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Gast
Ich komme mit 120GB immer noch aus 
Aber nett wohin die Technik geht.
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milzbrand schrieb:SSDs sind auch nicht als Massenspeicher gedacht ...
gtfan67 schrieb:WOZU BRAUCH MAN 1 PETABYTE?
den kriegt man nu mal wirklich net voll....
Dauern dann aber deutlich länger, weil die Geschwindigkeit von Festplatten bei weitem nicht so rasant ansteigt wie die KapazitätSeppuku schrieb:Die Backupplatten werden ja mit der Zeit auch nicht kleiner...
8k zuhause in den eigene vier Wänden? Wozu? Hast du einen Filmsaal zuhause? Normale Filme werden überhaupt nicht in solchen Auflösungen produziert.gorgos schrieb:Zukünftiger Bedarf für 200 Filme in guter 8K Qualität + 3D = 200*360GB = 64TB
milzbrand schrieb:SSDs sind auch nicht als Massenspeicher gedacht ...
Da irrst du dich. Vor ein paar Jahren hatte ich mir eine 80 GB Festplatte gekauft (für 80€WinnieW2 schrieb:Heute schon dauert das Auslesen aller Sektoren einer 2 TB Platte bis zu 8 Stunden. Diese Zeitspanne wird mit steigender Datendichte der Festplatten noch weiter zunehmen.
Meine letzte Info dazu ist, dass die Magnetisierung ca. 50 Jahre hält. Das sollte mehr als ausreichen, da Rechner heute eigentlich nie länger als 10 Jahre verwendet werden.WinnieW2 schrieb:Ja, die Magnetisierung der Datenschicht wird im Laufe der Jahre schwächer.
Heute wäre das in den meisten Augen Overkill, aber warum sollten in 10 Jahren 8k Auflösungen nicht Standard werden? Ich kann mir gut vorstellen, dass TV und PC endgültig vereint werden, sodass der Bildschirm dann eine hohe Auflösung benötigt.WinnieW2 schrieb:8k zuhause in den eigene vier Wänden? Wozu? Hast du einen Filmsaal zuhause? Normale Filme werden überhaupt nicht in solchen Auflösungen produziert.
Onkelhitman schrieb:Ja,Bilder im RAW Format. Dennoch kommen diese Bilder von einem so langsamen Medium, dass meine Festplatte sie erstmal speichern kann, ohne langsamer zu sein als eine SSD. Und danach reicht auch die Leistung der Festplatte um sie zu bearbeiten. Ich nutze und kenne sogar kein Spiel welches 30-60GB frisst. Und da hier 90% der Forumuser eben nicht solche Dinge nutzen, und auch die Heimbenutzer nicht, unterstelle ich, dass der P/GB immer noch bei sehr vielen Leuten vorrangig ist
Nun ja, in einem Rechner spielen auch noch andere Komponenten eine Rolle, z.B. spiel auch die Größe des Speichers, die Geschwindigkeit der CPU und der Schnittstelle der Festplatte eine Rolle.e-Laurin schrieb:Da irrst du dich. Vor ein paar Jahren hatte ich mir eine 80 GB Festplatte gekauft (für 80€). Die hat für eine vollständige Oberflächenanalyse ebenfalls eine halbe Ewigkeit gebraucht. Die genaue Zeit habe ich allerdings nicht mehr im Kopf.
Dass sich da überhaupt jemand aus Fachkreisen traut eine konkrete Zahl zu veröffentlichen verwundert mich doch ein wenig, weil die Beständigkeit der Magnetisierung von vielen Faktoren abhängt.e-Laurin schrieb:Meine letzte Info dazu ist, dass die Magnetisierung ca. 50 Jahre hält. Das sollte mehr als ausreichen, da Rechner heute eigentlich nie länger als 10 Jahre verwendet werden.
Verzeihung, aber werden wir in 10 Jahren bessere Augen als heutzutage haben? Wenn 90% der Filme in niedrigerer Auflösung vorliegen weshalb sollte man diesen Aufwand treiben der nur die Datenmengen ohne ersichtlichen Nutzen erhöht?e-Laurin schrieb:Heute wäre das in den meisten Augen Overkill, aber warum sollten in 10 Jahren 8k Auflösungen nicht Standard werden?
TV und PC vereint? Ok, bis zu einem gewissen Grad schon. Nur ist TV eine eher passive, weniger interaktive Anwendung, während die PC-Nutzung doch eher aktiv und interaktiv erfolgt. Zudem ist der Betrachtungsabstand unterschiedlich.e-Laurin schrieb:Ich kann mir gut vorstellen, dass TV und PC endgültig vereint werden, sodass der Bildschirm dann eine hohe Auflösung benötigt.
SSD werden auf absehbare Zeit pro GB Speicherkapazität niemals so günstig werden wie Festplatten. Die Herstellung von Speicherchips ist bezogen auf die Datenmenge deutlich teurer als die Herstellung von Festplatten.flappes schrieb:SSD ist kein Fetstplattenersatz. SSD werden in Zukunft ein schneller sicherer Cache für die Platten sein (erste Controller sind ja schon auf dem Markt, Adaptec).
Ich nutze SSDs und will sie nicht mehr missen, aber große Datengräber brauche ich auch trotzdem.
Womit ich innerhalb der nächsten 15 Jahre nicht rechne, da die Datennetze bis dahin nicht die dafür notwendige Kapazität haben werden. Ausserdem ist heute fraglich ob der weitere Ausbau der Übertragungskapazität des Internets sich so einfach finanzieren lassen wird. Ich beziehe mich damit auf die Backbone-Infrastruktur des Internets.flappes schrieb:Die Frage ist nur wie groß der Bedarf sein wird. Ich gehe mal davon aus, dass es in 10 Jahren einen geringen Bedarf zuhause gibt, da so ziemlich alles online (in der "Cloud") liegen wird. (ich rede hier von normalen Usern und nicht von ein paar Teckies, die werden immer was eigenes basteln).
Spätestens wenn man jederzeit ohne Verzögerung seine Full-HD-Videos von überall schauen kann, hat die Homefestplatte ausgedient. Genauso kann man dann sein System übers Netz booten.
Was meinst du was die "virtuelle Realität" an Speicherplatz und Rechenleistung brauchen wird.Butterbemme schrieb:...kein privater Bedarf für Festplatten über 500 TB.
Ich find das alles unheimlich spannend und kann mir kaum ausmalen, welche Technologie in 50 Jahren existieren wird.