Moin, moin.
Basics Nr. 1: 1 HDD 160 GB, 3 Betriebssysteme: 3 mal XP Pro SP3 (Internetzugang, Komposition & Spiele).
Aus Unkenntnis der Endgröße wurde mit PM8 vorpartitioniert (ausgehend davon, dass eine "160 GB HDD" nur 150 GB groß ist): 1 primäre Part. von 149,3 GB mit 2 log. à 49,7 GB.
Fakten Nr. 1:Nach dem Einrichten der System stellte ich fest, das diese Aufteilung vollkommen unangemessen war. Das 2. XP benötigte fast gar keinen Platz, während das 3 XP bald aus den Nähten ging.
Da einiges grundverkehrt gelaufen war, partitionierte ich neu: 40, 15 & 94 GB. So lies ich es und so war es von 2004 bis 2008.
Die XP sind gut gepflegt und bis auf das Internet-XP noch im damaligen Zustand + Arbeitsdaten. Zwischenzeitlich kam dann noch ein openSuse10.1 -3 auf einer anderen HDD dazu und GRUB übernahm die "Einwahl".
Im April 2008 bekam ich VISTA Ultimate. Bei der Analyse der Platzressourcen stellte ich fest, dass ich C um 10, E um 5 GB und E um 24 GB kürzen konnte. Somit erhielt ich 39 GB für VISTA. Die Umpartitionierung nahm ich mit wiederum mit PM8 vor.
Basics Nr. 2: Somit ergibt sich nun folgendes Bild: 1 prim. Part mit 2 log. Part (3 mal XP Pro SP3 à 30, 10 & 80 GB ) & 1 prim. Part. mit Vista mit 39 GB.
Fakten Nr. 2: Alles war OK, bis ich vor ein paar Tagen meine Linux ext3 Partitionen auf einer anderen HDD vergrößerte und bei der Arbeit mit Parted Magic 3.0 auf die glorreiche Idee kam, von der 80 GB Part. auf E (unter Linux hd0,2) noch mal 11 GB an Vista zu spendieren. Seit dem habe ich folgendes
Problem:
Fakten Nr. 3: Zur Lösung ging ich mit TestDisk (neueste Version) an die Problematik ran. Und hier kommt der Grund für meine
Frage: Die Tiefenprüfung zeigt mir insgesamt 11 Partitionen. Davon 3 primäre und 6 Logische als NTFS sowie 2 FAT32, von denen ich nicht weiß, wo sie herkommen.
Da ich immer die selben Namen verwendete, kann ich nicht mehr feststellen, welche ich zur Neudefinition festhalten und welche ich ignorieren kann.
Da ein kmplt. Neuaufbau definitiv nicht in Frage kommt, stelle ich hier aus Vorsichtsgründen die Frage nach der empfohlenen weitern Vorgehensweise. Ich habe nach den ganzen Aktionen Angst, noch mehr Schaden anzurichten.
Konkret: Was muß ich tun, damit die Partitionstabelle mit den vorhanden Gegebenheiten übereinstimmt und damit die Fehlermeldung verschwindet?
Zusatzinformation: Von der kompletten(!) HDD gibt es ein 5 Tage altes Image. Die Wiederherstellung selbigen lässt zwar alles beim Alten erscheinen (VISTA startet mit 39 GB statt mit 50 GB, E ist E) aber trotzdem lassen weder PM8 noch Parted Magic 3 eine Arbeit mit den Partitionen zu: Fehler 106.
Basics Nr. 1: 1 HDD 160 GB, 3 Betriebssysteme: 3 mal XP Pro SP3 (Internetzugang, Komposition & Spiele).
Aus Unkenntnis der Endgröße wurde mit PM8 vorpartitioniert (ausgehend davon, dass eine "160 GB HDD" nur 150 GB groß ist): 1 primäre Part. von 149,3 GB mit 2 log. à 49,7 GB.
Fakten Nr. 1:Nach dem Einrichten der System stellte ich fest, das diese Aufteilung vollkommen unangemessen war. Das 2. XP benötigte fast gar keinen Platz, während das 3 XP bald aus den Nähten ging.
Da einiges grundverkehrt gelaufen war, partitionierte ich neu: 40, 15 & 94 GB. So lies ich es und so war es von 2004 bis 2008.
Die XP sind gut gepflegt und bis auf das Internet-XP noch im damaligen Zustand + Arbeitsdaten. Zwischenzeitlich kam dann noch ein openSuse10.1 -3 auf einer anderen HDD dazu und GRUB übernahm die "Einwahl".
Im April 2008 bekam ich VISTA Ultimate. Bei der Analyse der Platzressourcen stellte ich fest, dass ich C um 10, E um 5 GB und E um 24 GB kürzen konnte. Somit erhielt ich 39 GB für VISTA. Die Umpartitionierung nahm ich mit wiederum mit PM8 vor.
Basics Nr. 2: Somit ergibt sich nun folgendes Bild: 1 prim. Part mit 2 log. Part (3 mal XP Pro SP3 à 30, 10 & 80 GB ) & 1 prim. Part. mit Vista mit 39 GB.
Fakten Nr. 2: Alles war OK, bis ich vor ein paar Tagen meine Linux ext3 Partitionen auf einer anderen HDD vergrößerte und bei der Arbeit mit Parted Magic 3.0 auf die glorreiche Idee kam, von der 80 GB Part. auf E (unter Linux hd0,2) noch mal 11 GB an Vista zu spendieren. Seit dem habe ich folgendes
Problem:
- VISTA bootet nicht mehr und lässt sich nicht reparieren:
"Fehler in der Partitionstabelle! Bitte beheben und die Reparatur erneut versuchen!"
- Die Zuordnung E: gibt es nicht mehr. Die lautet numehr H: Folge: Alle Programme auf H starten nur bedingt, weil die Installation ja auf E erfolgte. Wobei das nicht so wichtig, mehr ein Nebeneffekt ohne großen Belang ist.
- Will ich mit PM8 oder Parted Magic rückgängig machen, erhalte ich nur noch
(oder die Linux-Entsprechung dazu.)"Partitionstabelle defekt Fehler Nr. 106"
Fakten Nr. 3: Zur Lösung ging ich mit TestDisk (neueste Version) an die Problematik ran. Und hier kommt der Grund für meine
Frage: Die Tiefenprüfung zeigt mir insgesamt 11 Partitionen. Davon 3 primäre und 6 Logische als NTFS sowie 2 FAT32, von denen ich nicht weiß, wo sie herkommen.
Da ich immer die selben Namen verwendete, kann ich nicht mehr feststellen, welche ich zur Neudefinition festhalten und welche ich ignorieren kann.
Da ein kmplt. Neuaufbau definitiv nicht in Frage kommt, stelle ich hier aus Vorsichtsgründen die Frage nach der empfohlenen weitern Vorgehensweise. Ich habe nach den ganzen Aktionen Angst, noch mehr Schaden anzurichten.
Konkret: Was muß ich tun, damit die Partitionstabelle mit den vorhanden Gegebenheiten übereinstimmt und damit die Fehlermeldung verschwindet?
Zusatzinformation: Von der kompletten(!) HDD gibt es ein 5 Tage altes Image. Die Wiederherstellung selbigen lässt zwar alles beim Alten erscheinen (VISTA startet mit 39 GB statt mit 50 GB, E ist E) aber trotzdem lassen weder PM8 noch Parted Magic 3 eine Arbeit mit den Partitionen zu: Fehler 106.