PC geht in die Knie bei DSL 100k downloads

ich habe jetzt nicht alles durchgelesen ,
mal versuchen den Lan Netzw Buffer TX/RX auf Max stellen falls das geht,
ich habe hier 1 GB Lan bei mir geht der PC auch in die knie wenn ich großen DAten von PC zu
PC kopiere , trotz Optimierung ,die Festplatten sind der Flaschenhals , ich weis jetzt nicht das Verhältnis von 1 GB LAN zu 100 Mbit von KD ?
SSD HDD ? vielleicht besser ?
 
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An dem Diagramm der Leistungsüberwachung sieht man eindeutig und ohne Zweifel dass die Festplatte zu 100% ausgelastet ist. Damit ist schonmal der Hauptübeltäter (aller Wahrscheinlichkeit auch der einzige Kanditat) gefunden.

Das ist ist nicht normal und i.A. auch nicht mit einem Benchmark messbar. Von daher sind Letztere zur Fehlerdiagnose auch Schrott.

Nun ist die Frage welche Ursache das Ganze hat. Möglich sind da beispielsweise:

  • Virenscanner oder irgendein anderes Programm das nichts zu sagen hat, baut Müll (Trojaner und deren Konsorten wären da ein Beispiel).
  • Extreme Defragmentierung
  • Falscher Chipsatztreiber bzw. schlechte Wahl der SATA Ports. (z.B. im Falle von Intel: Marvell vs. Intel Matrix Storage, oder im Falle AMD: JMircron {eSATA} vs. das Ding im AM3 Southbridge)
  • kaputtes SATA Kabel, defekte Festplatte
  • Platte läuft im IDE-Mode und wird extrem ausgebremst. In dem Falle teilt sich die Platte möglicherweise die Bandbreite von IDE mit anderen Laufwerken (Vermutung, nicht hauen falls Blödsinn)
  • Im Falle von RAID könnte da noch Probleme mit dem Controller sein. Ganz fatal wäre es wenn die Platte als Alleinstehende auf RAID läuft (falls das überhaupt machbar ist).

Die Liste ist bestimmt nicht vollständig. Aber ein Defekt lässt sich mit relativer Sicherheit überprüfen, indem man intensiv die Platte scannt.


cartridge_case schrieb:
vllt liegts einfach daran, dass kabeldeutschland gar kein DSL anbietet?
Der TE wird sich wohl nicht selber belügen. Ob DSL oder nicht, ist doch unerheblich. Die geschätze Downloadgeschwindigkeit mag zwar ungenau sein (insbesondere wenn es 60% mehr anzeigt als eigentlich drin sein sollten), aber die Kausalität hängt mit dem Download zusammen und nicht mit der Verbindung. An dieser Stelle wäre es möglich das gleiche Problem mit einem Kopiervorgang von einem anderen Datenträger zur betroffenden Festplatte zu reproduzieren. Damit könnte man die Ursache des Ganzen evt. eingrenzen. Knoppix Live CD ist sicherlich auch hilfreich (wie von cartridge_case vorgeschlagen).
 
Drakonomikon schrieb:
An dem Diagramm der Leistungsüberwachung sieht man eindeutig und ohne Zweifel dass die Festplatte zu 100% ausgelastet ist. Damit ist schonmal der Hauptübeltäter (aller Wahrscheinlichkeit auch der einzige Kanditat) gefunden.

Das ist ist nicht normal und i.A. auch nicht mit einem Benchmark messbar. Von daher sind Letztere zur Fehlerdiagnose auch Schrott.

Nun ist die Frage welche Ursache das Ganze hat. Möglich sind da beispielsweise:

  • Virenscanner oder irgendein anderes Programm das nichts zu sagen hat, baut Müll (Trojaner und deren Konsorten wären da ein Beispiel).
  • Extreme Defragmentierung
  • Falscher Chipsatztreiber bzw. schlechte Wahl der SATA Ports. (z.B. im Falle von Intel: Marvell vs. Intel Matrix Storage, oder im Falle AMD: JMircron {eSATA} vs. das Ding im AM3 Southbridge)
  • kaputtes SATA Kabel, defekte Festplatte
  • Platte läuft im IDE-Mode und wird extrem ausgebremst. In dem Falle teilt sich die Platte möglicherweise die Bandbreite von IDE mit anderen Laufwerken (Vermutung, nicht hauen falls Blödsinn)
  • Im Falle von RAID könnte da noch Probleme mit dem Controller sein. Ganz fatal wäre es wenn die Platte als Alleinstehende auf RAID läuft (falls das überhaupt machbar ist).

Die Liste ist bestimmt nicht vollständig. Aber ein Defekt lässt sich mit relativer Sicherheit überprüfen, indem man intensiv die Platte scannt.

So Die Platte wurde defragmentiert, leider immer noch ohne Besserung

Einen Virus oder ähnliches kann ich wohl ausschließen da die Platte gerade erst formatiert wurde, das Problem bestand ja bereits zuvor.

Die anderen Punkte werd ich später checken!
 
Läuft deine Platte im IDE-Modus? Wenn ja, schau doch im Gerätemanager nach, welcher DMA-Modus aktiviert ist.

Dann mach mal einen Screen von Crystal Disk Info. Am Ende hat die Platte einen weg.
 
Heen schrieb:
Läuft deine Platte im IDE-Modus? Wenn ja, schau doch im Gerätemanager nach, welcher DMA-Modus aktiviert ist.

Dann mach mal einen Screen von Crystal Disk Info. Am Ende hat die Platte einen weg.

In Gerätemanager steht als beschreibung am ende Ata Device, also läuft sie wohl nicht ide. Wo genau kann ich sehen ob DMA modus aktiviert ist? finde keine passende Option in den Eigenschaften der Platte.

Habe Crystal Disk Info installiert und geöffnet, siehe Anhang. Ich glaube das hat nix gutes zu verheißen, ist Sie beschädigt?
 

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Windows Temp Auslagerung abschalten ?wenn man genug Ram hat kann man das ja machen oder eine 2. HDD und da die Downloads hin machen damit die System Platte nicht weiter ausgebremst wird bei Downloads, das ma versuchen ?
Windows greift ja immer permanent auf die System HDD ständig zu
wenn dann noch gleichzeitig eine sehr hohe Datenübertragung stattfindet
geht alles in den keller.
oder mal mit Linux 64 Bit versuchen ob dass da auch so ist?
 
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Du kannst gerne mal eine Diagnose mit dem WD-eigenen Tool durchführen:
Data Lifeguard Diagnostic

Den das "Hängenbleiben" des Rechners bei Aktivität auf der Festplatte in Verbindung mit der Warnung von Crystal Disk Info kann auf ein Ableben der Festplatte hinweisen.
Solltest Du noch nicht gesicherte Daten auf der Festplatte haben, solltest Du beginnen diese zu sichern.
 
In Gerätemanager steht als beschreibung am ende Ata Device, also läuft sie wohl nicht ide. Wo genau kann ich sehen ob DMA modus aktiviert ist? finde keine passende Option in den Eigenschaften der Platte.
Wenn die Platte im IDE-Modus läuft, dann ist das schonmal nicht optimal (egal ob DMA aktiviert oder nicht). Schau im BIOS nach, ob die Platte über IDE (bzw. ATA)/RAID (evt. auch SCSI) oder AHCI läuft. Letzteres ist (Win 7) vorrausgesetzt die wünschenswerte Einstellung.

DMA + SATA ergeben keinen Sinn. ATA (eigentlich PATA) nutzt PIO, DMA oder UDMA als Protokoll, während SATA die SATA-Protokolle in Version 1-3 nutzt. Von daher gibt es auch keine DMA Einstellung bei SATA Platten.

Habe Crystal Disk Info installiert und geöffnet, siehe Anhang. Ich glaube das hat nix gutes zu verheißen, ist Sie beschädigt?
Das kann dir nur ein Intensiv-Scan bestätigen. Da gibt es unzählige Tools für. Im Zweifelsfall mal mit dem Windows-Internen Scandisk-Nachfolger versuchen.
 
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