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News Neues Video stellt Begleiter in Diablo 3 vor

Highspeed Opi schrieb:
Naja, es wird wohl eher so aussehen:
Der Begleiter fällt um, man rennt einen Bogen, um die Monster weg zu locken, belebt den Begleiter wieder und spielt weiter.
Unglaublich anspruchsvoll...
Das weißt du doch garnicht.
Vielleicht dauert das Wiederbeleben ja 5s, und sobald man von einem Gegner getroffen wird, bricht es ab.
Vielleicht geht es überhaupt erst, wenn man alles im Umkreis von xxm geplättet hat.

Warum wird hier immer über Dinge gemeckert, die man sich selbst ausgedacht hat?
Ist doch grotesk! :freak:
 
Daher das Wort "eher" und nicht "garantiert". ;)
Außerdem kann man von üblichen Funktionsweisen ausgehen, die quasi überall gleich sind.

Und da es in diesem Spiel darum geht, massig viele Vieher mit starken Fertigkeiten zu töten und sich nicht lange bei einem Monster aufhält, wird die Sache mit dem Begleiter noch weniger von Bedeutung sein, da man auch kurz alleine kämpfen könnte, solange es kein Boss, Held, etc. ist.

Außerdem:
Würde es 5 Sekunden dauern, bräuchte man einfach einen größeren Bogen zu laufen. Unglaublich einfallsreich, oder? :p

Vor allem war Blizzard noch nie für schwere Spiele bekannt und ich kenne auch allgemein kein schweres Spiel mit vor allem intelligenterer KI auf dem Markt.
Sind doch eh alles nur "Basic-Scripte", solange man ein Spiel nicht stark auf den Kampfmodus programmiert.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Dann spielste halt nur Multiplayer, da gibts keine Begleiter ;) . Ich seh das alles nicht so tragisch, dass Spiel soll Spaß machen und man soll sich nicht ärgern nur weil nach 5min der Begleiter tot ist und man wieder zurück rennen darf um einen neuen zu holen.
Die Begleiter sollen auch eine Hintergrundstory haben und es wär doch schon ziemlich blöd, wenn der direkt stirbt und man ihn nie wieder sieht. Klar ist das realistischer , aber was ist in Diablo schon realistisch *g*. Sie könnten auch von Diablo mit dem Unsterblichkeitsfluch belegt worden sein, Problem gelöst :D
 
gibts eigentlich irgendwo schon spezifikationen zu lesen was der rechner für mindestanforderungen bringenmuss?
 
Nachdem es Stadtportale nur in eingeschränkter Form falls überhaupt geben wird.
Ists eher ungünstig wenn man den Söldner(Begleiter) nur in der Stadt holen kann.

Blizzard ist auch nicht für leichte Spiele bekannt, sondern für sehr gute Multiplayergames.
Wie lang hats am anfang bei WOW gedauert bis alles geschafft war. (von der ganzen community)
Starcraft 1 und 2 sind im Multiplayer sehr erfolgreich.
Diablo 2 war wohl im Mulitplayer das Spiel zu der Zeit.

Mindesanforderungen werden wohl nicht so hoch sein. Ich werd wohl sowieso mein Thinkpad im Oktober wenn die Garantie ausläuft durch ein neues ersetzen. Wird kein Grafikmonster sein aber für ein typisches Blizzard spiel ist nicht mit Problemen zu rechnn.
 
Konti schrieb:
Warum wird hier immer über Dinge gemeckert, die man sich selbst ausgedacht hat?
Ist doch grotesk! :freak:

/signed
Es ist wirklich witzig wie sich alle über Blizzard auslassen, weil sie durch ihre ?minderwertigkeitskomplexe? WoW nicht einfach WoW sein lassen können... :freak:
 
Oder weil man bei jeder News über Diablo 3 lesen muss dass dieses gestrichen wurde, jenes gibts nicht mehr, XY wurde vereinfacht, YZ geht nun nicht mehr, das eine macht das Spiel jetzt selber, das andere darf man noch, dafür aber nur noch eingeschränkt, usw.

Es gab glaub ich selten nen Nachfolger eines DER Spiele schlechthin, bei dem aufgrund der Meldungen so viele im Vorfeld dem eher ablehnend oder kritisch gegenüberstehen...
 
Turrican101 schrieb:
Es gab glaub ich selten nen Nachfolger eines DER Spiele schlechthin, bei dem aufgrund der Meldungen so viele im Vorfeld dem eher ablehnend oder kritisch gegenüberstehen...
Absolut. Das wird kein Zufall sein. Ich will gar nicht die 10 Jahre Entwicklungszeit unter den Teppich kehren. Womöglich ist das eher eine Neuerung, dass man auf einen Nachfolger wirklich derart lange warten muss.
Für viele ist Diablo III eben nicht einfach ein weiteres Spiel von vielen Anderen, sondern einfach quasi eine Messlatte. Wenn man spürt, dass diese Messlatte so niedrig gelegt wird, dass selbst die Kleinsten sie ergreifen können, dann darf man sich doch zumindest begründete Gedanken darüber machen.
Allein dieses Begleiter "Ja" und Begleiter "Nein" - je nach Situation - wirkt für mich nicht schlüssig.
 
Die Frage ist nur, warum dabei alle so pessimistisch sind.

Wenn man optimistisch wäre, könnte man auch sagen:
So ein KI-gesteuerter Begleiter ist eh nicht das Wahre und er nur drin ist, weil das Spiel auf den höheren Schwierigkeitsstufen so anspruchsvoll ist, daß es alleine fast nicht zu bewältigen wäre.
Deshalb bekommt man im Singleplayer einen Begleiter, der entweder tankt oder von den hinteren Rängen austeilt, wärend man selbst tankt.
Im Multiplayer hat man dafür ja seine Kumpels.

Letztendlich weiß man bislang jedoch zu wenig, um optimistisch/pessimistisch zu sein. Mehr weiß man, wenn die Demo anläuft.
 
@Konti:
Es gab noch nie Spiel, welches sehr anspruchsvoll war.
Und seit Jahren werden die Spiele immer anspruchsloser, also warum sollte das dann einen Sinn ergeben?

Optimismus ist etwas, was die Hersteller gerne ausnutzen und der Kunde dann enttäuscht werden kann.
Beim Pessimismus stellt man sich einfach auf das schlechte ein und wird nicht so stark enttäuscht, sollte es doch besser werden.

Man muss eigentlich nur das Marketing und die Produkte auf dem Markt ansehen, dann kann man sich schon denken wie hoch die Wahrscheinlichkeit einer "Innovation" oder eines richtig guten Produktes ist.

Und wenn man bei einem so beliebten Spiel wie Diablo 2 dies und das entfernt und absolut abändert, entfernt man sich auf vom Vorgänger.

Bei StarCraft 2 hat man quasi den ersten Teil genommen, hier und da ein paar Änderungen gemacht, die Grafik verbessert und auf den Markt geschmissen. Schon hat man eine Verbesserung vom Spiel.

Dei Diablo 3 klingt es für sehr Viele aber nach einer Verschlechterung, statt einer Verbesserung.
Und da jeder ein gutes Spiel haben will, hofft man nur auf Verbesserungen und wenn man etwas komplett ändert, dann sollte es auch ein anderes Spiel sein bzw. einen anderen Namen tragen.

So in etwa sehe ich das, als früher großer "Fan" von Diablo 2.
Ich wünsche Blizzard viel Glück bei der Entwicklung, aber wenn ich die Ankündigungen und bisherigen Dinge sehe, dann sehe ich für mich mehr schlechte als gute Veränderungen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Highspeed Opi schrieb:
Es gab noch nie Spiel, welches sehr anspruchsvoll war.
Errr...

Man muss übrigens kein Pessimist sein, um nicht zuviel zu erwarten. Es reicht, wenn man einfach abwartet und keine allzu große Vorfreude entwickelt.

Highspeed Opi schrieb:
Und wenn man bei einem so beliebten Spiel wie Diablo 2 dies und das entfernt und absolut abändert, entfernt man sich auf vom Vorgänger.
Was vielleicht garnicht mal so schlecht ist.
Wenn du dir mal die ersten Gameplay-Videos von D3 angeguckt hast, sollte dir eigentlich aufgefallen sein, daß schon vor einigen Monaten das Gameplay in D3 deutlich abwechselungsreicher und dynamischer aussah, als es in D1/D2 jemals der Fall war.
Auch der Krampf mit den Tränken war in den Vorgängern nun wirklich nichts, dem man nachweinen sollte.

In diversen Videos (z.B. der Monk-Vorstellung) sieht man übrigens auch durchaus recht düstere Schauplätze und eine außerordentlich stimmige Wüste mit Sandstürmen, kleinen krabbelnden Skorpionen, im Wind wehendes Gestrüpp, etc.
In den Videos sieht die Grafik mal mindestens doppelt so gut aus, wie auf den Screenshots.

Eigentlich sah die Grafik so richtig schrecklich nur im aller ersten 20minütigen Gameplay-Video aus, wo der Barbar da in diesem grün beleuchteten Dungeon herum lief.
Das, was danach kam, sah alles deutlich besser aus .. die Wüste, sowie die etwas grüneren Außenwelten .. selbst die Szene mit dem Stand und dem orangenen Gras.
Eventuell lohnt es sich ja, darauf nochmal im BNet-Forum aufmerksam zu machen .. denn da liest Blizzard mit.
Und wenn genug Leute klar machen, daß sie keine hell in grün beleuchteten Dungeons und kein übertrieben farbig bestrahltes Gras haben wollen, wird die Beleuchtung womöglich dort nochmal angepasst (das ist letztlich das Hauptmanko, was aber mit ein paar Handgriffen gelöst werden kann).

Highspeed Opi schrieb:
Bei StarCraft 2 hat man quasi den ersten Teil genommen, hier und da ein paar Änderungen gemacht, die Grafik verbessert und auf den Markt geschmissen. Schon hat man eine Verbesserung vom Spiel.
Auch bei SC2 wurden einige neue Konzepte hinzu getan und einige stark verändert. Auch einige sehr beliebte Einheiten wurden gestrichen.
Jedoch stimmt das Gesamtkonzept, und deshalb ist es ein gutes Spiel. Wieso soll das bei D3 nicht genauso sein?


Naja .. vielleicht liegt's daran, daß ich D1/D2 nie besonders viel abgewinnen konnte. Die Atmosphäre/Grafik fand ich geil, auch das Sammeln von Items etc.
Aber das eigentliche Gameplay (Monster kaputt machen und Zauber benutzen) war mir dann doch etwas zu flach .. ich fand's auch skillungstechnisch jetzt nicht so überragend (wirklich balanced war's wohl auch nicht).
Da verspreche ich mir von D3 jetzt schon mehr.
 
Konti schrieb:
Eventuell lohnt es sich ja, darauf nochmal im BNet-Forum aufmerksam zu machen .. denn da liest Blizzard mit.
Und wenn genug Leute klar machen, daß sie keine hell in grün beleuchteten Dungeons und kein übertrieben farbig bestrahltes Gras haben wollen, wird die Beleuchtung womöglich dort nochmal angepasst



Wohl kaum, es gab schon ne Petition mit mehreren tausend Teilnehmern, da hat Blizzard nur gesagt "wir machen das farbig weil wir das so haben wollen und das wird nicht geändert".
 
Ja, die Zukunft wird es zeigen.

Bei Diablo 2 konnte man mit den Fertigkeiten und manueller Statuspunktverteilung einen Charakter viel stärker in eine andere Richtung bauen.

Man konnte aus einer Zauberin einen Bogen-Charakter machen oder auf Nahkampf gehen oder was ich gerne gemacht habe, pur auf "Verzaubern" gehen, sodass der Charakter selbst war Müll war und alleine nicht weiterkommen konnte, aber andere Charaktere und deren Begleiter sehr gut verstärken und unterstützen konnte.
Man konnte bei vielen Charakteren, die vorerst für gute Ausrüstung bsp. 150 Stärke gebraucht haben, beim nächsten Mal mit gefundenen Zaubern und Upgrades nur noch 80 Stärke leveln und den Rest in Geschick oder Leben stecken, was wiederum einen noch besser machen konnte.
Man konnte aus einem Paladin einen quasi Magier machen, der nur herumgezaubert hat oder pur auf Nahkampf leveln und beispielsweise total auf "Ansturm" gehen und bereit mit Level ~20 und guten Items Charaktere mit Level 40 besiegen.
Man konnte einen Druiden ebenfalls auf Zauberer oder auf Nahkampf leveln.
usw...

Außerdem musste man nicht immer, wie in fast allen "Casual-Spielen" einfach nur die letzten Skills leveln.
Man konnte beispielsweise eine Zauberin mit einer Level 12? Fertigkeit (Eisstoß glaube ich) zu einem sehr starken PvP-Charakter, der viele andere Zauberinnen mit den üblichen 30er Fähigkeiten fertig machen konnte.
usw...

Mit der automatischen Statuspunktverteilung macht man schon mal einen großen Einschnitt in die Charakterentwicklung und die Änderung finde ich schon sehr hart. Das bedeutet, dass die Charaktere entweder noch einfacher sind bzw. die Statuspunkte noch weniger Auswirkungen auf die Klasse haben werden und dass man seinen Charakter noch weniger variieren kann und alles somit eintöniger wird.
Bei den Fertigkeiten weiß man ja noch nichts, hier hoffe ich, dass man nicht wieder nur auf die letzten Fähigkeiten warten muss.


Logisch, alles Vermutungen, aber die Wahrscheinlichkeit ist eben hoch, dass so etwas passiert, wenn man diese Dinge mit allen anderen Spielen vergleicht. Und heutzutage hat man eben quasi keine Innovationen, sondern nur Kopien.

Wir werden sehen, was Blizzard daraus machen wird, vielleicht wird man irgendwie doch seinen Charakter auf verschiedenste Weise spielen können und ein Nahkämpfer muss nicht NUR im Nahkampf stehen, genauso wie eine Zauberin nicht NUR herumzaubert.

Aber bei der Grafik kann man schon zu 99% sagen, dass die veraltet und schlechter ist, als es hätte werden können. Ich kenne auch kein Spiel, bei dem man sich mehr über die Grafik "ausgelassen" hat, wie Diablo 3.
Denn wenn es 2012 mit dieser Grafik erscheint, kann ich schon Spiele von 2007 zeigen, die deutlich bessere Grafik bieten und sogar noch kostenlos sind!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich weiß nicht, was du immer mit "veraltet" willst.
Guck dir die Videos an. Die Grafik sieht super aus. Es gibt aktuell nicht viele Spiele, die so gut aussehen.
Das einzige, was ich bislang an blöd aussehendem gesehen habe, ist in die Beleuchtung in einem der vielen verschiedenen Dungeons.

Und wenn man Statuspunkte nicht manuell verteilen könnte, fänd ich das auch doof, aber dafür gibt's ja dann dieses neue Runensystem und bestimmt noch vieles mehr.
Zumal ich grad gelesen habe, daß die Statuspunkte damals eh nicht so wichtig waren, und es eh nur auf's Equipment ankam.
 
weg von der pingelig genauen skillung eines chars, hin zu der automatisierte stats und skillverteilung nervt viele mehr als die generelle stilfrage.
wobei ich das ehrlich gesagt amüsant finde, denn man weiss ja noch nichts über das genaue ausmaß der änderungen, da das runensystem ja schon recht komplex sein soll, allein durch die verschiedenen effekte der unterschiedlichen stufen der jeweiligen runen.
ich glaube echt das is mehr so die gewohnheitstier-natur des klassischen diablo-universe liebhabers. denn stilistisch war es schon immer sehr bunt, auch wenn man es düster in erinnerung hat (ich sag nur d1 hölle-level mit den sukkubi und co, alles in blau, violett und rot).
und wer weiss wie die kampagne aufgebaut ist - vielleicht erzeugt sie auch mit derzeitigen stilmitteln die nötige atmo, sodass es dann am ende schön düster wirkt wie die vorherigen teile.
 
@Konti:
Doch, die Statuspunkte konnten wichtig sein, wenn man was spezielleres macht.
Und das die Gegenständen das Meiste ausgemacht haben, ist schon richtig.
Aus 2.000 Schaden konnte man 20.000 Schaden machen. ^^

Und was ich mir veraltet will?
Schau dir Diablo 3 jetzt an, wo es nicht mal fertig ist und schau die die ganzen Grafiken der Konkurrenz an, die teilweise schon von letztem Jahr oder sogar 2007 sind.
Mehr Details, bessere Texturen, schärfer und eben bessere Farben.

Das was Diablo 3 an Grafik bis heute bietet, konnte man locker schon vor 5 Jahren machen. Vor 5 Jahren hätte man nichts gegen die Grafik einzuwenden, aber heute schon.
Insgesamt gesehen schaut die Grafik schon "okay" aus, damit kann man durchaus spielen und wenn das Spiel passt, dann ist es insgesamt ja auch okay. Aber wie schon geschrieben, für heutige Zeiten eigentlich fast schon peinlich so etwas zu liefern.

Und wie du sehen kannst, bin ich mit dieser Meinung nicht alleine.


@KL0k:
Das hat wohl weniger mit "Gewohnheitstier-Natur" zu tun, sondern mehr mit einem richtigen Nachfolger.
Wie schon geschrieben, wenn man sehr vieles ändert, sollte man das Spiel auch anders nennen und Diablo 2 einfach als letzten Teil abschließen.

Das ist genauso wie mit Gothic 3. Im Grund ein Nachfolger, praktisch gesehen aber Müll und kein würdiger Nachfolger.

Oder Max Payne 3... die ersten zwei Teile sind klar und im dritten Teil soll ein sonnengebräunter "Sonnyboy" irgendwo in "Urlaubsländern" herumballern.
Im Grund ein Nachfolger, praktisch gesehen ist es jetzt schon vermutlich ein Flopp und dürfte nicht Max Payne 3 heißen.


Man versucht durch die fortsetzenden Namen einfach alte Käufer mit neuen Käufern zu "fangen", fast schon verars**en.

Aber bei Diablo 3, worum es hier auch geht, steht es noch nicht richtig fest, wie das Spiel sein wird und deshalb kann man/ich bisher nur über die Grafik was sagen, die sicherlich nicht mehr geändert wird, so wie es Blizzard angeblich gesagt hat.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
highspeed opi

ich finde du übertreibst.
sieh dir mal den sprung an von diablo 1 hinzu diablo 2 und vor allem bishin zu lord of destruction.
in diablo 1 lief alles in ebenen unter der stadt ab. stufe für stufe. und stufe für stufe wurden die level skuriler in der optik. skills gab es da noch gar nicht - nur die stats des charakters, die ausrüstung und die spells, die man als mage noch per rollen lernen musste.

bei diablo 2 hat man es auf die gesamte welt ausgedehnt, mehr an der oberfläche. stilistisch war es wieder komplett anders, mit den unterschiedlichen themes denen die akte unterlagen. nun gab es neben den stats und den skills noch den kompletten tree, plus effekte auf items durch gamblen und cuben (rezepte mit juwelen und runen), mit den set-items, uniques etc.
desweiteren hat man mehr charakterklassen eingeführt.

im dritten teil nimmt man die grund-archetypen der charakterklassen, packt diese in ein anderes theme, vergleichbar variierende themes der umgebung samt dungeons in der selben welt - vllt sogar mit alten gegenden für den nostalgie effekt, behält stats und skills bei als statische werte und baut stattdessen den schwerpunkt hin zum equip und dem runensystem und zudem gibts wieder händler die mehr denen in teil 1 ähneln aber upgradebar sind.
es ist von der art her für mich eher wie eine art hybrid aus 1 und 2, mit ein paar neuen aspekten.
und in punkto optik ist das gesamtbild schon stimmig - es mag halt nur nicht jeder - und vor allem die WoW anhängerschaft und kritiker wohl ein dorn im auge - aber ich bin weder das eine noch das andere. und effektüberladen waren bisher alle 3 teile.
 
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Highspeed Opi schrieb:
Und was ich mir veraltet will?
Schau dir Diablo 3 jetzt an, wo es nicht mal fertig ist und schau die die ganzen Grafiken der Konkurrenz an, die teilweise schon von letztem Jahr oder sogar 2007 sind.
Mehr Details, bessere Texturen, schärfer und eben bessere Farben.
Nenn mal konkrete Beispiele. Torchlight wirst du jawohl nicht meinen .. das ist aber so der einzige "Konkurrent", der mir auf Anhieb bekannt wär.

Highspeed Opi schrieb:
Das was Diablo 3 an Grafik bis heute bietet, konnte man locker schon vor 5 Jahren machen. Vor 5 Jahren hätte man nichts gegen die Grafik einzuwenden, aber heute schon.

...

Und wie du sehen kannst, bin ich mit dieser Meinung nicht alleine.
Das glaube ich nicht unbedingt ... insbesondere bei vielen Gegnern/Partikeln.
Und kann sein, daß du mit der Meinung nicht alleine bist ... die meisten meckern allerdings eher über die Farben im besagten einen Dungeon statt darüber, daß die Grafik "veraltet" sei.

Highspeed Opi schrieb:
Wie schon geschrieben, wenn man sehr vieles ändert, sollte man das Spiel auch anders nennen und Diablo 2 einfach als letzten Teil abschließen.
Genau .. wenn ein Spiel die selbe Story weiter führt und das nahezu selbe Gameplay bietet, sollte man es trotzdem anders nennen, weil das Skillungssystem modifiziert wurde. :rolleyes:

Highspeed Opi schrieb:
Aber bei Diablo 3, worum es hier auch geht, steht es noch nicht richtig fest, wie das Spiel sein wird und deshalb kann man/ich bisher nur über die Grafik was sagen, die sicherlich nicht mehr geändert wird, so wie es Blizzard angeblich gesagt hat.
Auch bei SC2 wurde die Grafik nochmal kurz vorm Release verbessert.
Sogar nach dem Release wurden noch kleinere optische Verbesserungen nachgepatcht.
 
Zuletzt bearbeitet:
wie ich mich drauf freue. auf weitere 10.000 stunden blizzard-gameplay :king: ;)

edit: vor allem kommt es bei diablo wie eben auch beim 2er nicht nur auf die grafik
an sondern hauptsächlich aufs gameplay. diablo 2 würde heute aufgrund der grafik
kein mensch mehr spielen. aber ich zocke es wie so viele zehntausend anderer menschen
aufgrund des gameplays immer noch. und das macht spiele wie d2 so groß!
 
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