News PC-Markt vor Zusammenbruch: „Schlimmer als die Finanzkrise 2008 oder bei COVID-19“

wagga schrieb:
Ja bis 2008 habe ich alle 3 Jahre aufgerüstet. Danach immer länger. Hier meine PC Nutzung.
PC Nutzung​
Anschaffung​
Gerät​
CPU​
Grafikkarte​
Nutzung Tage​
Nutzungsjahre​
08.05.26 22:58​
Die RX6600 wurde ursprünglich für den i7 4790k gekauft!
Liebe Grüße.
So das hat mich jetzt über eine Stunde auf die Recherche geschickt - der Versuch nachzuvollziehen wie meine PCs denn so aussahen...

#1 2000 Athlon 700Mhz 2000/2001 + GF2 GTS + 128/256MB SD-RAM
#2 2002-2006 - Athlon XP 1800+/2400(?) + Radeon 9000, GF4 4200, Radeon 9500 512MB DDR-RAM
#3 2006 - 2007 - AMD Athlon 64 3000(?) + GeForce 6600 AGP + 1 GB RAM (Danach mit Upgrades noch LANGE bei meinen Eltern im Betrieb)
#4 2007 - 2010 - Core2Duo/Core2Quad Q9400 + Radeon HD3850/4750 .... 4GB RAM
#5 2010 - 2013 - Core i5 - GeForce GTX 580 + 8 GB RAM (danach noch 7-8 Jahre beim Kumpel)
#6 2013 - Core i5 4670 - GeForce GTX 780 + 16 GB RAM
#7 2018 - Ryzen 2700/3700X - GTX 1080 + 32 GB RAM
#8 2022 - Ryzen 5800X3D - GTX 3080/5080 + 64 GB RAM

Mal Notebooks außen vor, waren meine Updatefrequenz mal mindestens einmal pro Jahr irgendein neues Teil für den PC. Gerade so als Jugendlicher war halt bestenfalls mittelmäßig teure Hardware drin und die war schnell "durch"; Die Kisten, die ich danach gebaut habe waren bei mir 3-4 Jahre in Betrieb und danach entweder bei meinen Eltern oder bei Freunden; die #6 hat meine Frau bis Ende 2022 genutzt. Die #7 benutze ich heute noch sporadisch. Das ist mal eben 8 Jahre alte Hardware.
 
Duran schrieb:
Allgemein sollte man weg davon kommen mit Erhöhungen bei Steuermasse in der großen Menge irgendwelche Lücken decken zu wollen.
Das wäre bei der Vermögenssteuer ebenso wenig der Fall wie bei einer höheren Besteuerung sehr großer Erbschaften.
Von diesen Steuern wären Mittel- und Unterschicht nicht betroffen, sondern nur die sehr wohlhabende und reiche Oberschicht.
Im Jahr 2026 ist das private Geldvermögen auf über zehn Billionen Euro angewachsen, Tendenz exponentiell weiter steigend.
Mit diesen Billionen Euro kann man an den globalen Kapitalmärkten leistungslos Geld verdienen.
Je höher die Summe, desto höher die Renditen.
Zins- und Zinseszinsgewinne, Dividendenausschüttungen sowie Wertsteigerungen bei Sachwerten und Immobilien vermehren dein Vermögen, ohne dass du selbst dafür arbeiten musst.
Du lebst einfach von deinen Vermögensgewinnen.
Warum weigern sich also fast alle Parteien, die Vermögenssteuer wieder einzuführen?
Warum kürzt man wieder bei denen, die wenig bis nichts haben?
Ein Grund für die zusätzliche Belastung unserer Sozialsysteme ist, dass über drei Millionen Menschen, davon über eine Million Ukrainer, vor Krieg und Verfolgung nach Deutschland geflüchtet sind und natürlich dann auch existenzsichernde Sozialleistungen erhalten, wenn sie keine Arbeit finden oder ihnen verweigert wird zu arbeiten.
Die demokratischen Parteien waren 2015 alle dafür, die Zuwanderung zu ermöglichen.
Die CDU stellte 2015 die Bundeskanzlerin und auch die Leitmedien allen voran der Springer Konzern mit Bild und Welt waren sich alle einig „refugees welcome“.
Gleiches gilt für die deutsche Mehrheitsgesellschaft.
Bundeskanzlerin Merkel (CDU) sagte: „Wir schaffen das.“
Bundeskanzler Scholz (SPD) sagte: „Keinem in unserem Land wird es schlechter gehen.“
Nicht falsch verstehen, ich habe mit der AfD rein gar nichts am Hut und würde diese Partei niemals wählen, sondern ich will darauf hinweisen, das genau diese Parteien, Politiker und Medien/Journalisten heute völlig andere Meinungen vertreten und jetzt Gesetze beschliessen, die sie 2015 niemals beschlossen hätten.
Hinzu kommt die demografische Entwicklung, die dafür sorgt, dass unsere Gesellschaft schnell überaltert.
Ca. 13 Millionen Menschen, die sogenannten Babyboomer, werden innerhalb der kommenden zehn Jahre in Rente gehen.
Heute geben wir 71 Prozent der jährlichen Sozialausgaben im Bundeshaushalt für die Rente aus, das sind 140 Milliarden Euro.
Die Grundsicherung ehemals Bürgergeld, macht 28 Prozent bzw. 55 Milliarden Euro aus.
Zusammen entspricht das 37,18 Prozent des Jahres-Bundeshaushalts 2026 an Sozialausgaben für Rente und Grundsicherung.
Die Staatsausgaben für die im Vergleich zur Rente hohen Pensionen der Staatsdiener, sind dabei nicht berücksichtigt, weil sie steuerfinanziert werden.
Der Gesamtbundeshaushalt für das Jahr 2026 beträgt 524,54 Milliarden Euro.
Dem stehen Steuereinnahmen in Höhe von 982 Milliarden Euro, ein privates Geldvermögen von über 10 Billionen Euro, Exportüberschüsse von über 200 Milliarden Euro sowie Target-2-Forderungen der Deutschen Bundesbank gegen das Eurosystem in Höhe von 1,02 Billionen Euro gegenüber.
Hinzu kommt, dass jährlich ca. 130 Milliarden Euro an Steuern hinterzogen werden.
Hier wäre die Politik in der Verantwortung, diese Steuerkriminalität wirksam zu bekämpfen.
Damit liesen sich die jährlichen Rentenausgaben von 140 Milliarden Euro fast vollständig gegenfinanzieren!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
blende11 schrieb:
Das wäre bei der Vermögenssteuer ebenso wenig der Fall wie bei einer höheren Besteuerung sehr großer Erbschaften.
Von diesen Steuern wären Mittel- und Unterschicht nicht betroffen, sondern nur die sehr wohlhabende und reiche Oberschicht.
Im Jahr 2026 ist das private Geldvermögen auf über zehn Billionen Euro angewachsen, Tendenz exponentiell weiter steigend.
Mit diesen Billionen Euro kann man an den globalen Kapitalmärkten leistungslos Geld verdienen.
Je höher die Summe, desto höher die Renditen.
Zins- und Zinseszinsgewinne, Dividendenausschüttungen sowie Wertsteigerungen bei Sachwerten und Immobilien vermehren dein Vermögen, ohne dass du selbst dafür arbeiten musst.
Du lebst einfach von deinen Vermögensgewinnen.
Warum weigern sich also fast alle Parteien, die Vermögenssteuer wieder einzuführen?
Warum kürzt man wieder bei denen, die wenig bis nichts haben?
Ein Grund für die zusätzliche Belastung unserer Sozialsysteme ist, dass über drei Millionen Menschen, davon über eine Million Ukrainer, vor Krieg und Verfolgung nach Deutschland geflüchtet sind und natürlich dann auch existenzsichernde Sozialleistungen erhalten, wenn sie keine Arbeit finden oder ihnen verweigert wird zu arbeiten.
Die demokratischen Parteien waren 2015 alle dafür, die Zuwanderung zu ermöglichen.
Die CDU stellte 2015 die Bundeskanzlerin und auch die Leitmedien allen voran der Springer Konzern mit Bild und Welt waren sich alle einig „refugees welcome“.
Gleiches gilt für die deutsche Mehrheitsgesellschaft.
Bundeskanzlerin Merkel (CDU) sagte: „Wir schaffen das.“
Bundeskanzler Scholz (SPD) sagte: „Keinem in unserem Land wird es schlechter gehen.“
Nicht falsch verstehen, ich habe mit der AfD rein gar nichts am Hut und würde diese Partei niemals wählen, sondern ich will darauf hinweisen, das genau diese Parteien, Politiker und Medien/Journalisten heute völlig andere Meinungen vertreten und jetzt Gesetze beschliessen, die sie 2015 niemals beschlossen hätten.
Hinzu kommt die demografische Entwicklung, die dafür sorgt, dass unsere Gesellschaft schnell überaltert.
Ca. 13 Millionen Menschen, die sogenannten Babyboomer, werden innerhalb der kommenden zehn Jahre in Rente gehen.
Heute geben wir 71 Prozent der jährlichen Sozialausgaben im Bundeshaushalt für die Rente aus, das sind 140 Milliarden Euro.
Die Grundsicherung ehemals Bürgergeld, macht 28 Prozent bzw. 55 Milliarden Euro aus.
Zusammen entspricht das 37,18 Prozent des Jahres-Bundeshaushalts 2026 an Sozialausgaben für Rente und Grundsicherung.
Die Staatsausgaben für die im Vergleich zur Rente hohen Pensionen der Staatsdiener, sind dabei nicht berücksichtigt, weil sie steuerfinanziert werden.
Der Gesamtbundeshaushalt für das Jahr 2026 beträgt 524,54 Milliarden Euro.
Dem stehen Steuereinnahmen in Höhe von 982 Milliarden Euro, ein privates Geldvermögen von über 10 Billionen Euro, Exportüberschüsse von über 200 Milliarden Euro sowie Target-2-Forderungen der Deutschen Bundesbank gegen das Eurosystem in Höhe von 1,02 Billionen Euro gegenüber.
Hinzu kommt, dass jährlich ca. 130 Milliarden Euro an Steuern hinterzogen werden.
Hier wäre die Politik in der Verantwortung, diese Steuerkriminalität wirksam zu bekämpfen.
Damit liesen sich die jährlichen Rentenausgaben von 140 Milliarden Euro fast vollständig gegenfinanzieren!
Wieso wirst du nicht unser Finanzminister?
 
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Eine gute Entwicklung für Retro, Linux und unser aller Steam Pile of Shame :)
 
Es ist sehr einfach. Die Techkonzerne bleiben auf ihrer Ware sitzen, weil einfach alles viel zu teuer ist. Niemand kauft mehr neu, weil es gerade der Trend ist. Im Serverbereich verdient man noch Geld, aber ansonsten haben sie es bei weitem überzogen mit den Preisen.

Man glaubte, man könne die Kundschaft bis endlos abkassieren, aber dem ist nicht so. Ich habe eine RTX 3600 und die wird es tun, solange der PC läuft. Bei diesen verückten Preisen kaufe ich nichts.
 
Einerseits vielleicht schade, aber andererseits genau das, was die gierigen Zahlenschubser verdient haben.

Es gab da doch mal irgendwie ein Sprichwort mit einem Brunnen.
Und jetzt ist der Krug endlich zerbrochen...
;)
 
Genau so ist es.
Und dann hat man zur Not eben was zum abschreiben und die Bürger dürfen dafür zahlen... :(
 
Wie zahlt der Bürger dafür wenn eine Firma was anschreibt?

Und die Firmen schreiben keine Lagerware ab weil die verkaufen die direkt durch und bleiben daher auch nicht auf der Ware sitzen. Wenn dann werden Produktionsanlagen abgeschrieben die nicht genug genutzt werden bzw genug Ertrag bringen um sich abzubezahlen.

Der Preis regelt das und zwar so lange bis die Hersteller fast gar nix mehr verdienen, siehe die Zeit vor Herbst 2025.

Jetzt ist ein neuer Schweinezyklus Losgebrochen und wegen KI Extrem stark und extrem sprunghaft im Vergleich zu früheren Zyklen und greift auch auf GPU-&CPU-Chips, GDDR/HBM und NAND über.

Und ja bei höheren Preisen kaufen die Privatleute eher weniger. Aber es sind ja Gewerbekunden die aktuell fast jeden Preis zahlen denn die Vorteile die daraus entstehen sind fast jedes Geld wert.....Das ist zumindest das Sentiment aktuell.

Und dass KI Werte schafft steht außer Frage. Die Frage ist nur: Wie viel Mehrwert können bzw werden die Menschen mit KI erzeugen und wie viel compute braucht das?

Und bezogen auf Chips: Schafft die Chipindustrie jetzt genug, zu wenig oder zu viel Kapazitäten um den Bedarf der kommenden Jahre adäquat zu bedienen. Denn das bestimmt das Preislevel der nächsten 2-4 Jahre.

Das weiss keiner so genau.

Das Kernproblem: Die Kapazität die heute entschieden wird geht erst in 2 Jahren online. Der Verzug macht jede Investition (oder nicht-Investition) extrem riskant und plötzliche Nachfrageschocks (in beide Richtungen) sorgen für brutale Verwerfungen.

Könnte man die Chipproduktion aufdrehen wie einen Wasserhahn hätten wir das Problem nicht.
 
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