News okELSTER: SteuerklĂ€rung per App mit nur einem Klick startet im Juli

BamLee2k schrieb:
5k 😂 Das verdiene ich nicht in drei Monaten

Wenn das nicht ĂŒbertrieben ist, sondern den Tatsachen entspricht, liegst Du halt deutlich (!) unter dem Durchschnittseinkommen. Umso wichtiger wĂ€re eine ordentliche SteuererklĂ€rung. Es gibt eigentlich immer was abzusetzen, selbst als normaler Arbeitnehmer.
 
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nato44 schrieb:
-Bearbeitung durch das Finanzamt beginnt doch auch erst Mitte MĂ€rz. Das steht ĂŒberall. Auch auf Elster vor Öffnung der EinkommenssteuererklĂ€rung, hĂ€ttest du nicht verpassen können:
Das habe ich tatsĂ€chlich ĂŒbersehen.
Da war ich zu schnell durch.

Ich wĂŒnschte, ich hĂ€tte Kapital. :)
Vom Arbeitgeber war alles abrufbar, daher schnellstmöglich gemacht. Der Kölner sÀÀt: Wat fott es, es fott.
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Dr. MaRV schrieb:
Vermeintliche (geistige) Überlegenheit ist doch was feines, oder?
Keine Ahnung was der sarkatische Seitenhieb soll, aber sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen um nach "Was kann ich von der Steuer absetzen" und "wo muss ich .... eintragen" zu GOOGLEN, gerade bei so etwas wichtigem wie einer SteuererklĂ€rung, sollte fĂŒr die meisten heutzutage kein Hindernis sein.
Wenn zuviel gezahlte Steuern, etc..., oft mehrere hundert /tausende Euro, die man zurĂŒckbekommen könnte,
fĂŒr dich eine vermeintliche (geistige) Überlegenheit darstellt, und es lieber dem Staat schenkt ....naja, dann gute Nacht. Ist ja auch nicht so, eine Steuerhilfe oder Steuerberater zu finden, mit einen hohen Aufwand darstellt, die verstecken sich nicht in Höhlen hinten den sieben Bergen bei den sieben Zwergen ;)
 
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onetwoxx schrieb:
wo muss ich .... eintragen" zu GOOGLEN, gerade bei so etwas wichtigem wie einer SteuererklĂ€rung, sollte fĂŒr die meisten heutzutage kein Hindernis sein.
Naja, teilweise benötigen einige sogar Tiktok Videos um sich ein Spiegelei zu machen, die App wird ihre Userbase schon finden.
 
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SteurerklÀrung mit einem Kick ...
wenn man schon den passenden Elster-Zugang hat der 491 Klicks benötigt. ;)

Ich find auch die ganzen "Ich braucht nur 5 Minuten" Kommentare witzig.
Entweder verballern die Leute hier alle Kohle oder mein Leben ist steuerlich betrachtet zu kompliziert. ;)

Ich mache die SteuererklÀrung seit 2005 oder so per Elster, hab auch grundsÀtzlich nen Plan wie Steuern funktionieren, aber ich hatte spÀtestens ab dem Jahr der Hochzeit immer wieder irgendwelchen Mist der irgendwie kompliziert ist.
An der Frage "Wie berechne ich den Wert bzw. die Abschreibung des eigenen Hauses bei der Berechnung der Kosten des hĂ€uslichen Arbeitszimmers" hab ich z.B. sehr viele Stunden verballert (und keine genaue Lösung gefunden weil das Berechnungstool vom Amt dafĂŒr nur fĂŒr HĂ€user ab Kaufdatum 2015 funktioniert, ich das aber 2014 gekauft habe :freak: ).
Wie bzw. mit welche Höhe man den geldwerten Vorteil von Amazon Vine korrekt angibt ist mir auch nach wie vor ein RĂ€tsel. Hab dann einfach auf gut GlĂŒck nen Betrag knapp unter der Freigrenze angegeben.
Wie gibt man ne Kombiversicherung Rente+BU korrekt an bzw. macht das ĂŒberhaupt nen Unterschied?
Wie holt man zu viel gezahlte Abgeltungssteuer zurĂŒck wenn der Depotanbieter keine passende Abrechnung liefert? Gelten die 1000 Euro Freibetrag bei Aktien dann auf die 70% oder die 100%? Zack, wieder ne Stunde verballert.

Entweder hab ich immer gut geraten oder wurde nie kontrolliert. ;)
 
AssassinWarlord schrieb:
Aber ich frage mich - warum wird man aufgefordert wenn klar ist, dass der Staat einen da schön auszahlen muss? Ich dachte der Staat will kein Geld an BĂŒrger verlieren?
Das frage ich mich bei den Aufforderungen bei mir auch immer. Am Ende kriege ich immer Geld vom Staat zurĂŒck.

Ich habe da nur eine Antwort drauf: Gier und kein Vertrauen in den BĂŒrger.
ErgÀnzung ()

Stelios schrieb:
Beim Krankengeld deiner Frau findet das aber nicht statt, daher gilt
Krankengeldzahlungen der gesetzlichen Krankenversicherung erfolgen steuerfrei, unterliegen jedoch dem Progressionsvorbehalt, d. h. erhöhen u. U. die auf andere steuerpflichtige EinkĂŒnfte oder BezĂŒge zu zahlenden Steuern (§ 32b Abs. 1 EStG).
Aber das Finanzamt kann doch vorweg bereits durchrechnen, ob sich das ĂŒberhaupt lohnt oder nicht? HĂ€tte das Finanzamt die FĂŒĂŸe stillgehalten, wĂ€ren sie 6000€ schwerer.

Klar sind es Gesetze, die das Finanzamt zwingt, aber dennoch.
 
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stefan92x schrieb:
Das war schon immer so. Wenn es faulen Leuten einfacher gemacht wird, faul zu sein, sind doch alle glĂŒcklich.
Die ReformvorschlÀge von Frau Bas sehen noch einfachere Beantragung von Sozialleistungen vor. Also bekommen mehr Menschen mehr Sozialleistungen.
 
MichaW schrieb:
War vor 4 1/2 Wochen.
Was nutzt also die schnellste ErklÀrung, wenn es x Wochen zur Verarbeitung dauert?
Weil die FinanzĂ€mter erst ab 01.03. anfangen SteuererklĂ€rungen aus dem Vorjahr zu bearbeiten.Bis Ende Februar haben Arbeitgeber und Co. Zeit, Daten zu ĂŒbermitteln
 
tbone schrieb:
Wobei man das auch nicht pauschalisieren kann. Hier in Dresden hatte ich die letzten Jahre immer innerhalb 2-3 Wochen mein Geld auf dem Konto.
Hier dauerts grundsÀtzlich 1-3 Monate, 2024 dann a er ganze 9 !!!!
 
wtfNow schrieb:
WĂŒrde es hier in DE halbwegs laufen, und nicht rĂŒckwĂ€rts und bergab, dann wĂ€ren ein paar hundert € auch geschenkt und wertvolle Lebenszeit erspart

Der Polemik zum FrĂŒhstĂŒck folgt nun das Hauptgericht. Nix konkretes, aber viel gemoser...

Den schlanken Staat finde ich auch gut. Zuerst sollte jegliche Form von UnterstĂŒtzung gestrichen werden, von der Du profitierst. Da findet sich bestimmt was, und wenn es nur der subventionierte Diesel ist den du tankst ;-)

Deine staatliche Krankenversicherung streichen wir auch. In Zukunft zahlst du mit deiner Frau die zu Hause bleibt sowie den Kindern die deine Frau aufzieht, jeweils den vollen Betrag damit die Krankenkasse nicht mehr so viel Geld von der Lohnabrechung abzieht.

FĂŒr deine Familie setzten wir daher 1600 Euro an, die du in Zukunft in eine Private Krankenversicherung einzahlen wirst.

Den Platz fĂŒr das Pflegeheim deiner,Mutter musst du in Zukunft voll zahlen,ohne gesetzliche Pflegeversicherung. Das sind 5000 Euro im Monat.

Und nun?

;-)
 
Schwobaseggl schrieb:
Ach ja, das typische „Elfenbeinturm-Gerede“ darf natĂŒrlich auch nicht fehlen.

Wenn ich sagen wĂŒrde, wer keine Steuern zahlen will, der soll auch keine öffentliche Infrastruktur wie z.B. Straßen benutzen und zur Antwort bekĂ€me, dass man sich doch ohnehin nur mit dem Helikopter befördern ließe, dann wĂŒrde ich sagen, dass ich es mit jemandem im Elfenbeinturm zu tun habe.

Myki schrieb:
Da dieser User bei mir ignoriert wird, hat er wahrscheinlich schon hÀufiger polemtischen Quatsch erzÀhlt. Einfach Ignorierdunktion aktivieren.

Und dann bekommt Unsinn weiter Dankes, wird gelesen und multipliziert, wÀhrend der Widerspruch ausbleibt, obwohl er den dreifachen Zuspruch erfÀhrt.
 
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@dx1
Wer im Helikopter sitzt, ignoriert die Probleme am Boden :D
 
contractor schrieb:
Der Polemik zum FrĂŒhstĂŒck folgt nun das Hauptgericht. Nix konkretes, aber viel gemoser...

Den schlanken Staat finde ich auch gut. Zuerst sollte jegliche Form von UnterstĂŒtzung gestrichen werden, von der Du profitierst. Da findet sich bestimmt was, und wenn es nur der subventionierte Diesel ist den du tankst ;-)

Deine staatliche Krankenversicherung streichen wir auch. In Zukunft zahlst du mit deiner Frau die zu Hause bleibt sowie den Kindern die deine Frau aufzieht, jeweils den vollen Betrag damit die Krankenkasse nicht mehr so viel Geld von der Lohnabrechung abzieht.

FĂŒr deine Familie setzten wir daher 1600 Euro an, die du in Zukunft in eine Private Krankenversicherung einzahlen wirst.

Den Platz fĂŒr das Pflegeheim deiner,Mutter musst du in Zukunft voll zahlen,ohne gesetzliche Pflegeversicherung. Das sind 5000 Euro im Monat.

Und nun?

;-)
WĂŒrde ich alle Leistungen die ich vom Staat in Anspruch nehme selber zahlen, und dafĂŒr die HĂ€lfte meines Jahreslohn auch behalten dĂŒrfen, könnte ich das easy finanzieren und hĂ€tte noch ein Plus obendrauf also sehr gerne:)

Aber mal im Ernst, mit der Menge an Steuergelder könnte es ganz besonders den fleißigen Arbeitnehmern, die das Land am Laufen halten, deutlich besser gehen. Das erwarte ich!
In dem Deutschland in dem ich lebe lese ich jede Woche von Großinsolvenzen, auch unsere Firma hat in der Produktion Kurzarbeit, einige musste entlassen werden. Global stehen wir durch hausgemachte Probleme sehr weit unten da und parallel verschenken wir Milliarden in die Welt als wenn das Geld vom Himmel fĂ€llt. Da sage ich einfach nein und trage meinen Teil dazu bei dass sich das Ă€ndert.
 
@wtfNow Naja es ist blöd das ihr Kurzarbeit habt.

Ich denke aber schon das du die meinen Beitrag nochmal genauer durlesen solltest. Das leben das du fĂŒhren möchtest, findest du in den USA. Dort findest du auch sicherleich ein paar MilliardĂ€re die sich mit deinem Mindset anfreunden können ;-)

Deutschland ist in den letzen Jahren zur drittgrĂ¶ĂŸten Wirtschaftsnation aufgestiegen. Das wĂ€re unmöglich wenn die deutschen Jammernasen Recht hĂ€tten und dieser Standort tatsĂ€chlich so schlecht wĂ€re. ist er aber nicht.

Es ist halt einfach fĂŒr die Wirtschaft den Staat fĂŒr die Probleme verantwortlich zu machen statt selber anzupacken.

Oder wie heißt es so schön: Die Klage ist des Kaufmanns liebstes Lied.
 
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Zwischen den beiden Extremen USA und DE ist noch viel Raum. Ich tendiere aber zum deutschen System. Trotzdem könnten wir hier viele Probleme lösen wenn unser Geld auch hier bleibt und jeder Arbeitnehmer könnte bzw. sollte mehr Geld in der Tasche habe.
contractor schrieb:
Deutschland ist in den letzen Jahren zur drittgrĂ¶ĂŸten Wirtschaftsnation aufgestiegen. Das wĂ€re unmöglich wenn die deutschen Jammernasen Recht hĂ€tten und dieser Standort tatsĂ€chlich so schlecht wĂ€re. ist er aber nicht.
Meine kurze Recherche hat ergeben dass es hauptsĂ€chlich dem schwachen Yen geschuldet ist, dass wir Japans Platz eingenommen haben. Indien ist wĂ€hrenddessen dabei uns zu ĂŒberholen.

Zum deutschen Wirtschaftsstandort teilen wir verschiedene Ansichten. Konzerne verschwinden und lassen sich im Ausland nieder ist so meine Wahrnehmung, unser Produktionsmaschinen Hersteller, ein 100 jÀhriges Familienunternehmen aus dem Schwarzwald, baut nun auch in China ein Werk. :confused_alt:
 
Hypothek schrieb:
Wer mit gebildeten oder reichen Menschen aufgewachsen ist, wird weiterhin das Maximum herausholen.
In einer Zeit, wo dir das Wissen der Menschheit, oder zumindest das Steuerrecht, buchstĂ€blich zu FĂŒĂŸen liegt, sofern du Internetzugang hast, davon zu sprechen, dass eine SteuererklĂ€rung machen zu können denen vorbehalten ist, die mit Reichen und Gebildeten aufgewachsen sind... ist echt wild.
 
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wtfNow schrieb:
Indien ist wĂ€hrenddessen dabei uns zu ĂŒberholen.
Wow. Dabei sind das nur knapp 20* soviele Menschen wie wir. Wie kann das sein?
 
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Hypothek schrieb:
Wer mit gebildeten oder reichen Menschen aufgewachsen ist, wird weiterhin das Maximum herausholen. Diese Menschen sind auch nicht die Zielgruppe dieser App.
das hat weder was mit reich noch gebildet zu tun. Das hat was mit interesse zu tun.
Ich bin nĂ€mlich weder mit reichen noch gebildeten leuten aufgewachsen, aber wenn man sich fĂŒr dinge interessiert, dann kann man erstaunlich viel und vorallem mehr erreichen.
 
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wtfNow schrieb:
Zum deutschen Wirtschaftsstandort teilen wir verschiedene Ansichten. Konzerne verschwinden und lassen sich im Ausland nieder ist so meine Wahrnehmung, unser Produktionsmaschinen Hersteller, ein 100 jÀhriges Familienunternehmen aus dem Schwarzwald, baut nun auch in China ein Werk
Tja, warum baut dein Chef ein Werk in China? Weil er mehr Gewinn machen will und seine einzige idee das einsparen von Kosten ist.

Die Arbeits- und Energiekosten waren immer hoch in Deutschland. Das hat bis 2018 niemand so wirklich gestört.

Im letzten Jahrzehnt hat sich die Wirtschaft verÀndert in Deutschland. Bis dahin wurde immer viel automatisiert und rationisiert. Das ist aber vorbei .Statt zu investieren und neue Maschinen zu kaufen, werden lieber ein paar Leute eingestellt. Daher der BeschÀftigungsaufbau seit 2010.

Mehr BeschĂ€ftigung ohne Rationalisierung fĂŒhrt zu sinkender ProduktivitĂ€t.

Sinkende ProduktivitÀt ist das Problem der deutschen Wirtschaft, nicht die angeblich zu hohen Arbeitskosten .
 
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