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Nicht identifiziertes Netzwerk

speedcOre

Lt. Junior Grade
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Sep. 2004
Beiträge
387
Hi!

Haben ein Problem mit einem Windows 7 PC. Dieses Problem scheint es nicht allzu selten zu geben - ich finde via Google unzählige Betroffene - und keine Lösung.

Es stellt sich so dar, dass sich der Netzwerkadapter plötzlich nicht mehr verbindet. Er kann offenbar keine Verbindung zum DHCP herstellen; er kriegt nämlich keine IP. Aber auch mit statischen Angaben funktioniert er nicht.

Der DHCP (eine große Sophos ASG 220 Firewall) ist aber in Ordnung - alle anderen PCs, sowie der nun für den Notfall angeschlossene USB-Netzwerkadapter am betroffenen PC holen sich ihre Adresse und Informationen.

Deaktiviert und wieder aktiviert wurde der Adapter ebenfalls. Alles ohne Erfolg. Stets läuft die "Netzwerkidentifizierung" durch, die dann in "Nicht identifiziertes Netzwerk - öffentliches Netzwerk" anstatt im Domänennetzwerk endet.

Kann man die Netzwerkidentifizierung irgendwie deaktivieren? Oder gibt es eine andere Lösung hierfür?

Für Hilfe wäre ich unglaublich dankbar!

Beste Grüße!
 
Anderes Kabel testen (auch wenn dieses Kabel mit dem USB-Adapter oder woanders funktionieren sollte).

Hängt der PC direkt per Kabel an der Firewall oder sind da noch Dosen etc. zwischen?

Dieses Problem scheint es nicht allzu selten zu geben - ich finde via Google unzählige Betroffene - und keine Lösung.
Das sind zu 99% abgestürzte Billigrouter.
 
Hi,

Anderes Kabel haben wir bereites getestet.
Zwischen Firewall und Client befindet sich noch ein Cisco - Switch (Modell Schießmichtot, bin gerade nicht vor Ort) ..

Daran dürfte es aber nicht liegen, da unzählige andere Geräte ebenfalls daran hängen, und der betroffene Client auch seit eh und je. Geblockt und gefiltert wird von dem Switch übrigens nichts..

Gibt es denn eine Möglichkeit, die Identifizierung par tout zu deaktivieren?
 
Die ständige "Identifizierung" ist nur ein Symptom, nicht die Ursache des Problems. Wenn es selbst mit statischen IPs nicht laufen will, dann ist der Nicht-Kontakt zum DHCP das geringere Problem.

Möglicherweise hat auch die NIC selber einen Knall weg, wenn ausgeschlossen werden kann dass irgendeine Netzwerkkomponente die MAC-Adresse wegblockt. Startet spaßeshalber noch mal ein LiveLinux von CD/USB-Stick (geht schneller als Windows neu zu installieren) und prüft, obs unter dieser Umgebung auch Probleme gibt. Wenn ja, und die anderen Komponenten nachweislich (!) nix wegblocken, dann wechselt den Rechner aus, bevor Ihr die ganze Zeit daran rumprobiert und/oder das Mainboard demnächst hochgeht und die Hosen gerade unten sind.
 
Alles klar.
Das blöde ist, dass das Ding als Dialer für ein Callcenter fungiert, und somit 1) funktionieren muss, und 2) unter seiner bekannten lokalen IP erreichbar sein muss.

Habe die IP nun dem USB-Netzwerkadapter geben können, womit das ganze nun erstmal wieder arbeitsfähig ist - seltsam ist es dennoch. Zumal in der Firewall einiges an Packet Drops zu verzeichnen war, was von dem PC ausging..
 
...und von einer zentralen Komponente wie dieser habt Ihr keine Redundanz? Dann baut mal einen zweiten Rechner auf & konfiguriert ihn offline so weit, dass Ihr während einer Downtime wechseln könnt, statt jetzt noch mit gummeligen USB-Adaptern rumzumachen (Erfahrung besagt, dass provisorische Lösungen als endgültige Lösung enden weil "jetzt funktionierts ja").
 
Zuletzt bearbeitet:
Hast du mal testweise nen anderen Port genuzt, evtl hat die Karte aber auch einem kurzen an den Kontakten.
 
Hi,

Ist leider eine OnBoard-Karte, somit kann ich da nicht groß umstecken. :-)

@T-6: Leider ohne Redundanz. Sehr eigenwillige Mentalität, was das Geldausgeben/Investieren angeht, in dieser Firma..
 
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