PC-Zusammenstellung für CAD

mschrak

Commander
Registriert
Sep. 2009
Beiträge
2.322
Hallo zusammen,

es muss ein neuer Rechner her.

Anforderungen sind:
Sketchup und Spirit (+eventuell später mal AutoCAD) für professionellen Architekteneinsatz.

Worauf sollte ich achten, wo liegen die Schwerpunkte?

Ich hatte an folgende Zusammenstellung gedacht:
http://geizhals.de/1050218
http://geizhals.de/1107992
http://geizhals.de/723497
http://geizhals.de/pny-quadro-k620-vcq620-pb-a1152797.html?hloc=at&hloc=de
http://geizhals.de/1194261
http://geizhals.de/883467
http://geizhals.de/1162225
http://geizhals.de/736663

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob die GraKa hier nicht ein wenig schlapp für das ganze ist, aber ich kenne mich mit Quadro Karten gar nicht aus...

Was haltet Ihr davon?

Danke,

Martin

P.S.: Ja, das ist im Wesentlichen ein Auszug aus dem FAQ, aber mit einer Quadro Karte und SSD. Ist das für den Bedarf denn richtig gedacht? Oder werfe ich hier Geld raus?
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wieder: das Netzteil ist nicht gut. Zu schlecht, zu teuer. Und in diesem Fall auch zu groß.
 
Würde mich mal mit der Softwarefirma in Verbindung setzen ... Sketchup und Spirit fordern "erstmal" nur eine OpenGL-fähige GPU mit mind. 512 MB RAM ...

Das würde eine GTX 750 oder R7 260X (dann sogar mit GDDR5-Speicher) ja auch erstmal erfüllen ... Frage, ob man überhaupt eine Quadro braucht?

In beiden Fällen würde ein 300 W NT ausreichen, z. B.: http://geizhals.de/?cmp=871337&cmp=960670&cmp=830678
 
Grundsätzlich würde ich aktuell mit einer Neuanschaffung noch die paar Tage bis zum Erscheinen der Skylake-Plattform warten... Und wenn sich herausstellt, dass die Mehrleistung/ Zusatzfeatures vernachlässigbar sind kannst du immernoch zu einem Haswell-System greifen :)
 
Hatte halt an eine Quadro gedacht, weil sie einerseits eben gerade für diesen Zweck gemacht ist und zum Zweiten, weil das kleinste Modell günstiger ist, als Gaming Karten. (Und wahrscheinlich leiser und stromsparender)

Die Hardwareanforderungen habe ich auch gelesen, aber das ist ja immer schwierig. Natürlich läuft die SW auf den Min. Komponenten, aber wenn ich bei SketchUp mal ein großes Haus mit tausenden Details und gerenderten Oberflächen / Bildern einsetzen will, dann könnte es wieder anders aussehen.

Hängt halt eben von den Inhalten ab, daher frage ich nach Erfahrungswerten.
 
mschrak schrieb:
und zum Zweiten, weil das kleinste Modell günstiger ist, als Gaming Karten. (Und wahrscheinlich leiser und stromsparender)

Ähh ... nö.

Ein GTX 750 mit 2 GB GDDR5-RAM kostet 100 € ... deine K620 mit nur DDR3-Speicher kostet 155 € ... billiger ist das für mich nicht. Da geht es m. E. viel um Zertifizierungen und Treiber, aber wenn die Software eben auch mit "Gaming-Karten" läuft, dann wären diese billiger ...
 
"Professioneller Architekteneinsatz" --> geh zu den üblichen Verdächtigen (HP, Lenovo, Dell) und hol Dir Angebote zu passenden Workstations, am Besten inklusive Wartungsvertrag.

Für den hobbymäßigen Einsatz ist ein Selbstbau durchaus zu gebrauchen und auch äußerst performant, gerade im Verhältnis zu den Kosten, aber wenn es um berufliche Nutzung geht, dann kostet jede Minute, die das System nicht verfügbar ist, richtig Kohle.
 
Habe ich auch schon dran gedacht, aber bauen die denn etwas anderes ein? Oder gehen deren Komponenten seltener kaputt?

Ausserdem:
Ein Austausch über über einen Profi kann auch mehrere Tage dauern... Die leidvolle Erfahrung habe ich schon häufiger gemacht und habe mir immer wieder gesagt "Hätte ichs mal selbst gemacht".
Ergänzung ()

Im Übrigen: Das letzte mal wurde gesagt: Geh doch zum Profi, am besten für Apple Systeme. Gute Hardware und guter Service, alles aus einer Hand usw.

Pustekuchen.
 
Der Trick ist dann aber der Wartungsvertrag. Wenn du vom Hersteller schriftlich z.B. Reparatur/Austausch innerhalb von 24h hast, und es länger dauern sollte, hast du eine Absicherung. Ohne Wartungsvertrag geht alles den gewohnten Weg über Retoure, Garantieabwicklung usw. und kann dementsprechend länger dauern.

Davon abgesehen: klar kann man mit sowas auch mal Pech haben, aber sowohl HP als auch Dell haben das gut im Griff (eigene Erfahrung, haben hier im Büro von den beiden einige Workstations).
 
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