News Phison Surveillance: SSDs könnten bald den Überwachungssektor erobern

Ich sehe darin allenfalls einen Mehrwert, wenn diverse Kameras auf einen Zielspeicher schreiben. Schreibvirgänge sind bei SSDs verschleiß, Zugriff muss bei Videoüberwachung nur selten passieren - die Vorteile von SSDs werden da doch gar nicht genutzt. Mal abgesehen davon, dass man auf HDDs idR besser gelöschte Daten wiederherstellen kann (etwa wenn ein Räuber Zwang ausübt, auf "Löschen" zu drucken ...)
Ergänzung ()

Araska schrieb:
das sind 810 bis 1666 Tage.
Das sind 2,5-5 Jahre. HDDs sollten locker die doppelte Lebensdauer schaffen.
 
Hito360 schrieb:
- diese werden naemlich extrem oft ueberschrieben, was bei SSDs bekanntlich hohen "Verschliess" erzeugt und Speicherzellen unnuetz macht auf Dauer.
Die von @Rickmer verlinkte DC600 wird wird 1 DPWD spezifiert. D.h man kann/darf sie 1 mal pro Tag komplett (7,68 TB) überschreiben. Über ihre gesamte Lebensdauer von 5 Jahren. Was den 14PBW entspricht. Und was einem dauernd geschriebenen Datenstrom von ca, 90 MByte/s entspricht.

Simanova schrieb:
Bei Permanentaufzeichnung in 4k Auflösung ist bei Festplatten ab 2 Kameras Schluss. Besonders bei viel Bewegung auf dem Bild, z.b Verkehr, Wind in Bäumen und wechselnden Lichtverhältnissen.
D.h wenn das Material schlecht komprimierbar ist und damit die Datenrate hoch ? Welcher Datenrate pro Stream entspricht das ?
Und wie lange muss das Material typischerweise gespeichert werden ?
 
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