
lüfter: siehe meine sig *lüfter round up*

gehäuse, je nach befinden
Fractal design, Lian Li, Silver Stone, Corsair ...
 
Wenns kein Zockerrechner werden soll dann kannste ja auch einfach die interene HD3000 Grafik vom Prozessor nutzen. Dafür is das H67 Board genau richtig.
 
Wenns maximal um Virtualisierung geht, dann würd ich bei der Onboard Grafik bleiben, aber wenigstens 8gb einbauen. Das Netzteil kann wie bereits erwähnt deutlich kleiner gewählt werden. Vielleicht ein sehr leises Enermax.
Wenn du aber übertakten möchtest, dann sollte es ein q67 Board sein.
 
Nehm Z68 nutz die HD3000, hau 8gb DDR3 rein, hau den Mugen drauf und mach auf 4,2ghz oder so und die Kiste rennt wie sau ;)
 
Also die F120 würde ich nicht empfehlen.
Is mir selbst nach 3 Monaten ca. eingegangen und ein Freund von mir arbeitet in einem Hardwareladen und die haben die massenweise reklamiert bekommen.
 
Für die Virtualisierung reicht die CPU allemal, da brauchst du keinen GHz-Prügel... aber ich würde mir überlegen, ob du nicht die Datenplatten im Stripe laufen lassen willst, plus eine Backup-Platte... gerade wenn du mehr als eine oder 2 Maschinen parallel betreibst, ist die Festplatte schnell das Nadelöhr, welches mit einem Stripe gut umgangen werden kann. Die SSD für das System ist ebenfalls gut gewählt.

Natürlich gibt es gerade im Virtualisierungsbereich noch deutlich bessere Produkte, aber dann stellt sich die Frage, was genau du damit machen willst :)
 
Genau, schreib mal, was du genau mit Virtualisierung meinst.
Und kannst du noch einen Monat warten, bis bekannt ist, wie gut Bulldozer wird?
 
XP bzw. andere System in einen virteuellen Umgebung laufen lassen.
Also sollte ich auf den Z68 Chipsatz setzen?
Ist das ASUS P8Z68-V Pro zu empfehlen?
 
@Cartridge-case: Auch wenn du es sicherlich gut meinst, entspricht ein PC für Virtualisierung weder den gängigen Office, Gaming oder Multimedia-Standards. Entsprechend hilft der Leitfaden in diesem Fall nicht unbedingt weiter.

Beispiel: Anders als bei den drei oben genannten, profitiert eine Maschine zur Virtualisierung extrem von mehreren Kernen und viel Arbeitsspeicher. Andererseits ist die GraKa ziemlich egal, da es in der VM eh keine oder nur miese 3D-Leistung gibt.
 
Wie gesagt Virtualisierung.
An Peripherie ist nur ein 22 Zoll TFT vorhanden.
Nutzungsdauer sollte schon mind. 2 Jahre sein
Besondere Anforderungen und Wünsche: Leise, schnell und effizient. Siehe oben
 
Virtualisierung ist nicht Virtualisierung. Es wäre schon hilfreich zu wissen, wie viele Virtualisierungen, wie viel Arbeitsspeicher jede haben soll und wieviel Festplattenplatz jede benötigt. Im weiteren ob die Virtualisierungen nur passiv im Hintergrund laufen sollen oder aktiv arbeiten - und ob am Host-Rechner aktiv gearbeitet wird oder nicht. Ein Office-PC, auf dem mangels Programmkompatibilität eine einzelne Virtualisierung für ein spezielles Programm läuft, ist was anderes als eine Virtualisierungsplattform für zahlreiche aktive Virtualisierungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie gesagt: XP bzw. andere System in einen virtuellen Umgebung laufen lassen. Sicherlich mind. 2 GB pro virtuelles OS, wobei das schon knapp bemessen ist.
 
Ein XP braucht eigentlich nur 1GB - aber gut, von mir aus 2. Kommt noch was hinzu? Jedenfalls - da offenbar nicht viel mehr, liegst Du RAM-mäßig entweder bei 4GB oder 8GB. CPU-mäßig? Keine Ahnung, Du sagst ja nicht, was da konkret laufen soll. Wenn es, wie ich vermute, eine Office-Kiste mit einem XP-Mode wegen Programmkompatibilität ist, dann reicht ein i3-2100 mit 4GB.
 
Der i7-2600K unterstütz kein VT-d falls das nötig sein sollte ist darauf noch zu achten
Das bleibt anscheinend den nicht K-Serien vorbehalten
 
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