News Pentium M für Desktop verkauft sich gut

Bobster schrieb:
@2: Atomkraftwerke, Atomkraftwerke. Alle flüchen nur deswegen, aber... Gas oder (ganz bosonders) Kohle sind VIEL schlimmer. nicht nur dass die gase ausstoßen und die umwelt aufheizen im höherem maß als atomkraftwerke. nein, sie haben auch noch einen viel schlechteren wirkungsgrad und teurer in wartung. dass atomenergie die effizienteste ist steht fest. und die umweltbelatung ist dabei auch nicht schlimmer als bei anderen, sie ist "nur" anders. wobei evtl kann man alte brennstäbe weiter verwenden(daran wird geforscht). aus verbrannter kohle kann man jedoch nichts neus machen...

Also so weit ich weiß haben AKWs genauso wie (vernüftige) Kohlekraftwerke einen Wirkungsgrad von ca. 40%. Nein sie stoßen keine Treibhausgas aus. Das ist aber auch schon ihr einziger Vorteil. Allerdings wenn so ein Meiler mal in die Luft fliegt lebt da dann auch für Jahrtausende nichts mehr... In der Wartung billiger... Sorry, dass ich jetzt lache lol, aber rechnest du dabei auch die Lagerung der verbrauchten Brennstäbe mit ein?! Und zwar an einen sicheren Ort. Und sie müssten dort länger lagern, als es unsere Zivilisation gibt, um ungefährlich zu sein. Das kostet ja wohl einiges... ;) Wenn schon die Kraft der Atome, dann doch bitte Kernfusion.

@Topic ich finds gut, dass es endlich solche Bords gibt. So kann man sich ein seehr leises (unhörbar) System zusammenstellen, dass trotzdem nich leistungsfähig ist. Ok das ginge mit einem A64 bestimmt auch :rolleyes:. Trotzdem eine sinvolle Entwicklung.
cu
 
DeeJayTomek schrieb:
...und man elektrische Energie schlecht speichern kann.
...

Und die Wasserstoff lohnt nicht als Energieträger? Die Speicher müssten ja keinesfalls mobil sein und so dürfte von daher gern in Metalhydrid-Tanks gelagert werden, im "kleinen" bei U-Booten funtioniert das absolut hervorragend. Die Deutsche Windkraft-"Industrie" geht davon aus, dass Windkraft ohne Subventionen in fünf Jahren genauso günstig ist wie Atomkraft mit genannten Subeventionen durch die Übernahme eines groszen Teils der Müllkosten die bei Atmomkraft schlichtweg grundsätzlich anfallen. Vielelicht wird hier etwas zu viel Wert auf dieses Wort "Brennstabweiterverwertung" gelegt, es bleibt immernoch Atimmüll übrig und Atommüll kostet Geld.
Und ganz nebenbei lässt sich die Energie mittlerweile auch ohne Wasserstoff und Brennstoffzelle ganz gut speichern, ein richtiger Windpark der auf der Höhe der heutigen Technik ist, ist sehr gut in der Lage Energie kontinuierlich zu liefern. Natürlich wird der Park dann nicht immer mit maximal möglicher Auslastung gefahren, das macht aber auch nichts. Was du bemängelst gilt für einzelne Windräder die sich Dorf X mal eben hinstellt, es hat aber durchaus einen Grund warum Windanlagen in sogenannten Windparks angelegt werden.

Der Verbraucher kann auch nicht mehr Strom zahlen nur weil mal ein paar Windräder aufgestellt wurden, denn auf dem Strommarkt, und mittlerweile wurde ja endlich mal ein Kontrollorgan dafür geschaffen, bieten Energieanbieter Energie an, diese kaufen die Energievertreiber. Die Energie kann, muss aber nicht von einem Kraftwerk kommen das dem Energievertreiber der sie an den Endkunden bringen will gehört und wenn der Energievertreiber keine Windkraft bietet, dann wird sie auch nicht "mitbezahlt", das ist unmöglich, du darfst dir gern bei Yellostrom auswählen dass du ausschlieszlich Atom-Strom haben willst und dann bekommst du auch eben solchen, wer unbedingt jeden Pfennig fuchsen will wird das gern tun, oder wird feststellen, dass auf dem Zettel auf dem die TarifAuswahl steht Atomstrom keinesfalls der billigste ist, er ist billiger als die regenerativen, aber deswegen noch nicht das billigste. Wer sich mal anschaut wie wenig Schadstoffbelastung ein aktuell modernes Gaskraftwerk gegenüber dem modernsten Kohlekraftwerk verursacht wird vielleicht auch zu dem Schluss kommen, dass es für die Umwelt schon eine gute Sache ist die Kohlekraftwerke durch Gaskraftwerke zu ersetzen.

Ganz nebenbei verstehe ich beim besten Willen noch nicht warum niemand das Solar-Grosz-Kraftwerk in Spanien aufgreifft. Angst, dass regenerative Energiequellen doch mächtiger sein könnten als es für Überzeugungs-Arbeit hier wünschenswert wäre? :D

http://www.solarcontact.de/content/main/archivbeispiel.php4?seek=146&rubrik=solarmarkt
Schon über ein Jahr alt, rein kommerziell und zwei mal 50 MW, das ist schon ein recht gutes Öl-Kraftwerk.
 
Zuletzt bearbeitet:
@41
1. kann man die brennstäbe auch neu aufbereiten(ok, nicht unendlich oft, aber bei kohle ist es so-verbrannt iss weg, nix zum aufbereiten)
2. hab ich geschrieben, dass das geld nicht in wind/solar investiert werden soll, sondern in atomforschung(atommüllnutzung, kernfusion usw)

wind und solar kann man vergessen. wind erst recht, bei flaute gehen sie mühlen nicht, beisturm werden sie abgestellt... und da wir uns in zukunft, diversen prognosen nach,daran gewönen sollten von naturgewalten wie orkane öffter besucht z werden, wird windkraft NOCH sinnloser-dann stehen die mühlen ja nur noch rum und machen kein strom.
 
Bobster schrieb:
@41
1. kann man die brennstäbe auch neu aufbereiten(ok, nicht unendlich oft, aber bei kohle ist es so-verbrannt iss weg, nix zum aufbereiten)
2. hab ich geschrieben, dass das geld nicht in wind/solar investiert werden soll, sondern in atomforschung(atommüllnutzung, kernfusion usw)

wind und solar kann man vergessen. wind erst recht, bei flaute gehen sie mühlen nicht, beisturm werden sie abgestellt... und da wir uns in zukunft, diversen prognosen nach,daran gewönen sollten von naturgewalten wie orkane öffter besucht z werden, wird windkraft NOCH sinnloser-dann stehen die mühlen ja nur noch rum und machen kein strom.
Sie werden bei Sturm abgeschaltet, weil die Energieerzeugung etwas zu extrem wäre und nicht in den kontinuierlichen Absatz passt. Währen Stürme alltäglich würden wir Anlagen bauen die dafür konzipiert sind bei Sturm zu laufen.

Ansonsten empfehle ich dir meinen kletzten Beirtag zu lesen oder einfach nicht weiter zuschreiben, ich habe nämlich keinen Bock gegen Wände zu reden die nicht zuhören wollen aber immerwieder die gleichen Vorurteile rezitieren.
 
MountWalker schrieb:
Und die Wasserstoff lohnt nicht als Energieträger?

Wasserstoff ist einer der wenigen halbwegs vernünftigen Speichermöglichkeiten, da gebe ich Dir recht. Hast Du aber auch gewusst, daß bei der Elektrolyse zur Erzeugung des Wasserstoffs ca. 40% der eingesetzten Energie verloren geht und bei der Umwandlung zurück in Strom in der Brennstoffzelle nochmal ca. 50%? Dazu kommt dann noch die aufwändige Lagerung, da es entweder stark komprimiert oder verflüssigt werden muss, was eine Abkühlung auf -253°C erforderlich macht - beides auch recht energieintensiv.

Und ganz nebenbei lässt sich die Energie mittlerweile auch ohne Wasserstoff und Brennstoffzelle ganz gut speichern,

Zum Beispiel wie?

ein richtiger Windpark der auf der Höhe der heutigen Technik ist, ist sehr gut in der Lage Energie kontinuierlich zu liefern.

Was ist bei Windstille oder bei Stürmen? Es gibt sicher Gegenden, wo sich Windparks auch in Deutschland lohnen und das befürworte ich auch im gewissen Rahmen, aber letztlich muss man für den Worst-Case (kaum oder zu starker Wind in grossen Regionen) genügend Reserven von herkömmlichen Kraftwerken vorhalten. Kannst ja mal durchrechnen, wieviel Wassstofftanks du bräuchtest um z.B. notfalls 30% der in Deutschland benötigten elektrischen Energie damit bestreiten zu können.

Was du bemängelst gilt für einzelne Windräder die sich Dorf X mal eben hinstellt, es hat aber durchaus einen Grund warum Windanlagen in sogenannten Windparks angelegt werden.

Richtig, ich kritisiere vor allem diese einzelnen Anlagen, die nicht viel bringen, teuer subventioniert werden und die Landschaft verschandeln und die Anwohner nerven.

Die Energieunternehmen sind übrigens verpflichtet, den Windradbetreibern eine feste Einspeisevergütung zu zahlen - am Anfang knapp neun Cent pro Kilowattstunde - das ist dreieinhalb mal so teuer wie bei sonstigen Kraftwerken. Und letztlich zahlen das die Firmen und Privatleute mit ihrer Stromrechnung. Mag sein, daß einzelne Anbieter den Kunden wählen lassen, letztlich werden diese Mehrkosten aber von irgendwem bezahlt und garantiert nicht nur von den Leuten, die gerne "grünen Strom" haben wollen. Zusätzlich müssen die Energieunternehmen noch mehrere hundert Millionen Euro im Jahr für die Reserven ausgeben, die ich oben bereits erwähnt habe.

Pro Jahr wird die Windenergie mit ca. 2,6 Milliarden Euro im Jahr in Deutschland subventioniert.

Lies mal bitte:
http://neckarwestheim.antiatom.de/presse03/msg00135.html



Ganz nebenbei verstehe ich beim besten Willen noch nicht warum niemand das Solar-Grosz-Kraftwerk in Spanien aufgreifft. Angst, dass regenerative Energiequellen doch mächtiger sein könnten als es für Überzeugungs-Arbeit hier wünschenswert wäre? :D

Was in südlichen Ländern sinnvoll sein kann, muss es in Deutschland nicht. Schau mal aus dem Fenster: Um 16:00 Uhr war es schon fast dunkel draussen und auch den ganzen Tag über hättest Du hier mit Solarenergie keine wirkliche Ausbeute gehabt.

--Thomas
 
MountWalker schrieb:
@NaTez

Aber klar, der Pentium M ist voll unsinnig und so, alles nur doof, alles nichts und Stromverbrauch ist vollkommen schnuppe, es macht einerseits Sinn zu Hause eine 60 W Glühbirne gegen eine 10 W Energiesparbirne zu tauschen, aber eine 89 W CPU (Winchester) oder von mir aus auch eine 65 W CPU (Newcastle) gegen eine 25 W CPU tauschen bringt ja gar nichts, klar, alles nur blöder Hype und so, du hast ganz bestimmt recht, oder ums mit "Ramzis" Worten zu sagen:
you all leet :evillol:

ps.
Wer die Ironie bisher nicht gefunden hat darf sie jetzt aufgrund dieses postscriptalen Hinweises erkennen.


Machen wir es doch ganz einfach. Rechne aus, wie viel du sparst in Euro an einer Pentium M CPU, wenn du sie ein Jahr oder zwei Jahren laufen lässt und dann rechne die Winchester CPU mit 66 Watt oder wie viel das war aus. Dann rechne die Hardware-Preise zum Vergleich aus und guck, ob du genug gespart hast oder rechne aus, wie viele Jahre du brauchst, um ein rentables System zu haben?

Ich habe das bei meinem TFT vor 2,75 Jahren gemacht. Ich muss ihn etwa 5 Jahre behalten , damit er sich gegenüber einem CRT bewährt. Damit der hohe Preis die ersparten Stromkosten wieder reinholt. Beim TFT ist es einfacher, weil er meist 60-100 Watt spart, aber bei einem Prozessor? Dann nehme ich lieber eine leistungschwächere Desktop Version. Die spart mir auch Leistung und Verbrauch ein, aber sie kostet wesentlich weniger als die Pentium M CPU und damit bin ich wesentlich besser gestellt!
 
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