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Was ist daran ein no go - wenn eine Schutzschaltung (bei Überlast) innerhalb des Verstärkers reagiert? Nichts? Ich finde es eher positiv das in einem solch preiswertem Gerät eine Schutzschaltung existent ist und diese dem Anschein nach auch noch praxisgerecht funktioniert.
Der Verstärker kostet 80€ - Selbstverständlich wurde da gespart... (...).
Ein SA-50 sieht an einer "kritischen 4Ohm-Last" auch nicht mehr so gut aus.
Das macht ihn ja auch nicht schlecht, nur vielleicht ungeeignet(er).
EDIT:
Aber nicht das du dich gleich wieder angegriffen fühlst: Am damaligem Testobjekt - der MPR2 M-XT mit Impedanzentzerrung, machte der SA-50 bereits mit Standard-PSU ein gute Figur, mit dem Meanwell dann eine noch bessere.
Wie war der Tymphany beschaltet? Ging die Impedanz unter 3,2 Ohm? Wenn ja - unglückliche Weichenschaltung!
Es ist ein Unterschied, ob ich eine klassische 4Ohm-Box habe oder eine DIY-Projekt, welches aufgrund mangelnder Impedanzlinearisierung unter 3,2 Ohm rutsch und somit außerhalb der üblichen Spezifikationen läuft. Der Auna schafft leider nicht einmal die marktüblichen Standards, der SA-50 schon...
Die Frequenzweiche war eine serielle und sie war mit Sicherheit nicht unglücklich.
Der SA-50 hat da einfach dicke Backen gemacht, bei hohem Crest im Bass und fertig.
Wie gesagt, kann man aber nicht wirklich vergleichen.
(Mit einem 09-08 gepaart mit Seas 27TFF (AP Tempo Clone) war´s nicht viel anders.)
Den Verstärker haben meine Eltern nun ein paar Tage und sie sind sehr zufrieden. Ich habe mir das alles kurz angehört.
Meiner Meinung nach sind die Lautsprecher nicht gut. Viel zu dumpf abgestimmt, dabei sind die Bässe auch noch unsauber.
Wenn die Speaker dumpf klingen, würde ich die Frequenzweiche checken. Evtl. ist ein Hochton-Kondensator platt.
Beim Bass kann ein anderes Netzteil helfen.