Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Acronis True Image besorgen. Image machen, bevor Platte ganz den Geist aufgibt. Neue holen, Partition mit gleicher Größe anliegen, Image zurück spielen fertig.
Biste auf Nummer sicher und kostet nicht die Welt.
Wichtige Daten müssen schnellstmöglich gesichert werden (z.B. über besagtes Image). Solange Inhaltsverzeichnisse nicht betroffen sind, können aus dem Image auch gezielt einzelne Dateien zurückgewonnen werden.
Selbst ein defektes oder schlecht sitzendes SATA-Kabel ist hier als Fehlerursache möglich. Das kann ausgesprochen schnell zu einem Servicefall führen (Platte unter Standard-Betriebssystemen nicht mehr lesbar). Wenn die Datenübertragung vom PC zur Platte fehlerhaft ist, können zur Platte geschickten Kommandos verfälscht werden oder gar Daten zu Kommandos mutieren. SATA-Platten und/oder SATA-Kontroller könnten am Interface eine Häufung von umkippenden Bits zwar recht einfach erkennen, aber sie sind üblicherweise nicht dagegen abgesichert. So hat mir ein schlecht passendes SATA-Kabel frisch aus der Tüte gleich mal 5 Blöcke auf einer Samsung HD501LJ verhagelt.
Lade und brenne dir mal die Ultimate Boot CD Version 3.3, da gibts je nach Hersteller der Festplatte bestimmten LOW LEVEL FORMAT TOOLS (z.B.MaxBlast 4.0) mit der defekte Sektoren vorübergehend repariert werden können, auch alle denkbaren störende Daten auf der Festplatte werden dadurch gelöscht.
Ein Image ziehen kann man auch mit freien Tools wie ddrescue. Enthalten auf mancher Linux-Live Distribution wie z.B. der Parted Magic CD. ddrescue hat den Vorteil, dass man beim Erstellen des Images nicht an den beschädigten Stellen der Platte "hängenbleibt".
Die Parted Magic CD ist bootfähig. Ist natürlich für einen Windows-Nutzer geringfügig gewöhnungsbedürftig, d.h. man muss sich mit den Linux-Konventionen für die Bezeichnung von Laufwerken und Partitionen anfreunden (die man sich per Mausklicks im Partitionsmanager anzeigen lassen kann), die Bedienung von ddrescue durchlesen und ddrescue dann auf der Kommandozeile starten.
Parted Magic klinkt sich wie diverse moderne Linux-Live-Distributionen am typischen Heimnetz mit "DSL-Router" normalerweise automatisch ins Netzwerk ein. So kann man mit dem mitgebrachten Firefox sofort ins Internet. Und das Image der beschädigten Platte kann man übers Netzwerk oder in eine Datei auf per USB angeschlossener externer Platte sichern.
Dieses Image kann man unter Linux als Laufwerk mounten und die Dateien 'rauskopieren. Falls das Image Schäden bezüglich Partitionstabelle oder Inhaltsverzeichnissen hat, kann man vorher TestDisk drauflos lassen (da würde ich mit einer Kopie des Images arbeiten.
Ein Beschreiben der Platte bringt bezüglich der vorhandenen Daten keinen Zugewinn. Und bezüglich der Zuverlässigkeit der Platte ohnehin nicht. Die Platte kann man noch mit dem passenden Hersteller-Tool testen (Hier dürfte das ist auf der Ultimate Boot CD enthaltene HUtil von Samsung reichen). Für den Test würde ich sofort ein neues SATA-Kabel bereithalten.