H
hrafnagaldr
Gast
Hast aber vergessen wie teuer es ist diese häßlichen Dinger in die Landschaft zu stellen, bis die sich bezahlt haben... teurer Strom.
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=Dax= schrieb:Wer sagt denn das sich niemand ein Pentium M System mit stromsparenden Komponenten zusammenbaut? Das es nicht viel nützt wenn man zu dem Pentium M noch 2 6800Ultra einbaut is klar (ich weiß das geht nich aber is ja jetzt mal egal).
Aber bei einem A64 wird doch genauso stromhungrige Hardware verbaut wie beim Pentium M nur das der Pentium M eben bei der gleichen Leistung noch weniger verbraucht. Im Moment ist der Pentium M nur noch zu teuer aber das legt sich mit Sicherheit noch.
Das der Pentium M im Desktop PC überflüssig ist finde ich absolut nicht. Für Intel ist er im Moment das einzige Rezept gegen den A64 und für uns Käufer kann das nur gut sein. Das senkte die Preise denn wenn es erst mal mehr Mainboards für den Pentium M gibt und der sich richtig gut verkauft dann werden da die Preise sinken und irgendwann auch beim A64.
Und mit der Sonoma Plattform wird er auch endlich eine vernünftige Plattform bekommen.
News schrieb:AOpen teilte uns auf Anfrage mit, dass der Verkauf des hauseigenen Mainboards äußerst zufriedenstellend vonstatten geht. Immer mehr Foren-Threads, in denen Nutzer ihre Erfahrungen mit dem Pentium M schildern, zeugen ebenfalls von der Ankunft des Pentium M in den ATX-Rechnern der Endanwender.
neo-bahamuth schrieb:Bei uns werden die AKWs abgestellt, dafür bauen alle Nachbarländer umso mehr davon, den Strom kaufen wr natürlich dann von denen so dass es grad egal ist ob Windkraft oder AKW Trom ausm Ausland, ist dann beides teuer...
NaTez schrieb:Erstmal muss man feststellen, dass der Pentium M überhaupt nicht für den Desktop gedacht ist. Die Auslegung als mobil CPU muss der Desktop Anwender mit bezahlen. Zum einen ist das ein höherer Preis, zum anderen in einer schlechteren Performance.
Selbst wer sich heute ein entsprechendes System kauft, dem ist nicht garantiert, dass sich in dieses ein zukünftiges Pentium M Desktop Derivat überhaupt einsetzen lässt. Mit ziemlicher Sicherheit sogar ist dem nicht so.
In der aktuellen c't sind Desktop Pentium/Celeron M Systeme mit einen Wald und Wiesen Newcastle verglichen worden.
Das Ergebnis ist beeindruckend. Im Idle Betrieb war die Verlustleistung der Systeme sehr ähnlich. Unter Volllast hat der Newcastle zwar eine höhere Verlustleistung umgesetzt, war allerdings auch deutlich schneller, was die Sache dann auch wieder relativiert.
Dieses Wohlgemerkt ein Newcastle. Ein Winchester ist ja nicht nur nochmals einen Tick schneller, sondern auch noch deulich sparsamer.
Ob nun einen CPU 2W oder 6W Verlustleistung als Komponente umsetzt (das ist immerhin eine 200% Watt höhere Verlustleistung) ist letztendlich egal im Desktop Bereich. Man muss nämlich beim Desktop die Stromquelle nicht mit rumschleppen. Das ist übrigens der einzige Grund warum mobil Komponenten sparsam im Stromverbrauch sein müssen.
Die c't hat sich alle Mühe gegeben ein wirklich sparsames Pentium M Desktop System zusammen zu stellen. Ich weiss die genauen Zahlen nicht mehr, ich glaube es war was um die 100 Jahre die es Bedarf den finanziellen Mehraufwand durch die marginalen Stromersparnisse, gegenüber dem Newcastle wieder auszugleichen.
Ich finde es ehrlich albern überhaupt über ein Pentium M Desktop System nachzudenken.
Das entsprechende Boards erscheinen spricht meiner Meinung nach nicht für den Pentium M, sondern gegen die völlig fehlgeleiteten Pentium 4 Prozessoren.
Die Alternative für denjenigen, welcher sich keinen Athlon64 in den Rechner stecken möchte. Warum auch immer AMD64 Support, hohe Performance, ein sparsamer Energieverbrauch, das NX-Bit, eine sehr zukunftsträchtige Plattform und ein moderater Preis denjenigen nicht so recht überzeugen mögen.
Bisher ist der Pentium M im Desktop nicht angekommen. Das was ich sehe ist eher eine Vergewaltigung.