Office Studium & Videokonf. PC bis ~600€

Ebofa

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Ich soll einen Heim Desktop-Computer zusammen stellen und würde das erneut elegant an euch, das liebe Internet, auslagern.

Verwandte studiert Medizin hat 3 Bildschirme 1920x1080 mit mehreren Tools wie Excel Browser für Ihr Studium offen mit parallel Screensharing, Full-HD Webcam an usw.

Kein High-End. Aber alles erwähnte muss absolut flüssig und zuverlässig laufen.
 
Möchtest du mit dem PC spielen?
Nein
Welche Bildschirmauflösung nutzt dein Spielmonitor?
1920x1080
Möchtest du den PC für Bild-/Musik-/Videobearbeitung oder CAD nutzen?
Nein
Hast du besondere Anforderungen oder Wünsche?
Videokonferenzen 1920x1080 + parallel Screensharing
Wieviele und welche Monitore möchtest du nutzen?
3
Hast du noch einen alten PC, dessen Komponenten teilweise weitergenutzt werden könnten?
Nein
Wie viel Geld bist du bereit auszugeben?
600€
Wann möchtest du den PC kaufen?
Jetzt
Möchtest du den PC..
  1. selbst zusammenbauen
Selbstbau und Allgemein: Wie schätzt du dein Vorwissen zum Thema ein?
Sehr gut.
Bestätigung
  1. Ich habe den Fragebogen bestmöglich beantwortet und verstehe, dass mein Thread ohne diese Angaben geschlossen werden kann.
Für Hardware und Software wird das Geld kaum reichen, das ist höchstens Low-End und nicht besonders hochwertig (und womöglich zuverlässig)
Vlt irgendwas gebrauchtes Buinessgerät? Die sind zuverlässig und unverwüstlich, günstig und meist mehr als ausreichend flott.
 
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Speziell auf ein OS Angewiesen?

Tendenziell würde ein Macbook Neo da wunderbar reinpassen, wenn Desktop keine zwangsvorgabe ist.
Man müsste ein externes Display zwar virtuell mit Displaylink anschließen aber zum Arbeiten ist das zweitranig.

Wäre schnell, effizient und für Arbeiten ausreichend.

Edit: für 750 kann man auch ein Air erhalten.

Gebrauchtmarkt eine Option? Eine sechskern Ryzen APU, 32GB Ram sollte man da schon auftreiben können.
 
Zuletzt bearbeitet:
HtOW schrieb:
Man müsste ein externes Display zwar virtuell mit Displaylink anschließen aber zum Arbeiten ist das zweitranig.
Zwei. Und alle müssen über Software gerendert werden, was zudem eine separate neue Dockingstation benötigt. Na viel Spaß.

Würde mich da eher @Fujiyama anschließen, hier gibt es ein paar Geräte: https://www.afbshop.de/gebrauchte-pcs/mini-pcs/?order=ki-custom-sorting&p=2
Mit Glück kann man noch schauen, ob man "günstig" etwas mehr RAM bekommt, dass man zumindest mal 32GB davon hat
 
Fujiyama schrieb:
Für Hardware und Software
Software: 0€
Und Hardware wäre rein auf den PC bezogen.
Ergänzung ()

FYI: Habe nochmal mit Ihr gesprochen. 3 Bildschirme sind es vmtl. doch nicht sondern nur 2.
Und auch 750€ wären wohl drin. Geht bei 750€ rein für Hardware nur den PC echt nichts mehr? Sind die Preise so in die Höhe geschossen? ufff.
 
Selbst ohne Software kommen wir nicht auf mit dem Budget hin. Wenn ich die FAQ "Der ideale Office PC" anschaue bekommt man für das Geld gerade mal günstigste was noch nicht mal die hier gestelltem Anforderungen erfüllt.
Wir brauchen uns da nichts vormachen.
 
Wenn ich mir die Konfigurationen so anschaue kann man sich zumeist Selbstbau sparen, da ist man schnell Richtung 900-1000 Euro los ( "Der ideale Office PC" ). Das lohnt sich kaum wenn man dafür schon fertige OEM-Rechner mit Support bekommt und kein Stress und Verantwortung mehr hat.
 
Ebofa schrieb:
Ich soll einen Heim Desktop-Computer zusammen stellen und würde das erneut elegant an euch, das liebe Internet, auslagern.

Verwandte studiert Medizin hat 3 Bildschirme 1920x1080 mit mehreren Tools wie Excel Browser für Ihr Studium offen mit parallel Screensharing, Full-HD Webcam an usw.

Kein High-End. Aber alles erwähnte muss absolut flüssig und zuverlässig laufen.
Wieso braucht man sowas für's Medizin-Studium? Früher hat man das mit Büchern in der Bibliothek studiert. Ich kenne Ärztinnen und Ärzte, die als Student/-innen gar kein Geld hatten, sich die Bücher zu kaufen.

Nicht, dass ich neidisch wäre, aber: wozu braucht man das?

Weil die Vor-Poster etwas ratlos waren: Jeder "refurbished" SFF- oder Mini-Tower mit TPM 2.0 tut es, in dem mindestens ein Intel-Core oder AMD Ryzen mit offizieller Windows-11-25H2-Tauglichkeit steckt, und den man
  • bis 2 Bildschirmen à 4K mit der Intel- oder Ryzen-integrierten Grafik betreibt, und
  • ab 3 Bildschirmen mit einer nachgekauften AMD Radeon Pro oder NVidia Quadro mit 3 oder 4 Mini-Display-Port-Anschlüssen. Beide Hersteller haben auch solche low-profile-Karten für SFF-Gehäuse im Programm.

16 GB RAM sind heute leider Pflicht (einzig Linux täte es noch problemlos mit nur 8 GB, wo dann auch ein Core-i5-6500 noch locker ausreichte, den man mangels Windows-11-Kompatibilität überall nachgeschmissen bekommt), wobei 32 GB für dieses gefräßige Speicherloch namens "Windows 11" nicht einmal mehr überflüssiger Luxus sind.

Sprich: Windows 11 wird irgendwo bei mindestens 350-450 € für einen Gebraucht-PC plus ggf. 150-200 € für eine gebrauchte Multi-Screen-Grafikkarten landen.

Ohne Windows (medizinische Lernsoftware könnte es noch voraussetzen, MS Teams oder die Webversion von Excel braucht es aber nicht) kommt man bei ca. 150 € für den Gebraucht-PC raus, plus 50 € gebrauchten RAM (wenn man will) plus eine entsprechende gebrauchte Nvidia Quadro-Karte. Bei mir laufen solche PCs als Dell Optiplex aus Leasing-Rücklauf per privatem oder gewerblichem Gebrauchtkauf seit Jahren völlig störungsfrei. Dank "Rufus" und genügend RAM tut es auch mein Intel Core-i6500 mit Windows 11 vollkommen problemlos. Ich wüsste auch keinen Grund, warum ein Dell Optiplex nicht zwanzig Jahre halten sollte, wenn man alle 10 Jahre die CPU-Wärmeleitpaste erneuert, regelmäßig Festplatten-Backups macht und den PC nicht ständig thermisch am Limit betreibt. Dafür verwende ich in Desktops einen kleinen Trick und limitiere bei Windows die Prozessorgeschwindigkeit in den Energieeinstellungen auf 99 %, was bedeutet, dass der thermisch limitierende Turbo-Modus abgeschaltet wird und die CPU daher immer einige Prozent unter dem von Intel festgelegten thermischen Limit betrieben wird, was sich definitiv (aber in unbekannter Größenordnung), speziell bei oft hoher Last, positiv auf die Lebensdauer auswirken wird. Bei AMD funktioniert der Trick nicht so wirksam, weil die Taktvariabilität viel kleiner ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Spock37 schrieb:
Wieso braucht man sowas für's Medizin-Studium? Früher hat man das mit Büchern in der Bibliothek studiert. Ich kenne Ärztinnen und Ärzte, die als Student/-innen gar kein Geld hatten, sich die Bücher zu kaufen.
Und "früher" hat man den "Ärzten" im "Studium" auch gezeigt, wie man Arme und Beine abschneidet und elegant ein Beißholz reicht. Dinge (die Art und Weise eines Studiums) verändern sich - eine wohl recht neue Erkenntnis für @Spock37 ...

@TE: ich finde hier wäre ein MacMini M4 eine gute Wahl. Gibt es fürs Budget im Apple Education Shop oder anderswo am freien Markt, absolut lautlos, schafft zwei Bildschirme und die genannte Software locker. Evtl. noch 1-2 USB-A auf C Adapter für Webcam etc., und los gehts.

https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/205020602_-mac-mini-m4-2024-apple.html für 649€ bei Amazon oder Galaxus zu haben.
 
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Picard87 schrieb:
@TE: ich finde hier wäre ein MacMini M4 eine gute Wahl. Gibt es fürs Budget im Apple Education Shop oder anderswo am freien Markt, absolut lautlos, schafft zwei Bildschirme und die genannte Software locker. Evtl. noch 1-2 USB-A auf C Adapter für Webcam etc., und los gehts.

https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/205020602_-mac-mini-m4-2024-apple.html für 649€ bei Amazon oder Galaxus zu haben.
Aber bitte mit 16 GB oder mehr. Nicht alle Mac Mini schafften aber problemlos 2 externe Bildschirme, ich glaube, beim M1 und M3 gab es diesbezüglich Einschränkungen, die der M4 aber nicht mehr hat.

Auch würde ich (aus eigener Erfahrung) beim Mac auf 512 GB Festplatte gehen, womit man dann aber deutlich außerhalb des Budget-Limits landet.

Außerdem möchte man Mac OS X sicherlich nicht an einem FullHD-"Fliegengitter" betreiben, sondern mindestens an einem 4K-Bildschirm mit ca. 24-27 Zoll. Mac OS X kennt kein Cleartype mehr, sondern ist seit 2013 in Bezug auf das Schriftrendering auf HiDPI-Bildschirme ausgelegt, was ein typischer 23,9-Zoll-FullHD-Schreibtischmonitor mit seiner nach heutigen Maßstäben gräßlich pixeligenen Pixel-Matrix definitiv nicht ist. Windows kann zwar je nach Komponente mal Cleartype, und mal nicht, ist aber, vielleicht, weil es selbst schon über 30 Jahre alt ist, bei alter Hardware etwas toleranter.

Volles RGB-Cleartype mit Subpixel-Hinting bekommt man aktuell nur noch unter X-Windows (Linux oder BSD) oder Wayland (Linux). Am besten anpassbar ist es in KDE/Plasma. Einer Person, die sich nicht intensiv mit Linux beschäftigen möchte, sondern ein laufendes System mit guter Systemverwaltung und KDE/Plasma-Desktop haben will, würde ich OpenSuse Tumbleweed empfehlen. Da passt man einmal die UI-Skalierung und die Schriftgrößen kleinschrittig so nach oben an, dass man alles gut erkennen kann, und dann hat man locker 5 Jahre lang seine Ruhe. Allenfalls die Updates sollte man einmal pro Woche bestätigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bro, wir haben 2026 und du hinterfragst im Internet in einem Computer-Forum warum eine Meidzin-Studentin einen Desktop-Computer braucht? :freak:
Ergänzung ()


Danke an alle nochmal. Ich will es nochmal kurz konkreter machen:
apple/macos: nein, sie daran zu gewöhnen wäre eine zu starke umstellung für sie.
Betriebssystem: Windows 11.
Budget: Scheinbar doch 1000€ (Verwandtschaft wollen es für sie zahlen und das geld ist da. Sollte nur nicht absolut overkill sein)
Bildschirme: Anscheinend doch "nur 2".

Hier eine Beispielkonfig die man sehr gerne konstruktiv kritiseren kann. Ich freue mich über alternativ-Vorschläge.

https://geizhals.de/wishlists/5000102

PS: Danke aber ihr braucht mir keine Notebooks oder Mac Minis empfehlen. Ich wertschätze das, aber sie will ausdrücklich Windows 11 und einen festen Desktop-Computer. Dankeschön.
 
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1000 Euro lässt natürlich viel mehr freiraum.
Ggf kann man sich überlegen was kleines hinzustellen, für nen Office PC braucht man kein riesen Trümmer sich hinstellen. Eigentlich ist das auch aus der Mode gekommen.
 
Ohne dedizierte Grafikkarte ist eine Ryzen 5600G mit Vega iGPU schon relativ veraltet, da würde ich lieber einen Ryzen 5 8500G nehmen. Dann lieber auf 16GB DDR5 runtergehen, und auch beim Gehäuse noch etwas sparen.

Vieleich so etwa wie https://www.csl-computer.com/k/eqDle1Ph aber ähnliche Teile selbst bei Geizhals zusammensuchen geht natürlich auch. Oder bei Alternate bekommt man sicher auch eine ähnliche Konfiguration hin, und da wäre aktuell meistens der Zusammenbau auch kostenlos.
 
RealMax123 schrieb:
Ohne dedizierte Grafikkarte ist eine Ryzen 5600G mit Vega iGPU schon relativ veraltet, da würde ich lieber einen Ryzen 5 8500G nehmen. Dann lieber auf 16GB DDR5 runtergehen, und auch beim Gehäuse noch etwas sparen.
Nice! Guter Einwand, Danke!

Hier eine zweite liste damit ich später vergleichen kann mit der 1.

https://geizhals.de/wishlists/5000209

Hier wäre eine Konfig mit der 8500G CPU die du vorgeschlagen hast.

Gehäuse hab ich schon 2 mal gekauft bis jetzt und war super zufrieden. Aber ja da könnte ich auch ein anderes nehmen. Vielleicht eines mit USB-C Vorne?
 
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RealMax123 schrieb:
Ohne dedizierte Grafikkarte ist eine Ryzen 5600G mit Vega iGPU schon relativ veraltet, da würde ich lieber einen Ryzen 5 8500G nehmen. Dann lieber auf 16GB DDR5 runtergehen, und auch beim Gehäuse noch etwas sparen.
Ebofa schrieb:
Hier eine zweite liste damit ich später vergleichen kann mit der 1.

https://geizhals.de/wishlists/5000209

Hier wäre eine Konfig mit der 8500G CPU die du vorgeschlagen hast.
Das ist so eine schwierige Aussage, der 8500G ist gegenüber den größeren 8600G/8700G verhältnismäßig stark kastriert sowohl bei der CPU als auch GPU Leistung, dazu nachmals weniger Lanes.
Der Vorteil gegenüber dem 5600G hält sich da in Grenzen wenn du dann auch noch langsamen Ram mit nur einem Riegel nimmst wird das nicht besser.
Und da die iGPU keinen eigenen Ram mitbringt entgegen einer dezidierten GPU geht für diese auch noch Ram ab womit die 16GB prinzipiell noch knapper werden.

Im unteren Bereich sind Office Selbstbau PCs aktuell einfach so eine Sache bei den aktuellen Preisen, wenn man wirklich nur das Minimum für einfache Office Arbeiten will ist man meist mit einem gebrauchten besser dran, oder wenn man etwas mehr will Richtung China Mini.
 
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Spock37 schrieb:
Aber bitte mit 16 GB oder mehr.
16GB reicht beim Mac Mini voll und ganz aus, der M4 hat das standardmäßig an Bord. Es können 3 Monitore angeschlossen werden, man braucht aber Adapter, es gibt nur einen HDMI Port.
Die wichtigen Fragen sind, ob wirklich alle benötigte Software für den Mac verfügbar ist, ob 256GB SSD reichen und ob sie sich mit macOS anfreunden kann.

Das hast sich dann ja erledigt.
 
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