News okELSTER: Steuerklärung per App mit nur einem Klick startet im Juli

Also ich finds gut und ist auch lange überfällig für Leute mit eher unkomplizierten steuern sicher ein Gewinn.
 
S.a.M. schrieb:
hast Du die HO Pauschale für jeden Tag HO angegeben (max Grenze beachten, waren glaub ich in Summe 500 oder 600€) oder wurde die wieder abgeschafft?
HO Pauschale ist auf 1260€ gedeckelt. Da bleibt dann noch ein bisschen was vom Freibetrag übrig bevor da wirklich was bei rumkommt.
 
wtfNow schrieb:
Hier sehe ich großes Potential für KI-Lösungen.
Ich bin beim anderen großen gelben Anbieter und brauche knapp 2 volle Tage meines Lebens um einen Bruchteil von MEINEM GELD aus 2025 wieder zu bekommen:freak: würde dieses Land wenigstens sorgsam mit meinem Steuergeld umgehen statt Milliarden in die Welt zu verschenken würde ich auf diverse vereinfachte Pauschalen zurückgreifen aber so muss ich um jeden Cent kämpfen.
Welcher gelbe Anbieter?
 
Bringt alles Nix, wenn die Ämter arschlangsam sind. Da gehört KI zur automatisierten Bearbeitung angewandt.

Warte seit 7 Monaten auf den Bescheid und hab quasi nix außer ein wenig Fahrgeld.
 
Ich bin etwas überrascht, wie Emotional das Thema ist. Bei mir ist die Steuererklärung recht Einfach, aber auch nicht, dass sie mit einem Klick erledigt wäre (Singlehaushalt).

Ich selbst mach es mit der Software WISO. Als erstes die Daten vom Vorjahr übernehmen (gibt es ja extra eine Funktion dafür). Lohnabrechnung bekommt das Finanzamt ja direkt vom Arbeitgeber, und die Software kann diese dann über einlesen, wenn man ihr die Berechtigung gab. Danach gibt es eigentlich zwei, oder drei Dinge, auf die ich Nachbearbeiten muss.
  • Alles was mit Zinsen und Dividende zu tun hat
  • KFZ-Versicherung, da sich ja da jedes Jahr der Beitrag ändert
  • Eventuell Anpassungen beim Thema Spenden
Ich glaube mehr als zwei Stunden dauert das nicht. Und da ist alles Miteinberechnet. Neuste Software runterladen und Installieren, sämtliche Bescheide bei den Banken herunterladen und Steuererklärung verschicken.
 
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Machen wir schon länger über die Elster Webseite, da kann man das auch gleich abschicken. Die App brauchen wir also nicht wirklich.
Denke Mal es ist dafür um mehr Plattformen zu erreichen.

Man muss sich damit beschäftigen, dann dauert es nicht mehr so lange.
 
Alphanerd schrieb:
Das dauert als Lohnsklave vlt 2-4h einmalig und man hat den Rest seines Lebens bis auf die 10-30 Minuten Eingaben Ruhe.
Alleine durch die ganzen unzähligen Rechnungen meiner Frau(Lehrerin) würde das bei uns nie hinhauen. Unsere Steuererklärung dauert zusammen leicht über einen halben Tag, verheiratet, 2 Kinder, hier und da Nachweise suchen und Eingaben prüfen, alte Eingaben aktualisieren, usw.
 
w1ldr3dx schrieb:
Unsere Steuererklärung dauert zusammen leicht über einen halben Tag, verheiratet, 2 Kinder, hier und da Nachweise suchen und Eingaben prüfen, alte Eingaben aktualisieren, usw.
2 Kinder (najo eins ist schon raus) und verheiratet sind wir auch. Ich weiß jetzt nicht, was eine Lehrerin so absetzen kann, aber wieso nicht einfach im Laufe des Jahres alle Rechnungen in einer Excel Datei oder so auf addieren und den Gesamtbetrag in die Erklärung packen? Also unser Finanzamt bittet darum, keine Belege zu liefern. Wenn sie welche wollen, melden sie sich.
 
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Turrican101 schrieb:
Was für einen Sinn hat denn so eine vorausgefüllte Erklärung, wenn man doch eh jedes Jahr andere Daten angeben muss?
Dann hat man schon mal die Dokumente / Anlagen angehakt, die man hat und muss die bei Neuanlegung nicht selber wieder hinzufügen. Ich habe zwei Riesterrenten und die haben jedes Jahr die gleiche Summe, die muss ich also nicht mal anpassen. Gehalt und Co. wird automatisch angepasst dank Abholcode. Ich muss so gesehen also nur prüfen, ob die Eingaben stimmen. Kapitalerträge ändern sich, aber auch da ist es mit der Übernahme und nur prüfen und korrigieren einfacher als alles erneut auszufüllen. Finde ich zumindest. Der Abruf der Daten ist übrigens nicht Check24 vorbehalten, sondern konnte ich bei Elster selber auch nutzen. Dann ist da auch viel ausgefüllt. Eventueller Vorteil von Check24, WISO und Co.: Die geben noch Tipps, mit denen man eventuell mehr herausholt. Ich gehe z.B. jeden Tag ins Büro und kann die Kilometer angeben oder eben mein Deutschlandticket. Je nach dem, was besser für mich ist. Elster selber fragt sowas gar nicht nach, sondern das muss man wissen und da müsste ich dann genau wissen in welcher Anlage ich das angeben muss. Daher finde ich hier eine Übernahme ebenfalls gut. Das Deutschlandticket habe ich dieses Jahr das erste mal mit angegeben, davor nie und zumindest aktuell wird der Preis noch nicht jährlich erhöht. Ich kann daher die Kosten auch einfach übernehmen. Also as ist für mich ein Vorteil der Datenübernahme (und auch des Imports der neuen Daten mit dem Abrufcode).
 
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Alphanerd schrieb:
2 Kinder (najo eins ist schon raus) und verheiratet sind wir auch. Ich weiß jetzt nicht, was eine Lehrerin so absetzen kann, aber wieso nicht einfach im Laufe des Jahres alle Rechnungen in einer Excel Datei oder so auf addieren und den Gesamtbetrag in die Erklärung packen? Also unser Finanzamt bittet darum, keine Belege zu liefern. Wenn sie welche wollen, melden sie sich.
Naja, wenn ich über das ganze Jahr fast täglich mehrere Minuten aufwenden muss, verteilt sich der Aufwand nur. Letztendlich bleibt der Aufwand gleich hoch oder wird unter Umständen sogar höher. Denn dann müssen wir uns mehrmals hinsetzen, mehrmals nach der Datei browsen und öffnen, mehrmals speichern, und mehrmals wieder vom PC weggehen, ist alles Lebenszeit was flötten geht. Ja die Belege müssen wir nicht einreichen, trotzdem möchte ich Gewissheit und diese bei Bedarf parat haben. Alleine des Seelenfriedens wegen, damit wir nicht versehentlich Steuerbetrug begehen. Naja und wenn wir das jetzt so gut wie täglich machen würden, ich dann ständig so ne Steuerscheiße im Hinterkopf hätte, dann würde ich zur unaustehenlichste Person ever mutieren. Da kotze ich lieber nen halben Tag lang ab, als wie über ganze Jahr ständig kleine Häppchen hoch zu würgen. :)
 
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Dr. MaRV schrieb:
Ich denke nicht, dass die Menschen, die keine Erklärung abgeben, faul sind. Bei sehr vielen ist viel Angst im Spiel.
Wer so eine App nutzt der hat mit Sicherheit keine Angst und wer Angst hat der nutzt keine One Click App, sondern nutzt gleich professionelle Hilfe.
Der Staat langt schon genug zu, kann man auch zuviel Geleistetes/einem zustehendes zurückfordern. Und wenn man nur die vorgefertigte Fassung aus den Standarddaten nutzt ohne was abzuändern/abzusetzen, im Wissen dass man abzusetzende Punkte hat, aber nicht nutzt, der ist nicht nur faul sondern auch dämlich.
 
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MichaW schrieb:
Ich habe nix zum Absetzen außer den Standardsachen.
Konto, Autofahrten zu Arbeit... Hat sich nichts geändert zum Vorjahr.

Meine Steuererklärung dieses Jahr hat knapp 2 Minuten gedauert:
Anmelden in Elster, Steuerdaten dürfen abgerufen werden, Ja, Ja, Absenden. Fertig.

War vor 4 1/2 Wochen.
Was nutzt also die schnellste Erklärung, wenn es x Wochen zur Verarbeitung dauert?
Meinst du die Steuererklärung für 2025? Da flunkerst du doch?
-Die Lohnsteuerbescheinigung vom Arbeitgeber war schon zum Belegdatenabruf verfügbar gewesen?
-Die Jahressteuerbescheinigungen von deinen Banken sind i.d.R. erst gegen März verfügbar,. Das handelt jede Bank anders, aber meist später als früher. BaFin erwartet diese bis Ende Juni. Vor 4,5 Wochen war da also garantiert noch nichts bei dir, oder du hast keine Kapitalerträge > Freibetrag oder ausländische Kapitalerträge, die du angeben müsstest? Edit: Sagtest du wohl ;)
-Bearbeitung durch das Finanzamt beginnt doch auch erst Mitte März. Das steht überall. Auch auf Elster vor Öffnung der Einkommenssteuererklärung, hättest du nicht verpassen können:
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Die Zasta App sieht man ja öfters in der Werbung, kann die nicht schon das Gleiche wie Okelster ?
 
Ich oute mich mal als Zugehöriger der Lieblingsbehörde mit dem Anfangsbuchstaben F.....seit mittlerweile fast 12 Jahren (Bin aber mittlerweile innerhalb der Behörde in deren IT-Zweig gewechselt).

1771070869692.jpeg


Ab hier alles eigene persönliche Meinung (teilweise* mittels AI recheriert da mich mein Gedächtnis hier teilweise im Stich gelassen hat):

Finde ich unser Steuersystem gerecht? - Nein. Da liegt aber auch der Hund innnerhalb der Welt begraben solange man als Konzern seine Gewinnne in Niedrigsteuerländer oder Bundesstaaten (Amerika) "wegtransferieren" kann z. B. Google, Microsoft, Amazon. Die Liste ist beliebig erweiterbar, denn wer es kann macht es.

Soweit dazu. Ein kleiner Blick zurück also währennd meiner Ausbildung und bis dato, da gab es drei Möglichkeiten seine Einkommennssteuererklärung oder denn Lohnsteuerjahesausgleich zu machen:

  • Papiervordrucke
  • ElsterFormular (als Download bzw. klassische Installations-CD) - Einstellung mit Steuerjahr 2019

Das Programm ElsterFormular war über viele Jahre der Klassiker für die private Steuererklärung, wurde aber inzwischen eingestellt. Die Übermittlung funktionierte damals nach einem recht standardisierten Verfahren.

Hier ist der Ablauf, wie die Daten früher von Ihrem Rechner an das Finanzamt gelangten:

1. Die Plausibilitätsprüfung*​

Bevor man überhaupt senden konnte, musste man die Plausibilitätsprüfung (meist über einen Button mit einem blauen Haken) starten. Das Programm prüfte dabei, ob Pflichtfelder leer waren oder ob sich offensichtliche logische Fehler in den Zahlen befanden. Erst wenn diese Prüfung fehlerfrei war, wurde die Sende-Funktion freigeschaltet.

2. Der Übermittlungsweg*​

Es gab grundsätzlich zwei Wege, die Steuererklärung abzuschicken:

  • Mit Zertifikat (Authentifiziert): Dies war die modernste Methode. Man nutzte eine Zertifikatsdatei (.pfx), die man über das ElsterOnline-Portal erhalten hatte. Durch die Eingabe des Passworts wurde die Erklärung digital unterschrieben und direkt ans Finanzamt übermittelt. Ein Postversand war in diesem Fall meist nicht mehr nötig.
  • Ohne Zertifikat (Komprimierte Steuererklärung): Wer kein Zertifikat hatte, konnte die Daten zwar elektronisch senden, musste aber danach eine sogenannte "komprimierte Steuererklärung" ausdrucken. Dieses PDF-Dokument (mit einer Telenummer versehen) musste unterschrieben per Post an das Finanzamt geschickt werden. Erst mit dem Eingang des Papiers galt die Erklärung als abgegeben.

3. Das Übertragungsprotokoll*​

Nach dem Klick auf "Senden" baute das Programm eine verschlüsselte Verbindung zu den Servern der Finanzverwaltung auf. Als Bestätigung erhielt der Nutzer ein Übertragungsprotokoll, das die genaue Uhrzeit der Übermittlung und eine Transferticket-Nummer enthielt.

War halt beliebt da es die einfachste Möglichkeit war ohne kommerzielle Lösung die eigene Steuererklärung am PC zu machen und man die Formularansicht hatte. Ohne Zertifkat war die Variante allerdings der klassiche Medienbruch da digital am PC und trotzdem noch Papier..... --> Bullshit

- MeinElster (rein Web-basiert) oder auch ElsterOnline zwingend authentifiziert mit Elsterzertifikat - Einführung in 2017

Hab damals mit Einstieg zum Lieblingsverein der Steuerzahler noch die Papiersteuererklärung abgegebenn (hatte vorher keinen Lohn, Gehalt ec bezogen). Mein Gott hat das genervt jedesmal die 0815 Infos ein zu tragen wie

  • Name
  • Bankanschrift

Dazu dann immer schauen das man sich nicht verschreibt bzw. Zusatzangaben in die für mich viel zu kleinen Freifelder ein zu tragen.

Dagegen mittels ElsterOnnline
Hat man mal sein Konto in Elster angelegt und das Zertifikat erstellt (das braucht es auch für die Drittanbieter-Softwares da draußen) inkl. elektronischen Abruf der an das Finanzamt übermittelten Daten (das geht auch innerhalb Elsters) spart das sehr viel Zeit (Die Krankenkassen, Rententräger ec sind verpflichtet bis zum 28/29.02 jeden Jahres die Zahlen an die Steuerverwaltung zu übermitteln - sprich ab sind sie frühestens abrufbar für einen selbst). Auch die Möglichkeit den Bescheid gleich digital (als PDF) zu erhalten gibt es - muss man nur wollen (ich werde das dieses Jahr für die Steuer 2025 erstmals nutzen).

Das Programm ist natürlich keineswegs perfekt, da

  • es KEINE Steuerspartipps enthält (DARF ES AUCH NICHT)
  • Elster in seiner Usability (Komfort, steuerliche Unterstützung ec) bei sieben möglichen Einkunftsarten hier klar an seine Grenze kommt
  • die Steuerprogramme und deren Firmen MÜSSEN davon leben, das diese gekauft, genutzt ec werden. Da ist dann auch ein völlig anderer Anreiz da bezüglich Usabilility

Der Knackpunkt unabhängig vom ganzen "Stammtischbiergerede" ist halt das Otto-Normalbürger das einnmal im Jahr macht und es leider im Elsterportal selbst keine FAQs zu Basissachen wie z. B. Pflichtveranlagung, Antragsveranlagung, Was sind Werbungskosten / Was Kosten der privatenn Lebensführung ec geben darf. Zudem gehört der (Papier-)Bescheid grds. in der Darstellung überarbeitet da die Begründung weshalb abgewichen, was geändert wurde ec DOOFERWEISE halt hinten steht MIT DEN GANZEN Hinweisen zu GRÖßEREN Verfahren vor dem BFH (die müssen halt aufgeführt werden....


Die OK-Elster App macht für mich ohne nähere Betrachtung nur für folgende Personen Sinn:

- Studenten, Ferienjobber da die i. d. R. eh immer unter Steuerbemessungsgrundlage sind (erhalten somit sämtliche einbehaltene Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und evtl. Kirchennsteuer (wenn man noch im dem Verein ist)

Da macht die Angabe von Werbungskosten KEINERLEI SINN da weniger als Steuer 0 es nicht gibt (Ausnahmen darf ich nicht aufführen). Das ist dann wirklich "Ein Klick"

- Personen mit niedrigen Lohn die allein durch die standardisierten Pauschalen schon alles an einbehaltener Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und evtl. Kirchennsteuer zurückbekommen.

- Personen deren Werbungskosten ec unterhalb jeglicher standardisierten Pauschalen ist.

Der Rest wird es dann auch einfach auf Grund der Usability eh auf nem Endgerät mit größerem Schirm machen.
 
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n00p schrieb:
Bringt alles Nix, wenn die Ämter arschlangsam sind. Da gehört KI zur automatisierten Bearbeitung angewandt.

Warte seit 7 Monaten auf den Bescheid und hab quasi nix außer ein wenig Fahrgeld.

Da ist man Glück in Hannover schneller unterwegs, maximal 3 Wochen habe ich bisher erlebt, während Corona waren es 5-7 Wochen.
 
-=[CrysiS]=- schrieb:
Ist das eigentlich immer noch so? Einmal Steuer, immer Steuer? Dieses Amt mögen wir überhaupt nicht, sollte sich daran nichts geändert haben.
Nein, das war auch noch nie so, ist aber ein weit verbreiteter Mythos. Eine freiwillige Abgabe einer Steuerklärung führt in den Jahren danach NICHT zu einer Abgabepflicht.
 
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n00p schrieb:
Bringt alles Nix, wenn die Ämter arschlangsam sind. Da gehört KI zur automatisierten Bearbeitung angewandt.

Warte seit 7 Monaten auf den Bescheid und hab quasi nix außer ein wenig Fahrgeld.
Das eine hat doch nix mit dem anderen zu tun facepalm

Es geht bei der App darum es dem der seine Steuererklärung erledigen muss es schnell und einfach zu machen.

Wie lange das Amt zum Abschluss braucht ist bei dem Thema doch vollkommen irrelevant und einfach auch egal ob es paar Wochen oder Monate früher oder später erledigt ist.
 
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Ja gut kommt auch immer drauf an, erstmal wissen was man alles absetzen kann, genau genommen wärs wesentlich geiler, wenn man auf der EC Karte einfach mal seine Unterlagen für eine Steuererklärung sammelt und das Finanzamt muss dann alles ausmisten, vollautomatisch oder besser noch, weil öffentliche Ämter sehr langsam sind, KI Datenbank, die wirft wenigstens keine Daten weg.

Nein noch besser, einfach weniger Steuern zahlen und gar nix abgeben und nichts erhalten.
Ach wobei, besser gleich gehen und woanders hin.

Ist doch alles nix halbes und nix ganzes.

Gabs nicht mal ne Doku dass die meisten mehrere Tausend Euro im Jahr nicht geltend machen? Isn paar Jahre her.

Soll sogar Leute ohne Hausratversicherung geben, 8€ im Monat sparen und auf nem Millionenschaden sitzen.

Vielleicht helfen Stammtischparolen bei einer 1,34 Geburtenrate auch weiter, glaub wenn zwei Erwachsene nur 1,34 Kinder zeugen sind das schonmal 0,66 zu wenig.

Unnötiges Zeug eben, gerade die wos Geld brauchen bei denen dauerts dann auch gerne viel zu lange.
Oder es „fehlt“ etwas.

Schicke mein Zeug auch nur noch fein säuberlich fotografiert und mit Einschreiben an egal welche Ämter und bei miesem Spiel gibts sofort Anzeige.
 
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