OXG Glasfaserausbau - Gibt es Erfahrungen?

rezzler schrieb:
Klassische Wall of Text :D

Ja, aber lies halt mal:
"Soweit für Maßnahmen einer baulichen Erweiterung zusätzliche Grundstücksflächen maßgeblich in Anspruch genommen werden, werden sich die Parteien hierüber im Vorfeld abstimmen und es bedarf der Zustimmung des Eigentümers."
Und die Punkte 2.5 und 2.6 mit "Westconnect verpflichtet sich...".
Das fehlt bei OXG.
Weil ich weiß nicht, wie die hier ins Haus kommen wollen. Auf der Seite mit den Hausanschlüssen ist eine Terrasse mit Beton drüber. Hab keinen Bock auf ein Glasfaserkabel in der Dusche und eine seltsame Baufirma von OXG die dann sagt "Ja, wurde so unterschrieben, wir buddeln nur, wenn nötig mit Presslufthammer, von wieder ordentlich zu machen hat nie jemand geredet."
 
HeadCRasher schrieb:
Ja, aber lies halt mal:
"Soweit für Maßnahmen einer baulichen Erweiterung zusätzliche Grundstücksflächen maßgeblich in Anspruch genommen werden, werden sich die Parteien hierüber im Vorfeld abstimmen und es bedarf der Zustimmung des Eigentümers."
Und die Punkte 2.5 und 2.6 mit "Westconnect verpflichtet sich...".
Das fehlt bei OXG.
Das sehe ich halt als selbstverständlich.
HeadCRasher schrieb:
Weil ich weiß nicht, wie die hier ins Haus kommen wollen.
Bestell erstmal, bei der Auskundung legt man das dann fest. Wenns dir der dann vorgeschlagene Weg nicht passt kannst du ja immer noch zurücktreten. So kenn ich das Prozedere bei Ausbauten anderer Firmen.
HeadCRasher schrieb:
Auf der Seite mit den Hausanschlüssen ist eine Terrasse mit Beton drüber. Hab keinen Bock auf ein Glasfaserkabel in der Dusche und eine seltsame Baufirma von OXG die dann sagt "Ja, wurde so unterschrieben, wir buddeln nur, wenn nötig mit Presslufthammer, von wieder ordentlich zu machen hat nie jemand geredet."
Auch andere TK-Firmen beauftragen seltsame Baufirmen, die auch mal nicht so schön arbeiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja schön, dass das im CHAT auf einer Webseite steht. Im Vertrag steht es nicht, aber es steht explizit drin, dass es keine sonstigen Nebenabreden gibt. Sollen die einen ordentlichen Vertrag machen, wie Westconnect es ja auch schafft.
Ich traue der Sache nicht. Das ist mir zu aufgezwängt und zu viel Fokus auf KOSTENLOS.
 
Ich finde es ja immer wieder spannend das manche Leute sich das leben so unnötig schwer machen, eine Firma möchte endlich ohne Vertragszwang kostenlos Gebäude mit Glasfaserkabeln erschließen(und spekuliert dabei darauf, dass die Kunden dann irgendwann auch einen entsprechenden Vertrag zur Nutzung abschließen) und dann wird hier im Forum Seitenweise von Berufsbedenkenträgern das ganze madig geredet weil eventuell im Garten ein Grashalm schief sein könnte nach dem Ausbau und im Vertrag nicht explizit drinsteht dass der dann auch wieder gerade gebogen wird...
Andere Leute würden Luftsprünge machen wenn sie die möglichkeit hätten mehr als DSL-Lite zu bekommen.

Jeder ranzige Handwerksbetrieb in deutschland haftet für Schäden die er verursacht.... und ein solches Unternehmen kann es sich garnicht leisten dass nach einem großflächigen Ausbau die halbe Stadt rumjammert weil es größere Schäden an den Gebäuden gegeben hat...

Der letzte Satz ist noch am besten "zu viel Fokus auf KOSTENLOS.", das da hunderte mal KOSTENLOS steht liegt daran, dass die gleiche Gruppe Berufsbedenkenträger sonst rumjammert, dass da bestimmt irgendwo ein Harken ist und das vielleicht doch nicht KOSTENLOS ist...

Um zurück zum eigentlichen Thema zu kommen, gibt es hier schon irgendjemanden mit einem aktiven OXG Anschluss der vielleicht etwas zum Ausbau oder zum technischen Aufbau, der verwendeten Hardware und ggf. dem Peering und den erreichten Geschwindigkeiten sagen kann?
 
Zuletzt bearbeitet:
the6thday schrieb:
Jeder ranzige Handwerksbetrieb in deutschland haftet für Schäden die er verursacht.... und ein solches Unternehmen kann es sich garnicht leisten dass nach einem großflächigen Ausbau die halbe Stadt rumjammert weil es größere Schäden an den Gebäuden gegeben hat...
Passiert doch bei einer UGG genauso und es funktioniert trotzdem? In der Not frisst der Teufel Fliegen.
the6thday schrieb:
Um zurück zum eigentlichen Thema zu kommen, gibt es hier schon irgendjemanden mit einem aktiven OXG Anschluss der vielleicht etwas zum Ausbau oder zum technischen Aufbau, der verwendeten Hardware und ggf. dem Peering und den erreichten Geschwindigkeiten sagen kann?
Da OXG kein Provider ist wird das so komplett schwierig, auch wenn mich die Antworten auch interessieren.
 
Bei 2,2 Mio Berliner Haushalten, von denen die Telekom 2 Millionen erschließen möchte, wären ja nur 200.000 übrig, es sind aber "bis zu" 900.000 angekündigt.

Daneben baut in Berlin auch noch Vattenfall Eurofiber aus. Also im Extremfall könnte es sogar Dreifachausbauten geben.

P.S.: Ein interessanter Aspekt der obigen Meldung ist übrigens, dass Berlin gerade die Ausbaubedingungen verändert hat: Mussten bisher Glasfaser-Ausbaumaßnahmen erst bei der Stadt beantragen und genehmigt bekommen, soll jetzt nur noch eine Meldung an die Stadt nötig sein, wo man ausbauen will.
 
robert_s schrieb:
Den Zahlen nach könnte das ein "komplementärer" Ausbau werden, also die Haushalte, die derzeit nicht (Vodafone) Kabel-Internet bekommen können.
Wobei OXG ja überwiegend (zu 80%) auf den Überbau des Vodafone-Kabelnetzes abzielt, und nur zu 20% neue Gebiete erschließen soll:

"Das Vorhaben des Joint Ventures wird das Gigabit-Netz noch einmal deutlich vergrößern: 20% aller neuen Glasfaser-Anschlüsse entstehen in Regionen, in denen noch kein Gigabit-Anschluss von uns verfügbar ist. 80% werden entlang der bestehenden Infrastruktur gebaut."

Bei geplant bis zu 7 Mio HH wären 20% 1,4 Mio HH ohne Vodafone-Kabel. Kann natürlich sein dass 900.000 davon in Berlin liegen sollen. Ich vermute aber doch, dass Vodafone auch in Berlin den Kabelnetz-Überbau nicht alleine der Konkurrenz überlassen will.
 
T1984 schrieb:
Bei geplant bis zu 7 Mio HH wären 20% 1,4 Mio HH ohne Vodafone-Kabel. Kann natürlich sein dass 900.000 davon in Berlin liegen sollen. Ich vermute aber doch, dass Vodafone auch in Berlin den Kabelnetz-Überbau nicht alleine der Konkurrenz überlassen will.
Andererseits heißt es in der Meldung ja:
Dabei legt OXG ein besonderes Augenmerk auf die Außenbezirke Berlins.
Und da würde ich doch eher nicht viel Kabel-Verfügbarkeit erwarten.

Wäre ja schon eine Strategie, so auszubauen, dass man überall in Berlin das Gigabit über eigene Infrastruktur anbieten kann und sich das mutmaßlich margenschwache Reselling von Telekom-Glasfaser so erspart.

Andererseits wäre ein Kabelnetz-Überbau teilweise schon sehr "low hanging fruit": Bei mir sind es ca. 175m Koaxkabel im Erdrohr vom Fibernode an der Straßenecke bis zum HÜP im Hauskeller. Wenn es möglich ist, da Fasern ins bestehende Erdrohr einzuziehen, ginge das komplett ohne Tiefbau ab.

Dem KVz82, welcher den Fibernode an der Straßenecke beherbergt, wurde übrigens jüngst ein größeres KVz83-Gehäuse übergestülpt. Also den Platz für FTTH-Technik hätte man jetzt vielleicht sogar auch schon...
 
the6thday schrieb:
...weil eventuell im Garten ein Grashalm schief sein könnte nach dem Ausbau und im Vertrag nicht explizit drinsteht dass der dann auch wieder gerade gebogen wird...
Unsere Eigentümergemeinschaft hat nun hier in Mainz für unsere 72 Wohneinheiten einen FTTH Erschließungs-/Gestattungs-vertrag mit OXG abgeschlossen, die neueste Version dieser Verträge beinhaltet nun übrigens auch einen entsprechenden Punkt zur Wiederherstellung des Ursprungszustands, somit hat sich dieses Thema nun auch auch erledigt.

Ich werde dann entsprechend berichten sobald der Ausbau begonnen hat:)

Ich bin mal gespannt ob die OXG die vor 4 Jahren von Vodafone und den Mainzer Stadwerken in Kooperation verlegten Leerrohre/Speedpipes/Kabelschächte verwendet(die direkt vor unseren Gebäuden vorbei gehen und nur zur erschließung der KVZ mit remote-phy/fibernodes genutzt wurden) oder ein komplett neues Netz aufbaut(dazu habe ich jetzt zwei unterschiedliche Aussagen bekommen).

Auch interressant wird ob Vodafone die in die Gebäude gelegten Glasfasern nutzen wird um die Hausanschlussverstärker für die vorhandenen Kabelanschlüsse zu Fibernodes/FTTB umzubauen oder ob man das Kupfernetz langsam sterben lassen wird in den Regionen die nun mit Glasfaser überbaut werden.

Preislich sind die Glasfasertarife ja leider aktuell nicht interressant für die meisten Normalnutzer bei 79,99€ für 1Gbit über Glasfaser vs 44,99€ über Kupfer/CATV was dazu führen wird, das viele bei Ihrem vorhandenen Kupferbasierten Anschluss bleiben werden.
 
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robert_s schrieb:
Andererseits wäre ein Kabelnetz-Überbau teilweise schon sehr "low hanging fruit": Bei mir sind es ca. 175m Koaxkabel im Erdrohr vom Fibernode an der Straßenecke bis zum HÜP im Hauskeller. Wenn es möglich ist, da Fasern ins bestehende Erdrohr einzuziehen, ginge das komplett ohne Tiefbau ab.
Ins bestehende Telekom-Rohr? ;) Abgesehen davon ist der Beef mit den Eigentümern/Verwaltern ja auch ein großer Punkt bei sowas.
robert_s schrieb:
Dem KVz82, welcher den Fibernode an der Straßenecke beherbergt, wurde übrigens jüngst ein größeres KVz83-Gehäuse übergestülpt. Also den Platz für FTTH-Technik hätte man jetzt vielleicht sogar auch schon...
Ganz sicher nicht. Klingt eher danach, das dein Node einen Stromanschluss bekommen hat, weil Fernspeisung nicht mehr ausreicht.
 
robert_s schrieb:
Dem KVz82, welcher den Fibernode an der Straßenecke beherbergt, wurde übrigens jüngst ein größeres KVz83-Gehäuse übergestülpt. Also den Platz für FTTH-Technik hätte man jetzt vielleicht sogar auch schon...
Mit dem Harmonics System sind auch rOLT möglich die nicht grösser sind wie ein R-PHY und 8 10G Ports bieten wo man etwa 6 für XGS-PON einsetzen kann.
Der MAC-Layer läuft dann über das "CableOS".
 
Holzkopf schrieb:
Mit dem Harmonics System sind auch rOLT möglich die nicht grösser sind wie ein R-PHY und 8 10G Ports bieten wo man etwa 6 für XGS-PON einsetzen kann.
Hast du da genauere Infos? Bei Harmonics find ich nur die pebble-R-PHY und die haben nur 3 10G-Ports, was bei Vodafone auf 1 garantiert freien Port hinausläuft. Auch wenn ich einen 10G-OLT als SFP+ schon ziemlich beeindruckend finde.

Andererseits find ich das auch relativ sinnfrei, weil man sein altes Netz immer noch mitschleppen muss und ja trotzdem neue Verteiler/NVt für die Kabel zu den Häusern braucht. Abgesehen davon, das eine ankommende 10G, die dann den OLT und das Koax-Segment versorgen muss auch ein gewisser Engpass ist.
 
rezzler schrieb:
Ganz sicher nicht. Klingt eher danach, das dein Node einen Stromanschluss bekommen hat, weil Fernspeisung nicht mehr ausreicht.
Lief die bisherige Fernspeisung über die kaskadierte Koaxstrecke, die mit der Fibernode-Aufrüstung nicht mehr für die Signalzuführung genutzt wird? Wäre das dann statt "nicht mehr ausreicht" ein "nicht mehr genutzt werden soll"? Wobei ich nicht weiß, ob es Vorteile bringt, statt über die Koaxstrecke lokal zu versorgen?
Ergänzung ()

Holzkopf schrieb:
Mit dem Harmonics System sind auch rOLT möglich die nicht grösser sind wie ein R-PHY und 8 10G Ports bieten wo man etwa 6 für XGS-PON einsetzen kann.
Der MAC-Layer läuft dann über das "CableOS".
Wenn das am Ende bedeutet, dass der Zugang dann wie beim Kabel per DHCP und nicht wie beim rückständigen DSL per PPPoE erfolgt, dann wäre das aber eine sehr attraktive Aufrüstung :love:

Wobei bei mir derzeit gar kein Harmonics läuft, sondern noch ein analoger Fibernode, welcher ein vom Casa-CMTS geliefertes RFoG-Signal auf die Koaxstrecke umsetzt...

:love:
 
robert_s schrieb:
Lief die bisherige Fernspeisung über die kaskadierte Koaxstrecke, die mit der Fibernode-Aufrüstung nicht mehr für die Signalzuführung genutzt wird? Wäre das dann statt "nicht mehr ausreicht" ein "nicht mehr genutzt werden soll"? Wobei ich nicht weiß, ob es Vorteile bringt, statt über die Koaxstrecke lokal zu versorgen?
Kann natürlich auch sein, ist mir so aber noch nicht aufgefallen. Ich steck in den Koax-Planungen aber auch nicht sooo tief drin.

Das Vodafone bei den Nodes/Verstärkerpunkten aber inzwischen ein Strom- und damit auch Abwärmeproblem hat ist offenkundig, so wie die ihre Nodes mit Lüftungsaufsätzen und Lüftern versehen.
 
rezzler schrieb:
Das Vodafone bei den Nodes/Verstärkerpunkten aber inzwischen ein Strom- und damit auch Abwärmeproblem hat ist offenkundig, so wie die ihre Nodes mit Lüftungsaufsätzen und Lüftern versehen.
Lustigerweise sind bei meinem Fibernode mit der Auf/Umrüstung vom KVz82 zum KVz83 die Lüftungsschlitze im Sockel weggefallen... Auch in der Haube sind keine. Das neue Gehäuse hat (zumindest auf der Vorderseite und den Seiten) gar keine mehr.
 
the6thday schrieb:
Preislich sind die Glasfasertarife ja leider aktuell nicht interressant für die meisten Normalnutzer bei 79,99€ für 1Gbit über Glasfaser vs 44,99€ über Kupfer/CATV
Regulär für Neukunden 65€/Monat. Aber danke für die Rückmeldung.
robert_s schrieb:
Lustigerweise sind bei meinem Fibernode
Mir wird das hier etwas viel Offtopic. Fällt dir ein Thema ein, wo wir das weiterdiskutieren können? Oder soll ich eins erstellen?
 
robert_s schrieb:
Andererseits heißt es in der Meldung ja:

Und da würde ich doch eher nicht viel Kabel-Verfügbarkeit erwarten.
Laut Breitbandatlas liegt die HFC-Versorgung in Berlin bei 90%. Selbst wenn Vodafone speziell dies 220.000 HH ohne HFC alle ausbauen würde müsste man noch zu 75% HFC überbauen um auf 900.000 Haushalte zu kommen. Klar, ist nicht alles Vodafone, gibt in Berlin ja auch noch Pyur. Wie ist da die Aufteilung?

Aber wenn ich auf die obige Karte schaue ist die HFC-Versorgung in diversen Randortsteilen sehr gut bis ordentlich (Frohnau, Heiligensee, Konradshöhe, Kladow, Wannsee, Nikolasee, Lichtenrade, Rudow, ...). Am Ostrand wird es dann teilweise etwas dünner. Aber selbst rund um den Müggelsee ist noch vielleicht 50% Kabelversorgung. Und in allen genannten Fällen wurde mir zumindest in Stichproben Vodafone als Kabelnetzbetreiber angezeigt, und nicht "Tele Columbus".

robert_s schrieb:
Wäre ja schon eine Strategie, so auszubauen, dass man überall in Berlin das Gigabit über eigene Infrastruktur anbieten kann und sich das mutmaßlich margenschwache Reselling von Telekom-Glasfaser so erspart.

Das wäre generell eine Strategie, den Ausbau von 7 Mio Haushalten mit FTTH dazu zu nutzen neue Gebiete für die Gigabitversorgung über ein eigenes Netz zu erschließen (oder zumindest ein Netz das einem zu 50% gehört).

Aber das ist anscheinend nicht die Strategie die Vodafone fährt. Zumindest nicht gemäß der Ankündigung, dass 80% des Ausbaus in den Überbau des eigenen Netzes fließen soll.
 
rezzler schrieb:
Regulär für Neukunden 65€/Monat. Aber danke für die Rückmeldung.

Mir wird das hier etwas viel Offtopic. Fällt dir ein Thema ein, wo wir das weiterdiskutieren können? Oder soll ich eins erstellen?
Wie wäre es mit diesem:
https://www.computerbase.de/forum/threads/evolution-bei-vodafone-kabel.2104362/
Ergänzung ()

T1984 schrieb:
Laut Breitbandatlas liegt die HFC-Versorgung in Berlin bei 90%. Selbst wenn Vodafone speziell dies 220.000 HH ohne HFC alle ausbauen würde müsste man noch zu 75% HFC überbauen um auf 900.000 Haushalte zu kommen. Klar, ist nicht alles Vodafone, gibt in Berlin ja auch noch Pyur. Wie ist da die Aufteilung?
Steht doch in der Meldung zum Berlin-Ausbau: 1,4Mio Haushalte werden von Vodafone per Koax mit Gigabit-Ethernet versorgt. Wären also weitere 580.000 HH, die Vodafone ausbauen könnte, ohne die eigene Kabelversorgung zu überbauen. Damit wäre man schon bei insgesamt 800.000 HH. Und vielleicht wären das mit "Rundungsfehlern" sogar schon die angekündigten 900.000 HH...
 
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