News Opera-Chef reicht IE8-Deaktivierung nicht aus

TM30-HWLUXX schrieb:
Ich hoffe für Opera, dass Sie mit ihren verrückten Vorhaben endlich pleite gehen und vom Markt verschwinden. Ey sowas regt mich auf... So einen Schwachsinn sollte man boykottieren (genauso wie jeder auch das Recht hat Microsoft aus Monopolgründen zu boykottieren und auf Linux wechseln oder was auch immer)


OMG - was bist denn du für ein kind?


Solang man den IE nach dem download eines alternativ browser deaktivieren kann ists ok...


Wenn ich mein system neu aufgesetzte installier ich opera direkt (falls noch eine exe irgendwo vorhanden ist) oder ich lade mir die neuste version mit dem IE herunter - wo sollte da das probelm sein?


Zum FF und Chrome. FF war früher mal gut, aber heute ists der FF wie ein windows - ein LÖCHERSIEB, mehr nicht. Der FF ist so weit verbreitet das es sich schon lohnt schadcodes für FF zu coden... beliebtheit ist halt doch nicht das beste.

Chrome wurde nur so bekannt weil google die ganze zeit in den schlagzeilen ist und mit ihren geschäftsbedingungen und sammelwahn aller möglichen daten in aller munde ist.



Ich bin froh das ich den Opera lieben gelernt habe (schon damals als er noch werbung hatte). Opera kann fast alles was beim IE fehlt oder beim FF via Add-On installiert werden muss. Da nehm ich gern mal paar probleme in kauf welche auf gewissen und doch selten besuchten seiten auftreten können. Ich mag es wenn auf verschieden statistiken seh das opera von 0.7% der besucher einer website genutzt wird und nicht 60% FF 35% IE und 4.3% andere.



So long - Opera rockz :D
 
@Benjamin_L:
An was für Gesetze hält sich denn Microsoft nicht?
Wenn ich mir ein Betriebsystem kaufe will ich auch ein Komplettpacket mit dem ich sofort loslegen kann.

Was kommt als nächstes?
Verbieten wir BMW, Mercedes, usw. ihre Autos mit Reifen zu verkaufen, damit man sich selbst seine Lieblingsreifen beim nächsten Händler aussuchen kann?
 
Ich bin dafür, dass man den IE (sowie andere Windows Komponenten) komplett deinstallieren kann, bzw. schon bei der Installation abwählen kann.
Die Vorintegration von anderen Produkten, oder den Hinweis, dass es andere Produkt gibt, halte ich jedoch für übertrieben und unnötig.
 
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Hey Oktanius,

kein Grund beleidigend zu werden.

Du hast deine Meinung, ich meine.

Die Deaktivierung des Browsers wird ja Microsoft nun in Windows7 einbauen. Also no Panic. Aber Opera geht halt jetzt einfach zu weit.

Und Blutsaugerfirmen wie Opera gehören meiner Meinung nach vom Markt verdrängt.

Oder sie vertreiben Ihr eigenes Betriebssystem mit Opera als Standardbrowser...

Firefox hat seine Beliebtheit auch ohne solche Machenschaften erreicht. Also sollten sich die Opera Macher mal Gedanken machen, was sie falsch machen....
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Spart euch endlich diese an den Haaren herbei gezogenen Vergleiche aus dem Autobereich. Ihr stellt damit nur unter Beweis, dass ihr nicht imstande seid, die vorliegende Problematik zu begreifen.
Ein Auto ohne Reifen ist de facto fahruntüchtig und damit in seiner Funktionalität massiv, um nicht zu sagen gänzlich eingeschränkt.

Ein Betriebssystem ohne vorinstalliertem Browser ist und bleibt nach wie vor ein Betriebssystem, das, wie der Name schon sagt, die Basis für den "Betrieb" anderer Applikationen bereitstellt.
 
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schwachsinns diskussion hier gn8...

erstens autohersteller haben kein monopol auf autos... ms auch nicht auf ihr betriebssystem... man kann nen auto ohne werks radio bestellen aber selten durch ein alpine modell oder bang & olufsen tauschen lassen ohne aufpreis ;)

insofern... deinstallierbar ok... alles andere überflüssig... gute nacht
 
@ben: Stichwort -marktwirtschaft-! andererseits, wenn du mal schaust, was ms ständig spendet - was ohne die größe nicht möglich wäre - sieht man sogar ein soziales engagement
 
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RaiseHell schrieb:
Ein Betriebssystem ohne vorinstalliertem Browser ist und bleibt nach wie vor ein Betriebssystem, das, wie der Name schon sagt, die Basis für den "Betrieb" anderer Applikationen bereitstellt.

Also zurück zu DOS? GUI und 32- oder gar 64bit braucht man ja nicht, um einen Brief zu schreiben, oder? :rolleyes:

Sorry, aber als Anwender erwarte ich, daß ein modernes Betriebssystem u.A. einen Browser mitbringt. Wenn Google oder Opera das nicht paßt, haben sie die Möglichkeit ihr eigenes OS zu entwickeln. BASTA.
 
Versteht es doch, MS hat ein 90% Monopol im Betriebssystemmarkt.
Apple hat gerade mal 8%...

Monopole neigen dazu ihre Marktmacht auszunutzen...und Apple hat keins.
Der IE 6 z.B. ist Mist³ gewesen, hat sich an keinen Standard gehalten und trotzdem müssen immer noch sehr viele Webdesigner die Bugs dieses Browsers durch Tricks umgehen damit der Kunde ein ordentliches Ergebnis sieht!

Wer glaubt, dass sich der IE ohne Vorinstallation in Windows jemals durchgesetzt hätte, der glaubt auch noch an den Osterhasen... . Immer noch ist der IE bei vielen Systemen unverzichtbart, Stichwort "Updates", "Browserdownload" und ActiveX Funktionen.

Die Lösung wäre sehr einfach, wie Benjamin_L schon geschrieben hat. Man sollte einfach eine Softwareauswahl in das Betriebssytem integrieren. (Ohne Vorauswahl) Dazu sollte MS eine freie Plattform ins Leben rufen bei der jeder Entwickler seine eigene Software einschicken darf. Die Hostserver muss dann jeder selbst stellen. Die Leitung über diese Plattform sollte dann einer unabhängigen Organisation übergeben werden.
 
CHAOSMAYHEMSOAP, ich wäre dir dankbar, wenn du meine Kommentare nicht interpretieren, sondern lesen würdest.
 
@ RaiseHell

Du solltest dir mal bewusst machen, aus welchen Dingen ein Betriebssystem eigentlich besteht. Wenn nur noch betriebssystemrelevante Dinge mitgeliefert werden, dann können und wollen 99,99 der Nutzer (mir eingeschlossen) damit nicht mehr damit umgehen.
Ich will ein Betriebsystem, mit all dem "unnützen" Kram, den Windows, OSX (und noch verstärkt z.B. Ubuntu) mitbringt. Das macht für mich ein Betriebssystem erst ansprechend, nutzbar und attraktiv. Wenn man mir diese Dinge wegnimmt, dann schränkt das mich und viele andere stark ein!
 
CHAOSMAYHEMSOAP schrieb:
Also zurück zu DOS? GUI und 32- oder gar 64bit braucht man ja nicht, um einen Brief zu schreiben, oder? :rolleyes:

Sorry, aber als Anwender erwarte ich, daß ein modernes Betriebssystem u.A. einen Browser mitbringt. Wenn Google oder Opera das nicht paßt, haben sie die Möglichkeit ihr eigenes OS zu entwickeln. BASTA.

Entwickle doch dein eigenes Forum und Community wenn dir die Antworten hier nicht passen!

Man man, wie im Kindergarten. Du und viele andere haben absolut nicht verstanden worum es hier überhaupt geht.
 
zatarc schrieb:
Man man, wie im Kindergarten. Du und viele andere haben absolut nicht verstanden worum es hier überhaupt geht. Stichwort: Kartellrecht!

Ja ja, damit kann man hier ja wieder alles erklären..


Dann will ich erstmal sehen, dass Opera freiwillig bei Handys einführt, dass man auswählen kann, ob man Opera Mobile überhaupt will.. Dann reden wir weiter!

Aber dort geht es ja nicht um Kartelle, Marktherrschaft oder das allseits böse MS..


Hätte Opera ihren Browser mal früher kostenlos gemacht, aber eigene Probleme scheinen bei denen ja eh nicht zu zählen.. Mozilla macht es mit dem Firefox vor..
 
Nja gut Ben dann drehen wir den Spieß halt mal um. Ich denke man kann sagen dass Apple bei den Mp3 Playern einen Marktanteil hat, der eine Überwachung durch das Kartellamt rechtfertigt. Wenn ich mich aus meinem Wirtschafts-Leistungskurs noch richtig erinnere, besteht ab 25 Prozent Marktanteil ein Verdacht für monopolistische Tendenzen. So was kann der Ipod nun nicht?
Richtig er spielt keine wma Dateien ab. Genausowenig FlAC oder OGG. Klagen nun die jeweiligen Firmen oder Projekte hinter diesen Standards, dass Apple gefälligst eine Unterstützung integrieren soll?
Nein das tun sie nicht und das obwohl die Situation beim Ipod wesentlich verschärfter ist als bei Windows. Was ich auch mache ich kann meinen Ipod (den ich Gott sei Dank nicht besitze. COWON ftw) nicht dazu bringen wma abzuspielen. ich kann aber sehr wohl Windows dazu bringen andere Browser zu verwenden.

Das Kartellrecht wurde entworfen um Schaden vom Endverbraucher abzuwenden. Hier allerdings wird es aus Profitgier von Unternehmen destruktiv und zum Nachteil des Verbrauchers eingesetzt, da man ja mit aller Macht versucht das BS Windows um eine Funktion zu erleichtern, nur damit man seine eigenen Marktanteile und damit seine eigenen Gewinne vergrößern kann.

Beim Ipod Beispiel würde ich diese Klage sehr wohl unterstützen, da durch ein positives Urteil hier eine Verbesserung des Produkts entsteht.
Wenn die Kläger jetzt hier noch fordern würden dass Apple die Unterstützung für die eigenen Formate nicht standardmäßig mit in den Player intergrieren soll, sondern den Benutzer bei jeder Synchronisation mit Itunes fragen soll, welche Formate denn nun unterstützt werden sollen, sähe das wieder ganz anders aus.

Was hier von Seiten der Browserfirmen betrieben wird halte ich für krimineller als dass Microsoft mir einen Browser im Betriebssystem beilegt. Und das sage ich als leidenschaftlicer Opera Nutzer, der überzeugt ist, dass es sich dabei um den besten zur Zeit verfügbaren Browser handelt.


Und ja ich halte es für wünschenswert dass ein Betriebssystem Hersteller einen sehr hohen Marktanteil von 80%+ hält, da es nur so überhaupt möglich und bezahlbar wird, Software für den Kunden zu entwickeln. Hätte sich Microsoft nicht damals zum Marktfüherer aufgeschwungen, gäbe es nur zwei andere Möglichkeiten:

-Ein anderer Konzern hätte nun einen riesigen Marktanteil (am besten noch Apple damit das Kartellrecht sich auch noch darüber aufregen kann dass der Kunde gezwungen wird Apple-eigene Hardware zu kaufen)

-oder aber es hätte sich nie ein de-facto Standard Betriebssystem etabliert und jeder Hersteller würde weiter auf seine eigenen Entwicklungen setzen. Und die Folgen einer derartigen Entwicklung muss ich ja wohl kaum erklären.:
- Die meisten Programme funktionieren nur auf bestimmten Betriebssystemen
- jede neue Hardware Entwicklung muss mit einer Unmenge an Kompatiblitätsproblemen kämpfen.
Wenn ich daran denke, dass die meisten Firmen ja nicht mal für die drei Betriebssysteme, die wir heute
haben, gescheite Treiber zustande bringen) ohne DirectX sähen Spiele heute bestimmt nicht so aus
wie sie es tun. Und die Karten werden rein auf DirectX optimiert weil ein Standard mit vollständiger
Verbreitung eben auch Vorteile mit sich bringt
- Ein effizientes wirtschaftliches Arbeiten zwischen verschiedenen Unternehmen wäre nicht möglich, da
die Betriebssysteme und damit die verwendbare Software, Dateiformate und und und nicht kompatibel
zueinander sind.

Diese Liste könnte ich jetzt wahrscheinlich so lange fortführen, bis sie so lang ist wie das gesamte Thema bisher, aber es läuft auf eines hinaus, die Software die wir heute jeden Tag verwenden (Software in diesem Falle != BS) wäre bei weitem nicht so weit entwickelt und würde höchstwahrscheinlich auch wesentlich instabiler laufen, da man ja einen großen Teil der Entwicklungskosten nur für die Portierung verwenden muss, wenn Windows nicht so eine wahnwitzige Verbreitung hätte.
 
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Seppuku, ich geb dir da durchaus Recht, ist ja nicht so, dass ich das Vorgehen Opera's uneingeschränkt gutheiße. Ist halt ein zweischneidiges Schwert.
Ich denke, unbestreitbar bleibt, dass Konkurrenz für uns Konsumenten durchwegs positiv ist, und wenn Microsoft zu welcher Maßnahme auch immer gezwungen wird, dann werden sie beim Internet Explorer versuchen, über dessen Features zu punkten, und so haben alle gewonnen.


H3rby schrieb:
Hätte Opera ihren Browser mal früher kostenlos gemacht, aber eigene Probleme scheinen bei denen ja eh nicht zu zählen.. Mozilla macht es mit dem Firefox vor..
Das ist eine naive Milchmädchenrechnung. Man kann nicht einfach mal so ein Produkt kostenlos anbieten, das bedarf einer minutiösen Planung, wenn das Unternehmen auch zukünftig erfolgreich sein will.
Die hinter Firefox stehende Mozilla Foundation wiederum ist ein gänzlich anderer Fall, den du mit Opera Software ASA, einem gewinnorientierten, börsennotierten Unternehmen ganz und gar nicht vergleichen kannst. Das sind eben zwei verschiedene Konzepte, und beide haben ihre Daseinsberechtigung.
 
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Freier Wettbewerb sollen Sie doch mal ein eigenes BS entwickeln ,dann können Sie ja alles besser machen für den Wettbewerb, finde es gut wie MS das gelöst hatt vor allem da es ihr BS ist.

Wenn ich andere Software haben will Installiert die doch dann eh jeder selber, und wenn die keine Werbung machen und jeder den IE8 dann hernimmt selber schuld.

(Binn Firefox Nutzer)
 
Was für ein Schmarn....
Jetz mal im ernst, es ist nunmal das Eigentum von MS.
Da können sie "diesbezüglich" machen was sie wollen. Ich würd mir auch nicht verbieten lassen in meinem Produkt ein weiteres von mir entwickeltes Produkt zu integrieren.

Also das ist irgendwie armselig das die da mit solch nem Schmarn ankommen.
Noch dazu ist es auch kein Drama mal fix nen anderen Browser zu Installieren...
 
Ehm wie soll das dann von statten gehen ?

Soll MS dann auf ihren Windows Installations DVDs Software von anderen Browser Anbietern mitliefern ?
Könnte MS dann nicht Geld dafür verlangen das diese Software auf ihren Installations DVDs mitdabei ist ?

Warum dann auch nicht gleich zig hunderte Downloadmanager von verschiedenen Softwareherstellern ?! das verwirrt mich etwas
Das Ganze noch für Dateibrowsern , MS Firewall Gegenstücke usw. usw.

(ironie an ... ach am besten alles open source ! bsw. neues Betriebssystem namens wirefox oder wopera,wlashget, wantivir... ironie aus)


Ich frag mich ob das auch für nicht versierte PC User die einfach einen Browser haben wollen ein Vorteil wäre bei jedem Systemstart den Browser auszuwählen mit dem man im Internet surfen will... fände ich etwas störend,immer auswählen oder einen standard browser einstellen zu müssen.

Hinzu kommt noch was wäre dann die Standarteinstellung,falls man nicht wählen sondern einfach mit dem installieren des Betriebssystemes weiterkommen will.Soll dann MS ihren Browser als Standardbrowser einstellen ? Fragen über Fragen.


Ach es wird schon eine Lösung gefunden werden, IT Recht sei dank oder auch nicht...


Ps: wobei... ach am besten tiefgreifend den IE ganz aus dem windows Betriebssystem entfernen und dann "versuchen" mal Firefox / Opera herunterladen :p
 
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Ihr mit eurem realitätsfremden Vorschlag, sie sollen doch ihr eigenes Betriebssystem entwickeln. Genau da liegt doch die Grundproblematik: an der Übermacht von Microsoft Windows. Linux ist eine hervorragende Plattform, und dennoch hat sie massive Schwierigkeiten, sich am Desktop-Markt zu behaupten, und das, obwohl es kostenlos erhältlich ist, im Gegensatz zu Windows.

Was glaubt ihr, wie viele Millionen USD die Entwicklung von einem OS kostet? Das würde sich für ein auf einen Softwarebereich spezialisiertes Unternehmen nie rechnen, weil es sich aufgrund der vorherrschenden Marktgegebenheiten nicht zufriedenstellend durchsetzen könnte.
 
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