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P8P67 PRO nach OC: LEDs blinken, PC geht ständig an und aus
Fehler macht jeder auch Du frankpr, da ich keine Ahnung vom OC habe lasse ich alles auf default laufen.
Mein altes Board "ASUS Rampage Extreme Sockel 775 mit Q9650" hatte bei Fehler sofort eine OC Warnung beim starten und man mußte prüfen woran es lag vielleicht spart ASUS hier. Jedes Board/CPU verhält sich anders daher ist man nicht gleich wenn man eine CPU gut übertaktet ein Profi.
Nein. Asus hat da nicht gespart.
Werden 1,9V VCore eingestellt, verweigert das Board den Start und es kommt eine Overvoltage Warnung. Die läßt sich unterdrücken, dafür muß man aber beim Monitoring explicid eine Einstellung tätigen. Das wiederum sollte nur gemacht werden, wenn man weiß, was man tut und eine entsprechende Kühlung hat.
Und nein, jeder macht nicht Fehler.
sorry, ich sehe laut Deines Profils das Du Dich wirklich mit OC auskennst hier wurde viel Zeit/Geld investiert schönes System wenn ich mal Fragen zu meinem System habe kann ich Dich ja mal anschreiben also nicht persönlich nehmen es gibt aber viele die Denken Sie werden Profis in solchen Sachen
Werden 1,9V VCore eingestellt, verweigert das Board den Start und es kommt eine Overvoltage Warnung. Die läßt sich unterdrücken, dafür muß man aber beim Monitoring explicid eine Einstellung tätigen. Das wiederum sollte nur gemacht werden, wenn man weiß, was man tut und eine entsprechende Kühlung hat.
Diese Overvoltage-Meldung habe ich ja auch bekommen und daraufhin die Standard-BIOS-Einstellungen geladen. Nur irgendwie scheint es schon zu spät gewesen zu sein.
Mein alter Q6600 wäre mit so einer hohen Spannung erst gar nicht gestartet. Komisch, dass das nicht beim 2600K der Fall war.
Ich bezweifle, dass den Start des Q6600 mit viel zu hoher Spannung der Prozessor verhindert hat. Wohl eher wahrscheinlich, dass sich da das Board quer gestellt hat. Verstehe nicht, warum bei einer so immensen Erhöhung nicht wenigstens eine Sicherheitsabfrage mit Hinweis auf möglicherweise irreparable Schäden kommt. Das könnte so manchem Prozessor das Leben retten.
Da musst du mir aber bitte ein einziges Mal glauben:
Ich habe keine Schutzmechanismen mutwillig ausgeschaltet! Warum sollte ich auch, wenn ich gerade beim Overclocking bin? Ich wüsste noch nicht mal, wo ich das einstellen sollte ?!
Da musst du mir aber bitte ein einziges Mal glauben:
Ich habe keine Schutzmechanismen mutwillig ausgeschaltet! Warum sollte ich auch, wenn ich gerade beim Overclocking bin? Ich wüsste noch nicht mal, wo ich das einstellen sollte ?!
Mit den rot markierten Einstellungen booten die P8P67 xxx auch mit zu hoher Spannung. Sind die auf Default, bleibt das Board mit der Warnung im POST stehen.
Ich bin ja nur bis zum POST gekommen. Gebootet wurde überhaupt nicht. Die Meldung ist direkt im POST erschienen, nur leider scheint es dann schon zu spät gewesen zu sein.
Wie gesagt, ich habe keine Sicherheitsmechanismen ausgeschaltet.
ich habe heute meine neu erworbene CPU (auch 2600K) gekauft und alles sachgemäß eingebaut. Dieses Mal konnte ich den PC starten, bis die Fehlermeldung "CPU_Fan Error" und "Reconfigure BIOS" erschienen, da ich ja davor den CMOS-Reset gemacht habe. Die Fehlermeldung "CPU_Fan Error" erschien mir auch schon mit meiner alten CPU, obwohl die CPU jetzt laut BIOS auf 38°C mit einer CPU-Lüfterumdrehung von 550 RPM gekühlt ist und war (die Umdrehungen des Lüfters stiegen nach einiger Zeit). Nun habe ich im BIOS eingestellt, dass er die RPM-Zahl ignorieren soll, sonst fährt er ja nicht hoch. Das hat auch damals geklappt, und es lief auch alles perfekt die 2 Tage, bis ich meinen Fehler mit der Voltzahl begangen habe.
Wie gesagt, habe ich die Einstellung nun im BIOS getätigt und habe das BIOS dann verlassen. Jetzt habe ich den PC gestartet und er ist beim initialisieren des Marvell-Controlers wieder hängen geblieben und ich musste ihn wieder von Hand abschalten. Nur dann: Alles wie vorher! Die Lüfter drehen ca. 2 Sekunden, dann geht der PC wieder aus, dann geht er selbständig wieder kurz an, danach jedoch wieder aus. Das wiederholt sich bis ins Unendliche. Nach einem CMOS-Clear laufen die Lüfter zwar dauerhaft, aber ich bekomme kein Bild auf meinem Monitor.
War das jetzt schon wieder mein Fehler? Ich weiß mit dem Ding einfach nicht mehr weiter.
Ergänzung ()
So, ich habe nun mal versucht, den PC nackt zu starten (Mainboard + CPU + Netzteil). Nachdem ich ihn nun eingeschaltet habe, piept es einmal lang und zweimal kurz, was bedeutet, dass der RAM fehlt. Daraufhin habe ich einen RAM-Riegel verbaut und siehe da, das selbe Spiel wie vorher: Die Lüfter drehen, aber es kommen keine Beeps mehr und es leuchten keinerlei LED-Lampen auf dem Mainboard, obwohl Grafikkarte und Festplatte noch nicht angeschlossen sind. Das müsste doch heißen, dass meine RAM-Riegel defekt bzw. inkompatibel sind (obwohl ich den PC schon 2 Tage mit den selben Riegeln normal und ohne Probleme am Laufen hatte). Nach dem Druck auf den "MemOK!"-Knopf passiert das gleiche, nur blinkt jetzt zusätzlich noch die RAM-LED.
Was sagt ihr dazu? Gerade ist mir auch wieder eingefallen, dass, als der PC noch startete, die RAM-Frequenz auf 1333 MHz im BIOS stand, obwohl meine Riegel standardmäßig mit 1866 MHz laufen.
Das ist doch alles sehr verdächtig.
Für die, die das Thema noch nicht kennen:
Ich habe beim Übertakten aus Versehen beim VCore statt 1.19Volt 1.9Volt eingegeben, was meine CPU nicht überlebte. Nun habe ich eine neue CPU erworben, alles wieder auf das Mainboard verbaut und den PC gestartet. Das Ergebnis war, dass der PC sich, wie auch bei dem Start, nachdem ich die zu hohe Voltzahl angegeben habe, genauso angehört hatte. Euer PC hört sich bestimmt auch anders an, wenn er unter Volllast ist. Genau dieses Geräusch trat wieder auf.
Jetzt habe ich nun endlich mein P8P67 PRO gegen eines der Rev. 3 tauschen lassen, in der Hoffnung, dass der PC dann endlich liefe. Das tat er jedoch nicht. Dann habe ich die (neue) CPU und zur Sicherheit auch gleich die RAM-Riegel bei einem Computerhändler testen lassen. Die RAMs liefen einwandfrei, die CPU jedoch nicht.
Nur zur Klarstellung: Die neue CPU hatte ich ja zuerst auf dem ersten Mainboard (Rev. 2) drauf, auf dem die erste CPU nach dem fehlerhaften Übertaktungsversuch flöten ging. Denkt ihr, die Spannungswandler oder was auch immer haben bei der zu hohen Voltzahl damals auch etwas abbekommen, sodass das Mainboard die neue CPU wieder "zerstört" hat?
Kurz gefragt: Kann bei einer Angabe eines hohen VCores auch irgendetwas neben der CPU am Mainboard kaputt gehen, sodass das Mainboard eine neu eingesetzte CPU wieder beschädigen kann?
Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir Auskunft geben könntet!
hab eigentlich von anfang an gelesen aber jetzt kenne ich mi nima aus?
der volt fehler war doch auf dem alten mobo?oder?
ok jetzt hab ich auch:kurz auf dem alten die neue getestet.
die ram musst du entweder per xmp profil auf 1866 bringen oder manuell einstellen.
1333 ist die normale start einstellung.
aber bevor das ding net gscheit läuft mal lassen.
nur meine meinung:und die alte cpu würde ich gerade in zeiten von 14tägigem rückgaberecht das sehr oft ausgenützt wird einfach mal beim händler zurückgeben und schauen was der meint.ohne ocvolt angaben.
die entscheidung liegt beim händler und gottseidank nich beim forumuser.
und wie du schon sagtest-fehler mach ma alle mal.ich sehe keine absicht dahinter.
frage:
ist das system denn schonmal ohne probs gelaufen?
welches netzteil?
Erstmal danke für die Antwort.
Der PC lief insgesamt 1 1/2 Tage problemlos, bis ich den Fehler begangen habe.
Mein Netzteil: Aoger -6500+, 230V input, max. 650W. Mehr Infos gibt das Netzteil leider nicht her.
Ja, die neue CPU lief auf dem alten Mainboard, auf dem auch die hohe Voltzahl lief. Ich konnte ja nicht wissen, dass das MB einen Schaden haben könnte.
Ich bekomme demnächst (voraussichtlich Samstag) eine dritte CPU, diesmal per RMA-Austausch bei hoh.de und will deshalb das nächste Mal alles richtig machen, damit die dritte CPU nicht auch noch flöten geht.
Ach ja: Ich benutze übrigens auch ein folgendes Kabel zur Stromzufuhr des Mainboards: http://www.amazon.de/gp/product/B00...m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_r=1NMA31GQ8MF487KCTP84
ich sags ehrlich weg mit dem netzteil.
weiss zwar nich obs schuld is aber bitte nicht am netztei sparen-bitte.
und hat das netzteil eigene grafikstecker 2x6pin pcix?
ok hab das jetzt auf egay gefunden und bin mir jetzt sehr sicher das das deine fehlerquelle is!!!!!!
da musst du ja fast alles über adapter anhängen-also auch die grafikkarte bei beiden pcix anschlüssen oder?
dann brauchst du glaube ich den stecker von amazon nich!
kanns sein das du einen falschen 4pin in den cpu stecker gesteckt hast?sollte zwar nicht gehen aber da steht es hat einen 24pin und der von amazon is ein 20 auf 24pin den du aber nicht brauchst???
Das Netzteil ist schon ein bisschen älter, ist aber im Grunde genommen das, dass auch bei Ebay angeboten wird.
Ja, du hast recht, den Adapter brauche ich eigentlich nicht. Das Ganze sieht so aus: Der Hauptstromstecker des Netzteils für das Mainboard hat 20 pin. Dann gibt es noch einen 4pin-Stecker, den man an den Hauptstromanschluss dazustecken kann. Nur leider sind die Kabel der beiden aufgrund meines neuen Gehäuses ein bisschen zu kurz, weshalb ich den Zusatzstecker weggelassen habe und einen Adapter auf 24pin an den 20pin-Anschluss gehängt habe.
Bist du dir wirklich sicher, dass das die Fehlerquelle ist? Schließlich lief der PC ja knappe 2 Tage ohne Probleme mit dieser Stromzufuhr!
Ach ja und die 2x 6-pin Grafikkartenstecker (wenn du die meinst) sind doch mit der Grafikkarte mitgeliefert worden?
die sind aber eher in der not wenn mann nur einen hat.
also laufen kann es schon aber du hast nur 4x4pin stecker oder und deine festplatte und laufwerk hängen auch noch dran.schätz ich mal.
wenn das sys keine probs hat würde ich 99% aufs netzteil tippen.
zu starcke hardware für zu schwaches netzteil.
beim kauf nicht nur auf viel watt schauen sondern einfach gute marke und schon 50-100.- einplanen.
kann man dann auch ins nächste sys wieder mitnehmen.
nur ein vorschlag : corsair,cougar,fsp aurum serie-gibts günstige aber gute
sorry ich editiere dauernt.
hast du zufällig noch eine alte grafikkarte(eine schwache) mit der du testen kannst ?
Das Netzteil ist schon ein bisschen älter, ist aber im Grunde genommen das, dass auch bei Ebay angeboten wird.......Ach ja und die 2x 6-pin Grafikkartenstecker (wenn du die meinst) sind doch mit der Grafikkarte mitgeliefert worden?
Du hast mit dem Motherboard und der CPU neueste Inteltechnologie. Mit dem merkwürdigen Netzteil und der Verwendung von Adaptern, um die Stromversorgung sicherzustellen, gehst Du wieder einen deutlichen Schritt zurück. Wozu das führen kann, hast Du ja erlebt.
Nicht lange fackeln und zumindest ein neues Netzteil beim Fachhändler und nicht über ebay kaufen. Mein Rechner mit dem Asus P8P67 wird auch noch umgebaut. Das vorhandene Gehäuse von Antec ist mir zu klein. Ausgetauscht wird es gegen das Antec Performance One P193. Als Netzteil kommt das be quiet BQT E8-CM-580W Straight Power CM zum Einsatz. Kostet zusammen ca. 230,- Euro. Ist mir die Sache aber wert.
Nein, ich habe leider keine ältere Grafikkarte (höchstens für AGP ).
Ich kann doch jetzt aber nichts falsch machen, wenn ich jetzt alles wieder, diesmal mit dem dritten Prozessor, einbaue und schaue, ob der PC hochfährt. Wenn er nicht startet, wird es das Netzteil sein oder? Ich denke nicht, dass das Netzteil die zweite CPU beschädigt hat und denke ebenfalls nicht, dass es die dritte demoliert.
Ich danke dir auf jeden Fall für deine Hilfe und ich werde dich auf dem Laufendem halten.
@ Udo Kammer: OK, kannst du mir vielleicht ein paar gute und möglichst billige Netzteile empfehlen?