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PC 24/7 anlassen: Eure Meinung
- Ersteller UNI (T) CORE
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JAIRBS
Captain
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Servus!
Mein Rechner agiert zu Hause als kleiner Medien-Server. Ich streame über mehrere Etagen auf TVs über's LAN Filme, habe Musik für alle Clients freigegen, usw. Damit diese permanent erreichbar sind, ist die Kiste natürlich 24/7 an.
Was den Verschleiß angeht: die maximale Lebensdauer erreichst du bei konstanter Temperatur (siehe Materialermüdung). Das hieße, wie ein paar andere schon geschrieben haben, dass deine Hardware im Regelfall bei 24/7 Betrieb länger lebt als bei ständigem Ein- und Ausschalten.
Dazu ist jedoch zu sagen, dass wir aufgrund eines Mitarbeitertarifs bei einem großem Stromanbieter nur 8 Cent/KWh bezahlen...Ein bisschen Dekadenz muss sein
Sowas wie: Ich schalte meinen Rechner nicht ab, damit ich 24/7 in ICQ bin, finde ich lächerlich...
mfG
bit
Mein Rechner agiert zu Hause als kleiner Medien-Server. Ich streame über mehrere Etagen auf TVs über's LAN Filme, habe Musik für alle Clients freigegen, usw. Damit diese permanent erreichbar sind, ist die Kiste natürlich 24/7 an.
Was den Verschleiß angeht: die maximale Lebensdauer erreichst du bei konstanter Temperatur (siehe Materialermüdung). Das hieße, wie ein paar andere schon geschrieben haben, dass deine Hardware im Regelfall bei 24/7 Betrieb länger lebt als bei ständigem Ein- und Ausschalten.
Dazu ist jedoch zu sagen, dass wir aufgrund eines Mitarbeitertarifs bei einem großem Stromanbieter nur 8 Cent/KWh bezahlen...Ein bisschen Dekadenz muss sein
Sowas wie: Ich schalte meinen Rechner nicht ab, damit ich 24/7 in ICQ bin, finde ich lächerlich...
mfG
bit
Floletni
Commander
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Hm Materialermüdung wird sicherlich in kleinem Maße statt finden. Aber hat man alleine schon durch verschiedene Lastzustände (nicht grad unerhebliche) Temperaturschwankungen.
Gegenüber will ich noch eine andere Sache stellen. Wenn etwas benutzt wird gibt es keine Abnutzungserscheinungen (Elektromigration) als wenn sie benutz wird.
Am Ende heben sich beide Sachen gegenseitig auf und die Hardware lebt egal ob 24/7 oder ein- und ausgeschalte ungefähr gleich lang. Wobei ich gerne ein Test über 9 Jahre sehen würde. Der Effekt der Elektromigration ist nicht zu unterschätzen und schätze ich "gefährlicher" ein als Materialermüdung.
Gegenüber will ich noch eine andere Sache stellen. Wenn etwas benutzt wird gibt es keine Abnutzungserscheinungen (Elektromigration) als wenn sie benutz wird.
Am Ende heben sich beide Sachen gegenseitig auf und die Hardware lebt egal ob 24/7 oder ein- und ausgeschalte ungefähr gleich lang. Wobei ich gerne ein Test über 9 Jahre sehen würde. Der Effekt der Elektromigration ist nicht zu unterschätzen und schätze ich "gefährlicher" ein als Materialermüdung.
JAIRBS
Captain
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@ Floletni:
Ja, damit hast du prinzipiell recht. Was ich z.B meinte sind Leute, die z.B.:
Aufstehen, Rechner anmachen, Mails checken, Rechner ausmachen,
Duschen gehen, essen, Rechner anmachen, 1 Std. laufen lassen, Rechner ausmachen,
1,5 Stunden nicht zu Hause sind, dann wieder Rechner anmachen, 1 Std. in Betrieb haben, ausmachen,
nach 3 Stunden dann wieder anmachen, nur mal wieder Mails checken, ausmachen... usw usw..
Also quasi: Leute, die den Rechner nur "kurz on-demand" anmachen, wenn man das so sagen kann..
mfG
bit
Ja, damit hast du prinzipiell recht. Was ich z.B meinte sind Leute, die z.B.:
Aufstehen, Rechner anmachen, Mails checken, Rechner ausmachen,
Duschen gehen, essen, Rechner anmachen, 1 Std. laufen lassen, Rechner ausmachen,
1,5 Stunden nicht zu Hause sind, dann wieder Rechner anmachen, 1 Std. in Betrieb haben, ausmachen,
nach 3 Stunden dann wieder anmachen, nur mal wieder Mails checken, ausmachen... usw usw..
Also quasi: Leute, die den Rechner nur "kurz on-demand" anmachen, wenn man das so sagen kann..
mfG
bit
dankefreifacht schrieb:Guten Morgen![]()
ich für meinen teil schalte meine kiste mittlerweile auch aus. früher hatte ich meinen rechner meist 24/7 laufen. mittlerweile bin ich sogar soweit, dass sich die kiste nach 10min von selbst in den standby-modus setzt. wohl ein sinneswandel.
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Also Fazit für mich:
Komponenten sollten bei beiden Verfahren (on zu off) gleich lang leben, nur der Stromverbrauch ist höher (auch abhängig von der Nutzung des Systems)
Dann ist mein Verfahren ja doch instinktiv gut gewählt:
- kurz weg, anlassen
- etwas länger weg, stand by
- lange weg, ausmachen
Komponenten sollten bei beiden Verfahren (on zu off) gleich lang leben, nur der Stromverbrauch ist höher (auch abhängig von der Nutzung des Systems)
Dann ist mein Verfahren ja doch instinktiv gut gewählt:
- kurz weg, anlassen
- etwas länger weg, stand by
- lange weg, ausmachen
_EverGreen_
Lt. Commander
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Wenn ich ihn nicht brauche dann schalte ich ihn aus so wie es sich gehört.
Auf der ersten Seite hab ich gelesen das normale Festplatten nur 8-10std laufen sollten?
Solang die Festplatte für den 24h betrieben zugelassen ist dann stimmt die aussage nicht..Und für den 24/7 Betrieb braucht es keine Spezial Festplatte.
Auf der ersten Seite hab ich gelesen das normale Festplatten nur 8-10std laufen sollten?
Solang die Festplatte für den 24h betrieben zugelassen ist dann stimmt die aussage nicht..Und für den 24/7 Betrieb braucht es keine Spezial Festplatte.
JAIRBS
Captain
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Und für den 24/7 Betrieb braucht es keine Spezial Festplatte.
Stinknormale S-ATA II Festplatten sind meines Wissens nach auch offiziell für 24 Std. Betrieb geeignet - nur geben das die Hersteller natürlich nicht zu um ihre teuren Server HDD's zu verticken.
bit
Genau so verwende ich meinen PC, komischerweise läuft der seit 5 Jahen ohne Defektbit.turret schrieb:Aufstehen, Rechner anmachen, Mails checken, Rechner ausmachen,
Duschen gehen, essen, Rechner anmachen, 1 Std. laufen lassen, Rechner ausmachen,
1,5 Stunden nicht zu Hause sind, dann wieder Rechner anmachen, 1 Std. in Betrieb haben, ausmachen,
nach 3 Stunden dann wieder anmachen, nur mal wieder Mails checken, ausmachen... usw usw..
Also quasi: Leute, die den Rechner nur "kurz on-demand" anmachen, wenn man das so sagen kann..
Floletni
Commander
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@bit.turret
Ok, bei sowas spielt das eher ne Rolle. Ich bin von Leute ausgegangen wie ich: Rechner an, 8 Stunden lang anlassen, Rechner aus bis zum nächsten Tag. Bei längeren weg (3-4 Stunden) sein wird er ausgeschaltet.
@UNI (T) CORE
Ja sowas geht in völlig in Ordnung
Ok, bei sowas spielt das eher ne Rolle. Ich bin von Leute ausgegangen wie ich: Rechner an, 8 Stunden lang anlassen, Rechner aus bis zum nächsten Tag. Bei längeren weg (3-4 Stunden) sein wird er ausgeschaltet.
@UNI (T) CORE
Ja sowas geht in völlig in Ordnung
Psierra117
Lieutenant
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- 725
Also das mit Aus An Aus AN, wär mir echt zu doof.
Mein Notebook schicke ich vom der Schule nach Hause(1,5h) nur in Hybriden Energiesparmodus (wIn7) zu Hause mach ichs wieder an... (boot dauert eine Sekunde) NAchts kommts nur in Ruhezustand und einmal inner Woche wirds ganz ausgeschaltet.
Mein Htpc wir immer nur in Ruhezustand geschickt und wenn ich ihn wieder anmache ist alles wieder so wie's war vorm ausschalten also fällt der Autostart weg und die Programme reagieren sofort.
Das ist meiner Meinung nach der beste Mittelweg zwischen Stromsparen und bequemlichkeit
sry wegen Rechtschreibfehler ich hatte nen langen Tag
Mein Notebook schicke ich vom der Schule nach Hause(1,5h) nur in Hybriden Energiesparmodus (wIn7) zu Hause mach ichs wieder an... (boot dauert eine Sekunde) NAchts kommts nur in Ruhezustand und einmal inner Woche wirds ganz ausgeschaltet.
Mein Htpc wir immer nur in Ruhezustand geschickt und wenn ich ihn wieder anmache ist alles wieder so wie's war vorm ausschalten also fällt der Autostart weg und die Programme reagieren sofort.
Das ist meiner Meinung nach der beste Mittelweg zwischen Stromsparen und bequemlichkeit
sry wegen Rechtschreibfehler ich hatte nen langen Tag
Kein Plan
Lt. Commander
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Maley schrieb:Genau so verwende ich meinen PC, komischerweise läuft der seit 5 Jahen ohne Defekt.
Gleiches auch hier.
Auch wenn es evtl. manchmal etwas übertrieben wirkt. Meine Festplatten beschweren sich nicht. Die Samsung läuft schon seit 4 Jahren so, die WD habe ich erst seit 2 Jahren.
Ich schalte den PC immer aus wenn ich ihn länger als 2 Std. nicht brauche. Bei einer geplanten Abwesenheit von mehr als 5 Min. wird in den S3 Modus gefahren. Beim Ausschalten wird auch alles andere, was an der Steckdosenleiste hängt abgestellt. Früher habe ich es weniger genau mit der Umwelt genommen aber 24/7 war noch nie ein Thema. Für 24/7 Betreiber habe ich eigentlich überhaupt kein Verständnis.
Mein anderer PC, den ich aber inzwischen an meine Eltern abgegeben habe, läuft übrigens in einem ähnlichen Rhytmus und die Samsung dort hält schon seit 8-7 Jahren - kein Problem.
Cybertronic
Lt. Commander
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Ich hab Dauerbetrieb und das auf 6x100%. Eher eine Ausnahme.
Hardware wurde in den letzten 10 Jahren nie beschädigt...auch HDDs halten durch.
Hardware wurde in den letzten 10 Jahren nie beschädigt...auch HDDs halten durch.
Ameisenmann
Banned
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Floletni schrieb:Gegenüber will ich noch eine andere Sache stellen. Wenn etwas benutzt wird gibt es keine Abnutzungserscheinungen (Elektromigration) als wenn sie benutz wird.
wobei da eher das Beiwerk verreckt (Elko & Co.) und das kann man durch konstante Temperaturen innerhalb der vorgeschriebenen Betriebstemperaturen minimieren. 10 Grad Unterschied können schon eine Halbierung der Lebensdauer bedeuten.
Also ich sag das mal so, als ich früher eine langsame gurke hatte die ewig zum booten brauchte und es noch kein vernünftigen sleep modus gab, habe ich meinen rechner immer angelassen, am tage zumindest. Denn nachts störte mich dann doch der lüfterlärm.
Seitdem ich eine SSD habe schalte ich meinen rechner sogar aus wenn ich mal im keller die Wäsche aufhängen gehe. Da er ja so schnell wieder hochbootet das mich das nichtmehr stört.
Ich muss sagen an der Stromrechnung habe ich es leider noch nicht bemerkt, ob es einen unterschied zu früher gab. Da die bei E.ON jedes jahr steigt, egal was ich mache.
Seitdem ich eine SSD habe schalte ich meinen rechner sogar aus wenn ich mal im keller die Wäsche aufhängen gehe. Da er ja so schnell wieder hochbootet das mich das nichtmehr stört.
Ich muss sagen an der Stromrechnung habe ich es leider noch nicht bemerkt, ob es einen unterschied zu früher gab. Da die bei E.ON jedes jahr steigt, egal was ich mache.
psychotoxic
Lieutenant
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Ja, ich weiss. Alter thread usw. Aber besser als einen neuen aufmachen, oder? Gibt's es da irgendwelche empirische Studien oder so etwas? Also was handfestes bezüglich des Alterns der Komponenten?
Psy
Psy
Wenn man seinen PC 24/7 laufen lässt, was ich auch mache, sollte man zumindest ein Board mit hochwertigen Komponenten verwenden und für genug Kühlung sorgen. Außerdem sind dann HDDs mit Zulassung für den Dauerbetrieb Pflicht, da die anderen nur auf 2400 Power-On-Hours pro Jahr (und darauf als einzige HDDs im Gehäuse zu arbeiten) ausgelegt sind. Diese 2400 Stunden pro decken das ab, was die Industrie unter einem PC versteht: Das persönliche Arbeitsmittel eines Mitarbeiters der morgens ein- und abends ausgeschaltet wird, dies 5 Tage pro Wochen, während der 8 Stunden Arbeitszeit plus einer Stunde Mittagspause. Dabei wird der Rechner selten stark belastet, sondern ist meisten Idle. Dies ist die eigentlich Bedeutung für einen Personal Computer (PC) der auf dem Schreibtisch steht (deshalb Desktop).
Rechner die sich mehrere Leute teilen, sind schon mal keine persönlichen Arbeitsmittel, sondern da steht i.d.R. die Aufgabe im Vordergrund die an dem Rechner erledigt wird, damit ist dies dann eine Workstation. Deshalb gibt es eben keine Kassen-PCs, auch wenn man dies oft hört oder liest, sondern die PCs an der Kasse des Supermarktes sind Workstations oder eben Terminals eines Servers. Die Unterscheidung zwischen Workstation und Server ist, dass jemand an einer Workstation sitzt und dort arbeitet, während der Server headless läuft, meist in einem extra Serverraum steht und allenfalls ab und zu jemand für Wartungsarbeiten direkt daran arbeitet. Weil das Arbeiten in Serverräumen nicht angenehm ist, haben die Server ja inzwischen auch alle IPMI um die Einrichtungs- und Wartungsarbeiten Remote machen können.
Server sowie Workstations sind für den Dauerbetrieb und sogar den Betrieb bei Dauerlast gedacht und sollten entsprechend ausgelegt sein, die Workstation ist also auch dafür vorgesehen übers Wochenende eine Simulation durchzurechnen, wofür ein PC nicht gedacht ist.
Diese Unterteilungen sind im Laufe der Zeit etwas aufgeweicht worden, so wie es bei den Autos früher eben Geländewagen gab die wirklich über Stock und Stein geprügelt werden konnten und z.B. Coupes die eben zwei Türen und einen knappen Fond hatten, so gibt es da heute die SUVs, die oft genug nicht einmal Allrad haben und immer öfter Klein- bis Kompaktwagen mit höherer Karosserie sind und schon vor Jahrzehnten nannte das Marketing die letzten zweitürigen Limousinen denn plötzlich Coupe und dann auch 4 Türer mit hinten stärker abfallender Dachlinie. So gibt es eben heute Retailboards mit hochwertigen Komponenten (vor allem Kondensatoren sind da kritisch) die ohne Probleme den Dauerbetrieb überstehen dürften und die gerne auch OC- oder Gamerboards vermarktet werden.
Da Komponenten generell schneller altern je wärmer sie sind, ist es also neben der Anzahl der Stunden die ein Rechner läuft, eben auch wichtig wie warm diese Komponenten jeweils sind. Da sind 8 Stunden am bei hohen Temperaturen am Ende schlimmer als 24 Stunden bei gleichmäßig moderaten Temperaturen, zumal eben auch die Änderungen der Temperaturen schlecht für die Haltbarkeit sind, so sind für HDDs meist maximal 20°C pro Stunde spezifiziert.
Rechner die sich mehrere Leute teilen, sind schon mal keine persönlichen Arbeitsmittel, sondern da steht i.d.R. die Aufgabe im Vordergrund die an dem Rechner erledigt wird, damit ist dies dann eine Workstation. Deshalb gibt es eben keine Kassen-PCs, auch wenn man dies oft hört oder liest, sondern die PCs an der Kasse des Supermarktes sind Workstations oder eben Terminals eines Servers. Die Unterscheidung zwischen Workstation und Server ist, dass jemand an einer Workstation sitzt und dort arbeitet, während der Server headless läuft, meist in einem extra Serverraum steht und allenfalls ab und zu jemand für Wartungsarbeiten direkt daran arbeitet. Weil das Arbeiten in Serverräumen nicht angenehm ist, haben die Server ja inzwischen auch alle IPMI um die Einrichtungs- und Wartungsarbeiten Remote machen können.
Server sowie Workstations sind für den Dauerbetrieb und sogar den Betrieb bei Dauerlast gedacht und sollten entsprechend ausgelegt sein, die Workstation ist also auch dafür vorgesehen übers Wochenende eine Simulation durchzurechnen, wofür ein PC nicht gedacht ist.
Diese Unterteilungen sind im Laufe der Zeit etwas aufgeweicht worden, so wie es bei den Autos früher eben Geländewagen gab die wirklich über Stock und Stein geprügelt werden konnten und z.B. Coupes die eben zwei Türen und einen knappen Fond hatten, so gibt es da heute die SUVs, die oft genug nicht einmal Allrad haben und immer öfter Klein- bis Kompaktwagen mit höherer Karosserie sind und schon vor Jahrzehnten nannte das Marketing die letzten zweitürigen Limousinen denn plötzlich Coupe und dann auch 4 Türer mit hinten stärker abfallender Dachlinie. So gibt es eben heute Retailboards mit hochwertigen Komponenten (vor allem Kondensatoren sind da kritisch) die ohne Probleme den Dauerbetrieb überstehen dürften und die gerne auch OC- oder Gamerboards vermarktet werden.
Da Komponenten generell schneller altern je wärmer sie sind, ist es also neben der Anzahl der Stunden die ein Rechner läuft, eben auch wichtig wie warm diese Komponenten jeweils sind. Da sind 8 Stunden am bei hohen Temperaturen am Ende schlimmer als 24 Stunden bei gleichmäßig moderaten Temperaturen, zumal eben auch die Änderungen der Temperaturen schlecht für die Haltbarkeit sind, so sind für HDDs meist maximal 20°C pro Stunde spezifiziert.
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