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Naja, mit Windows 8 32-bit hast du wahrscheinlich mehr Kompatibilitätsprobleme als mit Windows 7 64-bit.

Die Frage ist auch, ob du die Umtsellung deiner Mutter zumuten willst. Windows 7 kann man ja bis ins Jahr 2020 weiter nutzen.

Der Intel Pentium G860 ist auch recht interessant.
 
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fliron schrieb:
Okay, also sollte ich wohl doch den einfacheren Prozessor (Celeron G550) nehmen.
OS wird voraussichtlich Win8 32Bit (64Bit kann doch Kompatibilitätsprobleme verursachen, oder stimmt das nicht mehr?)

Mit Win8 kenne ich mich leider nicht aus, da ich nicht umgestiegen bin (bzw. auch nicht werde; bin glücklich mit Win764bit und läuft prima)...aber wenn du auf Win32bit setzt, dann baue auch nur 4 GB RAM ein. Sonst liegen von 8GB 4.8 GB brach rum.
Allerdings sehe ich den Grund nicht, warum man jetzt noch auf 32bit OS setzen sollte...möge mich bitte jemand beim Win8 aufklären, ob es bei 64 bit massiv Probleme gibt...
 
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Probleme mit 64-bit gibt es wohl wenn dann nur noch bei spezieller und älterer Software.

Wie erwähnt, ich tippe auch eher auf Probleme mit Windows 8. Ich habe auch nicht vor, umzusteigen.
Win 8 ist zwar nicht gar so schlecht wie Vista, aber ich denke, Windows 9 wird dann doch wieder etwas interessanter werden.
 
Meine Mutter nutzt bisher Windows XP und ich habe ihre einen OS Wechsel angeraten.

Das System ist also so in Ordnung?

Letzte Frage bleibt noch Win 7/8 und 32/64 Bit.

Mir fällt grade ein, dass sie über ihre Arbeitsstelle eine Windows 8 Lizenz sehr billig erwerben kann, also wird es wohl darauf hinauslaufen.
 
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fliron schrieb:
Meine Mutter nutzt bisher Windows XP und ich habe ihre einen OS Wechsel angeraten.

Das System ist also so in Ordnung?

Letzte Frage bleibt noch Win 7/8 und 32/64 Bit.

Mir fällt grade ein, dass sie über ihre Arbeitsstelle eine Windows 8 Lizenz sehr billig erwerben kann, also wird es wohl darauf hinauslaufen.

Klar ist das System in Ordnung. Auch das i3 System wäre in Ordnung.


Ist es nicht so, dass wenn man eine Win764bit Lizenz erworben hat, auch Problemlos mit dem ProductKey auch Win732bit damit betreiben kann?Ich meine, ich habe das mal gelesen...vielleicht klappt das auch bei Win8....

Edit:

Falls Win8-64bit rumspackt, dann mache halt Win8-32bit drauf. Schade um die 800 MB brachliegenden RAM.
 
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Ok, dann überlege ich morgen nochmal für welchen Prozessor ich mich entscheide.

Also herzlichen Dank an die rege Beteiligung!
 
@supastar

Es geht um einen neuen PC für die Mutter und mit der würde ich mich gut stellen bzw. versuchen sie zu beeindrucken.

Wenn der Start vom Office-Programm oder was auch immer nun blitzschnell geht, wird das schon entsprechend Eindruck machen.

Auch darum mindestens den I3-3225 als Empfehlung.
 
Also die Umstellung von XP auf Windows 7 ist sicher einfacher als auf Windows 8.
Und richtig, XP sollte man nicht mehr nutzen.

Persönlich würde ich lieber ein paar zusätzliche Euro in Windows 7 investieren.
Und nimm die 64-bit-Version, für privat gibt es keinen Grund mehr, auf 32-bit zu setzen.


@ computerbase107:

Und was hat der Start einer Anwendung mit der Grafikkarte zu tun? Die Grafikkarte befindet sich bei den genannten Aufgaben wohl ausschließlich im 2D-Modus (außer vllt einzelne minimale Ausnahmen im Browser, für die eine HD2500 aber ebenfalls dicke ausreicht.).

Kommt mir vor wie in Blödmarkt-Prospekten, wo sie von "superscharfer Grafik" zu sprechen, obwohl die Qualität bei allen Grafikkarten in 2D-Anwendungen eh exakt die gleiche ist...
 
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supastar schrieb:
@ computerbase107:

Und was hat der Start einer Anwendung mit der Grafikkarte zu tun? Die Grafikkarte befindet sich bei den genannten Aufgaben wohl ausschließlich im 2D-Modus (außer vllt einzelne minimale Ausnahmen im Browser, für die eine HD2500 aber ebenfalls dicke ausreicht.).

Kommt mir vor wie in Blödmarkt-Prospekten, wo sie von "superscharfer Grafik" zu sprechen, obwohl die Qualität bei allen Grafikkarten in 2D-Anwendungen eh exakt die gleiche ist...

Ich weise Dich auf Deinen Beitrag #10 in diesem Thread hin. Wenn ich die entsprechende Erklärung dazu schreibe, warum mindestens einen I3-3225 oder noch besser I5-3XXX interessant wäre, kommst Du mit dem unpassenden Bezug auf die Grafikkarte.

Das finde ich gelinde gesagt merkwürdig und sollte nicht unkommentiert bleiben.
 
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Wofür bitte bei nem Office-PC ein i5? Um mit Kanonen auf Spatzen zu schießen?

Und wo ist jetzt die Erklärung für den i3-3225? Mir fällt persönlich kein Grund beim genannten Einsatzgebiet ein, was den Aufpreis für den minimal stärkeren Grafikkchip rechtfertigt.

Wo siehst du da einen unpassenden Bezug? Oder hast du noch nicht mitbekommen, dass der Grafikchip in die CPU integriert ist?

Das beschleunigt ganz sicher nicht den Start von Programmen, dafür ist die SSD zuständig.

Meiner Meinung nach tut es der Intel Core i3-3220 locker, und der kostet 15 € weniger.
 
computerbase107 schrieb:
@supastar

Es geht um einen neuen PC für die Mutter und mit der würde ich mich gut stellen bzw. versuchen sie zu beeindrucken.

Wenn der Start vom Office-Programm oder was auch immer nun blitzschnell geht, wird das schon entsprechend Eindruck machen.

Auch darum mindestens den I3-3225 als Empfehlung.

Ich habe selten so ein Humbug gelesen...riesige Exceltabellen kann ich noch einigermaßen verstehen...aber einen PC für den privaten Gebrauch denke ich nicht, dass man mit so riesigen Excel-Tabellen werkelt. (Es sei denn man macht Home-Office für das eigene/fremde Unternehmen). Für Programmstarts, Ladezeiten ist die SSD der Leistungsträger.
Die SSD hat enorm kurze Zugriffszeiten und hohe Übertragungsraten. Da will ich mal sehen, ob dein Vorschlag mit i3-3225+SSD und einem G550+SSD so signifikant (+spürbar) schneller die Programme ladet.
Mit einer SSD+G550 kann man der Mutter mehr Eindruck schinden, als einem i3 ohne SDD. Punkt.

Siehe hier:

https://www.computerbase.de/forum/threads/ssd-im-ide-trim-trotzdem-moeglich.1129803/

Ohne SSD waren die Ladezeit unerträglich.

Das MB hat nur SATA 2 und aus heutiger Sicht einen lausigen AMD Athlon 64 X2 4000+ Dual Core-Prozessor mit 2,1 GHz. Trotzdem genügt die CPU-Leistung vollkommen. Klar, startet das System nicht so schnell wie mein System (knappe paar Sekunden), aber das ist dem alten MB-Chipsatz inkl. langsameren Speicherkontroller geschuldet.
 
Wat is denn hiermit?

- Prozessor: http://geizhals.de/786349 oder der hier: http://geizhals.de/677838

Da kommt es nur auf die Taktfrequenz an. Für Office macht es keinen Unterschied, ob die CPU erweitere Befehlssätze unterstützt. Nur die Taktfrequent ist auschlaggebend. Der Celeron reicht imho aber auch vollkommen aus. Ein i3 oder ein i5 ist Mumpitz in so einem Rechner!

- Board: http://geizhals.de/756503

Das Board verfügt über 4 RAM-Slots, was beim evtl. späteren Speicherupgrade von Vorteil ist. ;)

- RAM: http://geizhals.de/448854 (2x) Vorteil bei symmetrischen Speicherausbau: Echter Dual-Channel Betrieb, Sprung des Windows 7 Leistungsindex für die OnChip Grafik von 4,6 auf 5,1!!!

- SSD: http://geizhals.de/626829 (alternativ auch die 128er von Samsung (830)

- DVD-Brenner: http://geizhals.de/854831

- Netzteil: http://geizhals.de/543091

Was noch fehlt, ist das Gehäuse. Hierzu möchte ich aber keine Empfehlung aussprechen, weil es hier doch eher auf den persönlichen Geschmack und vor allem: auf's Budget ankommt. :D

Die meisten Sachen bekommt man bei Hardwareversand, weshalb man Versandkosten sparen kann!

Gruß LE
 
Lord Extra schrieb:
Ein i3 oder ein i5 ist Mumpitz in so einem Rechner!

Sagen wir mal: nicht zwingend erforderlich, kann man aber kaufen.
 
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