News Pkw-Neuzulassungen: E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern

ThePlayer schrieb:
Als wenn man das Netz nicht ausbauen könnte. Laut kurzer Recherche über Le Chat gibt es in Deutschland weit über 180000 Ladepunkte in Deutschland.
Ich spreche aber explizit von jetzt.

Wenn Eigenheime wieder bezahlbar wären würde es sich auch lohnen eins zu kaufen.
Wenn das gewollt wäre könnte man das auch ändern.
 
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-Ps-Y-cO- schrieb:
Weiss jemand wie das bei LKWs aussieht?
Gibt es Unternehmen die eLKW Only haben?
Ist das überhaupt schon so richtig realisierbar?
Sehe darin nur Vorteile?!
Elektrotrucker bei Youtube
 
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Arboster schrieb:
Sollen die jetzt auch ein völlig intaktes Auto mit wenig Kilometern verkaufen und auf ein BEV umschwenken?
Nicht sinnvoll, oder?
Wer hat das behauptet?
Ergänzung ()

Müslimann schrieb:
Erst am Sonntag wieder einen ausgebrannten e-Schrotthaufen gesehen...nuhuiii behaltet euren Dreck.
Cool.

Elektroautos (BEV) brennen statistisch deutlich seltener als Verbrenner. Studien zeigen, dass pro 100.000 Fahrzeugen ca. 25-30 E-Autos in Brand geraten, während es bei Verbrennern über 1.500 sind.
https://share.google/aimode/k9q5NJFpJQExQXrYa
 
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Wenn ich eine private Ladestation hätte, wäre ich mit hoher Wahrscheinlichkeit umgestiegen.
Ein E-Leasing für zwei Jahre ist preislich nicht gerade uninteressant.
Das E-Fahrzeug ist/wird die Zukunft.
Ich hoffe das es irgendwann ähnlich wie in Norwegen, Dänemark und Schweden der Ladeinfrastruktur wird.
Aber wir sind ja in Dtl.😅
 
Hauwexis schrieb:
Fakt ist ja, das kaum jemand umsteigen würde, wenn der Staat nicht Zwangsenteignen würde. Die hohen Spritpreise sind gewollt, ein gegensteuern ungewollt.
Es spielt Vater Staat alles in die Hände.
Wo wird zwangsenteignet? Quellen bitte
Hauwexis schrieb:
Und aus diesem Grund zwingt man die Leute dazu mit solchen eingriffen.
Wäre die E-Mobilität so schön dann bräuchte man keine Subventionen, Förderungen usw.
Diesel und Straßennetz sind auch subventioniert. Brauchst man ja nicht, wenn die Technik so toll ist.

Wer zwingt dich eigtl? Wodurch und zu was?
Hauwexis schrieb:
Dazu noch eine Prise Propaganda hier und da und schon hat man wieder einer Handvoll Bürgern schönen Mist in den Kopf gesetzt.
Leider fallen zuviele Leute darauf einfach immer wieder rein.
Das stimmt. Nur kommt die Propaganda wie immer von der Springer "Presse" und schießt gegen BEV.
 
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Achja.. die Deutschen und das Thema Auto. Immer wieder eine brisante Kombination wie ma an den Kommentaren lesen kann. :D

Natürlich spricht man sich schnell dafür aus wenn man mit eigener PV am Dach günstig laden kann, andere zahlen hingegen EU-weit die höchsten Strompreise. So ergibt sich schnell einer der größten Gräben zwischen beiden Fraktionen. Abgesehen davon ist die fehlende Standardisierung bei der Tarifverechnung an der E-Tanke ein Manko, was E-Autos natürlich nicht attraktiver macht. Ein Verbot hingegen ist ebenfalls nicht förderlich, einzig Anreize halte ich für sinnvoll. Aber selbst hier streiten sich die Geister ob eine e-Prämie der richtige Weg ist.
 
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Mich würde mal interessieren wie das die Leute machen die auf dem Land, in einem Mietwohnung im dritten Stockwerk, ohne Möglichkeit das Auto zu laden und die nächste Ladestation 20km entfernt ist.
Ich glaube kaum das diejenigen an die Ladestation fahren um dann das Auto zu laden.
 
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Interessant. Hab die News dazu gestern schon auf anderen Plattformen gelesen aber eine Erklärung bisher nicht gefunden, denn dass es nur die "Prämie" ist, halte ich bei den heutigen Neu-Preisen für nicht stichhaltig genug. Auch dürfte es noch dürfte es deutlich zu früh sein, dass den Leuten auffällt, dass Verbrenner mit ner sehr unguten permanenten Abhängigkeit aus Nahost kommen, die dank immer knapper werdenden Vorkommen und Konflikten auch nur preislich eine Richtung kennen.

Ansonsten traurig, was hier teilweise so geschrieben wird... Man sieht leider, dass Taktiken der Öl-Lobby, die sich bei den konservativen Medien-Häusern einkaufen sehr gut aufgeht: "Astro-Tufing", "Poisoning the well" und wie sie alle heißen klappen ziemlich gut mittelfristig und so ist viel lange als Falsch-Information bekannter Kram unterwegs... Vieles davon ließe sich mit 3x Googlen beheben aber dann kommt man schnell in die Kategorie wo die Leute dann generell wissenschaftlichen Erkenntnissen misstrauen weil... Die alle natürlich viel schlimmer sind als die Öl-Lobby, bei der wir seit Dekaden Beweise haben, dass sie Mrd. in die Bekämpfung von Fakten, Studien, Wissenschaft sowie Bewegungen der Politik stecken...
 
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@-Ps-Y-cO-
Lkw gehen, aber nur, weil es zurzeit kaum welche gibt. Die Ladeinfrastruktur für Lkw ist verglichen mit Pkw noch in den Anfängen. Die Ladesäulen sind die gleichen, nur müssen sie anders aufgestellt werden. Fernverkehr wird also mehr oder weniger realisierbar sein, Landwirtschaft Stand heute eher nicht. Ein Lkw rollt so vor sich hin, auch mit 40 Tonnen. Ein Traktor, der in der Bodenbearbeitung ist, oder ein Mähdrescher/Häcksler in der Ernte laufen die gesamte Zeit unter Volllast. Genau dafür sind sie gebaut und genau da sind sie am effizientesten. Das würde nur wie bei einem Braunkohlebagger mit Stromkabel auf einer Trommel gehen. Auch müsste man das für jede noch so abgelegene Fläche hinbekommen. Das Gewicht von so einem Kabel würden auch Raupenlaufwerke kaum noch vernünftig und ohne zu großen Bodendruck verteilt bekommen. Lkw in der Forstwirtschaft sind auch so eine Sache. Die fahren einiges an Strecke auf Waldwegen, welche nicht selten sehr weich, sandig und/oder schlammig sind. 40 Tonnen durch 30 cm Schlamm zu bewegen, braucht ein Vielfaches an Energie im Vergleich zu einer glatten Asphaltstraße.

@Katsumoto82
Diese Situation gibt es nicht, weil in der Welt der Elektroboys jeder Parkplatz mind. 3 - 400-kW-Schnelllader besitzt, von denen immer einer frei ist und funktioniert und nur 100 Meter entfernt liegt. Ich habe gerade in einem 20 km Radius um meinen Wohnort nachgeschaut, alles Typ 2 - 22 kW. Die Erste CCS - 100 kW liegt außerhalb dieses Radius, die erste CCS 400 kW ist 33 Km entfernt. Vermutlich bin ich ein bedauerlicher Einzelfall. Ich muss auch nicht alle 2 Stunden auf's Klo und Kaffee saufen, ich schaffe es 550 Kilometer, ohne Unterbrechung in 4 Stunden zu fahren, ohne Unfall, ohne Sekundenschlaf, ohne brenzlige Situation. Ich habe 0 Punkte und habe in 30 Jahren keinen Unfall verschuldet. Bin anscheinend absolut nicht Durchschnitt.
 
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Fighter1993 schrieb:
BTW die nächste Tankstelle ist 1,5 km entfernt. Und die reicht für 700km.

Das habe ich nie verstanden... immer wollen die Politiker Innovation fördern und Firmen mit dem besten Produkt werben.
Für die E-Autos, hätte sich angeboten, den Akku einheitlich tauschbar zu machen, nach einem gemeinsam erarbeiteten Standard.

Sowas hätte sich dann weltweit durchsetzen können, nach einheimischem Vorbild, wie schon so oft.

Der Kunde bekommt immer einen geladenen Akku, in bisher üblicher Zeit und muss sich nicht um den Aufwand dahinter kümmern, dafür kann es gerne eine "neue" Industrie geben, mit vielen Arbeitsplätzen dahinter, gerne auch gefördert.

Die Frage nach der max. Reichweite und nach der Ladedauer, sind dann sofort vom Tisch. Es ändert sich für den Kunden nur der Tankprozess, Karte an das Terminal des Tankwarts am Seitenfenster halten, der Zeitwaufwand bleibt etwa gleich.

Ich wohne in der Stadt und begrüße E-Autos daher grunsätzlich. Kein Gestank und deutlich leiser unterwegs.

Um es mal anders zu umschreiben, wenn es eine Möglichkeit gäbe, Verbrenner so sauber zu machen wie E-Autos, dafür aber die Betankung nur so wie bei fest verbauten Akkus funktionieren würde... also mehrere Stunden an der mini Zapfsäule Zuhause ^^ oder irgendwo in "nur" 1-2 Stunden, dann würde ich mir auch niemals solch einen "neuen sauberen" Verbrenner kaufen...

Die Kirsche ist dann noch, nachtanken auf der Landstraße mit Kanister, wenn es mal richtig dämlich gelaufen ist, dauert dann auch mindestens 1 Stunde oder man lässt sich direkt auf dem Abschleppwagen aufladen ^^
 
RedDeathKill schrieb:
Hast du auch die Entsorgung der Akkus dazugerechnet? Ich würde meinen, wenn man diese dazurechnet, braucht man weiterhin sehr lange, am besten ist es für den Planeten, wenn nichts hergestellt werden würde. Die Batterieherstellung braucht da unwahrscheinlich viele Ressourcen und ich möchte mir nicht vorstellen, wie es wäre, wenn nur noch E-Autos hergestellt werden sollen.
Die Batterieherstellung ist selbstverständlich mit eingerechnet.
Akkus werden nicht entsorgt sondern recycelt.

Dr. MaRV schrieb:
Diese kleine Menge von Nerds in einem Tech-Forum ist repräsentativ oder was? Ich glaube nicht. Frag doch mal wie die Wohnsituation ist. Miete in einer Stadt oder in einem Dorf mit 20 Kilometer Distanz zum nächsten Schnelllader? AG mit Ladesäule auf seinem Parkplatz?
Es geht darum dass es alleine hier genügend Gegenbeispiele gibt um deine Aussage zu widerlegen.
Ihr Verbrennerfahrer tut immer so als gäbe es nahezu nur Mieter ohne Stellplatz. Das ist nicht die Realität. Klar gibt es die auch, aber es gibt auch inzwischen genügend öffentliche Ladesäulen. Und ich behaupte mal ein Dorf im dem es im Umkreis von 20km keinen Schnelllader gibt, gibt es nicht mehr.

Dr. MaRV schrieb:
Mir ist das alles völlig egal, wer was und wie fährt. Aber dieses überhebliche Gehabe der Elektrofraktion und ihre dämlichen Versuche andere zu bekehren und als blöd hinzustellen geht mir auf den Sack.
Und mir geht diese ständige Diskutiererei mit Verbrennerfahrern auf den Sack die von der Materie einfach Null Ahnung haben, aber ständig meinen alles besser zu wissen.
E-Fahrer kenn beide Welten weil sie alle mal Verbrenner gefahren sind.
Informiert euch einfach mal. Es ist nichts so einfach wie an aktuelle Informationen zu kommen heutzutage.

Dr. MaRV schrieb:
Bin die Strecke in nicht mal 1h ganz entspannt gefahren und weiß, mit einem Elektroauto wäre es zwar auch gegangen, aber nicht ohne zu halten und nachladen zu müssen. Jeder wie er mag. Leben und leben lassen.
Warum sollte man bei einer Strecke von 140km nachladen müssen?
Wieder so eine Aussage die einfach mal in den Raum reingestellt wird.

Arboster schrieb:
Da gibt man doch lieber den Dieselfahrern die Schuld.
Das ist populistischer Quatsch. Es geht darum Energie zu sparen und sich möglichst effizient fortzubewegen.
Der Verbrenner ist eine fahrende Heizung auf Rädern. Absolut ineffizient.
Eine Gas- oder Ölheizung heizt ja auch, aber eine Wärmepumpe wird aus der gleichen Menge Energie immer das 3-fache an Wärme rausholen.
 
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Atkatla schrieb:
Wäre es dann auch noch kein Problem, wenn alle anderen Fahrzeuge auf dem Supermarktplatz ebenfalls E-Autos wären und auch wöchentlich laden wollen?

Und wo soll man da Zeit sparen? Getankt ist in einer Minute. Könnte man endlich mit EC-karte zahlen, wäre auch die Bezahlung schnell. Ich glaube kaum, dass du da wesentlich Zeit sparst. Ausser du bist in einer Gegend, wo es ausreichend Ladesäulen für ausreichend wenige e-Autos gibt.

Das Auto lädt während du einkaufst. Da man mit dem einkaufen beschäftigt ist muss man die Zeit nicht "sparen". Wenn da Säulen stehen sind es meistens 2-4 Plätze, teilweise mehr bzw. 6-8. Es fahren ja in der Regel auch nicht alle gleichzeitig sondern versetzt einkaufen, da geht das schon.

Ätzend sind meistens Taxifahrer oder andere "Asoziale" die die Kiste anklemmen und dann erstmal da "parken" oder zu nem Termin gehen für 1,5h und die Säulen blockieren. Das ist der deutlich größere Nachteil im Vergleich zum Verbrenner. Man ist halt den Mitmenschen ein wenig ausgeliefert im öffentlichen Raum.
 
//differentRob schrieb:
Wie beim Flugverkehr wird man im Schwerlastverkehr auf eFuels gehen. Das Problem liegt bei der Zuladung.
Siehe dazu: https://www.ingenieur.de/technik/fa...fuer-lkw-drei-giganten-buendeln-ihre-kraefte/

Kleines Beispiel sind ja die ganzen SUV im privaten. Da die Karren mit Batterie schon so schwer sind, muss die EU die Führerausweise Kat. B auf 4 Tonnen heben.

Der VW Bulli California kam nicht, weil, Oh welch Überraschung die Karre mit Fahrer/Beifahrer OHNE Zuladung zu schwer war. Und das gleiche; nur etwas grösser skalliert ist im LKW Bereich genau das gleiche.

Müsste ich heute meinen 11 jährigen TDI ersetzen, es gäbe nochmals einen. Sobald Feststoff-Akkus da sind und ggf. ein 2nd-LIfe-Zyklus standardisiert wurde, reden wir weiter. PHEV ist weder Fisch noch Vogel und Mehrteile die Kaputt gehen => mehr Service. Daher ganz BEV oder gar nicht.
Das ist leider erstens vollkommen an der Realität vorbei und zweitens auch schon gut durch den Elektrotrucker bewiesen, dass es mit Elektro bei Trucks sehr gut funktioniert. selbst im WInter. Nanno Jansen hat inzwischen fast seine ganze flotte auf E umgestellt, in Holland gibts speditionen die inzwischen über 200 E-LKWs in der Flotte haben. Mir fällt zu dem Thema nur eines ein, wer nicht mit dre Zeit geht, geht mit der Zeit und das wird vor allem jetzt bei Speditionen der Fall sein, die meinen das Diesel immer noch das einzig wahre ist. Die werden untergehen. Ein E-LKW mag vielleicht 100k teurer sein als der Diesel aber die Unterhalts/Fahrtkosten spielen das meist nach 1 1/2 bis 2 Jahre wieder rein und der LKW läuft locker 10 Jahre
 
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Fighter1993 schrieb:
Skalier das mal hoch auf 20 min und 400km Reichweite.
Merkst selbst das das nicht aufgeht…mit dem Aktuellen Ladenetz!
Das Netz funktioniert nur weil es eben noch von sehr wenigen genutzt wird.

Sollten alle ein E Auto haben klappt es nicht mehr.

Weil man auch niemals nicht neue Säulen bauen kann. Aktuell wurde die Möglichkeit für Mehrfamilienhäuser mit eigenen Stellplätzen geschaffen, da kann man sich jetzt eine Wallbox einbauen lassen ohne dass der Vermieter einfach ablehnen kann. Da fallen wieder einige aus der Rechnung.

Ist noch genug zu tun? Ja. Aber es ist schon lange kein extremes Problem mehr. Dazu zwingt einen weiterhin keiner zu einem E-Auto, kannst auch weiter Benziner/Diesel zu abartigen Tankfüllungspreisen fahren.
 
TeaShirt schrieb:
Also braucht es erst ein krieg und 50 cent teureren sprit damit die leute mal umsteigen.
Traurig aber Sehr gut.
Das ist ja ein Vergleich. Nicht jeder hat das Geld sich ein teures Elektroauto sich anzuschaffen oder sind froh, das sie gerade ihr jetziges Auto unterhalten können. Die Leute werden gezwungen, mehr auszugeben als sie haben und das ist bestimmt nicht Lustig für diejenigen, die gerade über die runden kommen. Auch eine Prämie von 6000 Euro die man bekommt, muß die andere Summe bezahlt werden.

Und auch unsere Bundesregierung tut das, was alle Politiker am besten können. Statt den Bürger unter die Arme zu greifen, ducken die sich alle weg und können sich nicht einigen aber Diskutieren die Mehrwertsteuer Erhöhung.

Das ist Traurig.
 
Atkatla schrieb:
Wäre es dann auch noch kein Problem, wenn alle anderen Fahrzeuge auf dem Supermarktplatz ebenfalls E-Autos wären und auch wöchentlich laden wollen?
Ja das wäre es zum Teil, auch wenn theoretisch jeder Parkplatz mit einem 11kw Lader ausgestattet sein könnte, ist das in der Realität nicht der Fall.
Das ist aber einfach ein Fall der so nie auftreten würde.
Das ist als würden 100 Leute gleichzeitig tanken wollen.

Atkatla schrieb:
Könnte man endlich mit EC-karte zahlen, wäre auch die Bezahlung schnell.
Jede Ladesäule muss ein EC-Kartenlesegerät besitzen. Das ist gesetzlich vorgeschrieben.
Davon abgesehen dauert das Laden mit einem Ladeanbieter genauso schnell, denn man hält einfach nur die Karte an den Leser und lädt los. Bei EnBW muss ich nichtmal die Karte dranhalten. Die Säule erkennt mein Auto automatisch.
 
Independent schrieb:
Das ist ja ein Vergleich. Nicht jeder hat das Geld sich ein teures Elektroauto sich anzuschaffen oder sind froh, das sie gerade ihr jetziges Auto unterhalten können. Die Leute werden gezwungen, mehr auszugeben als sie haben und das ist bestimmt nicht Lustig für diejenigen, die gerade über die runden kommen. Auch eine Prämie von 6000 Euro die man bekommt, muß die andere Summe bezahlt werden.

Und auch unsere Bundesregierung tut das, was alle Politiker am besten können. Statt den Bürger unter die Arme zu greifen, ducken die sich alle weg und können sich nicht einigen aber Diskutieren die Mehrwertsteuer Erhöhung.

Das ist Traurig.
Das ist der einzige Punkte, der mir auch zu denken gibt. Das ist allerdings etwas was von der jetzigen Regierung nochmal forciert wird, dass der normale Arbeitnehmer sich das nicht mehr leisten kann. Es wurde gerade zu fahrlässig alles dafür getan, dass man nicht auf die Zukunft gesetzt hat sondern mit allen mitteln versucht einen StatusQuo zu halten, den man mit alter rückwärtsgewandter Politik nicht halten kann, außer wenn man richtig schon drauf zahlen will (nicht zu wenige sind halt auf die Phrasen bei er letzten Wahl wieder mal drauf reingefallen). Der Krieg hat im Grunde nur jetzt endgültig das Fass zum Überlaufen gebracht. Der größte Witz ist, all diese Dinge die jetzt passieren wurden schon 2024 von Habeck vorausgesagt und was haben sie ihn geschasst....unterm Strich geben sogar schon die Grünenhasser zu, dass das wohl doch nicht alles so schlecht war, was er da gemacht hat....und die Reiche/Merz/Spahn/Söder wirklich die wahre Inkompetenz von Wirtschaft sind.....jetzt büssen wir halt noch mehr. Und selbst als E-Autofahrer kann mich das was jetzt gerade passiert, null kalt lassen, weil ich wirklich genug sehe, die echt zu knabbern haben, noch irgendwie zu überleben (um es mal etwas drastisch zu formulieren)
 
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Drummermatze schrieb:
Und ich behaupte mal ein Dorf im dem es im Umkreis von 20km keinen Schnelllader gibt, gibt es nicht mehr.
Mega! Selbst einfach mal so eine Aussage in den Raum gestellt, aber andere dafür kritisieren. Ich wohne in einer Stadt, hier gibt es 1 (eine) 22 kW Typ2 und wie von mir geschrieben im 20 km Radius nicht eine CCS!

Drummermatze schrieb:
Und mir geht diese ständige Diskutiererei mit Verbrennerfahrern auf den Sack die von der Materie einfach Null Ahnung haben, aber ständig meinen alles besser zu wissen.
E-Fahrer kenn beide Welten weil sie alle mal Verbrenner gefahren sind.
Informiert euch einfach mal. Es ist nichts so einfach wie an aktuelle Informationen zu kommen heutzutage.
Ich diskutiere nicht. Ich kenne Elektroautos, habe es ausprobiert, und es passt nicht zu meinem Fahrprofil. Auch ist die Infrastruktur in meiner näheren Umgebung nicht gegeben. Auf 22-kW-Laden habe ich keine Lust. Ich will es nicht – genauso wenig, wie ich mit den Öffis fahren möchte.

Drummermatze schrieb:
Warum sollte man bei einer Strecke von 140km nachladen müssen?
Wieder so eine Aussage die einfach mal in den Raum reingestellt wird.
Dass ein Elektroauto keine 140 km Kurzstrecke schafft, habe ich nicht behauptet. Wenn es für diese Strecke jedoch 45 kWh benötigt und einen 75-kWh-Akku besitzt (nutzbare Kapazität), welcher beim Start bei 50 % steht, wird es ohne Nachladen ganz schön eng. Daran ist auch nichts einfach so in den Raum gestellt. 32 kWh für ein bspw. Modell 3, das, wenn es die Umstände zulassen mit 200 - 240 km/h bewegt wird, ist realistisch. Auf dem Weg von und zur Autobahn kann man wieder etwas sparen, da sind größtenteils nur 100 km/h gestattet. Darum habe ich auch nur 16 Liter für diese Strecke verbrannt.
 
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Hardware_Junkie schrieb:
andere zahlen hingegen EU-weit die höchsten Strompreise.
Ich lade ganz normalen Netzstrom für 30cent am hpc kostet mich das laden 39 Cent +10€/Monat.

Katsumoto82 schrieb:
Ich glaube kaum das diejenigen an die Ladestation fahren um dann das Auto zu laden
Natürlich nicht wäre auch dumm bei uns auf dem Land stehen die ganzen Ladesäulen fast immer an Orten wo man ohnehin Hinfahrt z.B Supermarkt und man kann auch wunderbar anstecken wenn man eh unterwegs ist.
 
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Reaktionen: Richy1981
iron_monkey schrieb:
Das habe ich nie verstanden... immer wollen die Politiker Innovation fördern und Firmen mit dem besten Produkt werben.
Für die E-Autos, hätte sich angeboten, den Akku einheitlich tauschbar zu machen, nach einem gemeinsam erarbeiteten Standard.

Sowas hätte sich dann weltweit durchsetzen können, nach einheimischem Vorbild, wie schon so oft.

Der Kunde bekommt immer einen geladenen Akku, in bisher üblicher Zeit und muss sich nicht um den Aufwand dahinter kümmern, dafür kann es gerne eine "neue" Industrie geben, mit vielen Arbeitsplätzen dahinter, gerne auch gefördert.
Du vergisst nur eines, so einen Standatisierten Akku kannst bringen, wenn alle Akkus gleich groß sind, nur das wird nie passieren....wie auch bei unterschiedlich großen Autos? Und es wird immer vergessen, auch der Tausch der Akkus kostet Zeit. der erste an der Akkustation wartet nur 10min, der zweite dann schon 20....kannst dir ja hochrechnen wie lange du wartest wenn du der 5. bist.....und die Ladezeiten gehen auch immer mehr in den Keller und die Reichweiten immer höher. Ich schaffe mit meinem rund 300km auf der Autobahn bei 130 und bin schon damit zufrieden. Inzwischen gibts die ersten die schon die 450-500km knacken und nach 15-25min wieder soweit kommen. Und ja, es gibt diesel die 1000km weit kommen.....ist für mich vollkommen irrlevant, davor wäre meine Blase schon 3 Mal geplatzt und wäre vor Hunger ohnmächtig geworden. ;)
 
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