Test NUC9 Extreme Ghost Canyon im Test: Intels Mini-Gaming-PC ist ein teurer Spaß

bad_sign

Lt. Commander
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Wow der Preis für das gebotene geht mal garnicht!
 

Ozmog

Commodore
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Ordentlicher Preis und das Compute-Element sieht bezüglich Kühlung aus, wie eine mäßige Referenz-Grafikkarte. Da neben dann die Grafikkarte ist da echt nicht viel Luft.
Dann lieber etwas größer aber flexibler und höchstwahrscheinlich leiser, denn bei den Preis vielleicht 3 Liter einsparen klingt nicht sehr attraktiv.
 

Apocalypse

Lt. Commander
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Nettes Teil, sehr begrenzt nützlich, also die Nische, der Nische der Nische wird bedient. Aber, nettes Teil.
Für die meisten ist dann halt ITX oder volle Notebook Komponenten nützlicher anstatt dieser Mischmasch, einfach weil der Preis so viel besser ist.
 

Piak

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Nettes Gerät, aber viel zu teuer und langsam. 3Ghz sieht man seit nun 5 Jahren bei Intel als Langzeit Boost, egal ob man einen I3 oder I9 kauft. Zeit dass es mal konkurrenzprodukte mit doppelter Leistung gibt.
 

NMA

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Wow! Das ist trotz aller, potentiellen Nachteile, bemerkenswert und beachtlich!

@Temperaturen
Jupp, da fehlt ein bisschen was, für eine entsprechende Einschätzung des Bosstverhaltens und der Leistungs-"Ausdauer".

@netzteil
Das Netzteil ist nicht frei erwerbbar und hält sich an ATX Normen?
 

garfield36

Lieutenant
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Ehrlich gesagt, verstehe ich nicht was Intel mit diesem Gerät erreichen will. Für einen Office-PC ist der Rechner viel zu teuer. Zu einem Spiele-PC ausgebaut, ist er in Preisregionen jenseits von Gut und Böse angesiedelt.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass viele Exemplare dieses NUC verkauft werden. Die Produkt- und Preispolitik von Intel verstehe ich einfach nicht.
 

Inxession

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Project Quantum von AMD sah damals vielversprechend aus.
Aber scheint in der Versenkung verschwunden zu sein.

Schöne Machbarkeitsstudie von Intel, welche sicherlich Ihre Käufer finden wird.
Allerdings nichts für die breite Masse.
 

deo

Admiral
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Die Stückzahlen werden gering sein. Ganz anders sieht es bei Asrocks Deskmini aus, der sich prächtig verkauft und trotzdem haben sie fast keine Konkurrenz und mit AMD sind sie sogar Alternativlos.
Da wird bei beiden nicht viel Gewinn anfallen und deshalb bleiben sie alleine im Markt.
 

catch 22

Lt. Commander
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Schau dir einfach mal das hier an
Ich glaube nicht, dass Renoir, bei 65Watt für Basis Taktfrequenz + einen ungezügelten Bonus für den Boost (so lange die Temperatur mitspielt und noch sinnvoll ist), um zwecks Vergleichbarkeit mal Intel Maßstäbe in Sachen Energiehunger anzusetzen, da plötzlich schlechter dasteht.
Und ja, da ist kein i9 9980HK dabei, sondern nur ein i9 9980H es würde mich aber wundern, wenn die (nach Spezifikation) 200Mhz Baseclock und max Boost Clock die Intel CPU vor Renoir "retten" würde
 
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Haakon

Lt. Junior Grade
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Interessant aber würde mir grundsätzlich nichts mit einem Totenkopf drauf kaufen. Einfach nur peinlich für einen seriösen Hersteller wie Intel. Seit Jahren ziehen die das "Design" durch und ich bin sicher nicht der einzige, der deshalb von einem Kauf absieht.
 

Enteignet

Ensign
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Interessantes Gerät, jedoch nicht für den Preis.
Mir ist nicht so ganz klar was Intel damit will, Konkurrenz für ein ITX-System, Durchführbarkeitsstudie?

Da sind die Deskminis doch um Welten interessanter.
Ich wünsche mir von AMD, dass sie dafür optimierte CPUs herstellen, die einfach mehr GPU Power zur Verfügung stellen. Z.B. GPU Leistung auf NVidia 1650er Niveau und CPU Leistung auf Notebook Niveau.
 

just_fre@kin

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So schön ich die „klassischen“ NUCs im Preisbereich bis 500€ finde, so unnötig ist dieses Ding. Dann lieber ein uneingeschränkt aufrüstbares ITX System zum kleineren Preis bauen (lassen).
 

Draco Nobilis

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Also schönes Gerät, aber halt einfach sauteuer.
Wer es ganz speziell so haben will wird es (hoffentlich) auch so brauchen.

Aber ganz ehrlich? Gen9 statt Gen10 CPU? Das hätte man bei dem Preis aber doch erwarten können.
 

Marcel55

Fleet Admiral
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Für mich hat es irgendwie keinen Sinn so viel Leistung in ein so kleines Gehäuse zu packen.
Ich würde fast sagen, dann lieber ein Mini-Computer wie den Raspberry und zocken über die wie Shadow. Ist auch preislich deutlich attraktiver, Shadow kann man lange abonnieren bis sich im Vergleich sowas hoer bezahlt gemacht hat.

Oder eben ein Gaming-Notebook als Alternative, wo man immerhin gleich einen vollwertigen Rechner hat.
 
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