PC-Zusammenstellung

WhyNotZoidberg?

Vice Admiral
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Guten Morgen und Alles Gute im neuen Jahr!

Es ist an der Zeit, dass ich mir mal wieder einen neuen PC zulege.

  • 2500K
  • Asrock Z68 Extreme 3 Gen 3
  • 16GB DDR3 Crucial Ballistix
  • PowerColor Radeon RX 480 Red Devil
  • diverse SSDs und 3 TB Datengrab
  • BeQuiet! Dark Power Pro 10 - 550W
*wird übernommen

Habe mich für Ryzen entschieden, auch wenn ich die letzten Jahre (:P) sehr gut mit Intel gefahren bin. Aber ich habe in den Jahren immer wieder zwischen Intel und AMD gewechselt, bin also kein Fanboy eines Herstellers.

angedachte Zusammenstellung:

AMD Ryzen 7 1700X
ASUS Prime X370-Pro
G.Skill Aegis DIMM Kit 16GB, DDR4-3000
EKL Alpenföhn Ben Nevis Advanced
Samsung SSD 960 EVO 250GB, M.2
dazu die Teile aus dem jetzigen PC:
+ PowerColor Radeon RX 480 Red Devil
+ diverse SSDs und 3 TB Datengrab
+ BeQuiet! Dark Power Pro 10 - 550W

Beim Mainboard bin ich mir unsicher, ob hier nicht auch ein günstigeres reichen sollte. Oder es eine bessere Alternative gibt. WLAN brauch ich eigentlich nicht, wird sowieso via LAN angebunden.
Die Samsung m2 SSD wir meine aktuelle OS-SSD und für ein paar wichtige Programme (aktuell reichen mir hier 128GB, aber man weiß ja nie) das neue zuhause.

Ich bin über Tipps und Ausbesserungsvorschläge dankbar.

Eingesetzt werden soll der PC für Gaming (zB.: BF1, Wildlands, diverse Steamgames) und für Alltägliches wie Surfen, Office etc.

MfG

EDIT:
ursprünglich war das ASRock X370 Taichi in der Zusammenstellung als Mainboard gewählt.
 
Zuletzt bearbeitet: (Mainboard auf ASUS Prime X370-Pro gewechselt)
An sich reicht auch ein B350 Board, sofern genug SATA Anschlüsse für deine Laufwerke vorhanden sind. 200€ für ein x370 Board finde ich schon relativ happig.
Hätte da jetzt eher zum Asus Prime X370 Pro tendiert, bietet 10 Phasen, den aktuellen ALC 1220 Soundchip sowie einen Intel Netzwerkchip.

Die 16 CPU Phasen beim Taichi find ich schon eher was für Extrem-OC, dafür langt dann aber der Kühler auch nicht aus, damit es kühl und leise bleibt, den würde ich tendenziell eh wechseln, da man aktuell den Macho HR-02 Rev. B für 35€ bei Mindstar bekommt (der von dir gewählte RAM ist da auch im Angebot für 168€).

Die 960 Evo ist in meinen Augen noch am ehesten ein Kritikpunkt, für deine Anwendungsgebiete benötigst du nicht die Leistung einer NVMe SSD, da würde ich vorerst bei den vorhandenen SATA Modellen bleiben.
Und wenn, dann direkt größer als 250GB, die sind bekanntlich schnell voll.
 
Wenn der PC überwiegend für Gaming eingesetzt wird, würde ich mir das Setup nochmal überlegen.
Es macht am meisten Sinn, eine bessere Grafikkarte zu kaufen.
 
Die RX 480 ist keine schlechte Karte!
CPU Ryzen 1600(X) und B350 Board nehmen, statt Ryzen 7 1700X und X370 Board zum Zocken.

Edit: In welcher Auflösung wird denn gezockt?
 
Zuletzt bearbeitet:
Der 2500k auch keine schlechte CPU. Wenn man schon eine OC CPU hat, sollte man das auch ausnutzen.
Sehe dann generell kein Grund ein Upgrade in Erwägung zu ziehen!
Du empfiehlst ihm auch noch eine schlechtere CPU und Board. Warum?
 
Wenn er schon ein neues System haben möchte, ist der Leistungsvorteil vom 1700(X) gegenüber dem 1600(X) zum Zocken zu gering, mMn. Das Geld würde ich mir sparen.
Ansonsten bin ich bei dir @smart-. Erst einmal versuchen, alles aus dem 2500k rauszuholen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum sollte er an der CPU sparen? Sein altes System hatte er auch über 5 Jahre. Da kann man ruhig ein bisschen in die Zukunft schauen und die 2 zusätzlichen Kerne vom 1700X für 100€ mitnehmen. Das wird sich früher oder später auszahlen.

Allerdings würde ich auch maximal ein X370 Prime Pro nehmen. Mehr Geld lohnt sich beim Board echt nur, wenn du extrem OC betreibst oder es irgendwelche nützliche Features mitbringt.

Alternativ könnte man bei einem reinen Gaming System auch über einen i7 8700(K) nachdenken, das macht preislich jetzt auch keinen allzugroßen Unterschied zum 1700X. Das Übertakten fällt damit halt (fast) flach, weil die CPU schon nahe am Limit läuft.
 
Zuletzt bearbeitet:
1) Habe weiter SSDs für Programme, Spiele (natürlich größer als 250GB). Diese SSD wäre für OS und wichtige Programme gedacht. Habe auf der Sandy aktuell den Macho HR-02 verbaut, müsste schauen ob man da ein AM4 Kit nachkaufen kann.

2) Grafikkarte reicht mir aktuell aus. Spiele in FHD und als Familienvater reicht die Zeit nicht, um eine 1080ti oder so auch ordentlich zu nutzen. Die paar Stunden im Monat, die ich effektiv zum Zocken komme, dafür langt mir die 480er im Moment.

3) FHD. Das System soll wieder ein paar Jahre halten, aus dem Alter bin ich schon raus, als ich mir jährlich neue Komponenten holte. Dafür fehlt mir die Zeit, die Hardware dann auch richtig auskosten zu können, ich könnte mir zB.: auch eine 1080ti kaufen, aber wie schon erwähnt lohnt sich das für mich (aktuell) nicht.

4) Meine Sandy ist übertaktet und läuft auch noch ordentlich, der alte PC wird auch noch weiterverwendet werden, aber ich gönne mir jetzt mal was Neues.

Wie gesagt beim Mainboard bin ich mir recht unsicher. Sata-Ports sollten mindestens 6 Stück vorhanden sein, M2 wäre ich nicht abgeneigt. Onboardsound sollte soweit in Ordnung sein. WLAN brauche ich nicht. Spielereien wie LEDs, Farbe sind mir vollkommend egal, da das Gehäuse geschlossen ist und ich Leistung statt optischer Kinkerlitzchen vorziehe. OC sollte zumindestens soweit möglich sein, wenn in ein paar Jahren die Leistung nicht mehr so gut ist, also Extrem OC ist nicht angedacht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie oben schon angemerkt: Wenn du schon bereit bist, 500€ für Board + CPU auszugeben, könntest du auch über einen i7 8700(K) nachdenken. Da es sich um ein Gaming System handelt, könntest du damit noch ein paar fps rauskitzeln.

Steht bei dem neuen System denn wieder OC an? Oder erst, wenn's nötig wird?
 
OC wenn es nötig wird. Für das bisschen Zocken reicht der Stocktakt sicher mal aus.

Habe in der Zusammenstellung das Mainboard ausgetauscht, ist jetzt das ASUS Prime X370-Pro.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei der SSD musst du selbst wissen, ob es dir das Geld wert ist. Der spürbare Performancevorteil liegt bei vielleicht 5%, wenn man keine Anwendungen hat, die die Vorteile wirklich nutzen können. Aber der Aufpreis zu einer normalen SATA SSD beträgt grob 80-100%.

Alternative(n):
M.2 Formfaktor: https://geizhals.de/?cmp=1484158&cmp=1484156
SATA SSD: https://geizhals.de/?cmp=1745357&cmp=1481823&cmp=1481819

Da könnte man echt überlegen, ob man nicht das beim Board gesparte Geld in eine 1TB SSD (260€) investiert und dafür ein paar der alten Platten aus dem System wirft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Werde ich mir überlegen. Habe noch ein paar Tage Zeit. Werde erst am Wochenende bestellen.
 
benneque schrieb:
Wie oben schon angemerkt: Wenn du schon bereit bist, 500€ für Board + CPU auszugeben, könntest du auch über einen i7 8700(K) nachdenken. Da es sich um ein Gaming System handelt, könntest du damit noch ein paar fps rauskitzeln.

Steht bei dem neuen System denn wieder OC an? Oder erst, wenn's nötig wird?

Warum soll er einen Intel nehmen wo der Sockel jetzt schon End of Life ist?
Wenn er wieder 5 Jahre nutzen möchte kann er wenigstens bei AMD Zen+ oder Zen2 aufrüsten

Und so groß ist der Leistungsunterschied nicht
 
Warum?
1. Weil der Großteil der User niemals ihre CPU upgraden
2. Weil die Intel CPU auch ihre 5 Jahre durchhalten wird
3. Weil sie jetzt gerade eben hier und da noch etwas mehr Performance bei Spielen bringt

Aber grundsätzlich ist das in dem Leistungsbereich Geschmacksache. Die CPUs tun sich nicht wirklich viel.

Diese Aufrüstbarkeit wird immer als der heilige Gral angepriesen, aber im Endeffekt wird's gerade bei CPUs fast nie genutzt. Könnte natürlich auch daran liegen, weil es die letzten Jahre einfach komplett unnötig war und man von einem Sandy Bridge zu Kaby Lake keine extremen Verbesserungen erwarten konnte. Vielleicht ändert sich das ja in den nächsten Jahren.

Nach 5 Jahren wird eh wieder was komplett neues gekauft, dann mit DDR5, PCIe 5, USB4 und was weiß ich. Ich hab da keine Präferenz für AMD oder Intel. Ich wollte nur sagen, dass es die Option gibt. Ob man sich jetzt an theoretisch nutzbaren Möglichkeiten aufhängen will (was sowohl für die leicht bessere Performance bei Intel, als auch die Aufrüstbarkeit bei AMD gilt) oder nicht, ist da jedem selbst überlassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Würde erwägen auf ein B350 Board zurückzugehen und stattdessen beim RAM besseren und teureren 3200er CL14 zu kaufen. Die laufen auch wirklich auf 3200 MHz und schneller RAM bringt bei Ryzen ja bekanntlich einen Vorteil.
Selbst wenn du den 1700X iwann ausloten möchtest (3,9-4,0 GHz, mehr schaffen die eh nicht) macht das auch ein B350 Board mit.
 
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