Pegida - Meinungen und Ursachen

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Thane schrieb:
Wenn du Gast in einem Land bist, hast du dich gefälligst anständig zu verhalten oder gehst doch bitte in dein Heimatland zurück.
Man stelle sich Deutschland als ein Haus vor, andere deutsche Staatsbürger sind deine "Familie". Nun kommen "Gäste", die du kostenlos bei dir wohnen lässt und versorgst. Diese stehlen oder zerstören dein Eigentum. Würdest du diese "Gäste" in deinem Haus behalten wollen ?


Thane,klasse Beitrag,so kann man es sehen:daumen:
 
Nein der Vergleich mit Gästen ist einfach unsinnig. Selbst im deutschen Gastrecht sind Gäste so gut zu behandeln wie ein Mitglied einer Familie manchmal sogar höher. Von einem Gast wird auch keine Gegenleistung erwartet.

Hotel oder Herbergsgast würde auch noch hinken, wäre aber schon mal weitaus zutreffender.
 
Du hast Recht, Gäste gehen in der Regel von selbst wieder.
Und ein Hotel, wenn es einen halbwegs gehobenen Anspruch hat, wird dich raus werfen, wenn du über die Strenge schlägst.
 
Ich finde der Hammer das überhaupt die Pegida Bewegung ursächlich hinterfragt wird. Es wird Zeit das mal was passiert. Schon klar das der fettgefressene Westen sich das nicht traut.
 
Naja, vielleicht sollten wir aufhören, zu generalisieren. Vielleicht die Scheuklappen abnehmen und mehr, als nur schwarz und weiß, zu sehen. Vielleicht sollten wir aufhören, zu diffamieren und einfach mal zuhören. Vielleicht sollten wir auch weniger darauf achten wer etwas sagt, als was gesagt wird. Und vielleicht sollten wir unsere Keulen und ideologisierten Weltsichten aller Couleur, einfach mal zu Hause lassen.
 
joerghalm schrieb:
Schon klar das der fettgefressene Westen sich das nicht traut.

Schon klar, dass man im Osten 25 Jahre nach den "Wir sind das Volk" Rufen, noch immer nicht geschnallt hat, wie die Demokratie der BRD funktioniert, welche Geschichte sie hat und wie die Leute hier denken. Die schweigende Mehrheit der Abendslandverteidiger sind hier Rechtsradikale, noch nicht einmal übermäßig viele. Im Osten verteidigen angeblich atheistische Wendegewinner das Abendland, die angeblich nichts gegen Asylanten, Ausländer und Muslime haben, während dort das Hotel "Prinz Eugen" in Laubegast/Dresden mit asylkritischen Sprüchen beschmiert wird, weil dort Asylanten untergebracht werden sollten. Die Namen des Hotels, des NPD-Wählerlastigen Stadtteils sind schon Realsatire pur, die Entwicklung aber nur das, was man leider aus dem Osten des Landes kennt: Braune Soße.

Die Umfrage der TU Dresden halte ich für Murks, so kann man auch vertuschen, wieviele Nazis da wirklich mitmachen.
 
http://www.handelsblatt.com/politik...erin-frau-merkel-sie-irren-sich/11229266.html

http://www.zeit.de/digital/internet/2015-01/charlie-hebdo-tuerkei

Bevor sie, Merkel, diese Behauptung in die Welt setze, sei sie verpflichtet, den Bürgern in Deutschland zu erklären, was der Islam sei, weist Abdel-Samad die Kanzlerin zurecht. Und dann listet er die aus seiner Sicht relevanten Fragen zu dem Thema auf: „Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige auch zu Deutschland? Was ist mit Dschihad? Was ist mit Polygamie? Was ist mit der Todesstrafe für Apostaten? Was ist mit Körperstrafen für Diebe und Ehebrecher und Alkoholtrinker? Was ist mit Frauenrechten, die im Islam kaum vorhanden sind? Was ist mit Sklaverei, die im Islam nicht verboten ist? Was ist mit dem Recht der Kinder Angstfrei erzogen zu werden und nicht mit der Drohung mit Höllenqual aufzuwachsen?“

Ja passt schon, der Islam ist ganz toll..:rolleyes:

Er gehört ja auch zu Deutschland denn er vertritt Werte wie Toleranz und Gleichberechtigung der Islam;)

Gibts eigentlich noch "radikale Christen", so richtig mit Hexenverbrennungen und so? Wenn man sagt das sind alles nur Ausnahmen im Islam von einzelnen Radikalen und der Islam selbst hat damit gar nichts zu tun, dann muss es die doch in jeder Religion geben. Vermisse einfach in der Zeitung so Schlagzeilen wie "Streng katholische Familie tötete Tochter weil sie vor der Ehe Sex hatte mit einem Ausländer"

Wenn bei uns nen Moslem an den Dom pisst wird er auch net gleich ermordet. An eine Moschee zu pinkeln würde ich mich dann aber doch net trauen, so groß ist mein Vertrauen dann doch net in die Toleranz der Leute.
 
Zuletzt bearbeitet:
Könnt Ihr mal diesen Wessi-Ossi-Quatsch aus diesem Thread rauslassen? Dachte, dass sowas mittlerweile, ab einem bestimmten Bildungsgrad, kein Thema mehr ist.
 
Schrammler schrieb:
Schon klar, dass man im Osten 25 Jahre nach den "Wir sind das Volk" Rufen, noch immer nicht geschnallt hat, wie die Demokratie der BRD funktioniert, welche Geschichte sie hat und wie die Leute hier denken. Die schweigende Mehrheit der Abendslandverteidiger sind hier Rechtsradikale, noch nicht einmal übermäßig viele. Im Osten verteidigen angeblich atheistische Wendegewinner das Abendland, die angeblich nichts gegen Asylanten, Ausländer und Muslime haben, während dort das Hotel "Prinz Eugen" in Laubegast/Dresden mit asylkritischen Sprüchen beschmiert wird, weil dort Asylanten untergebracht werden sollten. Die Namen des Hotels, des NPD-Wählerlastigen Stadtteils sind schon Realsatire pur, die Entwicklung aber nur das, was man leider aus dem Osten des Landes kennt: Braune Soße.

Die Umfrage der TU Dresden halte ich für Murks, so kann man auch vertuschen, wieviele Nazis da wirklich mitmachen.



Also doch zu viel von der Lügenpresse gelesen.
Ergänzung ()

e-ding schrieb:
Könnt Ihr mal diesen Wessi-Ossi-Quatsch aus diesem Thread rauslassen? Dachte, dass sowas mittlerweile, ab einem bestimmten Bildungsgrad, kein Thema mehr ist.

Du hast gut reden. Als Berliner warst du nie Ost oder West.
 
V4Mp82 schrieb:
Ich möchte mal die, die das unterstützen sehen, wenn es in Deutschland die Verhältnisse gäbe, wie in den Ländern aus denen die Einwanderer kommen.

Dieser Wohlstand wurde den Deutschen aber nicht geschenkt sondern sie haben dafür schwer und unermüdlich gearbeitet. Was wäre aus Deutschland geworden wenn nach den 2. Weltkrieg einfach alle davongelaufen wären.

Wenn dann diese auswandern würden, um es besser zu haben. Und da sind wir beim Kernproblem! Diese Menschen kommen ja nicht hier her, weil sie Deutschland so toll finden, sondern weil es bessere Lebensverhältnisse bietet. Und damit ist gesicherte Wohnung, Essen, Kleidung etc gemeint. Freiheit so zu leben, wie man das möchte (generell gesehen).

Diese besseren Lebensverhältnisse kann Deutschland aber nur für eine gewisse Anzahl von Menschen bieten, und selbst dann nur wenn alle auch tatkräftig mitwirken um diesen Wohlstand zu erhalten.

Und wenn ich die Wahl hätte, ob meine Kinder für ihr Essen im Dreck und Müll wühlen müssten, wie in Somalia etc. oder mit täglich frischem Obst und Gemüse auf dem Tisch, Pizza und Co aufwachsen können und guter Schulbildung... ja dann würde ich auch lieber nach Europa respektiv Deutschland flüchten.
Denn DAS sind Wirtschaftsflüchtlinge!

Genau! das sind Wirtschaftsflüchtlinge und das Asylrecht wurde aber nicht für Wirtschaftsflüchtlinge geschrieben. Als die internationale Staatengemeinschaft die Richtlinien für das Asylrecht festgelegt haben wurden Wirtschaftsflüchtlinge bewusst nicht aufgenommen, weil jeder wusste das kein Land in der Welt in der Lage ist die Massen von Flüchtlingen aufzunehmen die dann auf einen zukommen.

Wieso bauen wir da eine Mauer des Hasses auf?

Wer baut eine Mauer des Hasses auf, bei den Demonstrationen geht es nur darum aufzuzeigen das die Mittel der Deutschen begrenzt sind und wir nicht die ganze Welt durchfüttern können.

Immerhin geht es vielen dort so, weil wir es uns gut gehen lassen!

Dieses Problem wurde durch den Kapitalismus geschaffen und den kann ich leider ebenso wenig abschaffen, das einzige was ich machen kann ist das ich regelmäßig Geld im Rahmen meiner Möglichkeiten an Hilfsorganisationen spende damit diese den ärmsten Menschen helfen können.

Wenn wir also wirklich etwas ändern wollten, müssten wir dafür sorgen, dass es in den betroffenen Ländern sich genau so lohnt zu bleiben. Wir müssten gleiche Lebensverhältnisse und Chancen schaffen!

Das ist der entscheidende Punkt und da ist aber in erster Linie die Politik und die Wirtschaft gefragt um hier etwas zu ändern. Nur die Menschen die an den Hebeln der Macht sitzen interessiert das herzlich wenig, denn diese Verhältnisse sind geradezu die Grundlage ihrer Macht.

Die Tür zu machen und selbst, im für diese Menschen, Luxus leben, finde ich da äußerst geschmacklos. Wobei das der Kapitalismus ist... hauptsache ICH. Schei... auf andere.

Ich habe mir jede Mark und jeden Euro hart erarbeiten müssen und dafür fast meine Gesundheit ruiniert, ich hätte mir auch gerne ein einfacheres und angenehmeres Leben gewünscht.
Versetze dich einfach einmal in die Gedanken der Menschen die dieses Land nach den Krieg mühsam wieder aufgebaut haben und jetzt von einer Rente leben müssen die gerade zum Überleben reicht während eine Milliarde nach der anderen ins Ausland wandert.
 
Megatron schrieb:

Dem ist fast nichts mehr hinzuzufügen außer das WIR endlich mal was dagegen unternehmen müssen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Fullquote entfernt)
Livestrong schrieb:
Thane,klasse Beitrag,so kann man es sehen:daumen:

Schon mal bedacht, dass die Einwanderer und Flüchtlinge aus einem ganz anderen Umfeld kommen? Das dort die Hemmschwelle durchaus geringer ist zu Straftaten, wie zB Diebstahl. Was übrigens die meisten Straftaten darstellen, wirklich extreme Fälle sind ehr die Ausnahme.

Jedenfalls entschuldigt es das natürlich nicht. Allerdings kommt man eben nicht rüber und legt dann direkt alles, was man kennen gelernt hat ab. Außerdem ist man als Flüchtling und Einwanderer meist finanziell ehr in der untersten Schicht. Sprich die sozialen Gegebenheiten sind so, dass man sich ehr zu Straftaten verleiten lässt, um zB das was man bei anderen sieht auch zu bekommen.
Abschiebung ist daher das letzte Mittel, weil man dieses berücksichtigt und die Situation des einzelnen. Einige sind schon Jahre hier und würden in ihrer Heimat nicht mehr klar kommen. Und daher wird erst alles versucht, diese Menschen für ein rechtschaffenes Leben zu begeistern. Was aus genannten Gründen aber nicht immer leicht ist.
 
@Megatron
Und du meinst jetzt, dass wenn man weniger Flüchtlinge aufnimmt, du oder Rentner Heinz oder sonst wer mehr Geld hat?
Du meinst doch wohl nicht das dort eventuell gespartes Geld bei diesen dann landet?!

Wir haben es uns erarbeitet... die bekommen es Geschenkt... Ganz ehrlich, in Deutschland wird gegen die falschen gewettert!
Für die Renten kann kein Flüchtling etwas!
Für Harz IV können diese nichts.
Für Zeitarbeit nicht!
Angst, Ärger und Hass darüber, sind nämlich die Gründe für die meisten dort mit zu laufen. Ein Großteil ist die Flüchtlingspolitik eigentlich egal.
Aber man stellt schön diese Gruppierungen als schwarzen Peter da. So etwas hat man 1933 mit den Juden auch getan... wenn du schon die Vergangenheit hervorholst.
Und das ist eben das Problem, dass bei PEGIDA mitgelaufen wird, obwohl man eigentlich auf etwas ganz anderes aus ist. Nämlich zum Beispiel mehr Rente und wieder mehr Geld für ein bessere eigenes Leben. Da ist PEGIDA aber falsch für!

Zum Islam und Co
Einige Millionen Muslime, Islamisten etc können nichst für ein paar kranke Extremisten. Für diese paar, die sicherlich großes Leid hervorgerufen haben, kann man nicht Millionen verantwortlich machen, die das großteils selbst nicht gut heißen.
Ich und Millionen andere deutsche Bürger können ja auch nichts für ein paar Rechtsextreme, für die ich mich zB schäme. Genau so wenig wie Freunde von mir für ihre Landsmänner, die mit Waffen Menschen terrorisieren.
Wichtig ist also nicht zu verallgemeinern!
 
Zuletzt bearbeitet:
OiOlli schrieb:
Eigentlich flieht meistens die mit mittelschicht. Zumindest was kriege angeht.
Aber halt, die Mittelschicht demonstriert hier doch mit der PEGIDA :lol:

Na, jedenfalls von Liberalismus und freiheitlichen Idealen ist hier in den letzten paar Posts nicht viel übrig geblieben.
Da können wir auch gleich wieder das Kaiserreich einführen. Nur dann werde ich zum Asylanten woanders.

Zu dem dussligen Gast-Vergleich: Warum soll ich mich als Gast so benehmen, wenn sich der Gastgeber auch nicht so benimmt?
Aber eh, Verallgemeinerungen allerorten, bravo.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schrammler schrieb:
Schon klar, dass man im Osten 25 Jahre nach den "Wir sind das Volk" Rufen, noch immer nicht geschnallt hat, wie die Demokratie der BRD funktioniert,
Find ich ja stark du setzt dich so für die ausländischen Mitmenschen ein , aber hast das Thema Ost und West noch nicht verarbeitet.
Politiker trauen sich nur nichts zu sagen ,weil sie dann als Nazi beschimpft werden und ihren Posten räumen dürfen für den naechsten Unglücksraben.
Es hat doch niemand Probleme mit denen die ihrer Arbeit nachgehen und freundlich sind. Nur wenn ich mir von einem Ölauge sagen lasse du scheiß Deutscher kann das doch auch nicht sein. Wieso muss ich sowas durch füttern. Obdach kann man ja gewähren aber in Maßen. Was nützt es wenn man alle Türen auf macht und jeden helfen will, wenn es die Wirtschaft nicht auffängt. Was ist mit den Leuten die jahrelang arbeiten waren und aufeinmal arbeitsunfähig sind oder sie wurden gekündigt und sind auf HartzIV angewiesen. Um die wird sich ein Dreck geschert. Viele haben doch kaum etwas zuleben sind am Existenzminimum. Wieso fließt dort nicht mehr Geld.
Und wenn Politiker sagen man soll doch bitte welche bei sich aufnehmen dann platzt mir der Kragen. Die feinen Herren lassen sich doch nur mit den Flüchtlingen sehen wenn eine Kamera dabei ist. Sie würden niemals niemals jemand fremdes in ihre Villen wohnen lassen niemals.

Ich bitte um Verständnis und wenn es abwertent klingt tut es mir leid. Ich habe keine Vorurteile gegen andere Nationalitäten.
 
Zuletzt bearbeitet:
c137 schrieb:
Zu dem dussligen Gast-Vergleich: Warum soll ich mich als Gast so benehmen, wenn sich der Gastgeber auch nicht so benimmt?
Aber eh, Verallgemeinerungen allerorten, bravo.

Willst du mir allen ernstes sagen, dass wenn du bei jemandem zu Gast bist, dich so benimmst als wärst du zuhause? Gehst also in die Küche und schaust was es so im Kühlschrank gibt, holst dir selbst ein Bier usw. Wenn dem so ist, dann ist Deutschland NOCH weiter davon entfernt der Welterlöser zu sein als jetzt.

Die Politiker in Deutschland SOLLTEN dem Wohle des eigenen Volkes dienen. Wenn das Volk der Meinung ist, bei der Einwanderungs- und Asylpolitik läuft was falsch, dann müssen die Politiker darauf eingehen und mögliche Missverständnisse oder Unklarheiten beseitigen.

Von mir aus sollte nur Dresden diese Fragen für Dresden klären, wenn überall sonst in Deutschland alles in Ordnung ist.

Im Moment ist es so:
Pegida demonstiert. Die Politiker und Medien lachen drüber und warten wahrscheinlich solange ab, bis die Leute keine Lust mehr haben.

Nun ist die Frage wer zuerst aufgibt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Aurumhunter schrieb:
Naja wir sollten vieleicht über Ausländerjagd und ahnliches nachdenken
Jo, mit Super Soakern voll mit Skin Bleeching und Weihwasser...

Schrammler schrieb:
Schon klar, dass man im Osten 25 Jahre nach den "Wir sind das Volk" Rufen, noch immer nicht geschnallt hat, wie die Demokratie der BRD funktioniert, welche Geschichte sie hat und wie die Leute hier denken.
Diese "Demokratie" funktioniert in erster Linie... gar nicht. Um genau zu sein, sie funktioniert nicht, wenn das Volk sich seine Macht nicht zurück holt, sondern einfach nur alle 4-5 Jahre mit ein paar Kreuzen entscheidet, welche Wahllügen plausibler klingen. Nix mit "Alle Macht geht vom Volke aus".
Wie das BRD-Verständnis von Demokratie aussieht, haben die Ärzte schon '93 passend beschrieben:
Ich würd' Dich gerne abwählen. Es lässt mir keine Ruh.
Doch dann kommt einfach nur der Nächste, der genauso ist wie Du.


Eventuell hast du einfach vergessen, dass es in einer Demokratie keinen Konsens geben KANN. Eine Demokratie muss permanent krachen, sonst ist was faul. Wenn alle zufrieden sind, vor allem mit der Regierung, dann ist einfach was falsch.

Die Umfrage der TU Dresden halte ich für Murks, so kann man auch vertuschen, wieviele Nazis da wirklich mitmachen.
Ah ja. Ständig schreien du und deinesgleichen nach Zahlen, Fakten und verlässlichen Quellen. Jetzt liefert die TUDD mal wieder etwas Schönes, aber das entspricht nicht deinem Bild und ist deshalb natürlich direkt "Vertuschung" und "Murks".

Bogeyman schrieb:
Gibts eigentlich noch "radikale Christen", so richtig mit Hexenverbrennungen und so?
Nicht in Europa. In den USA gab es durchaus in jüngerer Vergangenheit Fälle von Exorzismen. Und in Afrika, wo eh blanke Anarchie herrscht, werden auch die Christen regelrecht alttestamentarisch.

An eine Moschee zu pinkeln würde ich mich dann aber doch net trauen, so groß ist mein Vertrauen dann doch net in die Toleranz der Leute.
Wie "die Moslems" ticken, selbst mitten in Europa, sieht man ja wunderbar hier:
http://www.focus.de/politik/ausland...neuer-karikatur-oel-ins-feuer_id_4405706.html
„Wir haben das Gefühl, man will uns provozieren. Es ist mir vollkommen unverständlich, warum die Zeitschrift mit einer Karikatur des Propheten Mohammed weitermachen muss“, erklärt der Präsident des Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS)
Wer, wenn nicht der Präsident des Islamischen Zentralrates, spricht denn für den Islam im jeweiligen Land?

e-ding schrieb:
Könnt Ihr mal diesen Wessi-Ossi-Quatsch aus diesem Thread rauslassen? Dachte, dass sowas mittlerweile, ab einem bestimmten Bildungsgrad, kein Thema mehr ist.
Solange wie das Lohngefälle existiert (und die sonstigen Nachteile hinsichtlich Arbeitszeit & Co), so lange gibt es Ossi vs. Wessi

V4Mp82 schrieb:
Schon mal bedacht, dass die Einwanderer und Flüchtlinge aus einem ganz anderen Umfeld kommen? Das dort die Hemmschwelle durchaus geringer ist zu Straftaten, wie zB Diebstahl. Was übrigens die meisten Straftaten darstellen, wirklich extreme Fälle sind ehr die Ausnahme.
Was wären denn extreme Fälle? Immerhin gabs schon einige Fälle, in denen sich Flüchtlinge/Asylbewerber im Heim gegenseitig abgestochen haben...
Aber selbst die "Alltagskriminalität", sprich Raubüberfälle und Einbrüche, kann man nicht klein reden.

Außerdem ist man als Flüchtling und Einwanderer meist finanziell ehr in der untersten Schicht. Sprich die sozialen Gegebenheiten sind so, dass man sich ehr zu Straftaten verleiten lässt, um zB das was man bei anderen sieht auch zu bekommen.
Von wegen. Gerade die Nordafrika-Flüchtlinge haben RICHTIG viel Kohle in die Schleuser investiert. So n Trip von Tunesien nach Lampeduda kriegst du nicht für 500€, da muss eher noch ne Null dran. Wir reden hier von Summen, mit denen man in Entwicklungsländern ein paar Jahre gut leben kann und die man auch nicht so eben aus dem Hut zaubert.
Aber unabhängig davon, in welcher Schicht sie leben: Klauen is nicht!

Abschiebung ist daher das letzte Mittel, weil man dieses berücksichtigt und die Situation des einzelnen. Einige sind schon Jahre hier und würden in ihrer Heimat nicht mehr klar kommen. Und daher wird erst alles versucht, diese Menschen für ein rechtschaffenes Leben zu begeistern.
Wie begeisterst du ihn für ein rechtschaffenes Leben, wenn er schon so viele Jahre auf der Schattenseite wunderbar profitiert? Was soll sie dazu motivieren, mal nicht zu klauen? Die äußerst milde Strafen in Deutschland? Unsere Luxusgefängnisse? Wie luschig unser Strafvollzug ist, hat man ja schon am Fall Mario Mederake gesehen. Der ist erst letztens wieder mal hübsch "spazieren" gegangen....

Abschiebung, schon für kleine Delikte, ist eine mehr als wirksame Strafmaßnahme. Wenn du denen direkt zeigst, dass sie ihre deutschen Privilegien beim kleinsten Übertritt verwirkt haben, DANN erzeugst du den Willen zur Einhaltung der Gesetze.

OiOlli schrieb:
Eigentlich flieht meistens die mit mittelschicht. Zumindest was kriege angeht.
...und wenn der Krieg vorbei ist fehlt genau diese Mittelschicht, die aber elementar wichtig dafür wäre, das Land stabil neu aufzubauen.
So falsch ist die Frage also nicht: "Wo wäre Deutschland, wenn die Trümmerfrauen als Kriegsflüchtlinge emigriert wären?"
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben