News Oculus Crescent Bay mit besserem Display und Head-Tracking

Robert

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#1
Auf Oculus VRs erster Virtual-Reality-Konferenz „Oculus Connect“ hat der Hersteller den neuen Prototyp „Crescent Bay“ gezeigt, mit dem Oculus einen weiteren Schritt in Richtung finales Consumer-Produkt macht. Erstmals sind auch Kopfhörer an der VR-Brille befestigt.

Zur News: Oculus Crescent Bay mit besserem Display und Head-Tracking
 
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#2
Mir kommt es vor als wäre die Oculus Rift schon sein einer Ewigkeit in Entwicklung...
 
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#3
was ja auch gut ist. So haben Sie alle Zeit der Welt ein vernünftiges Produkt zu entwickeln. Ich finde das ist genau die richtige Strategie. Hätten Sie bereits die DK1 als "finales Produkt" in den Handel gebracht, gäbe es die Firma wahrscheinlich nicht mehr.
 
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#4
Mir kommt es vor als wäre die Oculus Rift schon sein einer Ewigkeit in Entwicklung...
Ist sie ja auch, aber es gibt halt nichts vergleichbares, das man nur verbessern muss.
Außerdem mussten die ( bis sie von Facebook gekauft wurden ) mit (relativ ) geringen Finanzellen mitteln auskommen. Jedenfalls im vergleich zu Samsung and Co.

Denke solche Entwicklungszeiten sind normal, fällt nur sonnst nicht auf, da das Produkt ja keiner kennen würde, bevor man es nicht vorstell. Das war hier durch Kickstarter halt anders.
Außerdem kann man hier zum ersten mal die Entwicklung mitverfolgen, bei welchem anderen Produkt gab es jemals so viele Phasen mit Betatests?


Das einzige was mir sorgen macht, ist das es recht schnell eine Version 2 gibt, und die, die man sich ( evtl. ) Mitte 2015 kaufen kann, nach 1jahr schon wieder alt ist.
 
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#5
Ist sie ja auch, aber es gibt halt nichts vergleichbares, das man nur verbessern muss.
Außerdem mussten die ( bis sie von Facebook gekauft wurden ) mit (relativ ) geringen Finanzellen mitteln auskommen. Jedenfalls im vergleich zu Samsung and Co.

Denke solche Entwicklungszeiten sind normal, fällt nur sonnst nicht auf, da das Produkt ja keiner kennen würde, bevor man es nicht vorstell. Das war hier durch Kickstarter halt anders.
Außerdem kann man hier zum ersten mal die Entwicklung mitverfolgen, bei welchem anderen Produkt gab es jemals so viele Phasen mit Betatests?


Das einzige was mir sorgen macht, ist das es recht schnell eine Version 2 gibt, und die, die man sich ( evtl. ) Mitte 2015 kaufen kann, nach 1jahr schon wieder alt ist.

naja, aber was will man auch machen? die panelauflösung schnellt nunmal so ransant in die höhe... ist letzlich wie bei smarthpones. Man kann sich jetzt was ordentlichen kaufen oder noch 10 Jahre warten weil jedes jahr nen neuer snapdragon auf den markt kommt. (bildhaft gesprochen)
 
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#6
Ist doch gut wenn solche Geräte bereits nach einem Jahr "alt" sind, dass würde dann bedeuten, dass die Entwicklung sehr schnell ist, was vorteilhaft für die Zukunft ist.
Handys werden auch sehr schnell alt, aber das heißt ja nicht, dass die unbrauchbar wären. Wer Probleme mit seinem Ego hat, kauft eben alle 1-2 Jahre ein neues Handy und wer klüger handelt, behält sein Handy eben 5 Jahre oder länger. So kann es auch mit diesem Gerät sein. Mir würde bereits die Funktion genügen, dass man sich in jedem Spiel umsehen kann. Eine Tastatur und Maus werde ich trotzdem benutzen wollen, weil das einfach schneller und bequemer ist als irgend eine Station unter den Füßen oder ein Plastikgewehr mit dem man zielen muss, etc.
 
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#7
keine Frage, die erste Kaufversion mit 4K wäre ( heute ) ein Desaster, weil mans nicht flüssig nutzen könnte. Die Displays wären bestimmt schon machbar im nächsten jahr :(
 
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#8
im idealfall wird es "modular" aufgebaut. sprich halterung usw. bleiben gleich, technik lässt sich leicht auswechseln. gerade bei dem Display sollte das möglich sein. der Headtracker ist nichts neues wird wird bei relase auch nicht groß verbesser werden müssen. die sensoren könnten vielleicht noch schneller werden und somit auch austauschbar. das war es aber auch schon.

schön wäre eine wireless version. kommt drauf an wie schlecht sich das auf die latenz auswirkt.

keine Frage, die erste Kaufversion mit 4K wäre ( heute ) ein Desaster, weil mans nicht flüssig nutzen könnte. Die Displays wären bestimmt schon machbar im nächsten jahr :(
warum das? alles eine frage der genutzten engine bzw. dessen einstellungen und hardware ^^ (was wieder mit dem finanzen des users zusammen hängt). ich wäre für ein 4k display. man muss es ja nicht nativ ansteuern. ich hätte kein problem damit mir 2 980er in das system zu stecken ^^.
 
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#10
Naja, 2000€ + für die Rift und Hardwareupdates werden wohl die wenigsten ausgeben wollen.
Ich denke das läuft ein wenig anders ab. Oculus entwickelt fleissig über Jahre hinweg ein vernünftiges System und bringt es auf den Markt. Allerdings für einen Preis den nur Enthusiasten zahlen würden. Dann kommen die Heuschrecken und kaufen sich so ein Ding, nehmen es ausseinander und ein halbes Jahr später gibts "oh wunder" ein Konkurrenzprodukt für weniger Geld. Mir als Konsument ist das ja grundsätzlich egal, hauptsache es gibt irgendwann ein vernünftiges VR Headset das von allen Games etc. ordentlich unterstützt wird.
 
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#11
im idealfall wird es "modular" aufgebaut. sprich halterung usw. bleiben gleich, technik lässt sich leicht auswechseln. gerade bei dem Display sollte das möglich sein. der Headtracker ist nichts neues wird wird bei relase auch nicht groß verbesser werden müssen. die sensoren könnten vielleicht noch schneller werden und somit auch austauschbar. das war es aber auch schon.

schön wäre eine wireless version. kommt drauf an wie schlecht sich das auf die latenz auswirkt.



warum das? alles eine frage der genutzten engine bzw. dessen einstellungen und hardware ^^ (was wieder mit dem finanzen des users zusammen hängt). ich wäre für ein 4k display. man muss es ja nicht nativ ansteuern. ich hätte kein problem damit mir 2 980er in das system zu stecken ^^.
naja ich hätte ein problem damit mir 2 980 in mein system zu bauen>> kein Platz :D ich wäre aber mit einer gtx 990, sollte es sie geben einverstanden bzw. 1090 da ich lieber auf den shrik warte^^
 
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#12
reicht ja wenn es ein paar sind. wie gesagt, ob das olle display jetzt in 4k 3840×2160 oder in 1920x1080 angesteuert wird sollte recht egal sein. 4k TV's braucht im moment auch kein mensch mangels quellmaterial. hier hat man wenigstens die option das auch wirklich zu nutzen. die oculus wird um 400€ kosten, bis dahin dann 2x 980 für unter 400€ somit sollte der spaß bei gut 1000-1200€ liegen für ein flüssiges spielerlebnis.... das ist weniger wie 1/3 des kaufpreises einer Titan Z.

ich warte auf sowas seit gut 20 Jahren. der Dev kit 1 hat mir gezeigt was da kommen wird.... und ich werde keine einschränkungen eingehen wenn die ich endversion zum ersten mal aufsetzten werde. zudem erwarte ich ein ein möglichst hohen technischen einstieg, damit nicht ein jahr später schon wieder was neues kommt.
 
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#13
Viel interessanter finde ich ja das Mikrophon, das in der Consumerversion sein soll.

Exakt. Ich wiederhole mich hier oft, aber ein 4K Display ist mit 1080p Content deutlich schärfer als ein 1080p Display, das dasselbe Video spielt. (Guten Skalieralgorithmus vorausgesetzt)

Dann kommen die Heuschrecken und kaufen sich so ein Ding, nehmen es ausseinander und ein halbes Jahr später gibts "oh wunder" ein Konkurrenzprodukt für weniger Geld.
Die müssen das Ding nicht mal kaufen und auseinandernehmen, Oculus macht sehr vieles open source. Aber dank Facebook ist Oculus auch nicht wirklich auf Gewinn an der Hardware angewiesen.
 

Guest83

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#14
Der Artikel ist leicht irreführend. Crescent Bay soll überhaupt nicht verkauft werden, das ist ein Prototyp. So wie der Anfang des Jahres auf der CES vorgestellte Crystal Cove ein interner Prototyp für das DK2 war, ist CB nun ein interner Prototyp für die Consumer Version.

Außerdem sollte man erwähnen, dass es das erste VR-Headset von Oculus ist, das auf dem Niveau von Valve's VR-Headset ist oder es sogar übertrifft und erstmals "Presence" ermöglicht. Das war das Ziel, das wollte man für die Consumer Version erreichen und das hat man nun geschafft.


Hier ein Bericht: http://www.pcgamer.com/2014/09/21/o...ing-true-vr-presence-for-the-first-time/#null

Wow. I thought I had experienced virtual reality before I put on Oculus VR’s new prototype Crescent Bay headset. I put on the original Rift when it was still a duct-taped prototype. I’ve played game demos on the higher resolution Crystal Cove prototype, which added positional tracking, and the polished version that is now shipping as DK2. Every one was amazing: an experience with a technology that was clearly on the cusp of changing gaming as we know it. Putting on Oculus VR’s Crescent Bay is a different experience altogether. Those previous headsets were just shadows of virtual reality, simulacra that asked you to fool your brain into believing in the magic. In some of the Crystal Cove demos, I found myself having to remind my brain that this wasn’t real, because all my senses were telling me otherwise.

In their keynotes at Oculus Connect, the brains behind Oculus kept talking about “presence”—what it takes to create total immersion in virtual reality. It sounded like a buzzword to me, until I strapped Crescent Bay onto my face, placed its integrated earpieces over my ears, and stood on the ledge of a skyscraper looking out over a virtual steampunk cityscape. I looked down, tried to step off the ledge, and my body recoiled. I was there.
 
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#16
dank Facebook ist Oculus auch nicht wirklich auf Gewinn an der Hardware angewiesen.
Die Aussage check ich nicht so ganz, warum wenn nicht wegen des Gewinns macht Oculus dann das ganze ? Ich entwickele und bastele nicht die ganze Zeit an einem System um daran kein Geld zu verdienen. Und wenn die ganze Entwicklungsarbeit sowieso Open Source abläuft dann brauchen sich die Leute die Gewinn als nicht unwichtig empfinden ja nur zurück zu lehnen und zu warten. So ganz passt das nicht zusammen finde ich.
 

Guest83

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#17
Die Aussage check ich nicht so ganz, warum wenn nicht wegen des Gewinns macht Oculus dann das ganze ? Ich entwickele und bastele nicht die ganze Zeit an einem System um daran kein Geld zu verdienen. Und wenn die ganze Entwicklungsarbeit sowieso Open Source abläuft dann brauchen sich die Leute die Gewinn als nicht unwichtig empfinden ja nur zurück zu lehnen und zu warten. So ganz passt das nicht zusammen finde ich.
Gemeint ist wohl "kurzfristiger Gewinn". Langfristig will Facebook sicher Geld damit verdienen, aber es ist nicht unüblich, dass große Firmen kurzfristigen Profit gegen Marktanteile eintauschen, weil sie erwarten, dass sie langfristig dadurch viel mehr Geld verdienen. Ohne Facebook hätte Oculus mit dem Verkauf der CV1 bereits Profit machen müssen, damit die Firma nicht pleite geht. Jetzt ist das nicht so wichtig, jetzt könnten sie sogar einen leichten Verlust machen, weil sie durch diese Investition dann in einigen Jahren mit dem CV3 oder CV4, das viel mehr Leute kaufen werden als noch das CV1, ein vielfaches von dem verdienen, was sie mit ein paar hunderttausend oder ein paar Millionen verkauften CV1 je verdienen könnten.
 
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#18
Aus Crystal Cove wurde das DK2. Ich weiß nicht ob daraus ein DK3 wird oder die Consumer Version, ich werde es mir in beiden fällen kaufen. Kann einfach nicht mehr warten.

Auch wenn keine Infos raus sind was Auflösung oder ähnliches angeht, aber die Berichte der Tester von den Prototypen sind auf jeden fall alle extrem begeistert.
 
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#19
Was um das Ding für ein Theater gemacht wird, seit Ewigkeiten in der Entwicklung und noch nicht fertig. Alles was das Ding hat bekam man schon 1994 zu kaufen. OK, die Qualität der Diplays war eine andere aber Headtracking, Mikro und AKG Kopfhörer sind die gleichen Features wie jetzt bei der Crescent Bay, wenngleich ich davon ausgehe dass das hier bei dem aktuellen Produkt alles noch deutlich ausgefeilter ist. Neu ist es deswegen trotzdem nicht und revolutionär schon gar nicht.
 

Guest83

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#20
Was um das Ding für ein Theater gemacht wird, seit Ewigkeiten in der Entwicklung und noch nicht fertig. Alles was das Ding hat bekam man schon 1994 zu kaufen. OK, die Qualität der Diplays war eine andere aber Headtracking, Mikro und AKG Kopfhörer sind die gleichen Features wie jetzt bei der Crescent Bay, wenngleich ich davon ausgehe dass das hier bei dem aktuellen Produkt alles noch deutlich ausgefeilter ist. Neu ist es deswegen trotzdem nicht und revolutionär schon gar nicht.
Falls du kein Troll sein solltest: Kein VR-Headset von 1994 (oder auch 2014) ermöglichte das Erreichen von Präsenz. Das ist ein fundamentaler Unterschied zu allem was es vorher gab.
 
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