Notebook fürs Vibecoden

adebar17

Ensign
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1. Wofür möchtest du deinen Laptop nutzen? Gewerblicher oder privater Einsatz?
Fürs Vibecoden, lange laufende sdd-Workflows (ich verwende gsd) sollen möglichst schnell ausgeführt werden.

1.1. Möchtest du den Laptop in erster Linie mobil oder stationär nutzen? Wie mobil soll der Laptop sein? Soll es ein 2in1-Notebook/Convertible sein?
Stationär.

1.2. Wenn du Spiele spielen möchtest: Welche Spiele? Welcher Detailgrad?
Nein.

1.3. Musik-/Bild-/Videobearbeitung oder CAD: Welche Software? Professionell oder Hobby?
Nein.

2. Wie groß soll das Display sein? Möchtest du einen Touchscreen oder eine besonders hohe Display-Qualität?
Ab 14 Zoll. Nicht so relevant, da ich eine Dockingstation verwende.

3. Wie lang soll die Akkulaufzeit sein?
Egal.

4. Welches Betriebssystem möchtest du nutzen? Ist eine Lizenz vorhanden? Soll das Notebook schon ein Betriebssystem vorinstalliert haben? Bekommst du Windows über die Uni?
Windows 11.

5. Hast du Wünsche bezüglich des Designs, der Verarbeitungsqualität, des Materials oder der Farbe?
Nein.

6. Gibt es noch andere besondere Anforderungen, die nicht abgefragt wurden? Große Festplatte? Nummernblock? Tastaturbeleuchtung? Stiftunterstützung? Docking per USB-C/Thunderbolt 3? CD/DVD-Laufwerk? (Bildungs-)Rabatte? Service & Garantie? Wartungsmöglichkeiten? SD-Kartenleser?
Meine bisherigen Überlegungen: Das Model läuft in der Cloud, Token/s sind abhängig vom Modelprovider und out of Scope. Bei einem lang laufenden Prompt werden lokal mehrere hundert Powershell-Kommandos ausgeführt. Für die Performance entscheidend könnten in erster Linie Chipsatz (und OS-Integration dafür), RAM-Taktrate und SSD-Geschwindigkeit sein. Netzwerkchip und OS-Code dazu könnte wichtig sein, aber auch evtl. überall mehr oder weniger gleich. An letzter Stelle kommt dann schätze ich Single-Core Leistung.

7. Wie viel Geld bist du bereit auszugeben? Kommt ein Gebrauchtkauf in Frage?
Bis 2000€, nur neu.

Mich interessiert allerdings auch, welchen Unterschied es für die Wallclocktime eines Prompts macht, ob ich 1000€ oder 2000€ ausgebe.
 
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Im Idealfall etwas mit guten Linux Support zB ein refurbished Thinkpad, Elitebook oder Probook. Bedenke dabei halt das "billige Fernost" Neuware auch schon ab ca 300 Euro aufwärts erhältlich ist.

Fürs Vibecoden würd ich aber gleich von Anfang auf ne gehostete Lösung setzen und direkt darauf Entwickeln. Bei Oracle kriegst als "VM.Standard.A1.Flex" zB einen Gratis 1 Core 6gb Memory Shape. Mit etwas KI Unterstützung kannst dir das aktuell sogar auf 2 Core 12gb innerhalb des Always Free Tiers "reshapen". Richtig konfiguriert arbeitest du auf einer Session via SSH+VSCode oder eben der SSH fähigen IDE deiner Wahl unabhängig vom Endgerät. Deine Workflows laufen dann einfach durch unabhängig davon ob dein Notebook nun Läuft, zugeklappt oder du gerade unterwegs bist. Das ist imho das einzige was gegen die "Notebook muss immer laufen Panik" von Viber Codern hilft.

//Edit: Bitte meinen Post ignorieren, bei Vibe Coding ging ich von WSL unter Windows bzw. Vorzugsweise einen Linux Host aus. Nativ > Emulation. Wenn hier von Powershellscripten die Rede ist reden wir von einer ganz anderen Anwendung.
 
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steirerblut schrieb:
Das ist imho das einzige was gegen die "Notebook muss immer laufen Panik" von Viber Codern hilft.
Die Panik ist real, nur was hilft mir eine VM in der Cloud dabei? Ob ich jetzt remote auf meinen Rechner zugreife oder auf einen Cloud-Rechner ist doch egal?
Sandro_Suchti schrieb:
Rein aus Interesse, darf ich fragen was da so gemacht wird? :D Und welchen Client nutzt du da? Cursor?
gsd mit Claude Code. Zugriffe auf gsd-Instruktionen und den gsd-Projektcache, Websuchen, Downloads, Compileraufrufe, Suchen im Dateisystem, Lese- und Schreiboperationen im Projektordner, Ausführen von Programmen (Debugger, Profiler, usw.) und vieles mehr. Alles, was du beim normalen Coden selbst machen musst.
 
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