Neues W-Lan gegen Altbauwände

Pandora

Admiral
Registriert
Aug. 2008
Beiträge
7.832
Da es mich immer mehr nervt will ich jetzt mal endlich ordentliches W-Lan in der Wohnung, also muss neue Hardware her.

Die Wohnung hat eigentlich nicht viele Wände, aber dafür blocken diese um so besser die Signale, pro Wand verliere ich gut 40% Signalstärke. Dieses Problem kann man ja mit mehreren Routern relativ einfach lösen, mit 3stk wäre alles abgedeckt, aber das bringt mich dann zum nächste Problem und zwar das ich einen möglichst unterbrechungsfreien Übergang zwischen den einzelnen Routern will.
Wenn ich jetzt mit einem Gerät vom einen ins andere Zimmer gehe muss ich teils über eine Minute warten bis es sich endlich mit dem dortigen Router verbindet, mal klappt das auch garnicht und mir wird, obwohl ich 1m neben dem Router stehe, kein Signal angezeigt (ist halt das vom Router am anderen Ende der Wohnung)

Aktuell vorhanden, FB 6360 und nen TP-Link WDR3600, SSID, PW, Kanäle etc alles gleich.


Will also 2~3 Router mit möglichst großer Sendeleistung und problemlosem Übergang zwischen diesen.
 
Ich würde einmal in Richtung DLAN inklusive Accesspoint denken inklusive einer sternförmigen Verkabelung.

Beispiel:

1. dem Kopfrouter FB 6360 erst einmal einen Gigabit-Ethernet-Router nachschalten als Konzentrator (mind. 8-Port Smart-Switch).
2. je nach Erfordernissen einen oder mehrere AVM 546e-Geräte installieren inklusive Partner-DLAN-Modul (immer im Pärchen)

Damit sollte es auch in schwierigen Situationen möglich sein einen größeren Raum Wlan-seitig flächendeckend abzudecken.
 
D-Lan brauche ich nicht, habe Lan in allen Zimmern. Nur will ich eben auch W-Lan und das ohne diese nervige Wartezeit, wenn ich vom einen ins andere Zimmer gehe.

Von den FB Repeatern halte ich auch nicht so viel, hatte mal nen 300E und dessen Sendeleistung ging praktisch gegen Null.
 
dann stöpsel doch einfach nen acces-point in jedes zimmer an :) Das wär dann wirklich die einfachste lösung!
 
Ähm, nein, e-Funktion.

"Dieser Standard wurde 2006 zurückgezogen" - Quelle Wikipedia
 
Stimmt, da war mal was :D Alternativ bieten sich noch 802.11k and 802.11r ;) Wichtig ist halt, dass es "seamless" ist, sonst wird man immer das Problem haben, dass sich das Gerät mit unterbrechung neu verbindet.
 
Fragt sich nur noch welche Geräte das unterstützen, müssen das auch die Clients können, oder nur die Router ?
 
Die Clients müssen in der Regel nix spezielles unterstützen. Problem ist wohl eher, dass das für Privat preislich eher ein KO-Kriterium ist :D
Es wundert mich allerdings, dass du schreibst, dass die Clients so lange brauchen zum Verbinden.
 
Nicht immer, aber oft genug, würde sagen das bei jedem 2. Übergang die Verbindung min 10sec dauert und es bei jedem 10. garnicht geht bzw ich das manuell machen muss.

Und keiner mehr ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, für echtes WLan Roaming, benötigst du einen WLan-Controller, der die Übergänge und Datenströme managed. Damit reden wir hier aber über Hardware für insgesamt >500€. Wenn du eine gescheite Lösung wird, ist man da ganz schnell im 4-stelligen Bereich. Dafür kann man dann theoretisch aber ohne großen Aufwand auch ein kleines Messegelände mit WLan versorgen :D
 
Zurück
Oben